Kais erotische Geschichten Topauswahl

Die Doppelwette

Jeden Samstagabend gehe ich mit meinen Freunden in unsere Stammdiskothek, doch dieser Samstag sollte anders werden.
An dem ziemlich leeren Parkplatz erkennen wir, dass noch nicht viel los ist. So schlendern wir ohne Eile zum Eingang. Als wir um die Ecke kommen und in den riesigen Tanzsaal blicken, ist das Einzige, was sich bewegt, der Laser.
„Tatsächlich, gähnende Leere“, staunt Tom, einer meiner Begleiter.
„Was ist das für eine Scheiße? Ist Totensonntag oder was“, murrt jetzt auch Klaus.
„Ich frage mal den Rausschmeißer was los ist. Das ist doch nicht normal“, schlage ich, Erik (23 Jahre, 1,88 m groß, blond, blaue Augen, Zehnkämpfer) vor. Karsten, der Rausschmeißer, ist ein guter Bekannter von mir, und als ich frage, was passiert ist, erklärt er mir, dass heute ein Fußball-Länderspiel übertragen wird, und es wahrscheinlich erst ab null Uhr so richtig los geht.
„Super, sollen wir jetzt noch eine Stunde hier abhängen oder was“, brummt Tom missmutig.
Da entdecke ich am Tresen drei gutaussehende junge Frauen, ich schätze so um die 25 Jahre alt, und das Beste, sie scheinen allein zu sein. Aus den Augenwinkeln bemerke ich, dass sie immer wieder zu uns herüber schauen. Das bringt mich auf eine Idee.
Ganz offen betrachte ich jetzt die drei Schönheiten und suche mir in Gedanken die mittlere, eine Blondine im Minirock mit Modelfigur, aus.
Von mir restlos überzeugt, biete ich meinen Freunden eine fatale Wette an:
„Fünfzig Mark darauf, dass ich mit der Blondine gegenüber heute Nacht schlafe!“
„Hast du einen Schatten, wie kommst du auf den Bolzen? Aber, wenn du mich fünfzig Mark reicher machen willst... gerne“, steigt Tom sofort ein.
„Da hänge ich mich auch rein, denn leichter kann man sein Geld verdienen“, schlägt Klaus ebenfalls ein.
‚Oh Scheiße, hätte ich doch bloß die Schnauze gehalten. Es geht eigentlich gar nicht um das Geld, aber ich verliere das Gesicht, wenn ich jetzt zurückziehe’, denke ich krampfhaft über meinen überstürzten Vorschlag nach.
„Los Alter, barfuss oder Lackschuh. Zeige uns Anfängern, wie man so etwas richtig anpackt. Wir lernen gerne dazu, wenn der Großmeister in seine Trickkiste greift“, schlägt Tom lachend auf die große Box, die vor uns steht.
„Du machst das schon“, zählt auch Klaus in Gedanken mein Geld.
Lässig wie John Travolta stoße ich mich ab und schlendere quer über die Tanzfläche direkt auf die Auserwählte zu. Im Näherkommen bemerke ich, dass die Drei nicht unbedingt die typischen Discomäuse sind. Schlagartig ändere ich meinen Gang, denn lässig kommt bei denen bestimmt nicht gut.
‚Dreist und intelligent’, schießt es mir durch den Kopf, ‚das könnte klappen.’
Zwei Meter vor ihnen bleibe ich stehen und mustere sie von oben bis unten. Teure Klamotten, teure Schuhe, die gehören gar nicht in diesen Laden, und mein anfänglich kleines Problem wird auf einmal riesengroß, denn hier ist Niveau und Geschmack gefragt und so wie ich heute angezogen bin, leichte Abschusskleidung, passe ich zu ihnen wie das Schwein aufs Sofa.
‚Egal, da musst du jetzt durch’, motiviere ich mich.
„Guten Abend, ich sehe euch hier heute zum ersten Mal. Ich bilde sozusagen das Empfangskomitee und möchte euch recht herzlich begrüßen“, versuche ich einen für mich sehr dezenten Vorstoß.
„Wenn SIE das Begrüßungskomitee sind, verwundert es mich nicht, dass so wenig Gäste diese Diskothek besuchen“, knallt mir ausgerechnet die Blonde um die Ohren.
„Entschuldigen SIE bitte, ich wollte IHNEN nicht zu nahe treten, doch ich bin bedauerlicherweise den Umgang mit dem Hochadel nicht gewöhnt“, deute ich eine ehrenbezeugende Verbeugung an, „vielleicht haben sich Madame auch in der Auswahl des Etablissements geirrt, denn selbst hochgestellten Persönlichkeiten unterläuft hin und wieder ein Fehler“, ziehe ich jetzt das volle Programm ab.
„Sie dürfen mich jetzt duzen“, lacht mich Blondy nun offen an, womit ich einen Fuß in der Tür habe, doch jetzt heißt es nachsetzen, sonst ist der Zug abgefahren.
„Dürfte ich, in aller Demut selbstverständlich, die Gnädigste zu einem Tänzchen auffordern?“
Ich muss sie unbedingt von ihren Freundinnen isolieren, denn mit denen im Rücken ist sie immer stärker. Sie zögert eine Spur zu lange, und ich nehme ihr dreist die Entscheidung ab:
„Ich wusste, dass mein Charme Sie, Entschuldigung, dich überwältigt“, greife ich wie selbstverständlich ihre Hand.
Jetzt ist sie vor ihren Begleiterinnen in Zugzwang, der Moment der Entscheidung ist gekommen.
„Es tanzt doch kein Mensch“, macht sie den Fehler, auf den ich gehofft habe.
„Wenn man Spaß am Tanzen hat, vorausgesetzt man kann tanzen, und dann noch eine bestimmte Portion Selbstsicherheit mitbringt, dürfte das das geringste Problem darstellen“, treibe ich sie weiter in die Enge.
Ihre Freundinnen verfolgen alles sehr genau und ein plattes ‚Lass mich in Ruhe oder ich habe keine Lust’ wäre auf jeden Fall eine Niederlage, und ich glaube, die will und kann sie sich nicht leisten.
„Wenn ich so nett gebeten werde, kann ich einfach nicht nein sagen“, rettet sie sich und folgt mir auf die Tanzfläche - 1: 0 für mich.
Jetzt darf ich sie nur nicht vollquatschen, sonst mache ich alles wieder kaputt. Wir sind kaum auf dem Dancefloor, da wechselt die Musikrichtung zum Reggae, wodurch ich meinen unwiderstehlichen Hüftschwung auspacken kann.
Als die Scheibe zu Ende ist, bedanke ich mich, ohne auf eine Reaktion ihrerseits zu warten, für den Tanz. Wohlerzogen bringe ich sie zu ihrem Platz und verabschiede mich. Sie muss den Eindruck gewinnen, als ob sie für mich nicht besonders interessant wäre.
Etwas verwirrt lasse ich sie zurück und gehe zu meinen Freunden.
„Ich wette mit euch um zehn Mark, dass sie in den nächsten fünf Minuten mit ihren Freundinnen zur Toilette geht“, setze ich nun meine restliche Barschaft.
„Gemacht“, antworten die Beiden im Chor.
Und siehe da, es funktioniert. Nach kaum drei Minuten verschwinden sie und sind nach ca. einer Viertelstunde wieder zurück. Lächelnd streiche ich die zwanzig Mark ein.
‚Doch wie knacke ich dieses kleine Biest’, wiederholt sich immer wieder die gleiche Frage in meinem Kopf.
Plötzlich wendet sich die Situation. Etwas völlig Unerwartetes tritt ein. Sie kommt mitten über die Tanzfläche auf mich zu, allein, ohne ihre Freundinnen, und ich ahne Fürchterliches.
„Hättest du vielleicht Feuer für mich“, täuscht sie mit einer Zigarette vor, doch plötzlich geht mir ein Licht auf.
„Feuer oder eine offene Flamme“, frage ich, ihre schönen, blauen Augen fixierend.
Ein kurzes Aufblitzen verrät mir, dass sie genau diese Antwort erwartet hat. Sie fragt im gleichgültigsten Tonfall:
„Was wäre dir denn lieber?“
Links und rechts von mir höre ich förmlich die Kiefer meiner Freunde herunterfallen und ich treibe jetzt, nach ihrer Antwort, die Sache auf die Spitze:
„Als Kavalier lasse ich dich entscheiden... zu mir oder zu dir?“
„Das müssen wir doch nun wirklich nicht hier diskutieren“, hakt sie sich bei mir ein, und ohne ein weiteres Wort zu verlieren, gehen wir zum Ausgang.
„Du hast gewettet, gib es zu“, zischt sie mir zu.
„War es so offensichtlich“, merke ich, dass sie mich durchschaut hat.
„Aber sicher... ich bin drauf gekommen, weil deine Freunde, als du zu mir kamst, beide ihre Portemonnaies zückten und ihr Geld zählten. Ich hätte dich auch verlieren lassen können... aber, auf der Toilette habe ich mit meinen Freundinnen gewettet... passte gerade gut, findest du nicht auch?“
Für Sekunden stutze ich, doch dann breche ich vor Lachen fast zusammen:
„Poh, bist du abgezockt.“
Nachdem wir uns vom Lachen erholt haben, frage ich:
„Und... wie geht’s jetzt weiter?“
Sie dreht sich zu mir:
„Tja... Wettschulden sind Ehrenschulden und wenn wir schon kassieren, dann sollten wir es auch durchziehen.“
,Mein Gott, was habe ich mich in der getäuscht. Die ist abgezockt... oder vielleicht verarscht sie mich auch.’
Um nicht ins offene Messer zu rennen, halte ich sie am Handgelenk fest:
„Ist das dein Ernst? Wenn du mich verscheißern willst... such dir einen Anderen!“
Plötzlich wird sie todernst:
„Den Spruch hättest du dir verkneifen können. Mein erster Eindruck war wohl der richtige, du bist ein Großmaul.“
„Meinst du das wirklich“, blicke ich ihr direkt in die Augen.
Ein stilles Augengefecht findet statt. Keiner von uns beiden zieht zurück.
Ich merke, dass ich mich in ihr getäuscht habe. Sie ist gerissen, und sie passt sich wie ein Chamäleon der jeweiligen Situation an. Ich kann sie zum Verrecken nicht einordnen... in der Disko Mylady und jetzt ganz offen.
„Also“, fragt sie provozierend, „was machen wir jetzt?“
„Mmh“, überlege ich laut, „das überlasse ich dir.“
„Du bist clever“, tritt sie einen Schritt zurück, „clever, dreist und trotzdem vorsichtig... das gefällt mir... vielleicht etwas zu arrogant, aber damit kann ich umgehen. Anderseits hast du mich beim Tanzen geil gemacht – deine Entscheidung!“
„Zu mir“, grinse ich sie an.
„Warum nicht gleich so? Wo steht dein Wagen?“
Ich gehe auf sie zu und ziehe sie an mich:
„Hammer... du bist echt der Hammer.“
Der Bann ist gebrochen.
Weiter feixend steigen wir in mein Auto und fahren zu mir. Wir sind uns von vorne herein darüber im Klaren, dass außer Sex pur nichts läuft.
Mit dem Klacken meiner zufallenden Wohnungstür geht die Reise ab.
Wie eine reißende Löwin drängt sie mich an die Wand und sticht mir ihre lüsterne Zunge zwischen die Lippen. Ich schiebe ihr meinen rechten Oberschenkel in den fordernden Schritt, auf dem sie mit pulsierenden Becken ungestüm reitet.
Sie brennt lichterloh. Mit einem kurzen Schwung nehme ich die heiße Raubkatze auf meine Arme und trage sie direkt zum Bett.
Bevor ich sie auf die weiche Matratze werfen kann, gräbt mir das heiße Biest ihre scharfen Zähne in die Schulter. Von geiler Vorfreude gepackt ziehen wir uns blitzschnell aus.
Wir sind gleichzeitig fertig. Ich schmeiße mich mit einem Satz auf sie. Als sich unsere nackte Haut zum ersten Mal berührt, fällt der sündigste Startschuss, den ich je erlebt habe.
Voller Gier reißt sie ihre schlanken Beine auseinander und präsentiert mir ihre feuchte, glattrasierte Fotze.
Ich sehe in ihr vor Geilheit verzerrtes Gesicht und weiß sofort, dass sie kein Vorspiel erwartet, sie hat es einfach nötig. Näher rutsche ich an sie heran, stütze mich mit meinen Handflächen neben ihrem Kopf auf und sehe in ihre vor Lust glühenden Augen.
Brutal, wie sie es erwartet, dresche ich mit aller Gewalt meinen prallen Pfahl in ihr notgeiles Loch.
Mein zuckender Schwanz jagt bis zum Anschlag in das nasse Paradies, welches mich weich und begierig empfängt.
Nicht eine Sekunde schließt sie die Augen. An ihren sich jäh verengenden Pupillen kann ich erkennen, wie geil sie sein muss. Ungestüm schlingt sie mir ihre langen Schenkel um die Hüften und presst mich triebhaft gegen ihr zuckendes Becken.
‚Sie will alles’, jagt es mir durch den Kopf.
Ich löse die Beinklammer, drehe sie auf die linke Seite und spreize ihr rechtes Bein so weit ab, dass ich dessen Wade auf meine Schulter legen kann... ja, das will sie... tief und fest...
Ich will sie zum kochen bringen und führe meine blau unterlaufene Schwanzspitze genau vor ihren abstehenden Kitzler. Ganz leicht tippe ich gegen das empfindliche Zäpfchen, wobei ich sie so errege, dass sie stöhnend voller Ungeduld ihre Hände in das weiche Laken krallt.
Ansatzlos ramme ich meinen mächtigen Bolzen ohne Vorwarnung in ihre schleimig tropfende Grotte. Feucht pressen sich ihre nackten Schamlippen um den einfahrenden Stamm, und als ich den tiefsten Punkt erreicht habe, schreit sie ihre Begierde gellend heraus.
„Fick mich, fick mich“, fordert sie heiß.
In meinen Eiern kocht es.
Durch die langen Stöße, die ich ihr im langsamen Rhythmus versetze, gleitet meine Eichel an ihren engen Scheidenwänden entlang, die vor nasser Lust nur so triefen. Es macht mich verrückt. Diese geile Reibung an der glühenden Schwanzspitze reizt mich bis aufs Blut, und ich muss mich ruckartig aus ihr zurück ziehen, um nicht jetzt schon abzuspritzen.
Ein wenig enttäuscht schaut sie mich an.
„Ich will noch nicht, es ist zu früh“, entschuldige ich mich.
Als ich ihren kochenden Unterleib bis zur Bettkante vor ziehe, glühen ihre Augen.
‚Das ist eine echt heiße Braut’, hocke ich mich vor ihr nacktes Dreieck.
Mit zwei Fingern der linken Hand spreize ich ihre äußeren Schamlippen. Sie winkelt ihre Knie noch ein bisschen weiter an, sodass ihr kochender Krater weit offen steht. Ich sehe haargenau, wie ihr der geile Sud in Strömen aus der klaffenden Schlucht fließt. In ihrer Lust massiert sie sich ihre vollen Brüste.
Sie weiter quälend, lege ich die Fingerkuppe in ihren niedlichen Bauchnabel und lasse sie ganz langsam auf ihre Lusthölle zu gleiten.
Die blonde Stute stöhnt. Ungeduldig knetet sie ihre festen Knospen, die hart wie Stacheln abstehen. Mein Schwanz wird irre. Meine Eier dröhnen vor Geilheit, doch ich ziehe es noch weiter hinaus.
Noch zwei Zentimeter. Sehnsüchtig schiebt sie mir den kochenden Schoß entgegen, aber ich lasse mich nicht hetzen.
„Mach jetzt, du Miststück“, keucht sie fordernd.
Noch ein Zentimeter. Der duftende Nektar strömt in wahren Sturzbächen aus dem schleimigen Tal. Sie kreischt vor Begierde. Der Zeitpunkt ist gekommen.
Ich überbrücke den letzten Zentimeter und kreise mit stärkerem Druck um ihren siedende Hotspot. Ihr stoßweiser Atem zischt aus dem halb geöffneten Mund.
Mit der linken Hand spüre ich, wie sich ihre Scheidenmuskulatur verkrampft – jetzt gebe ich Gas. In rasender Geschwindigkeit fliegt meine kreisende Fingerkuppe über den kleinen, nackten Kitzler.
Kreischend hebt sie den Kopf an, ihr siedendes Becken pumpt ekstatisch. Zäh drückt sich ihr weißlich transparenter Sud durch den roten Schlund auf das Bettlaken.
Sie kommt. Ekstatisch zuckt die dampfende Grotte vor. Mit einem schrillen Schrei explodiert das geschundene Loch. Ihr Nektar spritzt mit jeder Lustwehe in kurzen Intervallen aus dem tosenden Tal - ich treibe sie immer weiter.
Ihr flacher Bauch verkrampft sich. Das genau ist mein Augenblick.
Ich ziehe ihren Schoß bis auf die Bettkante vor und dresche meinen blanken Aal in die überlaufende Reuse. Sie will nach hinten fliehen, doch ich klammere mich an ihren Oberschenkeln fest und lasse sie meine volle Größe spüren, wobei ich mich brutal in ihre flammende Schlucht stemme. Meine Eichel stemmt sich bis zum Muttermundkuss vor. Bei jedem Stoß knallt mein Sack härter gegen ihre festen Backen. - Dieses klatschende Geräusch beflügelt mich.
Jetzt hebe ich ihre Beine an und lege die Waden auf meine Schultern, wobei sie mit ihrem geilen Knackarsch nur noch so eben die Unterlage berührt, womit sie völlig hilflos ist. Doch mein Einstechwinkel verbessert sich dadurch erheblich, und ich kann noch tiefer in sie eindringen.
Wimmernd muss sie den dicken Fleischspieß schlucken. Im rasenden Rhythmus ficke ich in die schmatzende Fotze, die sich, unaufhörlich zuckend von einem Höhepunkt zum nächsten hetzt, ununterbrochen entlädt. Sie macht mich verrückt.
Ich höre mich keuchen, die Eier schmerzen vor Lust - glühendheiß steigt der Saft in meinem hämmernden Schwert auf.
„Ja, ja, ja“, jage ich den speienden Schwanz in die feurige Hölle und pumpe mein siedendes Sperma in ihren engen, mich massierenden Schlund. Unsere Säfte vermengen sich zu einem feuchten Lustbrei, der mir bei jedem weiteren Stich warm gegen die wütenden Lenden spritzt.
Ihre Röhre ist randvoll. Erschöpft ziehe ich meinen immer noch zuckenden Piss aus dem vollen Kanal. Ich schnappe nach Luft.
Nachdem ich mich einigermaßen eingekriegt habe, betrachte ich ihren wunderschönen, Schweiß überströmten Körper und sehe, wie sich der volle Busen bei jedem Atemzug verlockend hebt und senkt.
Ich muss es einfach tun. Mit den Fingern schöpfe ich den lauwarmen Schleim aus der überlaufenden Spalte und reibe damit die weichen Brüste ein.
Meine Gespielin schaut auf. Mit leisem Stöhnen verreibt sie die klebrige Flüssigkeit auf ihren wogenden Hügeln. Zwischendurch schiebt sie sich immer wieder die nassen Finger in ihren schön geschwungenen Schmollmund.
Jetzt richtet sie sich auf. Ihre geröteten Augen bleiben an meinem immer noch steifen Pfahl hängen:
„Gut, dass ich gewettet habe.“


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