Kais erotische Geschichten Topauswahl

Blaue Augen

Heute bin ich sehr aufgeregt, denn ich habe mich mit meinem Pekinesen zur Hundeausstellung in der Dortmunder Westfalenhalle eingeschrieben. Schon ganz früh morgens habe ich meinen vierbeinigen Begleiter hübsch hergerichtet, damit er vor den kritischen Augen der Preisrichter besteht.
Als ich die Halle betrete, springt das hektische Treiben direkt auf mich über. Ich werde total nervös. Der Anblick der anderen Teilnehmer ruft eine unruhige Beklommenheit in mir hervor, denn die anderen Hunde sind alle ausnahmslos hübsch.
Als sich die Preisrichter meinen Tommy anschauen, schlägt mein Herz wie verrückt. Aber in dieser wahnsinnigen Hektik blicke ich in ein Paar wunderschöne, blaue Augen, die mich um mich herum alles vergessen lassen. Diese faszinierenden Augen gehören einem der Preisrichter, der mich, als er meine extreme Nervosität bemerkt, aufmunternd anlächelt.
„Nur die Ruhe... es passiert hier überhaupt nichts Schlimmes“, beruhigt er mich mit seiner samtigen Stimme.
Das ist auch schon alles, was er zu mir sagt, doch die Art und Weise, wie er mich dabei anschaut, geht mir durch und durch. Ehe ich mich richtig besinne, zieht das Bewertungskomitee auch schon weiter.
Während des weiteren Wettbewerbs versuche ich immer wieder, diese Augen mit meinem Blick einzufangen, doch der Preisrichter ist so sehr beschäftigt, dass er mich nicht bemerkt.
Für mich vollkommen überraschend, belege ich den dritten Platz in meiner Klasse. Mit stolz geschwellter Brust mache ich mich auf, meinen Preis zu empfangen. Dabei treffe ich natürlich wieder auf meinen Schwarm, der, als er mir seine Hand zur Gratulation reicht, einen wohligen Schauer der Erregung über meinen Rücken jagt.
„Sie haben heute einen großen Erfolg errungen und dafür, dass Sie das erste Mal dabei sind, ist das eine enorme Leistung. Wenn Sie gleich noch einen Moment Zeit haben, könnte ich Ihnen für die nächste Veranstaltung noch einige Tips geben“, schüttelt er meine Hand genau die Sekunde zu lang, die entscheidend ist.
Nach der vollzogenen Siegerehrung verabreden wir uns an einem Erfrischungsstand. Während der Unterhaltung stellt sich heraus, dass wir beide in Bochum wohnen, und wie es der Zufall so will, biete ich ihm an, da er mit einem Kollegen gekommen ist, ihn nach Hause zu fahren.
Freudig erregt und mit glühenden Augen nimmt er meine Einladung dankend an, doch er sagt mir, dass er sich jetzt noch um einige Formalitäten kümmern muss.
Ich kann es kaum erwarten, bis er alles erledigt hat, sodass ich ihn endlich nach Hause fahren kann.
Endlich ist es soweit. Er steigt zu mir ins Auto, wo wir ein angeregtes Gespräch über Hunde führen.
Doch plötzlich passiert es. Wir wollen beide gleichzeitig zum Aschenbecher langen, wobei sich unsere Hände rein zufällig berühren. Diese normalerweise belanglose Berührung setzt uns beide in Flammen. Urplötzlich liegt knisternde Erotik in der Luft.
„Als ich dich...“, will ich gerade ansetzen, da fällt er mir ins Wort:
„Sage bitte nichts, es geht mir genauso. Wenn mich gestern jemand gefragt hätte, ob ich an Liebe auf den ersten Blick glaube, hätte ich mit der Antwort gezögert, aber jetzt, nachdem was ich hier und heute erlebe, ist es das Schönste, was ich mir vorstellen kann. Ich hätte nie geglaubt, dass es mich von einer Sekunde zur anderen derartig erwischen kann. Diese enorme Vertrautheit nach den wenigen gemeinsamen Minuten, die wir bisher hatten, ist wirklich unglaublich.“
Ich bin zu Tränen gerührt. Ein dicker Kloß steckt in meinem Hals. Nur mühsam kann ich mich auf den Verkehr konzentrieren.
Es macht keinen Sinn, mitten auf der Autobahn fahre ich auf den Randstreifen, beuge mich zu ihm, und wir verschmelzen in einem innigen, nicht enden wollenden Kuss, der Gefühle in mir weckt, die ich zuvor noch nie so erlebt habe.
Mir zittern so die Knie, dass ich ihn bitte weiter zu fahren.
Als wir vor seiner Haustür ankommen, überfällt mich ein Moment der Ungewissheit... wird er mich mit in seine Wohnung bitten oder ist das Ganze vielleicht doch zu schnell...
Er steigt aus. Unentschlossen und mit pochendem Herzen bleibe ich sitzen.
„Was ist los, hast du es dir etwa anders überlegt“, stellt er die ersehnte Frage.
„Nein, natürlich nicht, aber es kommt alles so überraschend, dass ich es noch gar nicht fassen kann“, antworte ich aufgewühlt.
Er sieht mich an:
„Wenn du noch etwas Zeit brauchst, habe ich dafür volles Verständnis.“
Auf dem Weg durch das Treppenhaus fällt mein Blick immer wieder auf seinen strammen Hintern. Ich verurteile mich selbst für meine fleischlichen Gelüste, doch ich empfinde eine gigantische Anziehungskraft, der ich mich nicht erwehren kann.
Kaum ist die Wohnungstür ins Schloß gefallen, dreht er sich, sein Name ist übrigens Marco, zu mir. Sekunden später legen sich seine weichen Lippen auf meinen erwartungsvollen Mund, den er mit seiner seidigen Zunge sanft öffnet.
Ich lasse mich fallen, ich spüre nur noch seine brennenden Lippen, die ein lüsternes Feuer in mir entfachen.
Mit leichtem Druck dirigiert er mich zu einer riesigen Couch, auf der ich mich entspannt niederlasse.
Bevor er sich zu mir auf das weiche Sofa setzt, streift er sich sein geschmackvolles T-Shirt über den Kopf. Als ich dann seinen breiten, formvollendeten, glattrasierten Oberkörper sehe, ist es um mich geschehen. Fasziniert schaue ich auf die gewölbte Brust, an die sich ein schöner muskulöser Waschbrettbauch anschließt.
Meine Hormone spielen verrückt. Die unbändige Lust lässt Unmengen von Blut in meine ungestümen Lenden schießen.
Langsam setzt er sich neben mich, zieht mir die Schuhe aus und legt mich liebevoll rücklings in die dicken Polster.
Ich sehe nur noch seine verzehrenden Augen, die mich hypnotisch anziehen. Dabei spüre ich kaum, dass mir seine schlanken, feingliedrigen Finger einen Hemdknopf nach dem anderen öffnen.
Jedes Mal, wenn ein Finger dabei meine Haut berührt, verstärkt sich meine wollüstige Sehnsucht, die mehr und mehr Besitz von mir ergreift.
Als der letzte Knopf geöffnet ist, schiebt er das Hemd beiseite.
Mein unregelmäßiger Atem bewegt meinen Brustkorb wie ein Blasebalg. Und als sich sein leichtgeöffneter Mund meinen vor Erregung steil aufgerichteten Brustknospen nähert, rinnt mir der erste Tropfen Lust in den Slip.
Seine Zunge umschmeichelt das empfindliche Krönchen, das er hin und wieder zärtlich einsaugt.
Ich seufze, mein Lustmacher schwillt zu voller Größe heran.
Derweil züngelt sich Marco meinen Oberkörper hinunter. Mein Atem fliegt, als seine Zunge an meinem Bauchnabel ankommt. Aufreizend umkreist der feuchte Lustspender meinen Nabel. Meine Bauchmuskeln beginnen zu vibrieren.
Jetzt öffnet Marco in unerträglicher Langsamkeit meinen Gürtel. Dabei streift mir seine volle Brust über den Lusthügel, der sich zwischen meinen Beinen in der Hose unaufhaltsam auftürmt.
Verlockend öffnet Marco meinen Reißverschluss und zieht mir, während ich den Schoß bereitwillig anhebe, das störende Kleidungsstück über die Schenkel nach unten und schließlich über meine Füße.
Sein feuriger Blick bleibt zwischen meinen leicht gespreizten Schenkeln hängen, wobei ihm der feuchte Fleck auf meinem Slip die Intensität meiner Erregung erkennen lässt. Genüsslich gleitet seine rosige Zungenspitze über die schön geschwungenen Lippen. Dabei gleiten die Fingerspitzen seiner rechten Hand begierig unter mein Slipgummi.
Mir stockt der Atem. Instinktiv öffne ich die Schenkel noch weiter, um der lustspendenden Hand einen besseren Zugang zu gewähren. Mit der Zeigefingerspitze streichelt er über die sensible Haut meiner entblößten Eichel, die sich sehnsüchtig jeder weiteren Liebkosung entgegen streckt.
Endlich streift er den hinderlichen Stoff ab, doch anstatt seine, alles versprechende, gefühlvolle Behandlung weiterzuführen, steht er auf und entkleidet sich in erotisierender Zeitlupe direkt vor meinen Augen.
Als das entscheidende Kleidungsstück fällt, bin ich entzückt, denn einen so schönen, vollen und gut ausgebildeten Penis, dessen glutroter Kopf mir seidigschimmernd entgegen leuchtet, habe ich nie zuvor gesehen.
Mit dem vor Begierde steil abstehenden Paradiesschlüssel legt er sich auf mich. - Mein Herzschlag setzt aus.
Seine angenehm weiche Haut, sein betörender Duft und seine herrlichen Augen nur einen Zentimeter von den meinen entfernt, lassen auch die letzten Barrieren verschwinden.
Ich spüre seine warme, feuchte Samtrute auf meinem schmachtenden Glied. Durch seine geschickten Bewegungen reiben unsere beiden brodelnden Eichel leicht zuckend aneinander.
Ein weicher Tropfen seiner Freude ergießt sich träge auf meine empfindliche Spitze, und das glatte und seidige Gefühl verstärkt meine Lust ins Unermessliche.
Nun rutscht er ein bisschen höher, und sein praller Lustbolzen liegt auf der Trennlinie meiner Brust, als Marco den verheißungsvollen Liebesrhythmus aufnimmt.
Ich spüre seinen großen, aber dennoch angenehm weichen Schwanz auf meiner Brust. Er reibt sich an mir, ich fühle den warmen Saft, der mir seine Lust verrät. In meinen Lenden brennt es.
Ich spüre, dass meine Rute vor Lust zittert, doch ich wage es nicht, mich zu bewegen, denn Marcos Seufzen wird lauter, dass Reiben seiner Eichel an meiner Haut intensiver.
Ich fühle, wie sich seine Vorhaut bei der Aufwärtsbewegung spannt und wie dadurch sein geschwollener Kopf noch größer wird. Auch fühle ich jeden Tropfen des betörend duftenden Nektars aus der kaum zu bändigenden Eichelkerbe dringen.
Ich liebe dieses feuchte Gefühl auf meiner Haut, wodurch mein, mit feuriger Glut gefüllter Spieß zu explodieren droht. Es macht mich verrückt, wie sich seine harten Bauchmuskeln über mir in dem sündigen Takt zusammenziehen und entspannen, und als ob sich meine Gedanken übertragen, schleudert sein pulsierender Schaft in wilden Fontänen die weiße, tosende Gischt durch die detonierende Eichel.
In heißen Intervallen wird das süßlich, herbe Magma in mein Gesicht katapultiert, wobei ich versuche, möglichst jeden Tropfen des labenden Saftes mit meiner Zunge zu erhaschen.
Marco keucht, seine Eichel peitscht mir die Lust ins Gesicht, ich knetet seine prallen Backen, ich wünsche mir, dass er mich mit seinem Samen überflutet.
Sein wilder und intensiver Geschmack brennt mir auf der Zunge, mein Schwanz zuckt auf, ich stehe kurz davor.
Doch urplötzlich schiebt sich Marco nach unten. Er küsst mich, er leckt mir sein Sperma von den Lippen.
Jetzt rutscht er noch tiefer. Er schiebt sich zwischen meine Beine. Sein Blick brennt auf meinem zuckenden Dorn.
„Komm“, flüstert er, „leg dich so hin!“
Dabei zieht er meinen Hintern bis an die Kante der Sitzfläche vor.
Mit beiden Füßen auf dem weichen Teppich, mit dem Hintern noch soeben die Couch berührend, warte ich auf seine Liebkosungen.
... ja... jetzt fasst er mich an... ja... er massiert mich... sein Daumen rutscht mir immer wieder über das Bändchen...
„Entspann dich... ich will dich verwöhnen“, höre ich seine Stimme wie durch einen Nebel.
Ich fühle nur seine Finger, die meinen Mast intensiv durchwalken. Jetzt knetet er mir gleichzeitig mit der anderen Hand die Hoden... oh wie schön... so schön...
Zeitgleich spüre ich den anschwellenden Druck des Spermas. Ich weiß, dass es nicht mehr lange dauern wird.
Sehnsüchtiger stoße ich in seine Hand... jia... jetzt liebkost er nur meine Eichel... oh Gott, er saugt sie ein... ich fühle seine Zunge... ich fühle seine Lippen... er saugt... ich...
Ich explodiere. Mit zuckendem Becken katapultiere ich meine erlösende Lava in seinen saugenden Mund. Ich fühle, dass er mich ganz schluckt... seine Lippen berühren meine Hoden... die Eichel stößt in seinen Hals... oh wie er saugt und schluckt...
Jetzt verlassen mich seine Lippen. Er küsst meine Hoden... oh ja... er lässt mir mein Sperma über die Eier laufen... er hat nicht alles geschluckt... jetzt massiert er sie... oh... ein Finger spielt an meinem Hintertürchen... es ist schleimig... glitschig von meinem Sperma...
„So“, erhebt sich Marco und schiebt sich zu mir hoch.
Als sich unsere Nasen berühren, küssen wir uns leidenschaftlich. Ich genieße seine Zunge, wobei ich weiß, dass ich endlich den richtigen Partner gefunden habe.


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