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Ein Aufstieg, der sich lohnt

Heute ist Samstag, und wir haben strahlenden Sonnenschein. Gestern habe ich mit einem befreundeten Pärchen und meiner neuen Flamme beschlossen, dass wir heute ein Picknick in den Bergen machen wollen, und nun ist es viertel nach zehn, und keiner ist da. Wir hatten zehn Uhr gesagt, da bin ich mir sicher.
Ding! Dong!
„Na endlich, besser spät als nie“, sage ich zu mir, als ich meine Wohnungstür öffne.
„Hallo Schatz“, begrüßt mich Leni, die ich letzte Woche in einer Diskothek kennen gelernt habe. Schmatzend drückt sie mir einen dicken Kuss auf die Wange.
Wir wollen gerade ins Wohnzimmer gehen, als das Telefon bimmelt. Nach dem Gespräch lege ich enttäuscht auf. Etwas genervt gehe ich zu Leni zurück, die mich mit einem fragenden Blick ansieht.
„Toll“, eröffne ich ihr, „die Beiden können nicht. Ihr Hund hat sich eine Glasscherbe eingetreten, und sie müssen noch zum Tierarzt.“
„Ist doch nicht tragisch, dann gehen wir eben allein“, baut sie mich wieder auf, „aber nur unter der Voraussetzung, dass du nicht über mich herfällst.“
„Na hör mal, was denkst du von mir“, entrüste ich mich, aber insgeheim freue ich mich jetzt, dass die Beiden abgesagt haben, denn sexuell ist in dieser einen Woche zwischen Leni und mir noch nichts gelaufen. Das hier wäre eventuell eine gute Gelegenheit.
Als wir uns auf den Weg machen, stelle ich schon nach ein paar hundert Metern fest, dass das heute ein brüllendheißer Tag wird und dass der Aufstieg zum ausgesuchten Plätzchen mit dem schweren Rucksack nicht gerade ein Zuckerschlecken wird.
Nachdem wir endlich schweißgebadet ankommen, lasse ich den tonnenschweren Rucksack einfach fallen. Laut stöhnend lehne ich mich gegen einen Felsbrocken.
„Die Idee war vielleicht doch nicht so gut“, keuche ich wie eine Lokomotive.
Doch nach ein paar Minuten beruhige ich mich wieder. Als ich mich einigermaßen erholt habe, stehe ich auf, um zu der naheliegenden Quelle zu gehen, die über uns aus der Wand entspringt. Das kleine Rinnsal schlängelt sich quer durch die Felsen und fließt in einem kleinen Wasserfall in einen See, der sich ca. 200 m entfernt von uns befindet.
„Ja, jetzt geht’s wieder. Was hältst du von einer ausgedehnten Brotzeit“, frage ich Leni, die aussieht als käme sie gerade von einem Einkaufsbummel. Ihr ist der Aufstieg überhaupt nicht anzusehen. Insgeheim beneide ich sie für ihre gute Kondition.
Mitleidig lächelt sie mich an:
„Deine Ausdauer ist aber nicht die Beste. Da sind meine Freundinnen ja besser drauf. Ruhe dich noch ein wenig aus! Ich werde in der Zwischenzeit alles herrichten.“
„Na hör mal, ich habe schließlich den Sack hochgeschleppt, und der ist nicht gerade leicht“, versuche ich mich zu entschuldigen. Doch ich habe keine Chance.
Ohne mich eines weiteren Blickes zu würdigen, packt sie geschickt den Rucksack aus und verteilt die mitgebrachte Mahlzeit auf der ausgebreiteten Decke. Während wir dann die reichhaltige Brotzeit und den herrlichen Ausblick genießen, beruhige ich mich.
„Sollen wir nicht kurz in den See springen“, schlägt Leni plötzlich völlig überraschend vor.
„Na klar, dann sind wir wieder fit wie die Eichhörnchen“, willige ich sofort ein, denn Badesachen haben wir nicht dabei, und es reizt mich ungemein, sie nackt zu sehen - aber von wegen.
Zu meiner großen Enttäuschung hat sie einen String-Bikini drunter... obwohl, als sie so neben mir steht, bricht mein Hormonhaushalt zusammen.
Leni ist ungefähr 1,65m groß, hat lange, zu einem Pferdeschwanz gebundene, dunkelbraune Haare, die ihr bis tief in den Rücken fallen. Ihre schwarzen Augen sprühen voller Lebenslust in einem ausgesprochen hübschen Gesicht... und ihre Figur ist der absolute Wahnsinn. Ich hatte unter ihrer bevorzugt saloppen Kleidung schon eine ansprechende Figur vermutet, aber das, was ich jetzt sehe, haut mich um. Sie hat die perfekte Form einer austrainierten Aerobic-Trainerin, mit langen, schlanken Beinen, einer Wespentaille, kleinen festen Brüsten und einem aufregenden Stehpo.
Schlagartig kommt mir die Erleuchtung... na klar, sie ist eine Vollblutsportlerin, kein Wunder, dass sie die Kondition eines Zehnkämpfers hat.
Wir rennen zum See, halten es aber keine 2 Minuten in dem eiskalten Wasser aus und sprinten, nun unterkühlt, zu unserer Decke, die in der prallen Sonne liegt, zurück.
Als sie auf dem Bauch neben mir liegt, lasse ich bewundernde Blicke über ihren Körper schweifen. Sie hat eine leichte Gänsehaut. Ihr süßer, geil geschwungener Knackarsch, der durch den String zusätzlich noch aufreizend geteilt wird, zieht meine Blicke magisch an.
„Was denkst du gerade“, will sie leicht gelangweilt wissen.
„Ich betrachte dein superscharfes Hinterteil und versuche mich zurück zu halten“, antworte ich wahrheitsgemäß.
„Warum denn?“
Mit diesen Worten dreht sie sich auf den Rücken und lächelt mich verführerisch an. Ihre Augen glühen vor Lust, als ich ihr fordernd meine Zunge zwischen die leicht geöffneten Lippen schiebe. Es kommt mir so vor, als ob sie in diesem Augenblick explodieren würde. Ihr Atem wird schneller und ich spüre, dass sie leicht zu beben beginnt.
Um jetzt nur nicht den Anschluss zu verpassen, lasse ich meine Zunge, die eine feuchte Spur auf ihrer weichen Haut hinterlässt, über ihre schönen Hals bis zu den Brüsten wandern. Durch den dünnen Stoff des Oberteils kann ich die aufgerichteten Brustwarzen erkennen.
Meine Begierde wächst derart, dass ich ihr zuerst vorsichtig, dann aber unbeherrscht, das Oberteil abstreife.
Ihr steifen Nippel springen mich an. Sofort beuge ich mich vor und sauge einen der aufreizenden Stacheln in meinen Mund. - Leni stöhnt lüstern auf.
Ich werde noch verrückter. Gerade will ich zu ihrer anderen Brustwarze wechseln, da stößt meine nackte Eichel gegen ihren Oberschenkel.
Diese Berührung verwandelt meine dunkelhaarige Stute in eine Furie. Leni faucht auf, starrt auf mein pralles Geschoss, krallt mir ihre Fingernägel in die Haare und zerrt mein Gesicht zwischen ihre Beine.
Als meine Nase an das winzige Stoffdreieck stößt, werde ich halbwahnsinnig. Mein Schwanz bockt auf, während meine Eier so hart wie Marmorkugeln werden. Ihr Geruch, der mir heiß entgegenströmt, macht mich rasend.
Wild stoße ich meine Zungenspitze unter den oberen Rand des Strings. Ihr Duft wird noch intensiver... ja, jetzt spreizt sie die Beine weiter... ich muss es tun... ich zerre ihr den Stringtanga ab.
Als ich ihn über ihre straffen Schenkel ziehe, trifft mich der Schlag... da liegt sie offen und in nacktschimmernder Geilheit vor mir – ihre glattrasierte Muschi.
Wieder zuckt mein Schwanz auf. In meiner Geilheit schießen mir die ersten kochenden Spritzer durch die Eichel... Hilfe, ich spritze gleich richtig ab... nur das jetzt nicht...
Leni, die sich meine Spritzer, die ihr auf den Bauch geklatscht sind, mit einem gierigen Ausdruck in den Augen auf der Haut verreibt, faucht schon wieder auf. Sie erinnert mich immer mehr an ein wilde Raubkatze.
Um mich noch verrückter zu machen, räkelt sich das geile Biest mit geöffneter Spalte vor meinen Augen.
Ganz deutlich sehe ich, dass sich einige Tropfen ihrer Lust zu einem kleinen Rinnsal sammeln, dass zwischen ihren Schenkeln hinunter läuft.
Keuchend und mit einer Eichel, die kurz vor dem Platzen steht, rutsche ich zwischen ihre glatten, vom Lustschweiß glänzenden Oberschenkel. Ich drücke sie noch weiter auseinander, so weit, dass ich mit beiden Zeigefingern ihre vollen, schimmernden Schamlippen auseinander ziehen kann.
Tief atme ich den, mir aus ihrer Grotte entgegenschlagenden Duft ein. Mein Speer tobt, er bebt vor Geilheit. Ich stehe schon wieder kurz vor dem Orgasmus.
Indem ich mich mit dem Gesicht zu ihrer kochenden Spalte schiebe, schaue ich kurz zu ihr hoch. Leni hat den Kopf angehoben und beobachtet mich mit gierigen Blicken. Als ich jetzt meine gespannte Zunge in ihre feurigfeuchte Schlucht stoße, schreit die geile Katze schrill auf.
Ich biege meinen Hals noch mehr durch, sodass ich sie noch besser mit der Zunge ficken kann. Sie schmeckt so geil und immer mehr Saft läuft von ihren Scheidenwänden herunter. Ich lecke und lecke.
Als ich sehen will, wie geil sie das macht und nach oben schaue, erkenne ich, dass sie ihren Kopf weiter angehoben hat... es macht sie geil, mir zuzusehen, wie ich es ihr mit der Zunge mache.
Aber ihre auslaufende Grotte reißt mich wieder in ihren Bann. Doch statt sie mit steifer Zunge weiter zu ficken, lecke ich mich jetzt zu ihrem Kitzler hoch... ja, da ist er... prall und flammrot.
Ich schiebe meine Finger etwas höher und spanne die empfindliche Haut direkt um den gierigen Zapfen, wodurch er noch weiter absteht. Jetzt kann ich ihn noch besser mit der Zunge erwischen.
Doch genau jetzt beginnt ihr fiebriger Schoß in lüsterner Vorahnung zu vibrieren. Leni stöhnt und wölbt mir ihren heißen Venushügel noch mehr entgegen.
Ich kann nicht warten, beuge mich ganz vor und stülpe meine Lippen um ihr empfindliches Fleischspießchen. Ganz fest sauge ich es ein.
Leni kreischt. Ihr Becken bäumt sich verlangend auf, wodurch ich den kleinen Fleischspieß aus meinem Mund verliere, aber mit festen Griff schlinge ich die Arme um ihre Schenkel und den irrsinnig schönen Arsch, wodurch ich ihre triefende Möse direkt vor meinem Mund festnagele.
Dabei merke ich, wie mir das Sperma durch den Schwanz drischt. Ich jage meinen Saft auf die Decke, gegen die ich wie ein Irrer bumse. Mein nasser Schleim schmiert mir über die Eichel, aber ich bin so geil darauf, Leni in den Orgasmus zu lecken, dass ich das kaum merke.
Sie drängt sich mir entgegen, will aber auch gleichzeitig wieder weg.
Doch mit unerbittlichem Griff halte ich sie fest und lasse meine versaute Zungenspitze immer wieder blitzschnell nur über die glühenden Kitzlerspitze jagen, was Leni zur Weißglut treibt.
Ich kann sie nicht mehr halten.
Hemmungslos reißt sie mein Gesicht in ihren explodierenden Schoß, den sie mir ruckartig pulsierend entgegen drückt. Ich kann den Kitzler nur noch so eben mit der Zunge erwischen... ja, ihr Schoß zuckt unkontrolliert vor... ja, sie entlädt sich schreiend.
Ihr heißer Leib wird von dem alles verschlingenden Erdbeben durchschüttelt. Leni kreischt, schreit und keucht. Ihre Augen sind weit aufgerissen, ihre Haare fliegen um den hin und her schlagenden Kopf, als sie mir mit einem langgezogenen Schrei ihren dampfenden Nektar ins Gesicht schießt.
Sie wütet wie eine Irre, wobei ich ihren herben Sud genießerisch mit der Zunge auffange. Schon donnert mir eine zweite Fontäne ihrer unbändigen Lust in den Mund. Ihr Becken zuckt und als ich mich zu ihr aufrichte und ihr einen innigen Kuss, der intensiv nach ihrer warmen Lust schmeckt, gebe, pisst sie hemmungslos über meine Oberschenkel.
Ich spüre, wie mir ihr warmes Urin über die Schenkel läuft, was mich wahnsinnig macht, denn wenn das passiert, hat sie sich hemmungslos aufgegeben. Ihr tobender Körper besteht nur noch aus schierer Geilheit.
Ich halte sie in den Armen, wobei mir ihr heißer, stoßweiser Atem ins Gesicht schlägt. Als ich merke, dass sie auf meine Berührungen überhaupt nicht mehr reagiert, lege ich ihren Leib, der unter zahllosen Nachbeben erzittert, bäuchlings auf die weiche Decke.
Obwohl ich gerade schon eine Menge Saft auf die Decke geschossen habe, reizt mich ihr auf und abzuckender Steharsch so, dass ich mich mit immer noch steifer Lanze hinter sie hocke.
Meine Eier schmerzen, als ich ihr knackiges Brötchen vor meinen Schwanz hochziehe. Ihr straffer Apfelarsch mit den prallen Backen macht mich rasend.
Leni, die zuckend mit dem Gesicht in die Decke keucht, ahnt, was ich vorhabe. Das geile Biest stellt ihren heißen Hintern auch noch auf... ich drehe am Rad...
Langsam lehne ich mich vor, indem ich ihre Backen auseinanderziehe... ja, jetzt schiebe ich meinen siedenden Schwanz an der verlockenden Rosette vorbei, zwischen die beiden festen Brötchen, die ich um meine brennende Stange presse.
Es ist tierisch heiß zu beobachten, wie sich mein harter Speer durch die aufregende Furche schiebt, wobei die vor Lust schmerzende Eichel am Ende der Vorwärtsbewegung immer wieder zwischen dem weichen Fleisch der schönen Apfelbacken auftaucht.
Ich will noch nicht abspritzen, ich will diesen Moment so lange wie möglich heraus zögern, doch es hat keinen Sinn, ich bin schon zu weit. Trotzdem versuche ich mich zu beherrschen, trotzdem zwinge ich mich zur Langsamkeit und spüre haargenau wie ich komme... ja, noch ein Mal schiebe ich den berstenden Pfahl nach vorne, und ich sehe, wie meine weiße Gischt durch die spuckende Eichelspitze spritzt und im hohen Bogen auf ihren Rücken bis in ihr Haar geschleudert wird... oh ja, es ist ein so schöner, so kontrollierter Orgasmus, dass ich die reine Lust, die mit jedem hervorschießenden Tropfen noch intensiver wird, in vollen Zügen genieße.
Als ich endlich den letzten Tropfen meines Spermas auf ihren aufreizend wiegenden Körper gepresst habe, ziehe ich ihr Becken noch etwas höher und lasse meinen glänzenden Aal in ihrer, vor Lust schleimigen Reuse verschwinden.
Voller Genuss drückt sie sich an mich, und ich spüre, dass dieser Orgasmus nicht nur in den Lenden stattfindet, denn so geil wie der Sex auch ist, ich liebe sie und das mit ganzem Herzen.


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