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Lisa - Die Steigerung von geil

Auf der Hochzeit eines Bekannten habe ich Lisa kennen gelernt und mit ihr die Telefonnummer ausgetauscht. Doch wie es so geht, gerät eine solche Sache meist in Vergessenheit.
Um so erstaunter bin ich, als mich heute ihre fröhliche Stimme auf meinem Anrufbeantworter einlädt, um bei ihr auf ein Gläschen Wein vorbei zu kommen.
Pünktlich wie ein Maurer stehe ich vor ihrer Tür. Mit einem herzerfrischenden Lächeln bittet sie mich herein. Als ich erkenne, was sie trägt, trifft mich fast der Schlag.
Ihre Modelfigur wird nur soeben von einem hauchdünnen, durchsichtigen, dunkelroten Negligee verhüllt. Obwohl ich nicht prüde bin, weiß ich nicht, ob ich sie direkt anschauen soll.
„Was ist mit dir“, fragt sie scheinheilig, „ich dachte, wir wollten es uns gemütlich machen?“
„Ich bin lediglich etwas überrascht... das ist alles“, bringe ich, meine Fassung wieder gewinnend, hervor.
„Komm herüber zum Sofa“, ergreift sie meine Hand und dirigiert mich zu einer überdimensionalen Couch.
Auf dem Tischchen davor steht eine Flasche Rotwein. Die dabeistehenden zwei Gläser runden meinen Eindruck ab, dass meine Gastgeberin für heute Abend sehr konkrete Vorstellungen hat. Der Begriff Scham scheint ihr völlig fremd zu sein.
Als wir uns zuprosten, schiebt sie mir hemmungslos ihre Hand zwischen die Beine. Die schwarzhaarige Vollblutstute vergeudet nicht eine Sekunde. Sie weiß genau, was sie will und sie weiß auch, dass sie mich fasziniert. Ich habe nicht den Hauch einer Chance, ihr zu widerstehen.
Während mir die glutäugige Schönheit über meine explosiv anwachsende Beule massiert, überschlagen sich meine Gedanken. Doch mir bleibt keine Zeit, irgendetwas zu planen, denn schon beugt sich die Verführerin zu mir und öffnet ihren blutrot geschminkten Mund.
Als ich nicht gleich reagiere, presst mir die stürmische Furie ihre Zunge zwischen die Lippen. Ein Wimpernzucken lang umschlingt ihre kundige Zunge die meine. Dabei reibt ihre wissende Hand immer schneller.
Die heiße Katze macht mich verrückt. Mit ihrer Zunge deutet sie schnelle und tiefe Fickstöße in meinem Mund an... sie braucht es, sie will es unbedingt...
Obwohl ich auf alles gefasst bin, überrascht sie mich erneut. Mit einem einzigen Griff reißt sie mein Oberhemd auf. Die Knöpfe spritzen klappernd umher. Ihre andere Hand zerrt an meinem Reißverschluss, und all das, während mich ihre Zunge immer wilder in den Mund fickt.
„Zieh sie aus“, keucht sie mir ins Gesicht.
Ich habe noch gar nicht richtig den Gürtel geöffnet, da zerrt sie schon an der Hose. In ihrer Geilheit ist sie so unbeherrscht, dass ich aufstehen muss, um meine Hose zu retten. Indem die Hose noch nicht ganz nach unten gerutscht ist, zerrt die geile Dämonin schon an meinem Slip. Ich komme ins Straucheln, denn ich stecke mit den Füßen noch immer im Hosenbund. Genau dieses Handicap nutzt sie aus um meine knochenharte Rute aus ihrem Gefängnis zu befreien... ein Glück, ich bin aus der Hose...
Aber das hilft mir nicht viel, denn ihre Hände krallen sich um meinen Hintern und ziehen mich dicht vor ihr Gesicht.
Mein stählerner Schwanz dröhnt vor Geilheit. Ich blicke nach unten, von wo aus mich ihre glänzenden Augen anglühen. Lisa leckt sich über ihre vollen Lippen. Ich ahne, was in der nächsten Sekunde passieren wird... jia... sie schluckt mich tief...
Ihre roten Lippen saugen fest und hart.
Ich keuche, als mir ihr nasser Gaumen über die Eichel reibt. Doch gleichzeitig will ich sie jetzt nackt sehen. Ich giere danach, dieses heiße Geschoss in voller Pracht zu sehen.
Das hauchdünne Negligee verschleiert ihre Formen. Ich kann nur vermuten, dass sie eine geile Figur hat. Und genau diese Vermutung will ich nun bestätigt haben. Mir brennen die Sicherungen durch.
Fast brutal zerre ich ihr das Nichts vom Körper. Kaum, dass sie mir ihre nackte Göttlichkeit präsentiert, da öffnet sie schon wie eine läufige Hündin ihre langen schlanken Schenkel und wirft ihre schwarze, bis an den Hintern reichende Haarpracht in den Nacken.
Feucht, nein nass, glitzert mir ihre glattrasierte Grotte entgegen.
Aber ich zögere ihr scheinbar schon wieder zu lange, denn mit einem festen Griff greift sie sich meinen Speer, an dem sie mich süchtig zu sich heranzieht.
„Du musst es verdammt nötig haben“, provoziere ich sie noch mehr.
Sogleich wird ihr Griff zu einer brutalen Klammer:
„Ich nehme mir, was ich brauche. Jetzt komm endlich!“
Mit diesen Worten rammt sie sich meinen Bolzen bis an die Mandel in ihre geile Mundhöhle.
Ich zögere nicht und beginne sofort in ihren feuchtheißen Mund zu bumsen. Ein paar Mal lässt Lisa es zu, doch dann reißt sie die Vorhaut derart hart zurück, dass ich mich winselnd zurückziehen muss.
Wütend starre ich nach unten und sehe, dass mir die ersten dicken Spermatropfen aus der Eichel rollen. Auch in meinen Eier kocht es.
Wieder blickt sie mich von unten an. Meine eigenmächtige Bumsattacke scheint ihr nicht zu passen. Mit gebleckten Zähnen deutet sie an, dass sie mir in die Eichel beißen will.
„So nicht“, stoße ich hervor und greife in ihre langen Haare, an denen ich ihren Mund bis an die Eier über meinen zitternden Mast stülpe.
Überrascht gurgelt die Sexhexe auf. Ich spüre, dass ich mich ihr gegenüber nur mit Gewalt durchsetzen kann. Offensichtlich braucht sie es auf diese Art, anders kann ich mir ihr animalisches Gebaren nicht erklären.
... oh nein... das Aas...
Aufkeuchend spüre ich ihre scharfen Zähne gefährlich fest auf meiner nackten Eichel. Triumphierend schaut sie mich von unten an... oh Gott, die beißt tatsächlich zu...
Grelle Schmerzen, gemischt mit geiler Sucht, fressen sich in meinen Unterleib. Ich zucke vor Lustschmerz. Doch die Furie gönnt mir keine Pause. Ihre weißen Zähne fletschend, entlässt sie meinen gequälten Mast aus ihrem Mund und wichst ihn mit langen harten Zügen. Dabei steckt sie sich den Zeigefinger ihrer rechten Hand in den Mund und macht ihn richtig nass. Als sie ihn heraus zieht, tropft ihr der Speichel vom Finger.
So schnell, dass ich es nicht verfolgen kann, geschweige denn abwehren kann, rammt sie mir ihren Finger zwischen meine leicht gespreizten Oberschenkel hindurch direkt in meine Rosette.
Völlig überrascht japse ich nach Luft und kneife meine Backen zusammen. Aber die schwarze Sucht weiß genau, was sie tut, denn unvermittelt stülpt sie nun noch ihren Mund über meine Eichel und massiert dabei weiter mit wechselndem Druck meinen vibrierenden Speer. Gleichzeitig fickt mich ihr Finger von hinten.
Ich bin so perplex, dass ich diese lüsterne Tortur völlig wehrlos über mich ergehen lasse. Ich spüre nur noch, dass ich ihr die ersten satten Spermastrahlen gegen die Mandeln schieße. Aber, obwohl ich mir nichts sehnlicher wünsche, als der heißen Stute meinen Samen in ihren Mund zu jagen, wehrt sich mein Ego mit Händen und Füßen... ich lasse mich von der nicht so einfach niedermachen... die schafft mich nicht...
Energisch reiße ich den aufgeblähten Fleischspieß aus ihrer saugenden Mundhöhle. Im nächsten Augenblick stoße ich die sexbesessene Hexe zurück... jetzt bin ich dran...
Ohne ihr eine Chance der Abwehr zu ermöglichen, ergreife ich sie bei den Handgelenken und halte sie ihr über dem Kopf zusammen.
„Lass das“, faucht die wütende Raubkatze.
Völlig unbeeindruckt spreize ich ihr mit meinen Knien die gertenschlanken Schenkel, wodurch mir ihre triefende Muschi hilflos ausgeliefert ist.
Nur kurz nimmt mich der Anblick der wulstig angeschwollenen Schamlippen gefangen. Ein Blick reicht mir, um zu sehen, dass in dem rosafarbenen Inneren des Kraters ihre weißliche Geilheit zusammenfließt... die ist heiß wie Lava...
Derart festgenagelt und unfähig sich zu wehren, funkeln mich ihre tiefblauen Augen wütend an.
Doch darauf lasse ich mich nicht ein, sondern deichsele es so, dass ich nur noch eine Hand benötige, um ihre Handgelenke zusammen zu halten. Während ich mich jetzt vor sie knie, habe ich die andere frei, deren vier Finger ich ohne zögern nahtlos in ihre klatschnasse Schlucht presse.
Vor Lust und Geilheit knurrt die hilflose Schwarzhaarige auf. Aber in ihren Augen spiegelt sich Gier, die Gier, es hart besorgt zu bekommen. Ansatzlos breche ich sehr tief in die tosende Grotte ein und steche mit hoher Geschwindigkeit immer wieder zu... ja, bis zum Daumenansatz verschwindet meine Hand in der unersättlichen Spalte, die sie mir fordernd entgegen presst.
„Noch nicht genug,“ fauche ich sie an, „ dann nimm alles!“
Ohne weitere Warnung nehme ich den Daumen mit dazu und presse die komplette Hand in die schleimige Grotte, die sich schmatzend um mein Handgelenk stülpt.
„Du Schwein“, schimpft sie, „mach weiter!“
In ihr balle ich meine Hand zur Faust, was sie wieder aufkreischen lässt. Wie einen Dampfhammer ramme ich die geballte Hand immer wieder in das schmatzende Loch, aus dem mir ihr heißer Saft wild entgegen spritzt.
Lisa bäumt sich in animalischer Gier auf. Ekstatisch zuckt sie zusammen, während sie von einem Orgasmus in den nächsten stürzt. Ich höre nicht auf.
Sie tobt und explodiert. In dicken Strömen läuft ihr der Schweiß über das verzerrte Gesicht, aber ich mache immer weiter. Ich lasse sie auf meiner Faust toben wie eine wilde Stute. Unermüdlich bumse ich das verrückte Miststück, bis sich ihre Spannung in einem dicken Strahl Pisse entlädt, der mir warm gegen die Brust spritzt... sie ist fertig, aber ich nicht.
Gierig drehe ich ihren in Schweiß gebadeten Körper auf den Bauch... ja, den will ich haben, ihren kleinen geilen Steharsch mit dem engen, geschlossenen Loch...
Brutal reiße ich ihre Backen auseinander... poh, hat die eine geile Rosette...
Einen Tick später setze ich die Schwanzspitze an. Schon jetzt quellen mir die dicken Spermatropfen aus der Eichel direkt in ihre Rosette... gut so, das schmiert schön...
Mit einem gierigen Ziehen in den Eiern presse ich die Lenden nach vorne... Gott, die ist so verdammt eng...
Ich keuche und ächze. Mit tierischer Gier wuchte ich meinen mächtigen Pfahl gewaltsam in ihre straffe Rosette.
„Du Ratte“, dreht Lisa den Kopf und giftet mich schmerzverzerrt an.
Ungeachtet dessen bahnt sich mein knochenharter Speer seinen Weg. Lisa hechelt und legt sich weiter nach vorne. Sie legt ihren Kopf auf die Unterarme, während ich hemmungslos ihren strammen Darmkanal aufhebele. Ihre Enge macht mich wahnsinnig.
Rau reibt die Eichel an den Schlundwänden, was meine Gier noch vergrößert. Wie ein Tier stemme ich meine lechzende Lanze mit dem glühenden Kopf in die geile Enge, als mich urplötzlich ein genialer Geistesblitz durchzuckt... ja, erst in den Arsch, dann in den Mund... sie soll schlucken... raus aus dem Arsch - rein in den Mund – das ist gesund...
Für Lisa völlig überraschend reiße ich meinen Dorn so plötzlich aus ihrem Hintern, dass sie laut aufkreischt. Ehe sie zur Besinnung kommt, ziehe ich sie von der Couch auf den Boden. Sofort manövriere ich ihren Kopf in die richtige Lage, lehne ihn gegen den Rand des Sitzkissens, hocke mich vor sie und schiebe ihr ansatzlos meinen Schwanz bis ans Zäpfchen.
Lisa gurgelt. Sie bekommt kaum Luft. Sie beginnt zu würgen... ihr Problem... das kann sie ab... sie will es nicht anders...
Ihren Kopf mit beiden Händen festhaltend, jage ich meinen explodierenden Fleischspieß in den weitaufgesperrten Mund, dessen Lippen sich fest darum schließen und dessen Zähne schmerzhaft über meine Eichel ratschen. Der Schmerz ist zu groß... Scheiße, ich muss mich zurückziehen... aber ich bin soweit... jiah... Gott... ich komme...
Wie eine Sturmflut bricht es über mich herein. Satte Fontänen milchiger Geilheit pressen sich durch meine berstende Eichel und klatschen in Lisas Gesicht, in ihre Haare.
Ich stöhne, ich keuche. Wild vorruckend, katapultiere ich meinen glühenden Saft aus den Eiern... geil, ist das geil...
Doch mit einem Mal ist Lisas Wehrlosigkeit wie weggewischt. Das schwarze Biest krallt sich meinen spritzenden Schwanz und wichst ihn auf Teufel komm raus.
„Yiah“, schreie ich und jage ihr meinen gleißenden Sud ins Gesicht, über die Brust... Gott, die geile Bestie duscht in meinem Saft... ja, sie muss süchtig danach sein...
Sie ist süchtig. Ich keuche, ich spüre ihre feste Hand über meinen tobenden Speer rasen, indem ich Schwall um Schwall auf ihre spermaüberströmten Brüste feuere. Mein Dorn zuckt auf... ich... o Mann... jia. - Keuchend starre ich zu ihr herunter
Spermafetzen kleben in ihren langen Wimpern, fette Tropfen fließen ihr von den Lippen und laufen ihr übers Kinn. Zwischen ihrem Busen wälzt sich ein dicker Strom meiner Geilheit zu ihrem Bauchnabel herunter... Gott, sieht das geil aus...
Als sie endlich langsamer wichst und mit einer letzten Umklammerung den kläglichen Rest aus meiner knallroten Eichel presst, hechele ich wie ein Jagdhund. Mit einer letzten Kraftanstrengung drücke ich sie wieder mit dem Kopf gegen die Sitzfläche und ramme ihr meinen schleimige Schwanz so weit in den Mund, bis sie keine Luft mehr bekommt.
Ich höre ihr Röcheln und bin froh, als sie mit der flachen Hand auf die Couch schlägt – sie kann nicht mehr – Gott sei Dank, viel länger hätte ich auch nicht durchgehalten.


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