Kais erotische Geschichten Topauswahl

Die schwarzhaarige Furie

Es ist wohl klar, dass ich so manche Erfahrung mit Frauen gesammelt habe. Von daher bin ich schon einiges gewöhnt, aber als heute Abend mein Blick über den Dancefloor schweift, da haut’s mich fast um.
Eine schwarze Schönheit, ich schätze sie auf ca. fünfundzwanzig Jahre, windet sich in aufregenden Bewegungen zur Musik. So wie die tanzt... tja, das müsste verboten werden. Allein vom Zugucken kann man zum Triebtäter werden... wow, die legt es voll drauf an...
Mit eindeutigen Bewegungen kreist ihr geiler Knackarsch vor und zurück. Jetzt dreht sie sich blitzschnell, wodurch ihre langen lockigen Haare durch die Luft peitschen... Mann, Mädel... du bist ein echter Hot Shot...
Aber das Schärfste ist ihr Outfit.
Sie trägt einen schwarzen, glänzenden Einteiler, dessen breiter, glänzender Reißverschluss bis in ihren Schritt reicht. Dieses geile Kleidungsstück klebt an ihr, wie eine zweite Haut.
Mit einem Zeichen, winke ich einen Kellner ran.
„Willst du was trinken“, fragt er.
„Vergiss es! Kennst du die schwarze Braut da unten? Ich habe die hier noch nie gesehen“, zeige ich auf die Tanzfläche.
„Logisch Mann, das ist Eva, die Schlange. Sie verkehrt gewöhnlich nur bei der Konkurrenz... weißt schon... High Society! Aber wenn bei dir schon die ersten Tropfen laufen sollten... hake es ab! Erstens ist die nur auf Kohle programmiert, und zweitens hat mal ein Kumpel von mir eine Nacht mit ihr verbracht. Danach ist er drei Tage nicht mehr hochgekommen... nein... nicht was du denkst, er hat den Arsch nicht hoch gekriegt. Ich habe ihn schon zig Mal gelöchert, was passiert ist. Und... willst du seine Antwort: Unersättlich und heiß wie die Hölle... ein Männer fressender Vamp“, warnt er mich - und wenn Karl mich warnt, dann muss was dran sein.
„Starker Vortrag, vielleicht ist dein Kumpel auch nur ein Weichei“, flachse ich.
„Sicher Mister Superman, du bist der Härteste auf diesem Planeten... träum weiter! Aber wenn du dich für so einen Hammer hältst, dann versuch’s doch... obwohl, so wie du rumläufst, wird sich dich gar nicht sehen“, schneidet er eine Grimasse und ist weg.
Nachdenklich beobachte ich das geile Aas weiter. Sie macht mich irre. Karls Warnungen sind mir scheißegal... nur... wie mache ich sie auf mich aufmerksam... zumal mein Boss mich wegen der Frauengeschichten schon angemahnt hat. Scheiß Welt, ich hänge hier oben, und sie geilt da unten alle Männer auf.
Während ich sie wie hypnotisiert verfolge, hetzen meine Gedanken hin und her:
,Na klar, ihr Tanzstil... ich will sie jetzt etwas schnelleren Reggae tanzen sehen... mal schauen, wie sie aus der Hüfte tanzt... und dann, logisch, dass verkünde ich als ihren Musikwunsch... Junge, du bist heute echt wieder gut drauf’, klopfe ich mir in Gedanken auf die Schulter.
Ich bin für meine etwas deftigen Übergänge bekannt. Rücksichtslos reiße ich den Regler herunter.
„Ja, jetzt passt auf... erst Techno und ich jage jetzt den Reggae hinterher!“
Es ist, als hätte ich eine Bombe geschmissen. Alle starren mich an.
Hall aufs Mikro:
„Das ist nicht meine Schuld, die schwarze Eva hat es sich gewünscht.“
Mit dem Handscheinwerfer tauche ich die schwarze Fee in einen gleißenden Lichtkegel. Sie ist jetzt der absolute Brennpunkt und... ja, sie bewegt sich und wie... mei, ist das ein Hammer...
Alle Augen starren sie an, doch das macht ihr nicht die Spur... die ist eiskalt...
In unvergleichlicher Art schwingt sie ihren appetitlichen Knackarsch hin und her. Sie lässt ihn aufgeilend kreisen... ich höre nicht eine Beschwerde.
‚Sauber gelöst... ich bin der Größte’, gratuliere ich mir.
Wie kann man so tanzen? Mein harter Freund schreit um Hilfe. Er presst sich mächtig gegen den Reißverschluss... das Miststück macht mich wahnsinnig...
Und endlich, die Scheibe ist zu Ende - zurück zum Techno.
Von oben sehe ich, wie sich die schwarze Stute aus der tanzenden Menge löst und... und... ja, sie kommt zu mir herauf...
Ich mache jetzt auf schwer beschäftigt und wühle konzentriert in den CDs.
„Hey, was sollte das eben“, höre ich ihre Stimme, die mein Blut schlagartig zum Kochen bringt, zum ersten Mal.
„Was meinst du“, mime ich den Unschuldigen.
... gütiger Himmel... von Nahem sieht sie noch besser aus... unglaublich... ich werde irre... poh, hat die geile wasserblaue Augen... guck mich bloß nicht so an... sonst...
„Du weißt genau, was ich meine“, gibt Blacky nicht auf.
Ich locke sie dichter zu mir:
„Komm bitte näher, ich kann nichts hören!“
... sie ist eine absolute Granate... wow, hat die Tüten...
Sie beugt sich zu mir:
„Verarschen kann ich mich alleine, was war das für eine Nummer?“
„Ich wollte dich von Nahem sehen... ganz einfach. Von hier oben siehst du schon geil aus... und so dicht...“
„Du bist dreist...“
„Aber ehrlich... dafür lieben mich meine Fans.“
„Arrogant und superschlau“, ergänzt sie mit blitzenden Augen meine Eigenschaften.
„Das haben wir also... was machen wir jetzt“, bringe ich die Sache gleich auf den Punkt.
Ihre wasserblauen Augen fixieren mich. Für Sekunden treffen sich unsere Blicke... Gott, hat die einen Blick...
Sie lehnt sich noch weiter vor:
„Bist so gut, wie du Sprüche klopfen kannst?“
„Besser, um Meilen besser“, lasse ich den Max raushängen.
Wieder so ein Blick... Mensch, guck mich nicht so an...
Ihre nächste Frage überrascht mich:
„Wann machst du hier Feierabend?“
„Um halb sieben... dann gibt’s nur noch Musik aus der Konserve“, sehe ich etwas Einmaliges auf mich zu kommen.
„Hast du was zu schreiben hier“, sieht sie mich schon wieder so an.
Ich reiche ihr Zettel und Stift.
„Um halb acht bei mir“, dreht sie sich um und ist verschwunden.
Etwas verdutzt schaue ich auf den Zettel mit ihrer Adresse... mmh, ziemlich noble Gegend... hoffentlich verarscht die mich nicht...
Die Zeit will nicht vergehen. Die Stunden kriechen in Zeitlupe. Aber je weiter der Zeiger vorrückt, desto nervöser werde ich.
... Endlich, raus aus der Hütte... und ab zu ihr...
Irgendwie geht das alles zu glatt. Karls Warnung fällt mir wieder ein: Männer fressender Vamp.
Ich überlege kurz und greife in meine Hosentasche:
‚Na warte, Mädchen... mit ein bisschen Vitamin V... unvorbereitet erwischt du mich nicht.’
Ich stehe vor ihrer Klingel und drücke den Knopf.
„Ja bitte“, erkenne ich ihre Stimme durch die Rufanlage.
„Der DJ, wenn’s genehm ist.“
Der Summer ertönt. Ich drücke die Tür auf.
„Super... ein Lift... nobel... nobel...“
Als sich die Tür zurückschiebt, stehe ich schon mitten in ihrem Wohnzimmer... Hammer... echt geile Hütte...
Da steht das Schätzchen und lächelt mich an:
„Willst du was trinken?“
„Alkoholfrei, ich habe schon genug intus“, lüge ich... lieber tief stapeln... wer weiß, was noch kommt...
„Ich heiße Nicole“, reicht sie mir das Glas.
„Sam“, erwidere ich (mein Name ist falsch, wie oben erwähnt), „spitze Wohnung, wirklich edel.“
„Du bist aber sicher nicht wegen einer Wohnungsbesichtigung gekommen, oder...“, dreht sie sich um und geht zu einer großen Wohnlandschaft.
Sie hat den schwarzen Body gegen einen roten getauscht... Mann, das ist noch schlimmer... jetzt kommen die schwarzen Haare noch mehr zur Geltung... und wie sie vor mir hergeht... poh, der String-Tanga malt sich unter dem Stoff ab... ich krieg jetzt schon ne Latte... ich kann kaum noch gehen...
Da wir beide wissen, um was es geht, setzte ich mich direkt neben sie. Ihre blauen Augen sind einfach phänomenal. Der Kontrast zu ihrer dunklen Haut und den dunklen Haaren... geil... einfach nur geil...
Ohne Umschweife oder großartiges Vorspiel, greift sie mich direkt frontal an. Fauchend wie eine Tigerin fletscht sie die Zähne und stößt mir ihre nasse Zunge tief in den Mund.
Ich bin so überrascht, dass ich mich ergebe. Ihre wilde Zunge tobt in meinem Mund. Aber auch ihre Hände bleiben nicht untätig. Sie gleiten in meinen Schoß und massieren meinen erstickenden Schwanz durch die Hose... Gott, die Enge wird unerträglich...
Im nächsten Moment lässt sie blitzartig von mir ab, öffnet meinen Gürtel... zipp... den Reißverschluss runter und schon ohne Hose...
Ihr Überfall ist perfekt. Binnen Sekunden bin ich nackt, und mein gieriger Schwanz ragt wie eine Eisenstange empor.
Ihre Augen glühen meinen aufgedunsenen Fleischspieß an. Sie springt auf, reißt sich den langen Reißverschluss auf und...
... Wahnsinn! Ihre Brüste sind voll, rund und hängen nicht einen Millimeter...
Auf den Gedanken mit dem Silikon komme ich schon nicht mehr, denn in der nächsten Sekunde befördert sie den Anzug mit einem Fußtritt auf den Boden.
... die zieht hier ihre Show ab... so nicht...
„Bleib stehen“, herrsche ich sie an.
Wie vom Donner gerührt sieht sie mich an. In Sekundenschnelle scanne ich ihren... ja, wie soll ich sagen... außerirdischen, einfach perfekten Körper. Sie ist ca. 1,80m groß, hat endlose, schlanke Beine, einen flachen Bauch, aufregende Taille, Superbusen und ein wahnsinnig hübsches Gesicht mit diesen faszinierenden Augen und natürlich dieser geile Steharsch... mehr geht nicht... wirklich nicht...
Sie weiß genau, wie sie wirkt, sie weiß, was in mir vorgeht. Sie startet einen neuen Versuch. Unvermittelt dreht sie sich um.
Mit einem waffenscheinpflichtigen Hüftschwung geht sie zur Fernbedienung und drückt den Knopf für die Musik:
„Du liebst doch wie ich tanze... oder?“
... auch das noch... Reggae...
Ihr sündhaft schöner Körper nimmt die Schwingungen der Musik auf. Dieser Tanz ist die reinste Sünde. Ihr heißes Becken kreist mit pulsierenden Bewegungen. Sie bewegt sich wie eine Stripperin an der Stange.
Jetzt streichelt sie sich mit der rechten Hand über die vollen Brüste, sie massiert die schon aufragenden Krönchen... Gott, gleich spritze ich ab...
Meine blauunterlaufene Eichel wölbt sich glänzend vor und... nein, ihre Hand wandert tiefer... Die scharfen Fingernägel ratschen über ihren Bauch und schieben sich unter den durchsichtigen schwarzen String.
Im Takt der Musik tanzt sie langsam auf mich zu. Meine Schläfen hämmern mir gegen den Schädel, wobei ich wie hypnotisiert auf das kleine Dreieck starre, die letzte Bastion.
Nicole ist noch etwa einen Meter entfernt. Ihr Körper spannt sich wie der einer angreifenden Raubkatze vor dem Sprung. Sie pirscht sie sich näher und näher.
... noch zwanzig Zentimeter...
Mein Herz rast. Die ersten Tropfen pressen sich aus der tuckernden Eichel. Direkt vor meinen Augen, ja direkt davor, schlängelt sie sich aus dem Nichts. Und als sie sich wieder aufrichtet, schlägt mir der heiße Geruch ihrer Geilheit entgegen... Gott, die ist auch noch glattrasiert...
Ich halte es nicht mehr aus.
Blitzschnell gehe ich vor ihr in die Knie, greife mir die strammen Arschbacken, mit denen ich ihre dampfende Spalte gegen meinen Mund presse.
Weich und feucht schmecke ich die geschwollenen Schamlippen auf meinem Mund... Hölle, ihr Geruch ist mörderisch...
Die schwarzhaarige Glut spreizt ihre festen Schenkel, wodurch sich ihre nassschimmernde Grotte einladend öffnet. Rosig leuchtend locken die inneren Schamlippen.
Süchtig lecke ich über die Lippen, um dann die gespannte Zunge genau in den herbriechenden Lustkrater zu stechen.
Nicole keucht. Mit den Fingern zieht sie sich die wulstigen Schamlippen noch weiter auseinander. - Der kleine, rote Kitzler leuchtet mir entgegen.
Stückchen für Stückchen lecke ich mich zum geilen Zentrum vor. Nicole presst mir ihren Schoß entgegen, ich schnappe mit den Lippen zu und... ja... ich sauge ihr heißes Zäpfchen ein.
Die Schwarzhaarige stöhnt. Sie presst mein Gesicht gegen ihre kochende Wunde... ich sauge und sauge, bis... urplötzlich spritzt sie mir ihre feurige Ladung mitten ins Gesicht.
Fauchend bricht sie aus und fällt über mich her. Wie ein Panther stößt sie mich nach hinten und springt im gleichen Augenblick rittlings auf meinen kreischenden Pfahl, den sie sich tief mit einer brutalen Ausholbewegung tief in ihren tosenden Unterleib presst.
Ehe ich registriere, was passiert, schnellt ihr glühendes Becken vor, und sie startet einen teuflischen Ritt.
Auffauchend torpediert sie mich mit ihrem kochenden Venushügel, aus dem mir ihr heißer Sud nur so entgegen spritzt. Härter und brutaler wird ihre höllische Gangart.
Ihre nassen Lippen stülpen sich tief um meinen hämmernden Lachs, den sie sich kreischend bis an die Wurzel hineindrischt. Sie drückt nach wie eine Irre, um erneut auf mich einzustürzen.
Mein brennender Schwanz schreit vor glühender Wollust, er kocht wie verrückt und... ja... nein... ist die bescheuert???
Aus ihren Augen schlagen die Flammen der unstillbarer Geilheit. Mit einem Ruck zieht sie mich hoch, presst mich gegen die Rückenlehne, dreht mir den Rücken zu und bohrt sich meine heiße Lanze in ihre wunderbar enge Rosette.
Ansatzlos, ohne vorgeweitet oder geschmiert zu sein, rammt sie mit herabstürzendem Körper meine glühende Fackel in ihren knallengen Darmschacht.
Ich schreie wie am Spieß, die Reibung, die verfluchte Enge verbrennen meine Eichel, die sich in einer einzigen Abwärtsbewegung in ihren strammen Analschlund presst.
Sie schreit auch vor Schmerzen, doch sie ist nicht mehr zu halten. In ihrem animalischen Wahn stemmt sie sich meinen dröhnenden Pfahl in ihren schwanzgeilen Arsch... Scheiße... die brutale Furie reißt mir fast die Vorhaut ab...
Aber genau in diesem Augenblick reißt sie mich mit in den geilen Luststrudel. Mir wird alles egal.
Nach zwei, drei Stößen wird es erträglicher, sie weitet sich immer mehr, wird noch weiter, und ich katapultiere meinen brüllender Mast bis an die Eier zwischen ihre festen Backen... Gott, das ist die Hölle...
Doch Nicole ist unersättlich, aber ich brauche unbedingt etwas Luft. Ich muss mich jetzt wehren, sonst frisst sie mich mit Haut und Haaren.
Widerstand leistend, presse ich mich gegen die Rückenlehne und stemme meine flammenden Lenden vor... ich muss das Kommando übernehmen...
Wild traktiere ich ihren geilen Arsch, ich höre das Blut in meinen Ohren rauschen, zerre sie, mit beiden Händen an die Taille fassend, noch fester gegen meinen glühenden Stahl und ja... ja... ich schreie wie am Spieß.
Mein Becken zuckt ekstatisch vor, ich will noch mehr, noch tiefer.
Der brüllende Schaft brennt wie Feuer, die Eier mutieren zu Stahlkugeln, wobei ich fühle, wie sich ein tierischer Orgasmus in mir aufbaut... oh Mann, der Druck wird immer gigantischer... ich kann es nicht mehr beherrschen...
„Jaa...“, klirrt meine Stimme durch den Raum.
Das kochende Magma peitscht mir durch den Schwanz, ich jage es ihr tief in den Arsch, der augenblicklich ganz geschmeidig wird.
Nicole spürt den heißen Nektar in ihrem süchtigen Hintern... oh nein... sie wird noch schneller.
Durch meinen Saft kann ich noch tiefer eindringen. Meine Eier klatschen gegen die Backen, ich wüte mit einem wilden Arschfick in ihr, ich... Was jetzt?
Unversehens steht sie auf, geht auf die Knie und hockt sich zwischen meine... was, ich glaube es nicht... meine Vorhaut ist eingerissen, und ich blute wie ein Schwein...
Doch ehe ich mich versehen kann, stülpt sie ihren versauten Schmollmund über meine immer noch bebende Eichel. Die Teufelin saugt sich daran fest wie ein Vampir. Ihr dämonischer Blick scheint mich zu durchbohren, eine steile Falte bildet sich auf ihrer sonst so glatten Stirn.
Ich weiß genau, was sie denkt, aber mein Spieß wird nicht kleiner... noch lange nicht... es lebe Viagra...
Der Schweiß brennt mir in den Augen... aber egal... sie wird leiden...
Ruckartig stehe ich auf. Verblüfft sieht sie mich an.
... Scheiße, ich blute immer noch... dafür sollst du büßen...
Schnell trete ich hinter sie... poh, meine Vorhaut brennt an der eingerissenen Stelle wie Sau... egal... jetzt mache ich dich fertig...
Ich schiebe sie zur hohen Rückenlehne und drücke ihr von hinten den Oberkörper nach vorne.
Mit gegrätschten Beinen, den knackigen Arsch genau vor meiner blutenden Eichel, stützt sie sich auf das Rückenteil. Ich sehe an ihrem ganzen Gebaren, dass sie sich immer noch überlegen fühlt... mal schauen, wie es gleich aussieht...
Ansatzlos und mit voller Kraft dresche ich meinen Torpedo in ihre auslaufende Fotze. Klatschend knallen meine Hoden gegen ihre festen Backen, während ich Stoß für Stoß ihren überlaufenden Graben durchpflüge.
Ihre Arschbacken wogen vor meinen glänzenden Augen, und immer schneller steche ich in den heißen Höllenschlund.
Ihr Oberkörper richtet sich etwas auf, der Schweiß läuft in einem kleinen Rinnsal an ihrer Wirbelsäule herunter. Mit beiden Händen greife ich in ihre schwarze Mähne, reiße ihren Kopf zurück und ficke mit wahnsinniger Geschwindigkeit in die überschäumende Fotze.
Ich sehe, dass sich ihre Rückenmuskulatur anspannt... ja... ja... komm schon... im gleichen Augenblick verkrampft sich ihre Scheide und ja... komm, komm und endlich...
Kreischend rast sie einen mörderischen Orgasmus. Sie will mir ausweichen, geht etwas in die Knie, aber ich reiße sie an den Haaren immer wieder hoch.
Das schwarze Luder kann mir nicht ausweichen, sie soll leiden, ich will sie wund ficken, aber sie läuft aus wie ein Springbrunnen, keine Chance.
Unaufhörlich donnere ich in die krampfende Spalte und lasse sie nicht zur Ruhe kommen, und... ah warte, ich weiß wie...
Ich drehe Nicole um, sie zuckt am ganzen Körper. Schnell nehme ich sie auf die Arme und setze sie vor mir auf den Tisch.
Ihre geröteten Augen brennen, und das hübsche Gesicht ist von Lust verzerrt.
Bestimmend dränge ich mich zwischen ihre glänzenden Schenkel, reiße sie auseinander und steche erneut zu.
Keuchend klammert sie sich an meinen Nacken, sie wird von jedem meiner kraftvollen Stöße erschüttert und... das gibt es doch gar nicht... unmöglich...
Von neuem Verlangen erfüllt, stemmt sie sich mir entgegen. Sie beantwortet lechzend jeden meiner Stöße und... meine Rache wird zum Bumerang.
Nicole klammert ihre schlanken Beine um meine Hüfte, und sie zieht mich noch dichter an sich.
Mir ist jetzt alles egal. Ich spüre meinen nächsten Orgasmus kommen... ich gebe jetzt alles.
Brutal löse ich mich aus der Umklammerung, und ich torpediere im animalischen Stakkato mein flammendes Schwert in ihren bebenden Unterleib.
Sie zittert wie Espenlaub, sie zieht sich an mich, verbeißt sich in meinem Nacken, doch ich spüre den Schmerz nicht mehr. Noch härter ramme ich mich in die unersättliche Amazone.
Der Tisch rutscht unter dem gewaltigen Andrang bei jedem Stoß ein Stückchen nach hinten, bleibt endlich an einem Teil der Wohnlandschaft hängen, und ich drehe voll auf.
Der Saft presst sich in meinen Eiern zusammen, ich verkralle mich in ihre Arschbacken und...
„Los, los... ja“, feuere ich sie an – eine Naturkatastrophe bricht über uns herein - wir kommen gleichzeitig.
Wie ein Orkan fegt es uns weg. Sterne tanzen vor meinen Augen, sie zuckt, windet sich in meinen Armen... ich spritze und spritze... nein... Ende... ich kann nicht mehr...
Hechelnd lasse ich mich nach vorne zwischen ihre Brüste fallen. Ihr keuchender Atem fegt durch mein Haar.
„Du bist wahnsinnig“, keuche ich sie an.
„... und du ein Teufel“, zieht sie mich an den Haaren hoch und küsst mich heiß.


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