Anmerkung:
Diese erotische Geschichte wurde als Drehbuchvorlage zu einem Pornoclip von einer Jungautorin verfasst. Daher wundert euch nicht über die seltsame Absatzgestaltung der Sexstory.
ERSTE EINSTELLUNG:
Es ist Freitagabend. Ich bin geschafft. Diese Woche hatte es wirklich in sich.
„Poh“, seufze ich, indem ich mir die Pumps von den Füßen streife und mich auf dem Balkon in den Stuhl fallen lasse.
Den ganzen Tag über diese Hitze und selbst jetzt, es ist mittlerweile 20:00 Uhr, ist es immer noch schwül.
„An Hitze mangelt es uns dieses Jahr wirklich nicht“, sage ich zu mir selbst, während ich mich langsam vor dem geöffneten Terrassenfenster ausziehe.
Durch die große Tür umspielt ein schwacher, lauwarmer Wind meine Haut. Breitbeinig, die Hände über dem Kopf verschränkt, atme ich die süße Sommerluft tief ein.
Während ich so dastehe, denke ich, dass es eine Sünde und Schande wäre, eine so herrliche Nacht mit Schlaf zu vergeuden.
Ich spüre, dass sich die aufgestaute Anspannung des Tages langsam auflöst. Meine Gedanken werden klarer, klarer und freier.
SCHNITT:
Plötzlich, ohne besonderen Anlass, erscheint das Bild meines neuen Arbeitskollegen vor meinem geistigen Auge. Ich überlege, ob er sein Handy wohl anhat. Je länger ich über ihn nachdenke, desto mehr gelange ich zu der Überzeugung, dass ich ihn einfach anbimmeln könnte – ja, warum eigentlich nicht – wäre einen Versuch wert
‚ Zu blöde’, ärgere ich mich, denn nachdem ich mich dazu durchgerungen habe, meldet sich nur seine Mailbox... wäre ja auch zu schön gewesen...
Ich spreche trotzdem drauf... vielleicht hört er sie heute noch ab... ich lade ihn für heute Abend auf ein Gläschen Wein ein... vielleicht meldet er sich... mmh, so um 21:00 Uhr könnte ich mit Duschen und so fertig sein... klar, das sage ich ihm auch noch...
Auf dem Weg ins Bad überlege ich, ob ich wirklich – nur – ein Glas Wein mit ihm trinken will.
SCHNITT
Thomas ist ein sehr sportlicher, großer und dunkelhaariger Mann. Seine markanten Gesichtszüge, die hohen Wangenknochen, leicht schrägstehende, blaue Augen und der breite, sinnliche Mund haben mich sofort bei unserer ersten Begegnung fasziniert. Verlegen starre ich auf meine Schuhe, als ich ihm als neue Arbeitskollegin vorstellt werde.
Das muss er bemerkt haben, denn jedes Mal, wenn wir uns zufällig in der Firma über den Weg laufen, schaut er mir mit seinen aufblitzenden Augen frech ins Gesicht und grinst. Ich weiß nicht, ob eine bestimmte Absicht dahinter liegt oder ob er mich nur verlegen machen will.
Doch im Laufe der Wochen lerne ich ihn als verlässlichen und angenehmen Arbeitskollegen näher kennen.
Wenn wir zusammen in meinem Büro (Grafikfirma) über einen neuen Auftrag grübeln, berührt er mich immer wie zufällig an der Schulter, aber niemals aufdringlich. Irgendwann genieße ich es, und ich warte sogar auf seine versehentlichen Berührungen.
Markus mein Exfreund ist nun schon vor einem halben Jahr aus unserer gemeinsamen Wohnung ausgezogen... ja, ich sehne mich nach Zärtlichkeit und Liebe...
Sollte Thomas dies gemerkt haben, und empfindet er genauso wie ich? Ist er überhaupt solo? Egal, sollte er die Nachricht noch abhören und kommen, werde ich es schon früh genug merken.
SCHNITT
Ich stelle die Dusche an. Sanft umschließt mich das Wasser. In meinen erotischen Träumen versunken, beginne ich mich einzuseifen.
Wie von selbst gleiten die Hände über meine Brüste, während ich die, durch meine Fantasie angeregten, steif werdenden Knospen streichele. Meine andere Hand wandert langsam über den Bauch hinunter zwischen meine Schenkel.
Leise stöhne ich auf. Es ist wirklich schon lange her, dass mich ein Mann so berührt hat... zu lange...
Ich stelle mir vor, Thomas stünde mit mir unter der Dusche, und es wäre seine Hand, die nun zwischen meinen Schenkeln langsam, aber fordernd anfangen würde, meinen Kitzler zu massieren.
Bei diesem Gedanken drehe ich mich um und stütze den Kopf gegen die Wand, sodass ich mit dem Rücken zur Duschtür stehe. Immer schneller massiere ich mich, während ich mit der anderen Hand meine steil nach oben stehenden Brustwarzen verwöhne.
... ja, das ist so schön...
Meine Finger reiben fester. Ich fühle, dass der ersehnte Höhepunkt nicht mehr weit ist.
Plötzlich bemerke ich einen Luftzug, doch ehe ich reagieren kann, schlingen sich zwei starke Arme um meinen nackten Oberkörper.
Ich will schreien, ich bin wie erstarrt.
Eine Hand greift mir an die Brust, die andere drückt mir den Kopf in den Nacken. Ich höre einen erregt keuchenden Atem neben meinem Ohr.
Die Angst schnürt mir die Kehle zu... werde ich vergewaltigt... von einem Einbrecher... Gott, ich habe die Terrassentür aufgelassen... ich...
Die Starre verlässt mich. Ich öffne den Mund zu einem Schrei, doch wie aus dem Nichts verschließt mir eine Hand den Mund. Ich beginne zu strampeln. Ich Angst verschlägt mir den Atem.
SCHNITT
Er ist nackt. Sein harter Schwanz drückt mir gegen den Hintern... was soll ich tun... er ist zu stark...
Mein Herz beginnt zu rasen. Der Puls hämmert in meinem Hals.
Urplötzlich höre ich... ja... es ist seine Stimme, Thomas’ Stimme, die mir zuflüstert:
„Psst, ich bin’s. Ich habe deine Mail abgehört, ich...“
Die Hand verschwindet von meinem Mund.
„Aber... wie bist du hier herein gekommen, ich habe mich zu Tode erschreckt“, frage ich, während seine Hände liebkosend über meine nasse Haut wandern.
Gerade noch von Todesängsten geplagt, werde ich jetzt zu Wachs in seinen Armen. Ich fühle seine Fingerspitzen an meinen Brustwarzen, ich spüre die andere Hand, die sich immer tiefer meinen Bauch hinuntertastet.
„Deine Terrassentür stand offen. Ich war gerade auf dem Weg zu dir und sah dich nackt am Fenster. Als du dann zum Telefon gingst und danach deine Nummer auf meinem Display erschien, wusste ich, dass du mehr als nur Wein trinken wolltest. Also dachte ich mir, wenn ich mich beeile, stehst du vielleicht noch unter der Dusche. Wie du siehst, habe ich richtig gedacht.“
Er hört auf zu reden. Seine Zunge gleitet langsam über mein Ohr, den Nacken... mmh, sie hinterlässt ein schönes Prickeln. Seine rechte Hand rutscht mir immer tiefer zwischen die Beine.. ja, berühr mich.. nimm mich...
Die Sekunden werden zur Ewigkeit. Mir erscheint es unendlich lange, bis seine Finger endlich meinen Kitzler ertasten.
Ein kleiner Stromstoß rast mir durch den Schoß... uh ja... bitte, verwöhne mich...
Seine kreisenden Fingerkuppen reizen mich. Immer wieder umfahren und berühren sie mich. Ich spüre, dass ich nass werde... bitte... mehr...
Leise stöhnend lasse ich meinen Kopf nach hinten gegen seine muskulöse Brust sinken.
SCHNITT
Diese wunderbaren Finger öffnen meine nach Liebkosungen lechzenden Schamlippen. Ich spüre, wie mein so lange ungestilltes Verlangen lauwarm an den Innenseiten meiner Oberschenkel herunter tröpfelte.
„Ah,“ sagt er mit einem aufregenden Timbre in der Stimme, „hier ist es nicht nur vom Duschen so feucht. War ich Teil deiner Gedanken, als du die gute Vorarbeit geleistet hast?“
Als Antwort bäumt sich mein Körper zum ersten Orgasmus in dieser Nacht auf. Meine Beine geben nach. Thomas fängt mich auf.
Ich zucke in seinen Armen. Wieder spüre ich seinen harten Schwanz, der sich durch die plötzliche Bewegung zwischen meine Backen quetscht...
„Komm“, küsst er mich in den Nacken.
Dabei nimmt er mich wie ein kleines Mädchen hoch und trägt mich ins Wohnzimmer, wo er mich auf dem weichen Teppich ablegt.
Unsere Blicke treffen sich. Seine blauen Augen funkeln vor Lust. Wieder spüre ich die heiße Nässe in meinem Schoß... ich möchte dich richtig spüren... ja, ich möchte es...
SCHNITT
Thomas, der seine Lust... nein, es ist Geilheit... ja, er ist geil auf mich... ich glaube er liebt mich... doch bestimmt, seine Augen sagen alles...
Langsam legt er sich neben mich. Er sagt kein Wort, das braucht er auch nicht, ich fühle, was seine Augen und seine streichelnden Händen ausdrücken. Er streichelt mich überall.
Mich aufgebend, lasse ich mich in eine andere Welt fallen. Ich lasse mich einfach fallen, ich vertraue ihm.
Feucht spüre ich seine weichen Lippen auf meinem Bauch abwärts gleiten. Mit sanftem Druck schiebt er meine Schenkel auseinander, ich spüre sein Gesicht dazwischen... ja, küss mich überall...
„Oh, du riechst so gut,“ schnurrt er.
Seine sachkundige Zunge umschmeichelt meinen ohnehin schon erregten Kitzler.
Fordernd strecke ich ihm meinen Schoß entgegen. Nach langer Zeit habe ich wieder dieses bestimmte Gefühl im Bauch, welches alle Frauen kennen. Dieses Gefühl kriecht tiefer und tiefer, es kriecht wie eine Schlange zwischen meine Schamlippen.
SCHNITT
Jetzt richtet sich Thomas auf. Er schiebt sich auf mich. Sein glattrasiertes Gesicht schubbert sich an meinem Busen. Seine Zunge huscht mir über die Brustwarzen... oh ja, jetzt saugt er eine ein... er spielt mit der Zunge daran...
Ich höre mich leise stöhnen.
Leicht streichele ich über seine breiten Schultern. Er rückt weiter zu mir hoch und legt sich, mich aus seinen wunderbaren Augen anschauend, neben mich.
Das Verlangen, ihn zu berühren, wächst mit jeder Sekunde. Mein Atem wird unregelmäßig, und mein Herz rast. Tief sehe ich ihm in die Augen, in denen verzehrende Blitze aufleuchten.
Diese Reaktion ermutigt mich. Ich streichele ihm sanft über die muskulöse Brust... oh Gott, der zittert richtig... der vibriert am ganzen Körper...
Als meine Finger die harten Muskeln seines Waschbrettbauches passieren und den Bauchnabel erreichen, zuckt sein Unterleib kurz auf.
Zwischen meinen Beinen wird es nass. Ich spüre das Ziehen im Schoß, ich drücke mich an ihn, während ich meine Hand beobachte, die nun langsam seinen wirklich starken Schwanz umschließt.
In Gedanken spüre ich sein Geschoss schon zwischen den Beinen, ich starre auf die Eichel, aus der sich nun die ersten Tropfen seiner Lust pressen. Ich packe fester zu... ja, ich wichse ihn noch ein bisschen...
Während ich fühle, wie sich die Lust nass zwischen meinen Schenkeln ausbreitet, fährt meine Hand an seinem zuckenden Stamm auf und ab. Ich schaue Thomas ins Gesicht. Seine Augen sind geschlossen. Er stöhnt leise. Seine Lenden beginnen zu pumpen.
SCHNITT
„Oh bitte, hör nicht auf, mein Schatz, ich werde sehr behutsam damit umgehen“, keucht er, während er fester in meine Faust bumst.
SCHNITT
„Findest du das schön“, spiele ich die Unschuldige, wobei ich das Zittern in meiner Stimme nicht verhindern kann.
„Ja“, seufzt er.
Genau in diesem Moment schießt er mir einen warmen Strahl zwischen die Finger.
Aber ich möchte ihn noch anders verwöhnen. Ich möchte ihm zeigen, dass ich eine gute Liebhaberin bin.
Deshalb robbe ich zwischen seine Beine. Sein riesiger Schwanz pumpt. Aus der Eichel läuft weißes Sperma. Ich rieche es, ich rieche seine Lust. Ich rücke noch dichter.
„Sieh nur“, animiere ich ihn, mir zuzuschauen.
Thomas hebt den Kopf. Ich weiß, dass er mir zusieht, und ich schließe meine Lippen um seine Eichel. Ich spüre sie in meinem Mund zucken, doch ich höre nicht auf, ich schiebe mir seinen Schwanz ganz tief in den Mund... poh, ist der dick und groß... hoffentlich verschlucke ich mich nicht...
„Komm,“ sagt Thomas, „ich muss dich spüren. Hör bitte auf, sonst passiert’s jetzt schon!“
SCHNITT
Vorsichtig zieht er mich zu sich hoch. Er küsst mich leidenschaftlich auf den Mund. Seine Zunge tanzt mit meiner. Ein heißer Schauer durchrast mich.
SCHNITT
Thomas legt sich, mit seinen Ellbogen abstützend, über mich. Sein heißer Atem schlägt mir ins Gesicht. Ich fühle, dass er mit seinem großen Spieß nach meiner Muschi tastet... uh, die Eichel stößt mir gegen den Kitzler...
Ich wölbe mich zu ihm, ich will ihn spüren... oh ja...
Seine heiße, geschwollene Eichel dringt in mich ein, ich bäume mich auf... ich presse mich an ihn...
Plötzlich zucke ich vor Erregung.
„Entschuldige, ich wollte dir nicht weh tun,“ deutet er diese Geste falsch.
„Tust du auch nicht. Mach bitte weiter“, hauche ich, von Leidenschaft gepackt.
Langsam schiebt er sein glühendes Glied immer tiefer in mich hinein.
Nun stöhnt er auch, er beginnt, mich in einem ruhigen, aber stetigem Rhythmus zu bumsen.
Ich fühle, wie er ausfüllt, ich fühle, dass sich seine Eichel immer tiefer in mich bohrt. Meine Muschi presst sich um den geilen Stamm, der nun vor und zurück in mich fickt.
Unter ihm zucke ich wild zusammen. Blitzschnell, ohne Ankündigung, rast mir ein glühender Stich durch den Schoß. Ansatzlos überfällt mich ein glühender Orgasmus, den ich bis in den Rücken spüre.
Thomas stößt schneller, ich komme ihm entgegen, ich sehne mich jedem neuen Stoß entgegen... ja, alles in mir scheint zu brennen... mein Schoß tanzt... mein Schoß zuckt... ich fühle ihn hart und fest in mich stechen...
Wieder durchrast es mich. Ich winde mich, Thomas keucht ganz laut, sein Stoßen wird ruckartig, richtig unkontrolliert... oh, ist das tief...
Ich befürchte, wahnsinnig zu werden. Entweder komme ich schon wieder oder immer noch. Das aufgestaute Verlangen lässt meinen Schoß explodieren. Wilder und ungestümer werfe ich mich ihm entgegen. Ich fordere es tiefer, ja tiefer und fester... komm, spritz mich voll... ganz voll...
Meine Finger krallen sich in seinen Knackarsch. Nun merke ich, dass er jede Sekunde kommen wird, wodurch meine Lust einen weiteren Schub bekommt.
SCHNITT
Er ergreift meine Hände, hebt sie über meinen Kopf, wobei er sie an den Handgelenken festhält.
SCHNITT
Seine Stöße werden noch härter. Seine Größe ihn mir ist unglaublich. Ekstatisch stößt er zu, ich presse mich an ihn, ich will ihn noch tiefer fühlen, ich will seinen hämmernden Schwanz ganz ihn mich saugen... ich will ihn ganz und gar... mein Gott, er füllt mich aus...
SCHNITT
Einen Augenblick später spüre ich, wie sein Schwanz zu bersten scheint. Thomas lässt meine Handgelenke los, er wirft seinen Kopf in den Nacken, wobei er seine Hände unter meinen Hintern schiebt.
Jetzt hebt er ihn hoch... er kommt noch tiefer... oh, wie das zieht... wieder ein Stoß... ja, wieder einer...
Dann schreit er auf. Wildzuckend bombardiert er meine Muschi, was mich zum vierten oder fünften... ich brenne... ich brenne... alles glüht... es ist heiß... jia...
SCHNITT
Ich verliere mich. Ich spüre sein Sperma nicht, ich fühle nur sein in mir tobendes Glied, welches mich fast auseinander reißt. Doch es ist so schön... einfach nur wunderschön...
Ende