Mein Name ist Peer, ich bin 38 Jahre alt und ich lebe seit Jahren an der Algarve in meinem Haus, dass direkt an der Felsküste liegt. An dem kleinen Strand zelten immer wieder junge Trapper, die eine kostenlose Übernachtung suchen.
Jeden Morgen mache ich mich mit meinem Hund Caesar einen Spaziergang, den er immer gerne zu einem kleinen Bad benutzt, so auch heute. Ausgelassen springt er in die Wellen und kommt immer wieder laut bellend auf den Strand zugejagt. Sein Bellen muss so laut sein, dass ich den Reißverschluss eines winzigen Zeltes höre, durch den sich Sekunden später ein wuscheliger Blondschopf schiebt.
Verstohlen dreht sich das Gesicht in meine Richtung. Ich kann nicht genau erkennen, ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelt, doch jetzt, wo die Gestalt aus dem Zelt kriecht, erkenne ich, dass es ein junges Mädchen ist.
,Ganz schön dreist’, überlege ich, denn so ganz alleine wäre mir das in ihrem Alter doch zu unsicher.
Zu meinem Erstaunen erkenne ich jetzt, dass die Blondine ihr Haar öffnete und sich die füllige Haarflucht bis tief in ihren Rücken ergießt.
„Guten Morgen“, versuche ich es auf deutsch.
„Guten Morgen“, kommt es zögerlich zurück.
Caesar, der an Kontaktfreudigkeit nicht zu überbieten ist, springt auf das blonde Mädchen zu. Lächelnd geht dieses in die Knie und streichelt ihm über den Rücken.
„Das ist aber ein freundlicher Hund.“
Lächelnd gehe ich auf sie zu und stelle mich vor.
„Lena“, erwidert sie, „ich komme aus Stuttgart.“
Als ich ihr eine Zigarette anbiete, gehen wir zu einem Felsen, wo wir uns hinsetzen. Uns unterhaltend, schauen wir auf das Meer. Sie wirkt so jung, dass ich einfach fragen muss, wie alt sie ist.
„18“, gibt sie zur Antwort und lächelt mich mit ihren vielen Sommersprossen an.
Sie erzählt mir, dass sie gerade ihr Abitur gemacht hat, aber noch unschlüssig ist, wie es jetzt weitergehen soll. Etwas dichter an mich heranrückend gesteht Lena mir, dass sie zu Hause bei Nacht und Nebel aufgebrochen ist, wobei sie niemandem vorher Bescheid gesagt hat.
Ich versuche ihr zu erklären, dass sie zumindest bei ihren Eltern anrufen sollte, bevor sie sich noch als vermisst melden und eine großartige Suchaktion starten. Nachdenklich stimmt sie mir zu und ich biete ihr an, dass sie von mir aus anrufen kann. Zuerst sieht sie mich skeptisch an, doch als ich auch noch ein Frühstück in Aussicht stelle, willigt sie ein.
Nachdem sie sich bei ihren Eltern gemeldet hat, sitzen wir auf der Terrasse, von der aus wir auf das Meer sehen können.
„Es ist schön hier. Hier könnte ich es auch aushalten.“ Dabei streckt sie sich in ihrem Korbsessel aus und ich sehe auf ihren wunderschönen jugendlichen Körper. In diesem Moment durchflammt sich ein etwas gewagter Gedanke, den ich einfach nicht für mich behalten kann:
„Wenn es dir so gefällt, dann kannst du ein paar Tage hier bleiben. Dafür musst du aber den Haushalt und den Garten machen.“
Verdutzt sieht sie mich an:
„Wie hier bleiben? Ganz umsonst? Ohne Miete?“
„Hausarbeit und Garten“, wiederhole ich.
Ihre Spontaneität überrascht mich:
„O.K., besser kann ich es nicht haben“, willigt sie freudestrahlend ein.
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Ein paar Tage später.
Mittlerweile habe ich mich an ihre Anwesenheit gewöhnt und genieße die Annehmlichkeiten, dass sie die Wäsche wäscht und jeden Morgen den Tisch deckt. Je öfter ich sie betrachte, meinen Blick über ihren straffen Po und die Brüste wandern lasse, desto mehr verstärkt sich der Wunsch in mir, sie zu meiner Sklavin zu machen. Noch immer habe ich das komplette Outfit und einige Utensilien von Beatrice, einer Französin, in meinem kleinen Anbau, die ich aufgrund ihrer extremen Drogensucht vor ein paar Monaten an die frische Luft gesetzt habe. Seitdem suche ich natürlich nach Ersatz und dieses junge Ding würde sich mit Sicherheit noch gut formen lassen – wenn, ja, wenn sie die Veranlagung dazu hat. Ich nehme mir vor ein paar Tests mit Lena zu machen.
„Lena, würdest du mir bitte die Creme auf dem Rücken auftragen? Ich glaube, mich hat eine Mücke erwischt. Es juckt so.“
„Klar, lege dich auf die Terrasse!“
Dass sie den Ort bestimmt, passt mir nicht so ganz.
„Lieber hier drinnen“, erwidere ich.
„Auch gut“, kommt sie auf mich zu. Sie trägt ein enges Bikinioberteil und hat ein buntes leichtes Tuch um die Hüften geschwungen. Ihre straffen Brüste haben eine schöne Form und fügen sich mit ihrem schlanken Körper zu einer sinnlichen Erscheinung zusammen. Auf dem Bauch liegend erwarte ich sie nur mit einer Badehose bekleidet.
„Die Creme hier“, fragt sie und nimmt die Tube vom Tisch.
„Ja“, antworte ich, „aber nimm nicht zuviel!“
„Wo soll ich denn“, fragt sie.
„Oben zwischen den Schulterblättern“, weise ich sie ein.
Bewusst lege ich mich so, dass es für sie möglichst unbequem ist.
Und richtig:
„Kannst du dich nicht anders hinlegen?“
„Nein, das drückt sonst so. Setz dich doch einfach auf meine Oberschenkel“, versuche ich sie zu dirigieren.
Ohne sich großartig etwas dabei zu denken, hockt sie sich mit gespreizten Beinen, direkt unter meinen Po. Es ist angenehm ihr nackte Haut an meinen Beinen zu spüren.
„Etwas höher“, weise ich sie an.
Nachdem sie die Stelle eingecremt hat, will sie wieder aufstehen.
„Warte“, halte ich sie auf, „massierst du bitte noch meinen unteren Rücken.
„O.K“, höre ich wieder und sie rutscht bis auf meine Waden hinunter.
„Fester, etwas fester“, ermutige ich sie, „und auch die Seiten.“
Ihre Finger fahren um meine Taille und ich merke, wie das Blut in meinen Schwanz schießt. Ich überlege, wie ich nun den nächsten Schritt einleiten soll.
„Lass mich mal umdrehen“, wälze ich mich unter ihr auf den Rücken.
Augenblicklich sieht sie meinen steifen Schaft unter der Badehose. Ganz kurz werden ihre Augen zu kleinen Schlitzen. Genau kann ich diese Reaktion nicht deuten, doch ich entschließe mich, jetzt aufs Ganze zu gehen.
„Massiere den auch“, sage ich in hartem und bestimmenden Ton.
Ein Ruck geht durch ihren Körper. Doch sie bleibt sitzen.
„Na los“, werde ich lauter.
Lena sagt nichts, sieht mich nur an. Ohne zu zögern ergreife ich ihre Hand und drücke sie auf meine harte Lanze: „Massieren!“
Sie spürt nun durch den Stoff meinen dicken Pfahl. Noch immer halte ich ihre Hand fest. Uns gegenseitig in die Augen starrend, findet ein lautloser Machtkampf statt. Lena weicht meinem Blick nicht aus, aber ihre Fingerspitzen beginnen sich kraulend zu bewegen.
„Fester und zieh mir die Hose aus“, donnere ich ihr entgegen.
Um meine Anordnung zu unterstreichen, drücke ich mein Becken etwas hoch, damit sie leichter die Hose abstreifen kann.
Sie tut es tatsächlich und ich jubiliere innerlich. Als sich ihre schlanken Finger an meinem Schaft auf und ab bewegen, versuche ich ihr meine Lust nicht zu zeigen. Ihr Daumen fährt über meine nackte Eichel und sendet die geile Gier in meine Hoden.
Lena sagt nichts, starrt nur auf ihre Hand, die meinen süchtigen Spieß umschließt. Ihre Augen sind eigenartig ausdruckslos.
Ich forciere es:
„Jetzt blas ihn, aber schön langsam!“
Als sie sich über mein Schienbein weiter nach unten schiebt, berührt ganz kurz ihr Höschen meine Haut – es ist nass.
Nun beugt sie sich über mich. Ihre Lippen stülpen sich über meine Eichel und trotz aller Selbstbeherrschung kann ich ein Stöhnen nicht unterdrücken. Aber eines schaffe ich, ich bewege mich nicht und stoße nicht in ihren Mund.
Ihre Zunge gleitet über mein Bändchen – ich liebe es. Ganz genau beobachte ich sie, sehe und fühle das ihr Brüste über meine Oberschenkel reiben. Dieses junge Fohlen bringt mein Blut zum Kochen. Das Ziehen in meinen Hoden wird noch stärker, doch bevor ich soweit bin, stehe ich ruckartig auf.
„Was ist“, fragt sie.
„Ruhig, kein Wort“, herrsche ich sie an. „Bleib da sitzen und warte, bis ich wieder komme!“
In mir wütet die geile Gier, doch ich gehe zum Anbau, hole das Latexkostüm, das Lederhalsband mit den zwei Metallösen und die zwei Handleinen aus verchromten Kettengliedern. Ebenso nehme ich die schwarze Siebenschwänzige mit dem dicken Griff mit. Als ich zurückkehre, sitzt sie breitbeinig auf der Couch. Sie hat sich eine Hand in ihr Höschen geschoben und massiert wahrscheinlich ihren Kitzler.
„Hör sofort auf“, donnere ich los.
Erschrocken zuckt ihre Hand zurück.
„Zieh dich ganz aus“, werfe ich das Kostüm neben sie auf die Couch.
„Schneller“, fordere ich, denn sie versucht mich mit einem langsamen Stripp zu verführen.
Sie beißt sich auf die Unterlippe und beeilt sich.
„Ich...“
„Mund halten“, falle ich ihr ins Wort. „Zieh das an!“
Als ich sehe, dass sie mit dem Latex nicht zurecht kommt, helfe ich ihr. Zum Schluss ziehe ich den langen Reißverschluss, der zwischen ihren Beinen hindurch vom Hintern bis direkt zu dem kleinen Stehkragen führt, zu.
„Halte deine Haare zu einem Zopf zusammen“, kommt schon mein nächster Befehl.
Schnell greife ich zu der schwarzen Ganzkopfmaske, die im Gesicht unter der Nase aufhört und hinten einen Schlitz für lange Haare hat, durch die ich jetzt den Haarstrang hindurch führe.
„Zieh die Maske nach vorne bis über die Nase!“
Jetzt fällt mir ein, dass ich im Schuppen noch etwas vergessen habe.
„Warte hier“, befehle ich ihr.
Aus einem Karton hole ich die schwarzen High – Heel Stiefel hervor und hoffe, dass Lena die gleiche Größe wie Beatrice hat.
„Anziehen“, werfe ich ihr die Stiefel vor die Füße, wobei ich mich wundere, dass sie auch nicht den geringsten Widerspruch riskiert.
Ich sehe ihr dabei zu. Ihre Schamlippen drückten sich voll durch die schwarze Haut, die sich auch verlockend über ihre vollen Brüste spannt. Ihre Brustwarzen bohren sie wie schwarze Stacheln durch das geschmeidige Material und ich vermute wohl richtig, dass ihr das Spiel eine wahnsinnige Lust bereiten muss.
Etwas staksig richtet Lena sich wieder auf. Nur ihren vollen Lippen und ihr Kinn sind nicht mit Latex überzogen. Wieder gehe ich um sie herum, nehme das Halsband und lege es ihr um. Fest, aber nicht zu stramm ziehe den Riemen zu und hake das Verschlusshäkchen ein. Noch einmal stelle ich mich vor sie. Lena sieht aus, wie ein schwarzhäutiges weibliches Wesen von einem anderen Stern. Durch die extrem hohen Absätze ihrer Stiefel überragt sie mich weit. Ihre Lippen sind leicht geöffnet und ihre blauen Augen glänzen. Nun ist der Zeitpunkt gekommen.
„Knie dich vor mich und bleibe gerade gehockt!“
Bereitwillig hockt sie sich vor mich. Jetzt lasse ich die Karabiner der beiden Handleinen in die Ösen am Halsband schnappen und nehme die Peitsche in die Hand. Die beiden Schlaufen der Leinen greifend gebe ich ihr einen Schlag auf ihr knackiges Hinterteil, so dass sie sich auf die Hände fallen lässt und führe sie im Zimmer umher. Ich bin noch nicht ganz zufrieden, denn wenn ich sie führe, kann ich sie nicht genau begutachten.
„Halt“, rufe ich, „Leg dich auf den Rücken!“
Ich klinke die Handleinen wieder aus, führen je eine Griffschlaufe über je einen Stiefel und schiebe die Schlaufen bis in ihren Schritt hoch. Danach klinke ich die Karabiner wieder ein und lasse sie wieder auf alle Viere gehen.
Wie eine exotische Raubkatze steht sie da, die beiden verchromten Leinen ziehen sich in einem leichten Bogen vom Halsband bis an ihre Oberschenkel. Zufrieden mit meinem Werk lasse ich mich auf der Couch nieder.
„Gehe jetzt so auf allen Vieren um den Tisch herum!“
Der Anblick ist göttlich. Geschmeidig und verlockend zugleich bewegt sie sich. Ihre Beinmuskeln malen sich bei jeder Bewegung deutlich unter dem Latex ab und verleihen ihre wohlgeformten Backen eine noch begehrenswertere Form. Ihre prallen Brüste machen sie zum Inbegriff purer Wollust.
„Komm her!“
Gehorsam kommt sich auf mich zu. Mein knochenharter Schwanz ragt wie ein Speer zwischen meinen Beinen hervor, als ich die Schenkel spreize und sie dazwischen kriechen kann.
„Blas ihn, aber langsam“, lehne ich mich gegen das Rückenpolster.
Wieder schmiegen sich ihr Lippen um meine brennende Eichel, schieben sich noch tiefer und versuchen die ganze Länge meines Schaftes herunterzufahren. Die langen blonden Haare fallen dabei locker über ihre Latexbespannten Schultern.
Langsam bewegt sich ihr Kopf vor und zurück. Ich genieße ihren Anblick und das Gefühl ihre geschmeidigen, weichen Lippen, während sich die unstillbare Lust in mir aufbaut. Ich spüre, dass ich es nicht mehr aushalten kann, greife in den blonden Haarstrang und zerre ihren Mund noch weiter über meinen Schwanz. Ich spüre, wie Lena gurgelt, kaum noch Luft bekommt, doch jetzt ramme ich ihr meinen Spieß bis ans Zäpfen in ihren Mund. Jeden Moment muss ich explodieren, reiße meinen Schwanz heraus und feuere ihr meinen heißen Samen mitten ins Gesicht. Aus den Hüften pumpend jage ich eine Salve nach der anderen auf die Latexmaske, an der nun weißliche Tränen herunterrinnen.
Doch ich bin noch nicht zufrieden, zerre Lena an dem Halsband auf die Couch neben mich und lasse sie sich hinsetzen.
„Hebe deinen Hintern an!“
Nun greife ich zwischen ihre Beine und taste mit den Fingerspitzen, nach dem unteren Ende des Reißverschlusses und öffne ihn bis zu ihrem Bauchnabel. Nur ein ganz schmaler Streifen ihrer Haut schimmert zwischen dem gespannten Latex hervor.
,Wenn sie später soweit ist, werde ich sie so ficken’, denke ich bei mir.
Doch jetzt habe ich anderes im Sinn, hole die Peitsche heran und drücke sie ihr in die Hand. Mit einem heftigen Ruck, presse ich den dicken glatten Stiel in ihre Möse. Lena will den Stiel loslassen, doch ich herrsche sie an:
„Mach es dir selbst! Ich will es sehen!“
Bei den ersten Bewegungen liegt meine Hand noch um die ihre, doch die lasse ich jetzt los und sehe, dass sie ganz selbstständig weitermacht. Lena stöhnt, legt ihren Nacken auf dem oberen Ende der Rückenlehne ab, während sie die spitzen Absätze in die Kante der Sitzfläche bohrt. Weit sind ihre Beine gespreizt, indem sie sich laut schmatzend immer wieder den Peitschengriff in ihre triefende Möse rammt. Die Ränder des Schlitzes glänzen schon nass, ebenso wie der Griff.
Für einen kurzen Moment vergisst sie, wer das Sagen hat und stöhnt laut los.
„Keinen Ton“, schreie ich sie an und stelle mich breitbeinig über sie, so dass ich meinen mittlerweile wieder harten Schwanz in ihren Mund rammen kann. Während ich mich mit den Händen an der Rückenlehne abstütze, lasse ich sie meinen heißen Dorn schlucken.
Ich höre das Schmatzen des Griffes, spüre den Druck auf meiner Blase und in dem Moment, in dem sie unter mir zuckt, pisse ich ihr tief in den Rachen. Lena krümmt sich, verschluckt sich, doch ich pisse weiter und lasse sie meinen Nektar schlucken. Sie schafft es nicht, hat sich verschluckt und ich klemme meinen Strahl ab und warte mit mich folternder Blase.
Immer noch keucht sie, doch ich höre den Griff schon wieder schmatzen und drücke ihr erneut meinen Schwanz in den Mund. Ich kann nicht mehr zurückhalten, ziehe meinen Schwanz etwas zurück und hoffe, dass sie jetzt besser schlucken kann.
Es ist unmöglich, es noch länger zurückzuhalten, so dass ich ihr hemmungslos in den Mund pisse. Ich sehe, dass sie nicht alles schlucken kann, doch sie würgt nicht mehr und versucht ihr Bestes. Als ich mich laut aufatmend erleichtert habe, steige ich von ihr herunter.
Sie liegt immer noch gegen das Rückenpolster gelehnt und ringt nach Luft. Das gesamte Oberteil des Kostüms glänzt nass von meinem Sekt, ebenso wie der komplette Schrittbereich, der aber von ihrem eigenen Saftes besudelt ist.
„Zieh dich jetzt ganz aus“, befehle ich ihr in ruhigerem Ton.
Mühsam stemmt sie sich auf die Beine, während ich ihr helfe aus dem Kostüm zu kommen. Ich merke, dass ich vergessen habe, die Handleinen zu lösen und hole es nach, so dass sie sich endlich aus ihrer Haut befreien kann. Ich helfe ihr noch bei den Stiefeln und sehe nun zu, wie nach und nach ihre helle Haut wieder zum Vorschein kommt. Zum Schluss nehme ich ihr die Maske ab.
Nackt steht sie jetzt vor mir. In ihren Augen spiegeln sich Fragen und Erstaunen. Sanft ziehe ich sie mit mir auf das Sofa und küsse sie.
„Bist du schockiert“, frage ich sie leise.
„Ja“, haucht sie, „aber am meisten über mich selbst. Ich hätte nie gedacht, dass ich zu so etwas fähig bin... und dass mich das so geil machen würde.“
Ende