Kais erotische Geschichten Topauswahl

Groß und dick

Seit fünf Jahren bin ich jetzt mit meiner Freundin zusammen. Durch eine Bekannte, die ziemlich locker drauf ist, sind wir auf die Idee gekommen, uns in einem Sexartikel-Kaufhaus nach geeigneten Sextoys und Hilfsmitteln umzuschauen, damit ein bisschen Abwechslung in unser Liebesleben kommt.
Wir betreten das Geschäft. Zuerst finden wir uns gar nicht zurecht. Doch eine geschäftstüchtige Verkäuferin, die wohl merkt, dass wir keinen Plan haben, eilt herbei und fragt uns nach unseren Wünschen.
Etwas beschämt sagen wir, dass wir zum ersten Mal in einem solchen Geschäft sind und dass wir eigentlich nicht genau wissen, was wir suchen. Die Verkäuferin ist Spitze, denn durch ihre lustige und unbefangene Art verlieren wir sehr schnell die Scheu. Wir lassen uns die unterschiedlichsten Dinge zeigen.
Lea, meiner Freundin, bleibt der Mund offen stehen, als uns die unterschiedlichsten Vibratoren vorgeführt werden.
„Unglaublich, dass sich Frauen so riesige Teile aussuchen... das muss doch wehtun“, steht sie staunend vor einem monströsen Dildo, der mit Sicherheit acht Zentimeter Durchmesser hat und dessen Oberfläche zudem noch stark geriffelt ist.
„Für Sie wird es das Beste sein, wenn sie ein Set, bestehend aus zwei Vibratoren, die mit unterschiedlichen Aufsätzen bestückt werden können, nehmen. Dann können Sie zuerst einmal die verschiedenen Formen ausprobieren, um sich später für eine ihnen angenehme Form entscheiden“, schlägt uns die Verkäuferin vor.
„Ich glaube auch, dass es das Beste ist. Mittlerweile habe ich nämlich schon den Überblick verloren. Und da wir so etwas noch nie benutzt haben, ist das vielleicht die klügste Entscheidung“, stimme ich ihr zu.
Doch während Lea mit ihr zur Kasse geht, stecke ich den Riesendildo ein.
Als wir am Wagen angekommen sind, kriege ich einen Schrecken:
„Mann, ich habe meinen Autoschlüssel verloren! Das kann nur in dem Laden passiert sein. Pass auf Liebling, du setzt dich hier in die Eisdiele, und ich laufe schnell zurück!“
Ehe Lea richtig begriffen hat, was los ist, bin ich auch schon weg. Die Verkäuferin, die ich vorher eingeweiht habe, wartet schon. Wieselflink bezahle ich. Ich will schon aus dem Laden hetzen, da hält sie mich noch kurz zurück:
„Bitte, benutzen Sie zuerst kleinere Größen, um ihre Frau zu weiten, sonst geht der Schuss nach hinten los.“
Ich bedanke mich und eile mit einer diebischen Vorfreude zu meiner wartenden Freundin zurück. Erleichtert erkläre ich ihr, dass sich der Schlüssel wiedergefunden hat.
Den ganzen restlichen Tag über bin ich wahnsinnig nervös. Ich kann die bevorstehende Nacht kaum erwarten.
Endlich, es ist soweit. Mit pochendem Herzen steige ich zu Lea ins Bett. Den Karton mit den Sextoys stelle ich griffbereit neben das Bett.
Wir beginnen zu schmusen. Mit einem zärtlichen Kuss drücke ich Lea sanft auf das Kopfkissen. Ihre kleine, geschickte Zunge hat mich schon immer zum Wahnsinn getrieben. Dabei fühle ich, dass es bei ihr heute auch etwas anders ist, denn lüstern fickt sie mir mit ihrer verlangenden Zunge in den Mund. Lea weiß genau, dass sie mich auf diese Weise abhängig macht.
Aber heute legt sie noch Einen drauf. Sie unterstützt ihr aufgeilendes Vorspiel damit, dass sie meine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger knetet.
Ich stöhne. Erschauernd lasse ich mich auf den Rücken sinken.
Jetzt setzt Lea die Akzente. Sie rutscht mit ihrer Traumfigur auf mich, wobei sie mir einen ihrer festen Oberschenkel zwischen die Beine schiebt. Mit pulsierenden Bewegungen reibt sie ihren Schenkel an meinem schon zuckenden Schwanz.
Ihre weichen, vollen Brüste drücken sich gegen meine Haut, und als ihre harten Brustwarzen die meinen berühren, lege ich die Hände um ihren geilen Knackarsch, um sie noch fester gegen mich zu drücken.
Lüstern scheuert sich ihre kurzrasierte, feuchte Schlucht an meinem Oberschenkel... joh... der erste Spermatropfen sickert mir sehnsüchtig aus der Eichel.
Lea merkt es. Sie lächelt mich aufreizend an.
Ihre warme Haut auf meiner zu spüren, ist unbeschreiblich. Ein bisschen ziehe ich sie höher zu mir, sodass ich an ihre steilaufgerichteten Brustkrönchen komme, die ich wie ein Baby einsauge.
Das macht sie heiß. Sie biegt ihren Rücken durch, presst mir ihre lodernde Spalte fest gegen den Körper und wirft erwartungsvoll den Kopf mit der blonden Löwenmähne in den Nacken. Gleichzeitig graben sich ihre Fingernägel in meine Nackenmuskulatur, wobei sie mir heißblütig ihren fordernden Unterleib entgegen drückt.
Unterdessen gleiten meine Hände seitlich an ihrem glühenden Körper herunter. Auf Höhe ihrer Taille führe ich sie langsam und mit massierenden Fingerspitzen nach innen auf ihr süchtiges Bermuda-Dreieck zu.
Heiß trifft mich ihr erregter Atem im Gesicht. Sie setzt sich aufrecht auf mich, um meinen verwöhnenden Händen mehr Freiraum zu geben.
Die heißblütige Stute zittert vor Lust. Mit glühenden Augen bietet sie mir ihre feurige Schlucht an, die mich bei der diffusen Beleuchtung seidig anschimmert.
Mit beiden Daumen massiere ich die vor Sucht blutunterlaufenen Schamlippen. Lea ist so aufgepeitscht, dass sie versucht, von oben mit ausgestrecktem Mittelfinger ihren angeschwollenen Kitzler zu wichsen.
Es macht mich geil, sie dabei zu beobachten. Ein heißer Blutschwall rast mir durch den Schwanz.
Stöhnend drücke ich meine kochende Gespielin etwas zurück. Ich deute ihr an, sich mit ihrem Rücken so zwischen meine Beine zu legen, dass ihre nun schon tropfende Grotte auf meinem unteren Brustkorb zu liegen kommt.
Triebhaft lässt sich Lea nach hinten sinken. Dabei spreizt sie direkt vor meinen Augen ihre vom Schweiß glänzenden Schenkel, wodurch sich die tosende Vagina genau vor mir entfaltet.
Ich sehe, wie ihr versauter Finger über den harten Kitzler rast und sich ihr loderndes Loch mit weißem Saft füllt. Ihr aufreizender Duft steigt mir in die Nase.
Meine Eier schmerzen vor Lust. Erregt atmend, taste ich mit der rechten Hand in den Karton und ziehe den ersten Vibrator heraus, der ungefähr Normalgröße hat, wobei sich die Eichel überdimensional über den angenehm weichen Schaft stülpt. Ich weiß nicht, ob Lea mein Hangeln bemerkt hat. Deshalb schalte ich das Gerät noch nicht ein, sondern führe die Eichel über ihren aufgerichteten Kitzler, den sie sofort loslässt.
„Oh, ist das schön“, stöhnt sie, indem sie sich mit den Fingern die Schamlippen weit auseinander zieht. „Bitte, schiebe ihn mir vorsichtig hinein, ich will ihn tief spüren“, fordert sie mit vibrierender Stimme.
Behutsam setzte ich die Spitze direkt vor die lauernde Spalte. Dann drücke ich den dicken Lustspender tief in ihren gleißenden Lustkrater.
Keuchend empfängt sie den aufgeilenden Stamm, den ich so tief in den überschäumenden Schoß drücke, bis ich auf ein leichten Widerstand stoße.
„Das ist tief genug... nicht weiter“, keucht sie.
Vorsichtig ficke ich sie mit dem heißen Spielzeug. Leas Lust wird größer und größer.
Jetzt ist es soweit. Ich schalte das Gerät ein, das leise surrend seinen aufgeilenden Dienst aufnimmt.
Unwillkürlich zuckt Lea zusammen. Von einer Sekunde zur anderen stürzt sie in einen überraschenden Orgasmus.
Es macht mich verrückt. Ich sehe, wie sich ihr heißer, unkontrolliert aufzuckender Unterleib um den brummenden Vibrator schmiegt, den ich unaufhörlich in sie presse, ganz langsam, sodass ich sie immer auf dem heißen Vulkan halte, der ihren Körper kontinuierlich erbeben lässt.
Jetzt ziehe ich den Dildo aus ihrem sich windenden Leib heraus und lege ihn zur Seite.
„Das war wunderschön“, haucht sie.
Nun kommt der Augenblick, auf den ich schon den ganzen Tag gelauert habe. Ich greife erneut nach unten, aber dieses Mal unter das Bett, wo ich den Riesenpiss versteckt habe.
Lea ist etwas abwesend. Sie massiert ihren Busen. Doch als ich leicht über ihre empfindlichen Oberschenkelinnenseiten streichele, hört sie sofort auf.
Erneut fahre ich, aber dieses Mal mit einer gigantischen Eichelspitze über ihren noch glühenden Kitzler. Lea ist sofort wieder auf 180.
„Ja, gib es mir... ich habe solche Lust“, fordert sie wild.
Ganz sachte schiebe ich den dicken Kopf gegen die nassen Schamlippen. Als ich den Druck verstärke, spüre ich, wie der mächtige Meißel die heißen Wände des brodelnden Schlundes aufstemmt.
Lea schreit auf, und ich glaube schon, einen Fehler gemacht zu haben, als sie mich heiser anfleht:
„Er füllt mich ganz aus, mach vorsichtig weiter!“
Unendlich langsam presse ich gewaltigen Stamm zwischen die gierigen Schenkel. Ich sehe, wie sich ihr schwanzgeiles Loch in grenzenloser Geilheit lüstern bis auf eine unglaubliche Größe weitet.
„Bitte, ich will es selbst tun“, bettelt sie heiß.
Während ich mich selbst etwas hoch ans Kopfende des Bettes schiebe, überlasse ich ihr das geile Sextoy. Ich will sehen, wie sie sich selbst befriedigt.
Lea scheint mich gänzlich zu vergessen. Sie ist in ihrer Lust gefangen. Vorsichtig bohrt sie sich den dicken Kolben in ihre schleimige Röhre. Als sie ihn herauszieht, ziehen sich die fest um den Mast gepressten Schamlippen mit heraus. Sie trieft vor Lust, und immer schneller wird der Rhythmus, mit dem sie sich fickt.
... Wahnsinn... plötzlich spritzt mir die heiße Glut ihrer Lust über die Brust. Sie ist so geil, dass sie sich voll gehen lässt... irre... ihr herbes Urin spritzt mir mitten ins Gesicht.
Sie fickt sich wie eine Maschine. Ihr heißer Leib stemmt sich gegen den harten Pfahl, den sie wie von Sinnen in ihren Körper rammt. Sie rastet derart aus, dass ich Angst bekomme... ich muss eingreifen...
Mit einem Ruck reiße ich ihr den Dildo aus der schäumenden Möse und stoße sie gleichzeitig von mir herunter. Sofort hechte ich mich zu ihr. Ihr Körper zuckt immer noch ekstatisch... Mann, Mann... sie kann einfach nicht runter kommen.
Ich küsse sie zärtlich auf die Augenlider... ein Glück... das scheint zu wirken.
Aus geröteten Augen schaut sie mich verschleiert an:
„Das war der absolute Wahnsinn, so etwas habe ich noch nie erlebt.“
Fürsorglich will ich sie in den Arm nehmen, doch Lea scheint sich in einen Sexteufel verwandelt zu haben. Mit heiserer Stimme flüstert sie mir ins Ohr:
„Bums mir in den Mund, ich will dich schmecken!“
Ich stutze, denn normalerweise ist Blasen nicht wirklich ihre Sache. Heute ist sie wirklich wie besessen.
„Komm schon“, zieht sie sich ein Kopfkissen unter den Kopf.
Als ich zu ihr hoch rutsche, berührt meine Eichel flüchtig ihren Busen.
„Stop“, hält sie mich an den Oberschenkeln fest, „da ist es auch geil.“.
Ihre Augen blitzen mich fiebrig an, als sie meinen hämmernden Schwanz zwischen ihre warmen Brüste... jia... ein geiles Gefühl...
Lea klemmt meinen Spieß in die schweißnasse Brustschlucht, wobei sie ihre vollen Brüste fest zusammen schiebt... uhh... noch geiler...
Langsam beginne in einen heißen Tittenfick. Ich bewege mich langsam, ich koste jede heiße Berührung meiner Eichel mit ihrer weichen Haut aus.
Aber meine Gier wird zu groß, die Stöße werden länger und härter... jiuu...
Vor und zurück... vor und zurück...
Jetzt streckt Lea die Zunge aus, und jedes Mal, wenn meine nackte Eichel oben zwischen den glänzenden Titten hervor schaut, leckt sie über den nackten empfindlichen Kopf.
Mein Gehirn explodiert, meine Eier kochen, und mit unerbittlicher Gewalt presst sich meine heiße Lava in den schmerzenden Schwanz.
Lea merkt sofort, was los ist und schiebt sich die wild zuckende Lanze bis zum Anschlag in ihren versauten Mund, dessen Lippen sie fest um den dröhnenden Stamm schließt.
... ja, ja...
Langsam und ohne jede Hektik pumpe ich meinen weißen Saft in ihren gierig schluckenden Mund. Ich spüre ihre leckende Zunge auf der Eichelspitze, ich fühle das Dröhnen in den Eiern, und mit jedem Tropfen, der aus meinem glühendheißen Spieß schießt, genieße ich den lang anhaltenden Orgasmus, der mir die ersehnte Erleichterung verschafft.
Ich genieße die Entladung in vollen Zügen, ich schaue nach unten auf Leas Lippen, die sich fest um meinen zuckenden Aal pressen... es sieht so geil aus...
Jetzt schluckt sie mich tief, ich stoße an ihren Gaumen, ich sehe, dass sie mit ihren Lippen einen Spermaschwall bis zu meinen Eiern hochschiebt... die ist heute so versaut...
Ich stöhne, ich spüre, dass mir die letzte Fontäne durch die Eichel zischt, ich...
Ich ziehe meinen Schwanz aus ihrem Mund, rutsche herunter und stoße meinen abschwellenden Hammer sofort in ihre immer noch warme Scheide, die mich wohlig aufsaugt.
Unsere Blicke treffen sich:
„Das hätten wir schon viel früher machen sollen.“



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