Kais erotische Geschichten Topauswahl
Der Wald ist ein gutes Revier
Es ist wieder einmal Hochsommer und mein Job, als staatlicher Forstbeamter verlangt, dass ich zu dieser Jahreszeit lange Kontrollgänge durch das Revier mache, um die Wasserspeicherfähigkeit verschiedener Baumsorten zu untersuchen und schriftlich zu dokumentieren. Etwas Langweiligeres kann ich mir nicht vorstellen, aber jemand muss es nun einmal tun. Derart motiviert stiefele ich durch den Wald, nehme kleine Bodenproben, bestimme den Feuchtigkeitsgehalt und schreibe dann, ordentlich wie ich bin, alles in meinen Tagesbericht... wirklich, das ist mein Traumjob... so ein Dreck und dann bei dem Wetter... Zu meinem Revier gehört auch ein kleines Waldstück, dass direkt an eine riesige Privatvilla grenzt, dessen Besitzer, aus mir unvorstellbaren Gründen, für diese große Anlage mitten im Naturschutzgebiet eine Baugenehmigung bekommen hat. ... egal, Geld scheint alles zu regeln... Wie ich gerade in unmittelbarer Zaunnähe unter einer Kiefer eine Probe entnehmen will, fällt mein Blick zufällig auf das Privatgrundstück... mein Gott, das gibt es doch nicht... Ich erblicke auf einer großen, gepflegten Rasenfläche, die ein nierenförmiges Swimmingpool umschließt, eine Liege, auf der sich eine rassige, langhaarige, ich schätze, Mulattin von den warmen Sonnenstrahlen verwöhnen lässt. Sie sieht aus wie eine Göttin, wie sie sich mit den langen, wohlgeformten Beinen, der schmalen Taille und den vollen Brüsten in der Sonne räkelt. Ihr sonnenblumengelber, scheinbar ein String-Bikini hebt sich wunderbar von der dunkelgefärbten, seidigschimmernden Haut ab. Es scheint doch mein Glückstag zu sein, denn diese Traumfrau dreht sich unvermittelt auf den Bauch und der, von mir richtig vermutete, String offenbart ein formvollendetes Hinterteil, welches sich aufreizend gegen den Himmel streckt. Dieser Anblick lässt mir das Blut in die Lenden schießen, und mein Schwanz erwacht... ja, das ist es... Um die volle Sonneneinstrahlung auszunutzen, dreht die schöne Unbekannte ihre Liege ein bisschen, wodurch ich so günstig in meinem Versteck sitze, dass ich ihr genau zwischen die vom Schweiß glänzenden Oberschenkel schauen kann. Wie hypnotisiert starre ich auf das winzige, knallgelbe Dreieck, welches mir den Blick in das Paradies versperrt. Unbewusst öffne ich meinen Reißverschluss und beginne mein steifes Glied zu massieren. Plötzlich erschallt ihre angenehm, dunkel klingende Stimme, die nach Jacqueline ruft. Allein ihre Stimme jagt mir eine Gänsehaut über den Rücken. Mich weiter wichsend, verteile ich den ersten Tropfen meiner Lust mit dem Daumen auf der inzwischen starkgeschwollenen Eichel. Ach, tut das gut, aber es kommt noch besser. Eine ca. fünfundzwanzigjährige, blonde Schönheit eilt mit schnellen Schritten, meiner Meinung nach eine Hausangestellte, aus dem Haus, wobei ihr der laue Sommerwind die lange Löwenmähne aus dem hübschen Gesicht weht. Dienstbefließen hockt sich das Hausmädchen zu ihrer Chefin nieder, die ihr eine, für mich unverständliche, Anweisung erteilt, die sie wieder ins Haus zurückeilen lässt. ... Schade... Doch nach wenigen Augenblicken erscheint die goldblonde Venus wieder, die scheinbar etwas für die dunkelhäutige Raubkatze holen sollte. Als das Dienstmädchen ihr dieses kleine Etwas überreichen will, schüttelt diese energisch den Kopf und deutet auf ihren Rücken. Bereitwillig geht die Blonde wieder in die Knie, um das kleine Döschen, welches sie soeben geholt hat, aufzuschrauben und... ah das ist Sonnencreme... eine kleine Portion auf dem schöngeschwungenen Rücken zu verteilen. ... wie gerne würde ich die weiche Lotion auf diesem Astralkörper verteilen... Instinktiv massiere ich meinen lüsternen Stab, wobei ich mit der anderen Hand meine Hose weiter herunter ziehe. Die blonde Versuchung ist mit dem Eincremen inzwischen am unteren Rücken angelangt und will gerade die Dose schließen, als ihre Herrin sie regelrecht anfaucht. „Mach weiter, oder meinst du, ich bestehe nur aus Rücken“, herrscht sie ihre Angestellte an. Demütig öffnet sie die Dose erneut, um ihre Behandlung fortzuführen. Vorsichtig schiebt sie ihre Finger unter das Bündchen des Tangas, damit sie die knackigen Apfelbäckchen eincremen kann. ... Wahnsinn... ich spüre, wie der erste, aufgestaute Schwall heißer Lust zwischen meine Finger spritzt... ich stöhne leise, wobei ich aufpassen muss, nicht entdeckt zu werden. Wieder erbost sich die Mulattin, wodurch das Mädchen zusammenzuckt. Gehorsam streift sie den String über die gazellenartigen Beine ihrer Chefin. Mich trifft der Schlag. Die entblößte, kurzrasierte Vagina liegt vor meinen ungläubigen Augen. Ich nehme das Fernglas, damit mir auch nicht die geringste Kleinigkeit entgeht. Sanft verteilt die zarte Hand die weiche Lotion über den aufregenden Stehpo. Die so verwöhnte schwarze Schönheit streckt sich wohlig, wobei sie ihre Schenkel provozierend öffnet. Jetzt dreht sich die Mulattin leicht um. Sie schaut ihrer Untergebenen fest in die Augen. Indem sich die dunkelhäutige Amazone auf den Rücken legt, nickt das Dienstmädchen kaum wahrnehmbar. Kurz darauf cremt die Blondine mit einer größeren Portion die leicht vibrierenden Oberschenkelinnenseiten ihrer sich räkelnden Chefin ein. Wie in Zeitlupe wandert ihre Hand tiefer und tiefer in den fordernden Schoß. Millimeterweise tasten sich die liebkosenden Fingerspitzen an die gierig geschwollenen äußeren Schamlippen erreichen. Die heiße Dunkelhäutige zuckt zusammen auf. Mit feurigen Blicken drängt sie die blonde Fee zu weiteren Aktivitäten. Wieder tritt heißes Magma aus meiner klaffenden Eichel, die ich hart zwischen meinen Fingern reibe. Ich genieße, wie mir das warme Sperma zwischen die Finger schießt. Ich werde immer geiler. Währenddessen erreichen die zittrigen Fingerspitzen des untertänigen Hausmädchens die tosende Grotte der schwarzen Stute. Mit angehaltenem Atem starre ich durch den Feldstecher. Ganz genau kann ich erkennen, dass aus der Grotte der schokobraunen Schönheit ein kleines Rinnsal begieriger Flüssigkeit sickert. ... oh ja, die schwarze Raubkatze ist heiß wie die Hölle... Ich wichse mich schneller. Unterdessen teilt die blonde Liebesdienerin mit den Fingern ihrer anderen Hand die aufgequollenen Schamlippen ihrer Dienstherrin. Dadurch tritt der knallharter Kitzler deutlich hervor. ... poh, der steht ab wie eine Kirsche... was für ein geiles Luder... Jetzt scheint auch die Blondine erregter zu werden. Ohne weitere Aufforderungen massiert sie zwischen zwei Fingern die lustverströmende Klitoris, wodurch sie das lodernde Becken ihrer Gebieterin in einen gleichmäßigen, erotischen Rhythmus zwingt, der durch die immer fester und schneller werdende Massage, stetig an Geschwindigkeit zunimmt. Urplötzlich schreit die Mulattin das verwirrte Mädchen an, welches nach der erneuten Schellte, den zitternden Lustspender brutal hart zwischen ihren Fingern knetet. Ein Urschrei dringt aus der Kehle, der explodierenden Kaffeebraunen, die ihre feurige Lava in weiten Fontänen über die verwöhnende Mädchenhand schleudert. Erschrocken springt die Blondine auf. Völlig aufgelöst flüchtet sie mit schnellen Schritten ins Haus. Doch ihre Herrin scheint noch längst nicht befriedigt zu sein, denn ihren Kitzler weiter verwöhnend, katapultiert sie sich in immer neue Höhepunkte. Hemmungslos keucht sie auf. Ihr sündhaft schöner Leib bebt. Ekstatisch windet sie sich auf der Liege. Ihr lautes Keuchen hallt bis zu mir. Das ist zuviel für mich. Mein Herz rast. Bis aufs Blut erregt, massiere ich meinen glühenden Schwanz mit schnellen, kurzen Bewegungen. Mein Keuchen wird lauter. Ich spüre das gierige Ziehen in meinen Eiern... ja bitte... Ich schließe die Augen. Sekunden später rauscht das Blut durch meine Ohren. Ein greller Blitz jagt mir durch die Lenden... oh ja... oh ja... ich komme... Es reißt mich weg. Keuchend jagt meine Hand über den Schwanz. Jetzt, ja jetzt, schießt mir das warme Sperma aus der bebenden Eichel. Ich stöhne auf, mein Becken ruckt vor, während mir eine Salve nach der anderen durch zwischen die Finger spritzt. Ich erhöhe den Druck meiner Finger, ich melke mich, indem ich mich zwinge meine Geilheit nicht laut heraus zu brüllen. Hechelnd starre ich zwischen meine Beine. Die Eichel ist knallrot verfärbt. Der Saft rinnt mir in dicke Schlieren über die Finger. ... Hölle, das war gut... poh, meine Knie sind ganz weich... Nach und nach erholt sich mein Atem. Ich werfe einen Blick zur Liege. Mein Lustobjekt streichelt sich. Die Dunkelhäutige scheint auch befriedigt zu sein, denn sie steckt sich einen Finger in den Mund, den sie genüsslich abschleckt. ... ja, das war ein geiles Intermezzo... Indem ich meinen Reißverschluss zuziehe, trete ich vorsichtig den Rückzug an. |