Kais erotische Geschichten Topauswahl
Heißkalte Lust
Ich, Sascha, wohne in einer deutschen Großstadt in einem typischen Wohnbunker, 24 Stockwerke, ca. 50 – 60 Mietparteien, also richtig idyllisch. Als in an einem regnerischen Herbstabend mein Auto in der Tiefgarage parken will, sehe ich, wie einer jungen Frau, die gerade direkt neben mir eingeparkt hat, die Einkaufstüte reißt und sich der komplette Inhalt polternd über den Boden verteilt. Ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen, wie ich sehe, dass sie wutentbrannt gegen den Autoreifen tritt, biete ihr aber dann, aufgrund meiner guten Erziehung, meine Hilfe an. „So ein Mist“, höre ich sie fluchen. „Guten Abend! Augenblick bitte, ich glaube ich habe eine Klappbox im Kofferraum, denn wenn Sie alles in die Tasche zurück packen, wird es wieder eng“, überlege ich laut. „Was, bitte schön, soll an diesem Abend gut sein “, faucht sie mich an. „Wollen Sie nun die Klappbox oder nicht“, frage ich trocken. „Ja gerne, entschuldigen Sie bitte, aber heute ist nicht mein Tag“, entschuldigt sie sich. Während wir nun gemeinsam den zerstreuten Einkauf einsammeln, betrachte ich sie ein bisschen genauer. Sie ist ca. fünfundzwanzig Jahre alt, hat, soweit man das von ihrer Gesichtsform aus schließen kann, eine einigermaßen Figur, die aber leider im Moment von einem langen, dunklen Mantel verhüllt wird. Sie hat einen aubergineroten Pagenkopf, dessen ziemlich stark geschminktes Gesicht recht hübsch ist und aus dem mich zwei faszinierend blaue Augen immer noch wütend anfunkeln. Als endlich alles verstaut ist, folge ich ihr, mit der Box beladen im Arm, zum Aufzug. „Das ist die falsche Tür, die...“ will ich gerade sagen, indem sie auch schon ihre Magnetkarte durch den Schlitz des Expressaufzugs zieht... oh, sie ist was Besseres... Mit einer irren Geschwindigkeit befördert uns der Lift nach oben. Er ist auch viel leiser als den, den ich immer benutzen muss... tja, Geld muss man eben haben... „Kling“, öffnet sich die Tür, und wir stehen plötzlich mitten in ihrem Wohnzimmer. „Hierher bitte“, fordert sie mich auf. Brav trotte iich hinter ihr her in die Küche. „Eine wunderschöne Wohnung, ich wusste gar nicht, dass dieser Wohnklotz über ein Penthaus verfügt“, lobe ich die geschmackvoll eingerichtete Wohnung. „Doch, doch, aber ich bin leider viel zu selten hier. Möchten Sie etwas trinken“, fragt sie mich. „Ja, wenn es möglich ist... einen Cognac auf Eis“, nehme ich das Angebot an. „Ziehen Sie doch ihre Jacke aus und nehmen auf dem Sofa Platz“, lädt sie mich ein. Ich will mich gerade auf der Couch niederlassen, da serviert sie mir auch schon den Drink. In der Annahme, dass meine Gastgeberin zur Ruhe gekommen ist, sehe ich mich getäuscht. „Momentchen, noch,“ entschuldigt sie sich immer noch etwas nervös, schaltet zwischendurch die Stereoanlage ein und verschwindet in einem der hinteren Räume. ‚Was soll´s? Ich habe sowieso nichts vor’, lasse ich meine Gedanken laufen, als ich, mit dem Glas in der Hand, den phantastischen Ausblick vor der riesigen Panoramafensterscheibe stehend, bewundere. „Von hier oben sieht es immer sehr schön aus“, reißt mich meine Gastgeberin in die Wirklichkeit zurück, „doch unten auf den Straßen holt einen der hektische Alltag schnell wieder ein.“ „Ja, die Ruhe hier oben ist göttlich. Man sollte nicht glauben, dass wir uns mitten in der Stadt befinden“, schließe ich mich ihrer Aussage an, und als ich mich dann zu ihr umdrehe, trifft mich fast der Schlag. Aus dem Pagenkopf sind plötzlich schulterlange, blonde Haare geworden und das vorher puppenhaft geschminkte Gesicht hat sich in ein lebendiges, offenes Antlitz verwandelt. Meine Gastgeberin lacht mich aus strahlenden Augen an. Meine Verwirrung muss wohl offensichtlich sein. Mit einem Lächeln klärt sie mich auf: „In der Firma, in der ich arbeitete, bekleide ich eine führende Position und diese Verkleidung hilft mir dabei, mich auch schon rein äußerlich durchzusetzen. Eine Blondine in der Chefetage hat es nach wie vor sehr schwer... und um allen aus dem Weg zu gehen, habe ich mir diesen Trick ausgedacht.“ „Auf eine derartige Idee kann auch nur eine Frau kommen... aber ich verstehe, was Sie meinen. Eine gutaussehende Blondine kann einfach nicht intelligent sein und Respekt und Kompetenz einflößen. Die ist auf eine andere Art und Weise an diesen Posten gekommen“, gebe ich ihr, nachdem ich mich einigermaßen gefangen, habe Recht. „Übrigens, ich heiße Paula“, stellt sie sich vor. „Sascha“, entgegne ich, wobei ich aus dem Grübeln nicht heraus komme, „warum stellen wir uns eigentlich jetzt erst vor?“ „Weil ich jetzt erst Feierabend habe und wirklich privat bin“, antwortet Paula einleuchtend, „und für meinen Ausbruch in der Garage möchte ich mich nochmals entschuldigen.“ „Es war einfach nur lustig, und ich musste mich ganz schön zusammen nehmen, sonst hätte ich laut los gelacht“, gebe ich ehrlich zu, wobei ich meinen Blick nach wie vor nicht von ihr wenden kann, denn ihre Verwandlung ist schier unglaublich. Sie ist ungefähr 1,70m groß, und unter ihrem saloppen Hausanzug malen sie zwei herrlich volle Brüste ab, deren harte Knospen deutlich sichtbar gegen die dunkelblaue Seide der glänzenden Jacke drängen. Während wir auf dem riesigen Sofa Platz nehmen, entwickelt sich eine ungezwungene Unterhaltung, in deren Verlauf sich unsere Augen immer wieder länger als nötig treffen. Plötzlich ist es da. Dieses Gefühl von knisternder Erotik schwängert die Luft, aber der Funke scheint noch nicht überzuspringen. Das dauert mir entschieden zu lange, obwohl... ich will sie auch nicht einfach plump überfallen, denn dafür ist sie trotz ihres Alters( sie ist tatsächlich 25) zu intelligent und anspruchsvoll. ... also, der alte Discothekentrick - funktioniert immer und überall... Ungeschickt, wie ich bin, stoße ich tölpelhaft meinen Drink um, der sich dann noch zufälligerweise über ihre strammen Oberschenkel ergießt. ,Im Affekt’ versuche ich dann mit dem Untersetzer das Schlimmste zu verhindern, indem ich die Flüssigkeit mit dem Untersetzer von ihrer schimmernden Hose saugen will. Bei der ganzen Angelegenheit kommt es nur darauf an, sie wie unabsichtlich berühren zu können, was dann meist der Auslöser für das weitere Unterfangen ist. Doch diesmal – SCHEISSE- ( Entschuldigung.) „Netter Versuch“, grinst sie, „doch uralt. Da musst du dir schon etwas Besseres einfallen lassen!“ „Im Gegenteil, vollkommen geglückt, denn wenn ich mir etwas Besseres einfallen lassen muss, bist du nicht abgeneigt, und das genügt“, kontere ich, indem ich mich zu ihr herüber beuge und sie auf die vollen Lippen küsse. Bereitwillig öffnet sie den Mund - unsere Zungen umspielen sich in wilder Leidenschaft. Langsam lasse ich meine rechte Hand zu den Knöpfen ihrer Jacke gleiten, die ich nach und nach öffne. Je tiefer ich die Knopfleiste herunter wandere, desto erregender schlägt mir ihr aufreizender Duft entgegen. Ich beuge mich vor und lecke ihr mit weicher Zunge über den Hals bis in ihren Ausschnitt. Paula seufzt. Sie lehnt sich entspannt zurück, während ich mich langsam auf die erregten Brustkrönchen zu lecke, die sich hart durch den seidigen Stoff drücken. Mit der Nase schiebe ich den Stoff ihrer Jacke so weit zurück, dass die gekräuselten Nippel in praller Erregung vor mir auftauchen. In der nächsten Sekunde sauge ich einen der Gipfel tief zwischen die Lippen. Stöhnend lässt sie ihren Kopf nach hinten sinken. Ihr leises Seufzen lässt mich ahnen, dass sie sich meinen Liebkosungen ausliefert. Doch meine Erregung ist inzwischen derart angestiegen, dass ich mich nicht mehr mit den Brüsten zufrieden gebe. Ich züngele mich zu ihrem Bauchnabel, den ich lustvoll umkreise. „Du machst mich verrückt“, schnurrt Paula und schiebt ungeduldig ihren Schoß nach vorne auf die Couchkante. Diese Aufforderung eröffnet mir ganz neue Möglichkeiten, denn in ihr scheint ein Vulkan zu schlafen, der geweckt werden möchte. Schnell ziehe ich sie aus. Paulas Augen glühen, als ich ihr die Hose über die Füße streife. Geradezu auffordernd spreizt sie ihre Schenkel, zwischen denen mich ein kurzrasiertes Dreieck feuchtglänzend anschimmert. Wieder treffen sich unsere Blicke. Aufreizend langsam gehe ich in die Knie und versenke mein Gesicht in den verlangenden Schoß. Mich zur Langsamkeit zwingend, lecke ich mich, kurz über ihrem Knie beginnend, im Zeitlupentempo an ihrer Oberschenkelinnenseite nach oben. Paula wird immer unruhiger. Ich höre, dass ihr Atem heftiger geht. Aus der dampfenden Grotte strömt mir der intensive Geruch ihrer Lust entgegen. In meiner Hose, deren Reißverschluss momentan eine echte Zerreißprobe bestehen muss, wird es ebenfalls feucht. Doch noch zwinge ich mich zur Ruhe. Zuerst möchte ich diese heiße Fee noch ein wenig anstacheln. Im Schneckentempo züngele ich auf die angeschwollenen Schamlippen zu... oh Gott, wie sie riecht... oh Mann, mein Schwanz bringt mich um... Die ersten Tropfen ihrer Geilheit pressen sich hervor. Um meine heiße Gastgeberin noch nasser zu machen, beginne ich, mit beiden Daumenkuppen die aufgedunsenen Hautläppchen zu massieren... ja, jetzt erhebt sich auch ihr dunkelroter Kitzler, der prall wie eine Kirsche über dem brodelnden Fötzchen thront. Ihr geiler Lustzapfen fasziniert mich. Ich kann nicht anders und knubbele das Zäpfchen zwischen meinen Fingern. Urplötzlich explodiert sie, wobei sie mir schreiend ihren glühenden Saft ins Gesicht schleudert. Ihr wollüstiger Unterleib schnellt vor, Paula verkrampft sich, und sie presst zuckend ihren zähflüssigen Lustschleim heraus. Jede ihrer Lustwehen begleitet sie mit einem spitzen Schrei. Ihr plötzlicher Ausbruch fasziniert mich. Mit einer derartigen Lust habe ich nicht gerechnet. Ununterbrochen fliegt mein Zeigefinger über ihren harten Kitzler. Diese Massage lässt Paula nicht zur Ruhe kommen. Unaufhörlich windet sie sich in den Polstern. Mein rasender Finger katapultiert ihren explodierenden Leib in einen multiplen Orgasmus, der sie nicht zur Ruhe kommen lässt. „Zieh dich aus“, hechelt sie. Im Affentempo reiße ich mir die Kleidung herunter. Mein knallharter Speer rast so geil in die Höhe, dass sie sich spontan den glühenden Schlauch in ihren süchtigen Mund rammt... Gott, sie saugt sich fest... oh mein Gott... Gleichzeitig umklammern ihre schlanken Fingern meinen rumorenden Bolzen... nicht so schnell... nicht so fest... ich explodiere gleich... Ich spüre, wie mir die ersten heißen Tropfen durch die Eichel peitschen. Mit harten Handbewegungen presst mir Paula immer neue Ströme aus meinem zuckenden Dolch... ich muss mich zurückhalten... nur nicht jetzt schon... Ich versuche meinen Atem zu kontrollieren. Dabei spüre ich, dass sich kochenden Schweißperlen auf meiner Stirn bilden... nein, nicht das jetzt noch... Aber Paula ist wie besessen. Ohne auf mein Keuchen zu achten, leckt sie mir mit kundiger Zunge über den festen Sack. Ich hechele. Dabei schaue ich nach unten und sehe, dass sich die entfesselte Furie ihren verlangenden Klitoris massiert... das ertrage ich nicht... das ertrage ich nicht... Ich will in ihre lodernde Röhre. Ungestüm stoße ich sie auf den Rücken. Paulas Augen glühen mich an. Wie eine Hure spreizt sie die mit ihrem Saft besudelten Schenkel, indem sie immer noch ihren feurigen Lustspender bearbeitet. „Komm endlich“, zischt sie mich an, und ehe das letzte Wort verhallt ist, spieße ich die süchtige Stute brutal auf. Mit aller Kraft ramme ich ihr meinen zuckenden Lachs so fest in den überschäumenden Krater, dass Paula vor Schmerz und Lust laut aufschreit. Mit langen, harten Stößen traktiere ich die brennende Fleischspalte, aus der ich nun hemmungslos angepinkelt werde. „Jiah, jiah“, kreischt Paula, die sich nicht mehr unter Kontrolle hat. Mein zustechender Schwanz bebt vor Geilheit. Meine Eier kreischen vor Lust. Wieder wuchte ich mich in sie, wieder spritzt mir ihr Saft gegen den Unterbauch... oh ja... poh, ich... Kurz schließe ich die Augen. Mein Gehirn brennt, während meine Hoden lautklatschend gegen ihre triefenden Schamlippen knallen. Ich brenne lichterloh... ich schaffe noch ein paar Minuten... nur noch eine Weile... Ich öffne die Augen. Paulas lustverzerrtes Gesicht starrt mich an. Die heißblütige Blondine gleicht einer reißenden Raubkatze, die mich jeden Moment zerfleischen will. Fiebrig presst sie mir ihren lechzenden Schoß entgegen, mit dessen unersättlichen Schlund sie meinen mächtigen Schwanz zu verschlingen scheint. Die schleimigen Wände ihrer fordernden Spalte ziehen sich, wieder von einem Orgasmus erfasst, ringförmig zusammen, wodurch ich das Gefühl habe, von ihr gemolken zu werden... ich kann nicht mehr... was ist das für eine Braut... Abermals reiße ich mich zusammen, denn ich will noch nicht abspritzen. Deshalb ziehe ich, bevor es zu spät ist, meinen glitschigen Aal aus seinem lustspendenden Gefängnis. Zufällig fällt mein Blick auf den mit Eiswürfeln gefüllten Kühler, der auf dem Tisch steht. Ohne lange zu fackeln, nehme ich einen großen Würfel, mit dem ich vorsichtig über ihre brennende Klitoris reibe. Schrill kreischt Paula auf. Sie zuckt elektrisiert zusammen, als ich den Würfel über ihr glühendes Zäpfchen führe. – Sie hechelt, sie stöhnt, sie krümmt sich – Lustschmerzen erschüttern ihren tobenden Leib. ihr Schrei durch den Raum, als ich den empfindlichen Zapfen berühre. Doch ich treibe das Eiswürfelspiel noch weiter. Schnell führe ich den eiskalten Würfel zu ihren Brustwarzen, die ich immer wieder damit umrunde. Eine blitzschnelle Gänsehaut jagt über Paulas Körper. Die Blondine presst stoßweise ihren Atem hervor. Aus ihren Augen schlagen heiße Blitze der Lust... sie ist so verdammt heiß... Mädchen, wie lange warst du auf Entzug? Ich lege den Eiswürfel zurück. Sofort sieht mich Paula fragend an. Doch als ich mich mit gespreizten Schenkeln auf ihre, vom Eis gekühlten Brüste hocke, huscht ein verstehendes Schmunzeln über ihr Gesicht. Während sie sich nun etwas verlagert, bugsiere ich meinen glühenden Schwanz zwischen ihre eiskalten Brüste... oh Gott, ist das ein geiles Gefühl... so weich... kalt aber trotzdem heiß... Tief einatmend bumse ich in das tiefe Tal des Busens. Mein leises Stöhnen verleitet Paula dazu, dass sie mit beiden Händen ihre Wonnehügel zusammendrückt... jiah, ihr geiles Fleisch umhüllt meinen Schwanz jetzt komplett... Absolute Geilheit durchströmt mich. Mit gierigen Blicken beobachte ich, wie sich mein mächtiger Spieß durch die weichen Fleischmassen pflügt, wobei die rote Eichel am Ende eines jeden Stoßes von ihrer gierigen Zunge abgeleckt wird. Meine Eier ziehen sich zusammen und ich spüre, dass es nicht mehr lange dauern wird. Auch Paula bemerkt meinen bevorstehenden Ausbruch, sie rutscht etwas tiefer unter mich, sodass ich jetzt nur noch in ihren lauernden Mund ficke... Gott, sie saugt ihn bis an die Eier zwischen ihre Lippen... Fest schmiegen sich die weichen Lippen um den hämmernden Stamm, den sie jetzt noch zusätzlich mit ihrer rechten Hand wichst. Mit langen, festen Zügen bringt sie meinen knallroten Pilz auf Touren, wobei der glühende Kopf ihren Mund jedoch nicht mehr verlässt. Brutal reißt sie die Vorhaut zurück und ratscht mit ihren scharfen, weißen Zähnen über die empfindliche Kappe, was mich vor Lustschmerz laut aufschreien lässt... Gott, ich verbrenne... Der Punkt ist erreicht. Die nicht zu kontrollierende Gier übermannt mich. Ungeachtet dessen, was meine geile Partnerin noch unternimmt, hämmere ich ihr meine zuckende Lanze bis an die Mandeln. Dabei umgreife ich mit einer Hand ihren Nacken, wodurch sie mir nicht mehr nach hinten ausweichen... sie muss jetzt schlucken... Und wie sie schluckt. Ekstatisch bohre ich ihr die lodernde Lanze tief in den Rachen und spüre, wie mich der Orgasmus zerreißt. Glühendheiß fühle ich die kochende Lava durch meine zuckende Lanze peitschen... jia... jia... Ich giere der Entladung entgegen, ich spüre, dass die Eichel explodiert, ich fühle die dicken Fontänen, die ich ihr tief in den Rachen schleudere... jia, die festsaugenden Lippen... saug weiter... Doch Paula verschluckt sich. Mit ihrer Zunge drückt sie meine speiende Schlange aus ihrem Mund, um meine wildspeiende Anakonda mitten in ihr Gesicht zu wichsen. Unmengen meiner schleimigen Flut pumpe in ihr hübsches Antlitz, während Paula die Spritzer, die sie mit ihrer geschickten Zunge erreicht, genießerisch von ihren Lippen leckt. ... unermüdlich massiert sie weiter... sie fordert mehr, doch meine Lust geht in eine aufsteigende Qual über... Ich kann mich nicht mehr auf der Couch halten. Meine Beine zittern und... Gott, ich kann es nicht halten... mein Urin sprudelt ihr zügellos über die Brüste... ich... Entsetzt starre ich sie an... hoffentlich ist sie nicht sauer... Aber Paula lächelt. Mit den Händen verreibt sie sich meinen strengduftenden Natursekt großflächig auf ihren glänzenden Titten, die nun von einem Gemisch aus meinem Sperma und meinem Sekt überzogen sind. „Ah, du riechst so gut“, schwärmt sie, den herben Duft tief einatmend. Endlich lässt sie mich los. Erschöpft lege ich mich, sie liebevoll umarmend, auf ihren warmen Körper. Mein intensiver Duft hüllt uns ein. Auf dieser Wolke lassen wir uns erleichtert in das Land der Entspannung gleiten. |