Kais erotische Geschichten Topauswahl

Live ist immer besser

Ich heiße Arno, bin 28 Jahre alt und von Beruf Dachdecker. Eine alte Villa am Stadtrand soll neue Regenrinnen und Fallrohre bekommen. Um dem Eigentümer ein entsprechendes Angebot unterbreiten zu können, besichtige ich das Objekt und nehme Aufmaß, um die Material- und Lohnkosten kalkulieren zu können.
Da der Hausherr andeutete, dass sich möglicherweise niemand im Haus befände, gab er mir den Sicherheitscode für die Alarmanlage, wodurch sich das Eingangstor mühelos öffnen ließ.
... Mann... das ist ja ein Riesenbunker. Wer hier wohnt, hat bestimmt keine finanziellen Sorgen...
Auf der Rückseite erspähe ich ein Swimmingpool, indem man locker die olympischen Spiele hätte ausrichten können.
... tja... wer hat der hat... egal...
Bei der Begutachtung der wahnsinnig aufwendigen Dachkonstruktion, scheint es mir, von unten aus betrachtet, nicht so einfach zu sein, die Rinnen an dem mit Stuck verzierten oberen Übergang zum Dach hin zu befestigen.
... Schitt... irgendwie muss ich nach da oben, denn von hier aus kann ich gar nichts erkennen...
Natürlich habe ich eine Leiter im Wagen, aber die ist für diesen Kasten viel zu kurz.
... vielleicht liegt hier eine rum...
Nach einem Rundgang erkenne ich, dass wie immer keine da ist... super... wieder zurückfahren... nee... das muss anders gehen...
Nochmals umkreise ich das Haus. An der Rückseite entdecke ich, von einigen Ranken überwuchert, eine alte, schmiedeeiserne Feuerleiter, die bis zum Dach hinaufführt.
Behände schwinge ich mich hoch. Als ich die zweite Etage erreiche, höre ich plötzlich Stimmen aus einer geöffneten Balkontür.
Um nicht als Einbrecher verhaftet zu werden, (wäre nicht das erste Mal), will ich mich bemerkbar machen, als ich beinahe bei dem, was ich erblicke, den Abflug von der Leiter mache.
Etwas schräg vor mir liegt eine rassige Rothaarige auf dem Bett... holla... das nenn ich mal ein Geschoss...
... nee... das ist doch nicht wahr...
Indem ich mich weiter vorbeuge, erkenne ich, dass sich die Rote einen Pornofilm anschaut und sich dabei mit einem leise surrenden Vibrator verwöhnt. In dem Film ficken gerade zwei muskelbepackte Männer eine zwischen ihnen liegende Frau, die es sich in Sandwich- Manier von beiden gleichzeitig besorgen lässt. In der Großaufnahme sieht man, wie die riesigen Schwänze in den beiden Löchern verschwinden und die Frau aufschreiend das Eindringen begrüßt.
Erregt starrt die Rothaarige auf den Bildschirm. Ihre Hand, die den Vibrator führt, stößt etwas schneller zu.
Mein Schwanz schwillt in Sekunden auf Maximalgröße heran. Ich beuge mich weiter vor. Aber in meiner Geilheit bekomme ich Übergewicht und pralle gegen die Wand. Nur mit Mühe kann ich das Gleichgewicht halten.
Aufgeschreckt und entgeistert entdeckt mich die Überraschte. Zwei große, tiefblaue Augen starren mich fassungslos an.
„Ich... ich bin der Dachdecker“, stottere ich mit hochrotem Gesicht, bevor sie in Panik ausbrechen kann.
Am liebsten würde ich im Boden versinken. So was ist mir noch nie passiert.
Aber erstaunlicherweise gewinnt die rote Venus sofort die Fassung zurück:
„Das berechtigt sie also, mir zu zuschauen.“
Mir fällt absolut nichts ein, was ich sagen könnte. Ich bin fix und fertig... tja, den Auftrag kann ich wohl vergessen... nur runter...
Die Rothaarige, die sich instinktiv das Bettlaken übergeworfen hat, sieht mich eindringlich an.
... ich will nur weg...
Doch dann sagt sie:
„Bevor Sie sich den Hals brechen, kommen Sie schon herein!“
... jetzt kriege ich die Abfuhr meines Lebens... klettere ich über die Fensterbank ins Zimmer.
... oh nein... sie sieht genau auf mein Ding... Gott, warum habe ich nicht eine weite Hose an...
„Sie standen wohl schon länger am Fenster“, bemerkt sie fast gleichgültig.
Ihre Ruhe und meine Verlegenheit bringen mich um. Ich bringe kein Wort hervor. Mein Gesicht glüht wie eine Höhensonne.
„Erst spannen und dann schüchtern sein“, schlägt sie das Bettlaken zurück.
Mein Herz bleibt stehen... ich sterbe...
„So“, steht sie auf, „jetzt können Sie mich richtig betrachten!“
... Himmel hat die ne Figur... dafür braucht sie einen Waffenschein...
Trotz dieser wahnwitzigen Situation kann ich nicht anders, als sie anzuschauen...
Ihre runden vollen Brüste, die schlanke Taille, die endlosen Beine mit den festen Oberschenkeln, das rote wallende Haar, das ihr bis an den Bauchnabel reicht und die rote, kurzrasierte Muschi lassen meinen Speer derart wachsen, dass sich die Beule in meiner Hose zu einem riesigen Zelt spannt.
Geduldig wartet die rothaarige Göttin ab. Sie scheint sich in meiner unverhohlen Bewunderung zu sonnen. Ehe ich noch irgendeinen Gedanken fassen kann, kommt sie geschmeidig wie ein Panther auf mich zu. Sie umkreist mich, von oben bis unten musternd, wie eine Raubkatze, die ihre Beute begutachtet.
Mein Atem geht aufgeregt. Als sie hinter mir steht, spüre ich ihren Atem auf meinem Nacken.
Jetzt kommt sie herum. Direkt vor mir bleibt sie stehen. Ihre wunderbar blauen Augen graben sich in die meinen.
Unversehens greift sie mir zwischen die Beine:
„Ich bin so heiß, besorg es mir!“
Ihr letztes Wort ist noch nicht verhallt, da drängt sie mich zum Bett.
„Berühr mich“, fordert sie mit einer Stimme, die erotischer nicht sein könnte.
Ich zögere, die Situation überfordert mich total... das muss ein Traum sein...
In der nächsten Sekunde reißt sie mein Hemd auf. Die Knöpfe spritzen auf den Boden. Nur einen Tick später, zieht sie mir den Gürtel auf, den Reißverschluss herunter... oh nein... ihre Hand krallt sich durch meinen Slip um den dicken Mast, der wie ein Knochen absteht...
„Komm schon... oder brauchst du eine schriftliche Einladung?“
Sie stößt mich nach hinten auf das Bett.
Erst jetzt werde ich munter... das muss ein Traum sein... aber... wenn sie es so nötig hat...
In Bruchteilen von Sekunden zerre ich mir die Sachen vom Leib. Meine Schuhe fliegen in die Ecke. Als ich kurz aufschaue, sehe ich im Hintergrund, dass der eine der beiden Darsteller seine heiße Ladung in den aufgerichteten Arsch der kreischenden Frau spritzt.
„Bist du heiß... macht dich das geil“, beißt mir die rothaarige Sucht in die Schulter, wobei sie erkennt, dass ich kurz das Geschehen auf dem Bildschirm betrachte.
Im nächsten Augenblick rutscht sie mir mit ihrem Gesicht zwischen die Beine. Ich robbe mich ganz ins das Bett. Die blauäugige Furie folgt meinem Schwanz mit dem Mund.
„Gott nein“, stöhne ich, als sie mir brutal die Vorhaut zurückreißt.
Wie eine Nutte stülpt sie mir ihre vollen, weichen Lippen über die kochende Eichel.
„Nein“, kreische ich erneut, denn hemmungslos gräbt mir die Hexe ihre Zähne in das nackte Fleisch.
Ich atme auf – sie zieht den Kopf zurück.
Abwechselnd auf meinen Schwanz und mir in die Augen schauend, schiebt sie sich etwas höher.
Ihre vollen Titten schmiegen sich um meinen bebenden Pfahl... nicht... ich spritze gleich ab...
Ganz langsam bewegt sie sich vor und zurück. Ihre prallen Brüste wichsen meinen wimmernden Lachs. Dunkelglühend tanzt der rote Kopf zwischen den weichen Möpsen hin und her. Die schiere Geilheit hämmert in meinen Eiern.
Unvermittelt rutscht sie wieder tiefer und leckt mir mit nasser Zunge über die harten Hoden, die sich unter diesem höllischen Reiz noch fester zusammen ziehen. Wollüstig saugt die geile Lustgöttin an meinem Sack, wobei sie zwischendurch immer wieder meinen heißen Spieß ableckt.
... nein...
Sie saugt einen Hoden in ihren saugeilen Mund... ich spritze jede Sekunde ab... nur das nicht... ich will sie ficken...
Mit einem Satz richte ich mich auf und werfe die süchtige Stute auf den Rücken.
Blitzschnell rutsche ich so hoch, dass ich mit den Knien ihre Oberarme gegen die Matratze drücke, wodurch sie jetzt wehrlos unter mit liegt.
Brutal stoße ich den tosenden Piss bis an die Eier in ihren geilen Schmollmund.
Sie gurgelt, doch das Biest saugt wie die Pest. Noch geiler werdend, ficke ich zwischen die bereitwillig geöffneten Lippen, die sich wie wichsende Finger an meinem kochenden Spieß festsaugen.
Meine Lust wird unerträglich. Unmengen von Blut stürzen mir in den immer noch größer werdenden Hammer. Die Härte tut fast weh.
Doch jetzt wehrt sich die schwanzgierige Amazone. Sie beißt mir in die aufgedunsene Eichel. Vor Schmerz aufkeuchend, ziehe ich blitzschnell zurück.
„Ich will jetzt“, faucht sie.
Provozierend winkelt sie die Knie an, und lässt ihre triefende Fotze auf mich wirken.
... Hölle nein... poh, die läuft aus, starre ich auf die triefende Spalte, deren Kitzler wie eine pralle Kirsche absteht.
Wie ein Junkie stürze ich mich auf die geschwollenen Schamlippen, die ich mit breiter Zunge ablecke. Mit beiden Händen spreize ich brodelnde Hölle... Wahnsinn... das Aas kocht über... poh, die riecht so geil...
Tief sauge ich den prallen Kitzler ein. Mit der Zunge hämmere ich gegen den roten Zapfen, was meine heißblütige Gespielin mit lautem Stöhnen beantwortet.
Ihr brodelnder Schoß zuckt vor, der heiße Saft rinnt mir aus der offenen Spalte direkt auf die Zunge. Kleine Tröpfchen glitzern in den kurzen Schamhärchen.
Meine Hände, die über ihren flachen Bauch gleiten, registrieren, wie sich ihre Muskulatur anspannt...
Sie schreit schrill auf.
Knochenhart und erbarmungslos donnert sie in den ersehnten Orgasmus. Ihr tobender Leib bäumt sich wild unter mir auf.
Ich schlinge meine Arme fest um ihre Schenkel, um die zuckende Klitoris nicht aus dem Mund zu verlieren. Mit aller Kraft presse ich die Lippen um den vibrierenden Kitzler, den ich nicht aus meinem Mund rutschen lasse.
Immer neue Wellen jagen durch ihren schweißnassen Leib, der von einer Lawine in die nächste stürzt. Unermüdlich sauge ich sie, ich lasse nicht eine Sekunde von ihr ab.
Ihr ganzer Körper vibriert. Ihr Saft spritzt mir gegen das Kinn... nein... mit den Oberschenkeln umklammert sie mein Gesicht... uahh, ich kriege keine Luft mehr...
Hechelnd lasse ich von ihr ab und knie mich vor sie. Das rote Biest ist so gefangen, dass sie immer noch windet.
Den Anblick ertrage ich nicht. Mir knallen die Sicherungen durch.
Sie auf den Bauch drehend, hebe ich ihren geilen Knackarsch an. Nur einen Augenschlag später ramme ich ihr mein messerscharfes Bajonett bis zum Anschlag von hinten in ihren spritzenden Schlund.
Die nassen Schamlippen quetschen sich um meinen Stamm... iah... ich ziehe ganz zurück, um in der nächsten Sekunde meine überdimensionale Eichel zurück in das nasse Loch zu jagen.
Heiß umspült mich ihr dampfender Schleim, der die strammen Scheidenwände richtig glitschig macht... Gott, ist das geil... ja... schluck ihn...
Stoß um Stoß feure ich zwischen die schmatzenden Schamlippen... bis... bis ich die saugeile Rosette erspähe... poh, was für ein geiler Arsch... ja... ja...
Wieder ziehe ich ganz zurück. Mit zitternder Hand setze ich die Schwanzspitze auf die kleine Mulde... ja... jetzt...
Den Unterleib nach vorne schleudernd, wuchte ich mich in den geilen Arsch.
Sie quiekt auf, sie röchelt laut, sie erstarrt für Sekunden...
Ja... ich bin drin... nachdrücken... ich bin ganz drin... uhh, die ist eng...
Plötzlich stellt die geile Furie ihren Hintern ganz auf:
„Fick... jage mir deinen Saft in den Arsch... da steh ich drauf... ja... ja... fick mich hart und tief!“
Fest zustoßend, torpediere ich den festen Knackarsch. Nach drei, vier Stößen entspannt sich meine Hündin. Sie wird weiter. Ich bin nicht mehr zu bremsen.
Mit bestialischen Stichen reiße ich die engen Schlundwände auseinander. Sie hechelt, doch kraftvoll presst sie mir ihre prallen Backen entgegen, wodurch ich mich noch tiefer in sie fresse.
Ich spüre, dass mir der Sud in den Eiern kocht. Mit aller Kraft torpediere ich den knallengen Arsch. Wild und unersättlich jage ich die explodierende Lanze zwischen die wallenden Backen... jia... ich komme...
Ich brülle meine Geilheit laut heraus. Zeitgleich spüre ich, wie mir die heiße Lava in dicken Strahlen durch den zustoßenden Schwanz schießt. Ich werde wahnsinnig.
Mit einem Ruck ziehe ich den tanzenden Spieß heraus und schiebe ihn nur zwischen ihre pumpenden Backen, ohne ihn in ihren Arsch zu stechen. Ich drücke ihre Arschbacken zusammen und klemme den immer noch zuckenden Schwanz zwischen die aufregend gewölbten Hälften.
Die Backen vor- und zurückschiebend wichse ich mein spritzenden Schwanz mit ihrem Hintern. Mein hervorpeitschendes Sperma feuere ich ihr bis in die Haare.
Ich blicke nach unten, ich sehe meine knallrote Eichel, die immer neue Schüsse auf den Rücken der hechelnden Stute katapultiert... mir geht die Luft aus...
Ihre Backen loslassend, wichse ich mir die letzten Tropfen aus der Eichelkerbe, die ich hechelnd mit der Schwanzspitze auf ihrem Arsch verreibe.
Nach Luft schnappend, hocke ich mich auf meine Fersen. Die blauäugige Sucht dreht sich zu mir um, und sie legt sich mit ausgebreiteten Armen auf den Rücken.
Sie sieht auf meinen zusammenfallenden Schwanz und spitzt die Lippen:
„Schade... aber ich brauche jetzt auch eine Pause!“
Ich blicke ihr direkt in die Augen:
„Du hattest es aber wirklich nötig.“
„Ja“, grinst sie, „kennst du meinen Mann persönlich? Der ist 64, da kommt nichts mehr... und immer nur mit dem Vibrator...“
„Ist schon klar“, grinse ich zurück, „live ist immer besser.“


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