Kais erotische Geschichten Topauswahl

Heiße Latex-Katzen I

Wenig Verkehr auf der Straße. Das ist nicht immer so, selbst um diese Uhrzeit nicht. Ein kurzer Blick auf die Uhr sagt mir, dass ich noch gut in der Zeit bin. Seit mittlerweile fünf Jahren arbeite ich für einen Sicherheitsdienst, für den ich nachts Firmen und Bürogebäude überprüfe. Ich war auch einige Male in brenzligen Situationen. Doch seit mehreren Monaten verläuft alles ruhig – reine Routine
Gerade fahre ich eine Auffahrt hoch, stecke meinen Schlüssel in die Schranke, als ich plötzlich ein Geräusch höre.
... mmh, könnte eine Katze oder Ratte sein, von denen es mehr als genug gibt...
Nicht sonderlich besorgt steige ich wieder ein und fahre direkt zum Hauptportal. Trotzdem gebe ich aufmerksamer als üblich die Kombination ein, gehe direkt zu dem Empfangstresen, öffne eine kleine Klappe und... oi... eine Lampe blinkt rot...
... tja... kann auch ein Fehler im System sein, denn der Notruf wird augenblicklich an die Polizei weitergeleitet und wenn es nicht eben erst passiert ist, wäre die mit Sicherheit schon da... doch das Geräusch, das blinkende Lämpchen... zu viele Zufälle...
Normalerweise müsste ich augenblicklich die Polizei anrufen, doch wenn es ein Fehlalarm ist, muss ich mir, wie schon so oft, die klugen Sprüche der großkotzigen Bullen anhören.
Dementsprechend beschließe ich, die Unterlagen aus der Schublade zu holen und den Bereich, in dem der Alarm ausgelöst wurde, einzukreisen.
Nach einigen Eingaben am Computer stellt sich heraus, dass es eine Seitentür im Westteil des Gebäudes ist... ich mache mich auf den Weg.
Aber meine anfängliche Gelassenheit ist wie weggewischt. Angespannt gehe ich schnell den langen Flur entlang. Die Nachtbeleuchtung spendet so gut wie gar kein Licht, wodurch ich angespannt in das verschwommene Zwielicht starre, das alles nur schemenhaft erkennen lässt.
Urplötzlich lässt mich ein Geräusch aus dem Nottreppenhaus, welches nur bei Feueralarm benutzt wird, aufschrecken.
‚Scheiße hier ist doch einer drin’, drücke ich den Notruf.
Im gleichen Moment erspähe ich die blitzenden Lichter der Polizei, die sich in den großen Glasscheiben brechen.
Ich will wieder zum Eingang zurück, als die Tür des besagten Treppenhauses aufgestoßen wird.
‚Du sollst nur kontrollieren, keine Einbrecher fangen’, brennt mir der Spruch meines Ausbilders im Gehirn. Doch instinktiv drücke ich mich an die Wand.
Im nächsten Moment erscheinen zwei Gestalten, die verdutzt stehen bleiben, als sie die Polizeilichter bemerken.
Trotz der Dunkelheit erkenne ich, dass sie sehr klein sind, und ob es das ist, was mich mutig werden lässt... keine Ahnung... ich ziehe die Waffe:
„Hände hoch und keine Bewegung!“
Wie angenagelt bleiben die Beiden stehen. Sie rühren sich keinen Millimeter.
Mein Herz rast wie verrückt, ich reiße mich zusammen. Mit fester Stimme rufe ich:
„Hände über den Kopf und mit gespreizten Beinen mit dem Gesicht zur Wand stellen!“
... Scheiße... wo bleiben die verdammten Bullen???
Verstohlen schaue ich über die Schulter.
„Nicht schießen, nicht schießen... es sollte nur eine Geburtstagsüberraschung werden“, erklingt plötzlich eine bibbernde Frauenstimme.
Ich bin total verwirrt.
„Stehen bleiben! Legen Sie die Waffen auf den Boden und treten Sie fünf Schritte zurück“, ertönt jetzt hinter mir die scharfe Stimme eines Polizisten.
„Ich bin vom Wachdienst“, gebe ich mich zu erkennen, indem ich langsam und mit spitzen Fingern meine Waffe auf den Boden lege.
Zum Glück löst sich die ganze Sache in ein paar Minuten auf. Die beiden ‚Einbrecher’ sind die Tochter des Direktors und deren Freundin, die tatsächlich ihrem Vater eine Geburtsüberraschung ins Büro gebracht haben.
Sofort entspannt sich die Situation. Die Personalien der Beiden werden aufgenommen. Dabei wundere ich mich über die Schlagfertigkeit der kleinen Einbrecherin.
„Rufen sie nur nicht zuhause an, dann war alles umsonst“, wickelt sie den Polizisten ein.
Nachdem er dann zum Wagen gegangen ist und die Angaben auf Richtigkeit überprüft hat, kommt er grinsend zurück:
„Sie haben ganz schön dicke Nerven, sich hier bei Nacht und Nebel einzuschleichen. Bei einem weniger erfahrenen Wachmann hätte das auch ins Auge gehen können.“
So geht es hin und her, aber die 20jährige Blondine schafft es mit ihrem Charme den Polizisten dazu zu bewegen, den Vorfall nicht zu melden. Und tatsächlich, er deklariert den Vorfall als Fehlalarm.
Nachdem nun alles geklärt ist, setze ich meine Runde fort.
Als ich wieder in den Wagen steigen will, die Polizei ist inzwischen abgerückt, kommt das Mädchen noch einmal auf mich zu.
„Danke nochmals... erst jetzt wird mir klar, was wirklich hätte passieren können.“
Auch ihre Freundin lächelt mich an. Sie bittet mit einem Augenaufschlag a la Marilyn Monroe um Verzeihung.
Ich blicke auf die Uhr:
„Tut mir leid, aber ich muss meine Runde beenden, denn sonst fällt das hier doch noch auf.“
Die restliche Nacht verläuft wie gewohnt, und ich habe den Vorfall schon fast vergessen, als ich am nächsten Tag von meinem Boss bei Arbeitsbeginn hereingerufen werde. Stirnrunzelnd trete ich in sein Büro... ne, ich hab doch keine Scheiße gebaut... ne, ich bin mir keines Vergehens bewusst...
„Sie sollen sich bei der Direktion von Technocom melden. Ist in der letzten Nacht etwas Außergewöhnliches vorgefallen?“
„Nein... nicht das ich wüsste... keine Ahnung, was die wollen“, merke ich, dass ich in einer Zwickmühle stecke. Einerseits will ich das Mädchen nicht verpfeifen, anderseits will ich meinen Job nicht verlieren... Mann, was ne Scheiße...
Nachdem ich wieder draußen bin, rufe ich sofort die angegebene Nummer an. Ich werde tausend Mal durchgestellt – meine Unruhe wächst.
„Becker,“, meldet sich endlich eine Männerstimme.
„Ja... Bergmann... ich sollte mich bei Ihnen melden. Ich bin vom Wachdienst“, werde ich immer nervöser.
„Ach ja... schön, dass Sie sich melden. Ich möchte mich für ihr vorbildliches Verhalten in der letzten Nacht bedanken. Meine Tochter hat die kuriosesten Ideen, aber in der letzten Nacht hat sie wirklich den Vogel abgeschossen. Ich möchte mich für ihre besonnene Vorgehensweise bedanken. Da hätte wer weiß was passieren können.“
Mir fällt ein Stein vom Herzen. Das hätte auch anders ausgehen können. Nach ein paar Höflichkeiten ist das Gespräch beendet.
Eigentlich wäre die Sache nun endgültig erledigt, doch gerade, als ich in mein Auto steigen wollte, tippt mir jemand auf die Schulter.
Erschrocken fahre ich herum. Im nächsten Augenblick erkenne ich die Einbrecherin, die mich schelmisch anlacht:
„Hallo, wie geht’s?“
„Sie schon wieder... Sie verursachen jede Menge Wirbel... hat sich der ganze Aufwand denn jetzt gelohnt“, lächele ich zurück.
„Klar, Daddy war hin und weg, als der den Briefbeschwerer auf seinem Schreibtisch gesehen hat“, platzt sie heraus.
Ich betrachte sie genauer, sie ist ein richtiger Wirbelwind, temperamentvoll, und ihre blauen Augen sprühen vor Lebenslust.
„Ich habe am Samstag eine Fete, und Sie sind herzlich eingeladen, als mein Lebensretter“, sprudelt es nur so aus ihr heraus, „meine Komplizin kommt auch... Kommen Sie auch?“
Ich sage zu, denn glücklicherweise ist es mein freies Wochenende.
Samstagabend.
Ich habe mich richtig in Schale geworfen, denn das sind ziemlich vornehme Leute und da will ich nicht durch meine Kleidung auffallen.
Ich bin pünktlich.
... Mann ist das ein geiler Schuppen... wie viel muss man verdienen, um sich so einen Kasten leisten zu können...
Aber gleichzeitig stelle ich verwundert fest, dass kaum Autos auf dem Parkplatz stehen, und als mir die Tür geöffnet wird, empfängt mich eine ältere Dame mit einigem Erstaunen.
„Guten Abend, ich bin zu der Party eingeladen.“
„Guten Abend, welche Party? Davon weiß ich nichts“, entgegnet sie, doch schon taucht der blonde Wirbelwind auf und mischt sich ein:
„Ist schon gut, Agnes... der Herr ist mein Gast.“
... so ein kleines Aas... es gibt gar keine Party... die hat mich nur hierher gelockt...
„Sonst wärst du garantiert nicht gekommen, richtig“, liest die Blondine meine Gedanken.
Ohne es zu merken, duzt sie mich auf einmal, sodass ich auch ungezwungener werde, obwohl ich mir ziemlich unbehaglich vorkomme.
Sie lächelt spöttisch:
„Du hast dich aber schick gemacht.“
„Ich weiß, was sich gehört“, kontere ich, „im Gegensatz zu dir.“
„Komm schon mit... Tina ist auch oben, sie möchte dich in Zivil sehen, obwohl...“, wieder rümpft sie die Nase über mein Outfit.
„Wie siehst du denn aus“, empfängt mich Tina mit dem gleichen Spruch wie ihre Freundin.
Ich gehe gar nicht erst darauf ein. Stattdessen schieße ich zurück:
„Was wollt ihr eigentlich? Wieso bin ich hier?“
„Bedanken... und vielleicht auch, um dich näher kennen zulernen“, erwidert Patricia, die Drahtzieherin des nächtlichen Unterfangens.
Sofort spüre ich den tatsächlichen Grund. Ich weiß, dass, wenn es noch enger werden sollte, das unangenehme Konsequenzen nach sich ziehen könnte. Doch die kleinen Biester funkeln mich mit ihren unschuldigen Augen unternehmungslustig an.
... O.K.... ich warte erst einmal ab...
„Wie alt bist du eigentlich“, habe ich diese Frage eigentlich schon viel früher erwartet.
„27 und Single, um gleich die nächste vorweg zu nehmen“, antworte ich und zeige ihnen damit, dass ich sehr wohl begriffen habe, woher der Wind weht.
„Dann ist ja alles klar... also, wir sind jetzt einen Moment weg und wenn wir dich anrufen, sagen wir dir, wohin du kommen sollst“, gehen die Zwei, ohne ein weiteres Wort zu verlieren, aus dem Zimmer.
Überrascht bleibe ich stehen.
... die haben sie doch nicht alle... ich bin doch nicht das Spielzeug dieser Gören... und ihr Lakai schon gar nicht...
Grübelnd gehe ich in dem Zimmer auf und ab. Kopfschüttelnd versuche ich mir einen Reim darauf zu machen. Ich erwäge einfach zu gehen, doch die Neugierde und nicht zuletzt ihre aufregenden Körper und die kleinen Anspielungen zwischen den Worten lassen mich warten.
Das Telefon klingelt.
„Pass auf... neben dem Telefon findest du einen Plan, der dich zu uns führt. Wir sind jetzt fertig“, wird der Hörer aufgelegt.
... die sind echt gaga...
Trotzdem nehme ich den Plan und versuche, mich darauf zurecht zu finden.
... joh, alles klar... hier raus, den Flur entlang, am Ende zwei Etagen runter in den Keller, dann rechts und die zweite Tür links... bin gespannt, was mich da erwartet...
Während ich dem Plan folge, wird mir bewusst, wie groß dieses Haus tatsächlich ist. Als ich an die besagte Tür komme, klopfe ich an, ich rechne mit Allem.
„Herein“, ertönt es.
Ich drücke die Klinke herunter.
Ich weiß nicht, was ich eigentlich erwartet habe, aber das, was ich jetzt sehe, verschlägt mir den Atem.
Die Beiden stecken in einer Art schwarze Catsuits, wahrscheinlich aus Latex. Mir stockt der Atem. Ich habe so etwas noch nie zuvor gesehen:
Das schwarze Zeug spannt sich wie eine zweite Haut über die makellosen, jungen Körper. Die straffen Körperformen malen sich in jedem aufregenden Detail ab. Die etwas kleinen, aber festen Brüste, die aufgerichteten Nippel, die langen blonden, bzw. rötlichen Haare, die hinten aus einem Loch der ebenfalls schwarzen Gesichtsmasken hervorschauen, lassen die Beiden wie unnatürliche Schönheiten wirken.
Mein Blick gleitet zwischen die Beine der schwarzen Schönheiten.
Die Schamlippen, welche die engen Anzüge aufreizend teilen, lassen das Blut in meinen Schwanz stürzen... Himmel, das muss ein Traum sein...
Beide gehen jetzt in die Knie. Fauchend wie Raubkatzen kommen sie mir auf allen Vieren entgegen. Als sie dicht bei mir sind, schlingen sie ihre Arme um meine Beine und ziehen sich langsam an mir hoch.
Sie umkreisen mich wie eine Beute. Aus den Sehschlitzen blitzen mir ihre Augen entgegen. Ich sauge jede verführerische Kleinigkeit in mich auf.
Die geilen Knackärsche, die langen schlanken Schenkel, die Hände, die ebenfalls mit knallengen Handschuhen überzogen sind, der angenehme Geruch des Latex, die irre hohen High Heels... Wahnsinn...
Sie kommen noch dichter heran. Ich spüre ihren aufgeregten Atem in meinem Nacken. Im nächsten Moment streicheln mich ihre Hände überall.
Tastend, suchend und lockend gleiten sie über meinen Körper. Spitze Finger ziehen mir das Jackett aus, knöpfen mein Hemd auf und... oh ja... machen sich an meinem Reißverschluss zu schaffen.
Ich werde saugeil.
Die rothaarige Tina steht direkt vor mir. Mich anstarrend zieht sie meinen Hosenschlitz auf.
Mein Blick gleitet ihren biegsamen Körper herunter. Ich sehe auf den flachen Venushügel, der von einem kaum sichtbaren Reißverschluss gekrönt wird.
Kleine Schweißperlen bilden sich auf meiner Stirn. Meine Hose fällt, mein Oberkörper ist längst entkleidet... ich keuche leise...
Ihre Köpfe schnellen bei diesem Geräusch herum. Sie lächeln sich an, mein Slip wird herunter gezogen. – Mein Schwanz springt wie eine gespannte Stahlfeder heraus. Er wippt in geiler Erwartung.
Sofort kommt auch Patricia nach vorne. Sie betrachtet, sich über die Lippen leckend, meine federnde Lanze. Leise fauchend geht sie in die Hocke und leckt mir mit ihrer seidigen Zunge über die nackte Eichel.
Augenblicklich beginne ich zu zittern. Heiße Lust schießt mir in die Eier. Ganz kurz berührt mich der angenehm weiche Latex.
Patricia richtet sich wieder auf. Die beiden schwarzen Lustgöttinnen nehmen mich an die Hand und führen mich vor einen Vorhang, den ich zuerst gar nicht gesehen habe.
Mit einem Ruck ziehen sie ihn zurück.
Ich erblicke eine Liege in Tischhöhe mit Arm und Fußfesseln. Trotz der tierischen Lust wird mir mulmig. Ich stocke.
„Keine Angst... wir werden dich nicht foltern“, beruhigt mich Patricia und entblößt dabei ihre strahlend weißen Zähne, „lege dich einfach hin und entspann dich!“
Skeptisch folge ich der Anweisung und lege mich entsprechend auf den Rücken.
Die pechschwarzen Nymphen schließen die gepolsterten Arm- und Fußgelenkreifen. Patricia verschwindet für einen kurzen Moment aus meinem Blickfeld.
Das Licht erlischt. Nur ein einziger Blaulichtstrahler hüllt mich auf der Liege in ein unwirkliches Licht.
Das Weiße in ihren Augen leuchtet unnatürlich auf. Die Beiden beginnen, mich immer wieder zu umkreisen. Dabei streicheln mich ihre latexbespannten Hände. Hin und wieder gehen sie in die Knie, wodurch mir ihre langen Haare über die nackte Haut streichen.
Mein Schwanz pumpt sich zuckend auf. Die Eichel quillt dick und gespannt hervor. Sie ist so prall, dass es schmerzt. Ich verreiße vor Geilheit, ich kann nicht erwarten, was sie mit mir vorhaben.
Doch immer wieder lassen ihre aufreizende Hände gerade ihn aus, sie treiben mich zur Verzweiflung. Am liebsten würde ich mich losreißen, mich auf diese geilen Raubkatzen stürzen und ihnen meinen hämmernden Schwanz in ihre geilen Fotzen rammen... ich werde wahnsinnig...
Doch ich bin hilflos. Ich zerre an den Ringen, muss hilflos das lüsterne Treiben verfolgen. Ich kann nichts tun, ich bin ausgeliefert.
Hinter meinem Kopf höre ich, dass ein Reißverschluss nach unten gezogen wird.
Ich werde noch unruhiger.
Tina setzt nun ein Knie auf die Liege. Sie stellt sich... nein... das ertrage ich nicht... breitbeinig über mich, und präsentiert mir mit wiegenden Hüften ihre nacktrasierte Schlucht, die undeutlich in dem bläulichen Licht schimmert.
Vorsichtig setzt sie die spitzen Absätze neben meinen Kopf. Jetzt geht sie in die Knie und hält... ich zerre an den Fesseln... und dirigiert ihr duftendes Fötzchen genau vor meine Augen.
Mein brüllender Speer schreit nach Erleichterung.
„Mach ihn heiß“, faucht Patricia, die in Höhe meines aufgepeitschten Schoßes immer noch tatenlos neben mir steht.
Tina schaut nach unten. Das rote Haar fällt weich über den schwarzen Anzug. Mit glühenden Augen sehe ich, dass sie eine Hand in ihre jetzt schon tropfende Spalte schiebt... ich stöhne... meine Eichel brennt...
Verlockend taucht ein Finger zwischen die vollen Schamlippen. Er wird von den wulstigen Lippen umhüllt. Der Finger verschwindet in der weichen Fleischhülle. Ich drehe vollkommen durch... Was macht sie jetzt???
Sie greift weiter nach hinten. Da ist noch ein Reißverschluss, den sie jetzt auch noch öffnet.
Fassungslos starre ich auf die Rosette, ich sehe das kleine geschlossene Loch in seiner vollen Pracht... ich schreie vor Geilheit auf...
... nein, nicht aufstehen... flehe ich Gedanken, als sich Tina wieder erhebt.
Aber sie dreht sich nur um, in Blickrichtung meiner Füße und hockt sich wieder über mich... wie lange, wie lange soll ich das noch aushalten...
Auch Patricia kommt jetzt zu meinem Kopfende. Aber sie steht immer noch auf dem Boden. Jetzt beugt sie sich über mich.
Ihre Haare berühren mein Gesicht, doch sie hat ein anderes Ziel. Züngelnd beugt sie sich zu ihrer Freundin, der sie direkt vor meinen Augen die geile Rosette ableckt.
Tina stöhnt. Sie windet sich der Zunge entgegen, die lüstern versucht, in das kleine Loch einzudringen.
Diese beiden Furien lassen mich ausrasten.
Ich schreie sie an:
„Macht mich endlich los... ich will euch ficken!“
Doch ich ernte nur spöttisches Grinsen. Sie lassen mich in meinem eigenen Saft schmoren und... wie geil... Patricia drückt den mit Latex überzogenen Finger in den saugeilen Steharsch ihrer Gespielin, die sich gegen den Finger lehnt und ihn keuchend in sich aufnimmt.
Meine Eier kochen. Ein erster dicker Strahl spritzt mir aus der hämmernden Eichel. Meine Eier schmerzen wie verrückt... ich will sie ficken... ich muss...
„Er spritzt“, schreit Tina aufgeregt.
Sofort verschließt mir Patricias Zunge den Mund, die noch mit dem geilen Geschmack der gierigen Rosette behaftet ist. Das kleine Luder sticht mir ihre Zunge tief in die Mundhöhle. Sie raubt mir fast den Atem.
Patricia erhebt sich nun wieder.
Erneut höre ich das Öffnen von Verschlüssen, während sich Tina über mir triebhaft einen Finger in ihre triefende Grotte presst.
„Wie weit wollt ihr es noch treiben“, wimmere ich.
Schweißtropfen rinnen mir brennend in die Augen. Ich zwinkere, ich kann sie nicht entfernen.
Plötzlich steigt auch Patricia auf die Liege. Sie stellt ihre Füße dicht neben Tinas, die sich nun auch erhebt und sich ihr zuwendet.
Von unten starre ich auf die beiden nackten Fotzen, auf die geschwollenen Schamlippen, ich sehe, wie sie sich gegenseitig ihre Finger in die versauten Löcher stemmen und wie sie sich gegenseitig ficken...
Meine Hüfte zuckt ekstatisch vor. Siedende Schmerzen reißen mich fast auseinander, als sie sich endlich voneinander lösen.
Patricia geht nun auf ihren Heels langsam rückwärts, geht genau über meinem geschunden Pfahl in Stellung, auf dem sie sich im Zeitlupentempo einsitzt.
Gierig stemme ich die Lenden hoch. Meine heiße Eichel drängt die vollen Schamlippen zur Seite, drängt sich süchtig in den schleimigen Schlund... jia...
Urplötzlich lässt sich Patricia auf mich fallen. Mein kochender Spieß bohrt sich bis an die Hoden in ihr riemiges Tal. Schreiend hämmere ich ihr meine kochenden Lenden entgegen, durchpflüge das geile Aas, das mich jetzt in einem aufreizenden Takt zu reiten beginnt.
Unterdessen hat sich Tina, die rote Katze, mit ihrer weit offen klaffenden Wunde auf mein Gesicht gesetzt.
Hemmungslos peitsche ich meine Zunge in den verruchten Schacht, ich schmecke ihre Geilheit, ich lecke sie von innen aus.
Mit ihren behandschuhten Händen stützt sie auf meiner Brust ab, sie hebt ihren lüsternen Schoß etwas mehr an, wodurch sie mir ihren glühenden Kitzler in voller Geilheit geradezu anbietet.
Gierig stürze ich mich auf den kleinen Spieß, ich lasse die Zunge darüber rasen, und in der nächsten Sekunde spritzt mir die geile Hexe ihren glühenden Lustsaft mitten ins Gesicht.
Ruckartig schnellen ihre Hüften vor, sie reiben ihre geilen Kitzler an meiner Zunge, während ich fast in ihrer warmen Sucht ersaufe. Das Biest spritzt ab wie ein Mann... ich werde irre...
Patricia hat das Ganze, ihren Ritt verlangsamend, mit lodernden Blicken verfolgt. Aber jetzt stürzt sie sich wie eine Dämonin über meinen explodierenden Mast... und ja, sie kommt und wie...
Schreiend krallt sie sich in meine Taille, sie versucht mich noch dichter an sich zu reißen... bitte... hör nur nicht auf... ja, bitte, jaaa...
Ich schreie, ich schreie wie am Spieß, und endlich löst sich der Druck in meinen Hoden, das Sperma drischt mir in schmerzhaft aufgestauter Geilheit mit ungeheurem Druck durch den Schlot... doch neinn...
Tina springt auf, sie greift meine speiende Lanze und lässt die dicken Fontänen auf ihre Latex überzogenen Brüste klatschen.
Ich pumpe, ich stöhne, ich sehe das Sperma durch die Luft schießen, ich sehe, wie sie auf die schwarze Haut klatschen, auf der es in dicken Tränen herunterrinnt.
Es hört nicht auf. Unmengen katapultiere ich durch die berstende Eichel... und...
Patricia steht auf. Sie geht zu ihrer Freundin und leckt mit ausgestreckter Zunge meinen glitschigen Sud von dem glatten Latex, sie geilt sich an meinem Orgasmus auf, wobei sie immer wieder während des Abschleckens auf meine zuckende Lanze schielt.
Nun erhebt sie sich... ich kann nicht mehr...
Ohne mich eines weiteren Blickes zu würdigen, beugt sie sich zu ihrer Freundin, der sie mit Sperma verschmierten Lippen einen lesbischen Zungenkuss gibt.
Tina revanchiert sich, indem sie sich meinen Saft von den Brüsten wischt und damit das Gesicht ihrer Freundin einreibt.
Von oben bis unten besudelt kommen sie auf mich zu. Beide schnurren wie Katzen, an die sie mich immer mehr erinnern.
Sie legen sie mit auf die Liege und kuscheln sich dicht an mich. Ich spüre ihre Hitze durch den Latex.
Der Geruch unserer Geilheit, gepaart mit dem aufregenden Aroma von Latex, liegt in der Luft. Ihre Zungen lecken mir über das Gesicht... das sind wirklich Katzen... Latex-Katzen...
Endlich, ja endlich, spüre ich ihre Hände an meinem schlaffer werdenden Schwanz. Ich stöhne erleichtert auf.
Zu meiner Rechten schnurrt Patricia:
„Das war nur der Einstieg, mein Lieber.“

Fortsetzung folgt.

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