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Süße, lauwarme Milch

Tina und Claudia, wir beide sind ein wirklich glückliches Paar. Uns kann so schnell nichts erschüttern. Vor zwei Stunden hatten wir mal wieder ein typisches Erlebnis.
Ausgelassen haben wir uns in unserer Stammdisko ausgetobt, und es hätte ein wirklich perfekter Abend werden können, wenn da nicht diese ‚unwiderstehlichen’ Männer gewesen wären, welche die ganze Zeit versucht haben, uns mit ihren mehr als zweifelhaften Reizen zu überwältigen. Nachdem wir sie drei bis vier Mal haben auflaufen lassen, und sie immer noch keine Ruhe gaben, haben wir uns direkt vor ihren Augen geküsst.
Ihr hättet deren Augen sehen sollen, die kamen so weit raus, dass man sie hätte abschlagen können, und dann noch der härteste Spruch:
„Lesben, hätte ich mir gleich denken können. Die wissen gar nicht mit einem richtigen Mann umzugehen.“
Jetzt Tinas Spruch, und das ist so ziemlich das Beste, was ich je gehört habe:
„Doch, euch haben wir schon ausprobiert. Aber ihr habt nichts drauf, nach einem Mal ist oft Sense, und so lange dauert es meistens auch nicht. Wir brauchen eben mehr, als so eine erbärmliche Fleischwurst.“
Das saß. Fluchend und schimpfend zogen sie ab, und wir grinsten uns einen. Doch irgendwie war mit einem Male die Luft raus. Wir waren froh, als wir aus dem Laden heraus waren.
Hier stehen wir nun mit dem angebrochenen Samstagabend und wissen nicht so recht wohin.
„Sollen wir noch etwas trinken gehen“, frage ich Tina, die sich immer noch über die dummen Gesichter der Männer amüsiert.
„Ah was, das können wir auch zu Hause. Komm wir fahren nach Hause und machen uns einen gemütlichen Abend“, steigt sie auch schon ins Auto.
„Dafür, dass wir nur zwei Stunden da waren, haben wir aber ganz schön abgedanct“, trockne ich mir meine langen, blonden Haaren ab, während Tina noch unter der Dusche steht.
„Viel länger hätte ich sowieso nicht ausgehalten“, stellt sie die Dusche ab und steigt auf das davor liegende Handtuch.
Sie sieht einfach zu süß aus. Ihre schulterlangen, schwarzen Haare fallen glänzend und tropfend auf ihre schön gebräunte Haut. Tina ist wirklich eine Schönheit. Das feine Gesicht, ihre wunderbar blauen Augen, die in einem herrlichen Kontrast zu den dunklen Haaren stehen, ihre Superfigur, einfach zum Verlieben.
Lächelnd bemerkt sie meine bewundernden Blicke und bietet mir ihre vollen Lippen zu einem liebevollen Kuss an, dem ich einfach nicht widerstehen kann. Ich liebe sie.
Nachdem wir uns abgetrocknet haben, legen wir uns so splitterfasernackt, wie wir sind, auf das Bett und schalten das Fernsehgerät ein.
„Ganz toll, ‚Vom Winde verweht’, die Tausendste“, nörgele ich, als das Bild aufflackert.
Auch das ganze Durchzappen nützt nichts, wie üblich nur Müll.
„Soll ich uns was zu knabbern holen“, fragt Tina mich beschwichtigen wollend.
„Oh ja, im Schrank müssen noch Chips stehen. Bringe auch was zu trinken mit“, rufe ich ihr hinterher.
Gelangweilt schalte ich alle Programme nochmals durch, aber es wird nicht besser. Deprimiert mache ich den Fernseher aus und mache etwas Musik an. Schon besser, wenigstens das Radio lässt uns nicht im Stich.
„Was machst du eigentlich so lange“, rufe ich Tina, die immer noch nicht zurück ist, zu.
„Wir haben nichts mehr zu trinken. Schaust du bitte im Kämmerchen nach“, höre ich sie antworten.
„Wieso, im Kühlschrank muss doch noch was stehen“, wundere ich mich und hole eine Flasche Cola aus dem kleinen Abstellraum.
Als ich zurückkehre, liegt Tina mit einem verschmitzen Lächeln im Bett und beißt krachend in die Chips.
„Schön, dass du auch schon kommst,“, grinst sie mich an und wedelt lächelnd mit einer Flasche, die sie doch aus dem Kühlschrank geholt hat.
„Pooh, du kleines Miststück“, stelle ich die Flasche ab und springe auf sie.
Wie Kinder toben wir im Bett herum und hauen uns gegenseitig die Kissen um die Ohren, bis wir völlig außer Atem aufeinander liegen bleiben.
Tinas Augen funkeln mich an. Ihr heißer Atem schlägt mir ins Gesicht, und ich küsse sie voller Zuneigung. Heiß erwidert sie meinen Kuss. Unsere Zungen tanzen aufreizend eine feurige Samba.
Ich spüre, dass sie mir leidenschaftlich ihren Oberschenkel zwischen die Beine presst. Es ist so schön, sie so zu spüren. Ganz sachte reibe ich meine heiße Pussy an ihrem Bein.
Ihr Schenkel drückt sich fester auf meinen Schmetterling und meine Tina imitiert ein leichtes Pulsieren. Dabei fickt sie mich mit ihrer kleinen Zunge in den Mund. Ich kriege tierische Lust. Ja, ich bin sogar schon feucht.
Unsere Lippen lösen sich voneinander. In ihren Augen funkeln diese kleinen Sternchen, die Vorboten ihrer aufkeimenden Lust. Sie ist eine süße Katze.
Um ihr das zu zeigen, stütze ich mich auf meine Arme und krieche über sie. Aber ich lege mich nicht auf ihren schönen warmen Körper, sondern ich lasse meine Brüste über ihren weichen Busen kreisen.
Unsere erregten Brustwarzen berühren sich - ein aufregendes Gefühl. Langsam schiebe ich mich ein wenig tiefer. Ihre dunklen Knospen liegen nun genau vor mir.
Ich fühle, dass sie mich genau beobachtet, auch merke ich, dass sich ihr Busen unter erregten Atemzügen hebt und senkt. Meine Freundin ist heiß, sie hat Lust.
Ich stachele sie gerne an, das macht mir nämlich unheimliche Lust.
Sie noch ein Mal anschauend, beuge ich mich herunter und lecke über ihre harten Warzen. Es ist ein irres Gefühl, ich merke, dass Tina eine Gänsehaut bekommt.
Jetzt sauge ich eine ein und ich spiele mit der Zunge daran.
Tina seufzt. Sie schiele kurz nach oben.
Ihre Augen sind zu. Sie streichelt sich selbst am Halse. Ich werde immer feuchter.
Nun beginne ich noch, ihre Brust zu massieren. Dabei sauge ich weiter. Zwischen meinen Beinen zieht es schön.
Behutsam wende ich mich jetzt ihrem anderen Hügel zu, und wie ich mich gerade voller Begehren über ihn beugen will, spüre ich, wie sich Tina plötzlich auffällig bewegt. Ihre eine Hand greift nach etwas, was neben dem Bett liegen muss, sie tastet suchend herum und kommt mit... Was ist das?
Als ich aufschaue, hält sie einen durchsichtigen Dildo in der Hand, der mit einer weißlichen Flüssigkeit gefüllt ist.
„Komm zu mir“, lockt sie mich aufreizend zu sich nach oben.
Verlockend lässt sie ihre Zungenspitze über die angedeutete Eichel gleiten und sie nuckelt daran. Tatsächlich, sie saugt etwas von der milchigen Flüssigkeit aus diesem ungewöhnlichen Spielzeug ein.
Ich möchte auch etwas haben und strecke verlangend meine Zunge heraus.
Unsere Zungen berühren sich in dem gemeinsamen Wettkampf um die süßliche Milch. Die durchsichtige Spitze wandert von meinem Mund in ihren und durch die heftigen Bewegungen schwappt etwas heraus und läuft langsam an dem dicken Stamm herunter. Süchtig lecke ich mit langen Schleckbewegungen den Schaft entlang, dessen Spitze Tina jetzt umdreht und mit der auslaufenden Milch ihren vollen Busen übergießt.
Da kann ich gar nicht anders, ich beuge mich über sie und lecke wie ein Kitz die angezuckerte Milch von ihrer Haut.
Tina keucht erregt auf. Wieder bekommt sie eine Gänsehaut, meine Muschi wird noch nasser.
Immer größere Mengen der Milch treten aus und laufen zwischen ihren Brüsten bis zum Bauchnabel hinunter. Gierig schlecke ich die herunterlaufende Flüssigkeit auf, die sich in ihrem Bauchnabel etwas sammelt.
Es macht mich geil, von ihrem Körper zu trinken, und Tina genießt die feuchte Sanftheit meiner Zunge. Wie in Kätzchen lecke ich ihren süßen Bauchnabel aus.
Ich fühle die aufsteigende Hitze in meinem Schoß. Mein String ist schon ganz nass. Ich habe so eine Lust.
Meine Freundin schüttet sich in fiebriger Erwartungen etwas Milch über ihren schon ganz leicht pulsierenden Schoß.
Ich sehe, dass dicker Tropfen an ihren glattrasierten Schamlippen herunterläuft, und dann dazwischen verschwindet.
Tina gießt noch mal, sie stöhnt, als die lauwarme Flüssigkeit über ihren Kitzler rinnt.
Mit einem Ziehen zwischen den Beinen, dass jetzt ziemlich heftig wird, erwarte ich sehnsüchtig den nächsten Tropfen, rutsche tiefer und schiebe mein Gesicht zwischen ihre glatten Schenkel.
Ja, der nächste Schwall.
Mit dem erquickenden Nass stecke ich meine Zunge in ihre feurig lodernde Spalte. Der Geschmack der Milch mischt sich mit dem ihrer Lust. Ich werde wahnsinnig. Mit beiden Zeigefinger ziehe ich die geschwollenen Schamlippen zurück und steche meine Zunge in ihr tosendes Paradies.
Meine Freundin glüht förmlich. Ihr Schoß beginnt zu zittern. Ihre Klit reckt sich sehnsüchtig in die Höhe, süchtig danach, berührt zu werden, geküsst zu werden.
Jetzt kann ich mich nicht mehr zurückhalten.
Erneut läuft Milch von oben nach. Mit dieser Milch sauge ich auch ihren Kitzler ein.
Tina seufzt. Sie wölbt mir ihre heiße Spalte entgegen, während ich an dem Gefühl, ihr Knötchen einzusaugen, vor Lust verbrenne. Ich spüre, dass es mir feucht zwischen meinen Oberschenkeln herunter läuft.
Doch ich liebe Tina so, so mit ihrer sehnsüchtigen Lust, ich liebe es, wenn sie danach lechzt, von mir erregt zu werden. Deshalb achte ich nicht auf meinen nassen Slip, ich will sie glücklich machen, denn ihre Lust ist auch meine.
Tinas duftender Schoß pulsiert stärker. Er nimmt einen leidenschaftlichen Rhythmus auf und drängt sich mir wollüstig entgegen, wobei meine Zunge immer schneller in sie fickt. Ich spüre an ihren Bewegungen, dass sie einen Orgasmus braucht. Sie will ihn jetzt, sie soll ihn haben.
Ich bringe sie zum Kochen. Ihr schlanker Leib windet sich, will mir entfliehen, aber eigentlich auch nicht. Aufgepeitscht, voller triebhafter Begierde lasse ich meine Zunge über ihren kleinen empfindlichen Spieß rasen.
Unruhig richtet sich ihr Oberkörper auf. Ihre Finger wühlen aufgeregt in meinen immer noch nassen Haaren, ziehen mich tiefer in den schäumenden Schoß und mit einem lauten Seufzer bricht Tina los.
Zuckend entlädt sich ihr tobender Schoß. Der Geschmack ihrer Geilheit ändert sich, jetzt weiß ich genau, dass sie kommt.
Ihr schäumendes Becken presst sich auf meinen Mund, Tina verkrampft, zuckt auf, stöhnt, und ich muss aufpassen, ihre Klitoris nicht zu verlieren; denn mit unverminderter Geschwindigkeit hämmere ich gegen ihren Kitzler.
Lange, verzehrende Augenblicke tanzt ihre sich zusammenziehende Muschi auf meiner Zunge. Meine Lust wächst und wächst.
Wieder rinnen mir heiße Tropfen an den Oberschenkeln herunter. Ich spüre, wie brennendes Verlangen meinen sehnsüchtigen Körper ergreift. Mein ganzer Schoß zieht, es zieht bis in den Rücken.
Tina beruhigt sich.
Mit glänzenden Augen zieht sie mich zu sich hoch. Wir sehen uns in die Augen, in ihren glitzert noch ihre Geilheit.
Tina küsst mich mit weicher Zunge. Ich liebe diese Küsse, sie sind so, als ob sie mich zwischen den Beinen streicheln würde.
Jetzt drückt mich meine Freundin mit dem Rücken auf die Matratze. Sie gleitet an mir herunter, ich weiß, was gleich kommt, und ich spüre schon wieder das gierige Ziehen, ich spüre auch, dass ich auslaufe.
Nun spreizt mir meine Geliebte die Schenkel. Nur zu gerne liefere ich mich ihr aus. Sie soll mich verwöhnen, sie soll mich hörig machen, ich will deine Liebe spüren.
„O, du leidest ja richtig“, schnurrt Tina, die mit einem Lächeln auf meine klatschnasse schaut.
Neugierig und auch süchtig hebe ich den Kopf etwas an. Ich sehe, dass Tina die Spitze unseres neuen Spielzeugs über meine vor Lust brennende Klitoris streichen lässt.
Es ist so schön, so heiß, alles zieht. Ich spüre den warmen Saft über meine harte Kirsche laufen, keuche erregt.
Im aufreizenden Takt berührt die feuchte Spitze immer wieder meine mich folternde Klit. Ich kann es einfach nicht mehr ertragen. Es fühlt sich an wie heißes Eisen, dass meinen Kitzler zum Brennen bringt. Windend schlängele ich mich über das weiche Laken und...
Nein, das ist...
Tina führt diesen mit warmer Milch überfluteten Dildo in mich ein. Die dicke Spitze drückt meine glühenden Schamlippen auseinander, die Eichel presst sich immer tiefer in mich hinein.
Als ich den Kopf wieder kurz anhebe, sehe ich Tinas lüstern glänzende Augen - es macht ihr auch Lust.
Ah, die Spitze ist an der tiefsten Stelle, sie verharrt einen Augenblick und wird wieder ganz heraus gezogen, um sich erneut in mich hinein zu stürzen. Tina foltert mich, sie treibt mich in den Wahnsinn. Langsam und immer wieder dringt dieses paradiesische Spielzeug in mich ein, und jeder neue Stoß katapultiert mich auf eine noch höhere Stufe. Es ist unerträglich. - Wie lange soll ich das noch aushalten. Ich will, dass sie schneller macht und auch wieder nicht. Ich steuere immer weiter in den sich anbahnenden Orgasmus.
Ja, jetzt.
Mein Unterleib zieht sich zusammen. Ich drücke, presse meine Lust heraus und wieder stürmt der Dildo in mich. Zuckend krümme ich mich um den Lust spendenden Stab, der immer neue Explosionen in mir auslöst. Es zieht bis unten im Rücken, meine Schamlippen sind ganz heiß, alles zieht sich zusammen. Ich presse, spüre den Augenblick der Entladung bis in die Haarspitzen und wieder zieht sich die geile Klammer in meinem Schoß zusammen.
Es ist der Himmel – Tina, mach weiter – mach weiter-
„Jetzt ist aber Schluss. Du wirst mir gleich ohnmächtig“, höre ich Tina keuchen.
Seufzend strecke ich mich. Doch die Beben der Geilheit zucken immer noch zwischen meinen Schenkeln. Jetzt spüre ich auch, dass ich ganz nass bin – das ist so herrlich geil -
Mein Atem rasselt. Ich habe die Augen geschlossen. Eine Bewegung über mir spürend, öffne ich sie.
Tinas Gesicht ist dicht über mir. Sie beugt sich vor und küsst mich liebevoll auf die Stirn.
„Möchtest du jetzt einen Schluck deiner Cola“, fragt sie, mich anlächelnd.


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