Kais erotische Geschichten Topauswahl

Die feurige Ballerina

Typisch Freitag. Durch die Straßen quält sich die unendliche Blechlawine stinkender Autos, jedermann ist hektisch, und jeder hat noch eben eine Kleinigkeit zu erledigen. Ich will nicht meckern, mir geht es ähnlich.
Gestresst versuche ich seit einer halben Stunde einen Parkplatz in der Innenstadt zu bekommen. Zum 1000. Mal kreise ich um den Block, aber nichts. Ich brauche nur ein neues Monitorkabel für meine Computeranlage zu Hause, das ist alles.
„Unglaublich, ein Platz“, jubele ich, als ich eine Lücke am Straßenrand erspähe.
Genau in diesem Augenblick überholt mich ein anderes Fahrzeug und pflanzt sich direkt vor mir in die Parkbucht. Wutentbrannt reiße ich die Tür auf und stürze auf den Fahrer des Wagens zu.
„Sie haben doch wohl einen Schatten, ich wollte hier gerade parken“, hämmere ich aufgebracht an die Seitenscheibe. Auch das noch, eine Frau.
„Dann müssen Sie sich eben etwas beeilen oder ist das ihr privater Parkplatz“, faucht mich das Blondchen an, steigt aus und lässt mich mit hochrotem Kopf stehen.
Als ich wieder einsteige, sehe ich, dass drei Plätze davor was frei wird und stürze mich mit meinem Wagen in die Lücke. Die blöde Ziege hat mich auf 180 gebracht. Nur langsam kann ich mich wieder beruhigen.
Zielstrebig steuere ich den Computerladen in der Passage an, und mich trifft der Schlag: der Laden ist brechend voll.
‚Super, haben die alle kein zu Hause’, ärgere ich mich, indem ich mich in die endlose Schlange vor dem Verkaufstresen einreihe.
Während ich mir gelangweilt die Auslagen anschaue, geht es Stückchen für Stückchen weiter.
„Hallo, Sie da, kommen Sie bitte zu mir, ihre bestellte Ware ist eingetroffen“, reißt mich eine freundliche Stimme aus meinen Gedanken. Verdutzt drehe ich mich um und... nein, die schon wieder...
„Kommen Sie endlich, ich habe noch mehr zu tun“, winkt sie mich heran, und erst jetzt begreife ich, dass sie in diesem Geschäft bedient.
Erfreut gehe ich zu ihr hinüber, wobei die tödlichen Blicke der anderen Kunden diesen kurzen Weg zu einem Spießrutenlauf werden lassen. Doch das ist mir egal, ich will nur mein Kabel, und dann nichts wie weg hier.
„Was darf es sein“, grinst mich die doch sehr gut aussehende, junge Frau an. „Tut mir leid, wegen vorhin, aber ich hatte meine Mittagspause überzogen und war schon recht spät dran. Doch ich kann es ja wieder gut machen“, deutet sie auf die wartende Menschenschlange.
Großzügig, wie ich nun einmal bin, vergebe ich ihr und erkläre mein Anliegen. Ruckzuck kommt sie mit dem Kabel in der Hand zurück und legt es auf die Theke.
Ich weiß nicht, was in diesem Augenblick passiert, aber als sie mich aus ihren wunderschönen, blauen Augen anschaut, ist es um mich geschehen.
„Darf es sonst noch etwas sein“, stellt sie die obligatorische Frage.
„Wie wäre es mit einem Abendessen“, überrasche ich mich selbst über so viel Dreistigkeit. Normalerweise bin ich gar nicht der Typ, der Frauen auf eine solch plumpe Art überrumpelt. Außerdem schätze ich selbst meine Chancen gleich Null, aber nun ist es raus.
„Wie war das, bitte“, glaubt sie sich verhört zu haben.
„Sie haben schon verstanden, was ich gesagt habe, also wie sieht es aus“, ziehe ich jetzt die einmal eingeschlagene Strategie durch.
„O.K., wir treffen uns um acht Uhr am Brunnen“, bin ich total geplättet.
... so einfach geht da? Mann, was war ich die ganze Zeit blöd... denke ich bei mir und sage aber: „Ich freue mich darauf, bis um acht.“
Ehe sie es sich anders überlegen kann, nehme ich das Kabel und gehe damit zur Kasse.
Während der kompletten Heimfahrt und auch zu Hause wundere ich mich über mich selbst. Ich kann immer noch nicht begreifen, was ich da vorhin gemacht habe. Aber es war gut. Es hat funktioniert. Seit ewig langer Zeit habe ich ein Date.
Den restlichen Tag kriege ich nichts mehr richtig auf die Reihe. Meine Gedanken kreisen ausschließlich um heute Abend acht Uhr. Zwischenzeitlich kommen mir sogar Zweifel:
‚Vielleicht wollte sie mich auch nur schnell loswerden. Auch egal, ich bin jedenfalls um acht da, dann werde ich schon sehen, was passiert.’
Pünktlich wie ein Maurer stehe ich am Brunnen. Fünf nach Acht und von meiner Verabredung immer noch keine Spur. Immer wieder ertappe ich mich dabei, wie ich auf die Uhr schaue.
‚Wie lange soll ich warten? Bis halb neun? Nein... auf gar keinen Fall. Ich mache doch keinen Affen aus mir... viertel nach acht... das ist das Höchste der Gefühle’, resigniere ich schon leicht enttäuscht.
‚So... viertel nach und was jetzt? Fünf Minuten gebe ich ihr noch, dann ist aber endgültig Schluss’, werfe ich meinen vorher gefassten Entschluss über Bord.
„Hallo... hier bin ich“, überrascht sie mich aus einer anderen Richtung kommend. „Tut mir außerordentlich leid, aber wir hatten heute auch noch ein Kassenmanko... und das hat ewig gedauert.“
„Ist ja nicht so tragisch, ich war auch ein bisschen zu spät“, lüge ich sie an.
„Übrigens, mein Name ist Babette“, stellt sie sich vor.
„Jürgen“, reiche ich ihr die Hand, „wohin sollen wir eigentlichen gehen? Magst du Chinesisch?“
„Ja, prima, beim Chinesen war ich lange nicht mehr“, stimmt sie zu, und wir machen uns auf den Weg.
Sie sieht ausgezeichnet aus, das ist mir heute Nachmittag überhaupt nicht aufgefallen. Während der kurzen Konversation stellt sich heraus, dass sie Germanistik-Studentin ist und nur aushilfsweise als Verkäuferin arbeitet.
Als wir die Tür zu dem chinesischen Lokal öffnen, schauen wir uns fragend an. Das Lokal ist gepackt voll. Selbst vor uns stehen noch einige Leute, die auf einen Tisch warten.
„Nein, dazu habe ich gar keine Lust“, stöhnt Babette leicht genervt auf.
„Wenn es dir nicht zu unangenehm ist, können wir auch zu mir gehen. Es ist sogar aufgeräumt, und ich habe noch ein paar Pizzas im Gefrierfach“, schlage ich vor.
„Dann lieber zu mir, denn ich habe noch Pute im Kühlschrank, und die muss unbedingt weg“, erwidert sie, mich mit ihren schönen Augen anschauend.
„Abgemacht“, willige ich ein, und ich fahre hinter ihr her.
Babette hat eine sehr kleine, aber ordentliche Wohnung. Das hätte ich eigentlich nicht von ihr erwartet, weil sie einen etwas flatterhaften Eindruck macht. Und Studentenbuben habe ich mir immer anders vorgestellt.
In wenigen Minuten hat sie ein kleines Menü gezaubert, und wir sitzen zusammen am Tisch.
„Treibst du eigentlich Sport“, fragt sie mich, während sie sich ein Stück Weißbrot von dem Baguette abreißt.
„Ich habe bis vor zwei Jahren sehr aktiv Handball gespielt, aber seit einer ziemlich heftigen Sprunggelenkverletzung habe ich dann einfach nicht mehr den Anschluss gefunden. Zur Zeit jogge ich sehr viel und gehe zum Ausgleich ein bis zwei Mal die Woche schwimmen“, antworte ich wahrheitsgemäß.
„Und wie steht es mit dir“, will ich nun wissen.
„Lache jetzt bitte nicht, aber ich tanze Ballett“, wirft sie mir einen abwartenden Blick zu.
„Warum sollte ich lachen. Das ist zwar etwas ungewöhnlich, aber jedem das seine. Du siehst garantiert lustig in einem Tutu aus...“
„Wie... lustig... ich trainiere hart... und lustig sehe ich ganz bestimmt nicht aus“, erbost sie sich.
‚Ups, da ist mir wohl ein kapitaler Fehler unterlaufen’, schießt es mir durch den Kopf.
„Warte... ich werde dir zeigen, wie lustig ich aussehe“, springt sie wütend von ihrem Stuhl auf und verlässt ohne einen weiteren Kommentar das Zimmer.
‚Wie konntest du nur so blöd sein und dich darüber amüsieren’, werfe ich mir vor und das, wo es doch bis jetzt so gut gelaufen ist.’
Darüber grübelnd, wie ich diesen faut pas wieder rückgängig machen könnte, zermatere ich mein Hirn. Doch als sich plötzlich die Tür wieder öffnet, ist mein Kopf mit einem Mal vollkommen leer.
Wie eine kleine Zauberfee steht sie im Türrahmen, und lässt ihre wahnsinnige Figur richtig wirken.
Mein Atem stockt. Ich bringe kein Wort heraus.
Sie ist sehr zierlich gebaut, und unter dem engen Trikot malen sich die festen Brustwarzen ab. Babette hat ellenlange Beine, die durch das Training eine wahnsinnige Form haben, und wie sie sich jetzt mit ein paar schnellen Drehungen auf mich zu bewegt, weiß ich gar nichts mehr. Mit offenem Mund starre ich sie an.
„Findest du das wirklich lustig, oder vielleicht sogar lächerlich“, funkeln mich ihre Augen angriffslustig an.
„Äh... ja also... äh, nein, ganz und gar nicht. Ich wollte dich nicht verletzen oder beleidigen. Ich hatte nur nicht mit so einer ausgefallenen Sportart gerechnet. Das ist alles. Du siehst einfach fantastisch aus“, versuche ich zu retten, was zu retten ist.
„Ah... auf einmal... übrigens, mein Trainer meint, dass ich ein bisschen dick um die Hüften bin. Findest du das auch“, dreht sie mir auch noch ihren süßen Knackpo zu.
Dieses Mal überlege ich mir meine Antwort genau:
„Ich weiß ja nicht, welche Maßstäbe er anlegt, aber wenn du zu dick bist, dann haben 99,9% aller Frauen Übergewicht. Das ist schon mal sicher.“
Unterdessen spüre ich, dass ihre Erscheinung meinem ständigen Begleiter nicht ganz gleichgültig ist. Ich muss mich anders hinsetzen, sonst sieht sie noch meine etwas ausgebeulte Hose... und dann ist es bestimmt vorbei... aber... was macht sie jetzt?
Mit einem Schwung setzt sie sich auf meinen Schoß:
„Und zu schwer bin ich doch auch nicht, oder“, räkelt sie sich auf meinen Oberschenkeln.
In diesem Augenblick weiß ich wirklich nicht mehr wohin. Ihr verlockendes Hinterteil windet sich auf meinem pochenden Speer und... nein, jetzt ist es passiert.
„Was haben wir da denn“, dreht sie den Kopf zu mir, wobei sie sich noch bewusster auf meinen mittlerweile bebenden Lustmelder setzt.
„Tja, was soll ich sagen, du erregst mich eben und ich bin auch nur ein Mann“, erröte ich leicht. Die ganze Situation wird mir mehr als unangenehm.
„Und was geschieht, wenn ich mich so hinsetze“, dreht sie sich jetzt ganz zu mir, wobei sie sich mit gespreizten Schenkeln direkt auf meinen rumorenden Mast setzt.
Ihre Augen funkeln mich an. Ich gehe auf’s Ganze.
Vorsichtig lege ich die Arme um sie. Ich hoffe, dass ich ihr Verhalten richtig deute.
... doch, ich liege richtig...
Sie schmiegt sich wie ein Kätzchen an mich, wobei sich ihre festen Brüste gegen mein Gesicht drücken.
Leise stöhnend, atme ich ihren Duft ein. Meine Hände schieben sich unter ihre knackigen Pobacken, ich hebe sie leicht an und setze sie genau dahin, wo mir das Blut hämmernd zusammenläuft.
Instinktiv öffnet Babette die Beine. Ihr Schambein reibt mir über den harten Schwanz. Ich spüre, dass meine Shorts feucht werden.
Wieder sehe ich in ihre Augen, aus denen mir nacktes Verlangen entgegenschlägt. Um ihre Sucht zu unterstreichen, beginnt die heißblütige Ballerina, ihren sanft wogenden Schoß gegen meinen unermüdlich anwachsenden Speer zu drücken.
Jetzt weiß ich endgültig, woran ich bin. Alle Bedenken über Bord werfend, stemme ich mich ihr entgegen.
„Ich halte es nicht mehr aus... bitte lass mich los“, keucht sie leise.
Widerwillig lasse ich sie aufstehen.
Ihre Lust versprühenden Augen glitzern mich an, als sie langsam eine Hand auf den Rücken führt um den dünnen Reißverschluss ihres Trikots zu öffnen.
Geschmeidig schlängelt sie sich aus ihrer zweiten Haut, und wie sie dann, bis auf ihren Tanga, nackt vor mir steht, schießt mir ein erster heißer Strahl in die Hose... ich bin so geil...
Die aufreizende Erscheinung reißt mich in ihren Bann... sie ist so zierlich und frisch wie ein junges Mädchen, hat aber die Formen einer verführerischen Frau... und genau dieser Widerspruch ist es, der mich alles vergessen lässt.
Babette steht vor mir. Ihre Augen krallen sich an der Beule in meiner Hose fest. Die Funken, die aus ihren sagenhaften Kristallen sprühen, verraten, dass es sie heiß macht, mich aufzukochen.
Lockend lässt sie ihre schlanke Taille kreisen. Sie streichelt sich über ihren sündhaft schönen Körper... oh nein... jetzt massiert sie sich ihre kleinen, aber wunderschön geformten Brüste. Dabei leckt sie sich genüsslich und mich wahnsinnig machend über die geschwungenen Lippen.
Erneut zischt mir ein vorschneller Strahl durch die Eichel.
Unterdessen wandern ihre Hände tiefer an dem makellosen Leib hinunter. Keck streichen sie über den halbtransparenten Tanga, während Babette ihren Oberkörper dabei leicht vorbeugt.
Die Haare fallen ihr über die Schultern. Wie ein Schleier umschmeicheln sie ihr hübsches Gesicht.
Ich halte es auf dem Stuhl nicht mehr aus. Ich will aufstehen, doch mit einer herrischen Handbewegung bremst sie mich:
„Warte, lasse mich deine Lust noch etwas auskosten!“
Mit diesen Worten dreht sie sich grazil um und... nein, das ertrage ich nicht... und reckt mir ihren unbeschreiblichen Knackarsch entgegen. Er ist so glatt, so aufregend gewölbt, und der String in dem berauschenden Tal verbirgt gar nichts, absolut nichts.
Babette reizt mich bis aufs Blut. Sie beugt sich nun abermals nach vorne und windet sich aus diesem Hauch von Nichts.
Schon wieder presse ich mir eine feurige Fontäne in die mittlerweile sehr feuchte Hose... dieses Biest... sie nutzt meine Untätigkeit wirklich bis zum letzten aus.
Wieder senkt sich ihr Oberkörper. Hinter ihr sitzend, erkenne ich unter dem straffen Po das glattrasierte Pfläumchen. Die feuchten Schamlippen wölben sich erregt... jetzt hält mich nichts mehr...
Im Wahnsinnstempo ziehe ich mich aus und will... nein... muss, einfach ihren Körper spüren. Voller unbändiger Lust trete ich hinter sie, drücke ihr meinen schweren Schwanz gegen die samtigen Backen und... plötzlich dreht sie sich um, springt mir mit gespreizten Schenkeln auf den Arm.
Kraftvoll schlingen sich ihre glatten Beine um meine Hüften... Gott... sie klammert sich an mir fest.
Vor Lust keuchend, hebe ich sie ein bisschen an und ja... süchtig presse ich ihr meinen zuckenden Stamm zwischen die straffen Oberschenkel.
... oh ja... ihr Lustkrater saugt mich ein... ich spüre die feuchtheiße Reibung an meiner glühenden Eichel... jiah, ihr Schoß stülpt sich tief über mich...
Noch fester klammern sich ihre starken Schenkel um meine Taille und... was macht sie jetzt?
Diese liebeshungrige Furie lässt meinen Nacken los, während sich ihr Oberkörper weit nach hinten absenkt. Sich in der Schwebe haltend, ruckt mir ihre kochende Grotte pulsierend entgegen.
Kraftvoll stemme ich mich dagegen und... nein, bis an die Hoden wird mein Spieß durch diesen wahnsinnig ungewöhnlichen Winkel in ihre feurige Scheide gepresst.
Ihre aufgewühlte Vagina pulsiert mit erregten Bewegungen um meinen festen Stamm...
„Jiahh“, kreischt sie urplötzlich, ihr Oberkörper schnellt hoch, ihr Arme schlingen sich um meinen Hals, wobei ihr Becken auf meinen Schwanz vor und zurück tanzt.
Ich spüre die Kontraktionen ihrer explodierenden Grotte, ich jage meinen Speer in sie, ich fühle das Brennen, dieses heiße Brennen...
Meine Lenden donnern unkontrolliert nach vorne. Stich um Stich jage ich in das zuckende Bündel, dass sich mir, in die Ohren kreischend, an meinen Hals klammert.
Wahnsinnig vor Geilheit spanne ich meinen Hintern an. Kraftvoll ramme ich mich in die nasse Schlucht, die sich in unkontrollierten Zuckungen um meinen zustechenden Dorn schlingt.
... ja... ich fühle ihn kommen... mein Orgasmus baut sich wie ein riesiger Brecher auf...
Babette sieht mir in die Augen. Ihr Mund ist halbgeöffnet, Schweiß rinnt ihr über die Stirn...
... jia... mein Becken rast vor, die Eichel detoniert, das Sperma jagt mir durch den Schwanz... ich explodiere in der feurigen Ballerina, die sich jetzt hemmungslos in meinen Lippen festbeißt.
Wieder und wieder stoße ich zu. Ich genieße den zuckenden Lustkrater, der mich wie eine feste Hand umschließt. Ich genieße die heißen Kaskaden, die mir bei jeder Explosion durch den zuckenden Schwanz schießen.
Dann wird es ruhiger. Mit einem tiefen Seufzer lässt sich Babette wohlig auf meine speiende Lanze fallen, sie genießt die letzten Eruptionen meiner Lust.
Mich anstarrend, presst sie mir ihre lodernde Scham gegen den Unterleib. Sie will neue Fontänen aus dem zuckenden Liebesspender erzwingen.
Langsam und ihre Hitze genießend, stoße ich zu. Jedes Mal, wenn ich noch einen letzten Rest in sie presse, stöhnt das heiße Kätzchen auf.
Ihr wildes Temperament lässt mich nicht zur Ruhe kommen. Urplötzlich lässt sie mich los. Kaum hat sie Boden unter den Füßen, dreht sie sich um, geht einen Schritt vor zu dem Tisch, auf dessen Platte sie sich vorgebeugt mit den Ellbogen abstützt.
Ich verstehe sofort.
Blitzschnell trete ich hinter sie, sehe herunter auf diesen unglaublich festen Hintern, führe die Eichel zu den tropfenden Schamlippen, in die ich mich mit einem wuchtigen Stoß hineinramme.
Ihr durchgebogenes Hohlkreuz macht mich verrückt. Ich spüre, wie meine Schwanzspitze ihre flammenden Lippen zur Seite drängt, ich fühle den heißen Schlund, der mich wollüstig in sich hineinsaugt.
Kreischend schluckt die kochende Nymphe meine volle Größe.
Babette wird irre. Sie biegt den Rücken noch weiter durch, meine Hoden pressen sich an sie... sie will immer mehr...
Ich vergesse alles. Von höllischer Geilheit gepackt, steche ich immer schneller und tiefer zu. Die Hoden klatschen gegen ihren Hintern, wieder spüre ich das Brennen, das meinen nächsten Ausbruch ankündigt.
Babettes zarter Körper wird von meinen ekstatischen Attacken erschüttert. Ich fühle, dass auch sie in einen neuen Höhepunkt rast.
Dem Ende nahe, bäume ich mich ein letztes Mal auf, schneide mich brüllend in sie, fühle ihre Eruptionen, die mich mit in den Strudel des Orgasmus reißen.
Wie Tiere pressen wir uns aneinander, wir hecheln und keuchen unsere Lust heraus, wir spüren die gemeinsame Entladung, die uns in das Reich der Erfüllung katapultiert.
Mein Sperma überflutet ihre kochende Schlucht, ihre geilen Backen beben... dann sacken wir zusammen.
Keuchend lasse ich mich auf ihren vom Schweiß glänzenden Rücken fallen. Ihre glühende Hitze dringt durch meine Haut. In diesem Augenblick weiß ich, dass wir zusammen gehören.
Babette dreht sich um. Hechelnd setzt sie sich rücklings auf die Tischplatte. Ihre Augen leuchten in einem überirdischen Glanz. Ihr Mund verzieht sich zu einem Lächeln.
„Warum grinst du“, frage ich sie.
„Ich denke gerade daran, wie du wütend an meine Scheibe getrommelt hast und als du dann in den Laden kamst... tja, da wollte ich dich einfach haben. Wenn du nicht gefragt hättest, hätte ich mir was einfallen lassen. Du sahst so putzig aus, als du mich zum Abendessen eingeladen hast... sogar etwas unbeholfen... ich...“
„Das glaube ich jetzt nicht“, starre ich sie ungläubig an.
„Doch... kannst du“, küsst sie mich.



Startseite | Alle Geschichten