Es ist Freitagabend 22:15 Uhr. Wie so oft in letzter Zeit sitze ich alleine vor dem Fernseher. Mein Freund, mit dem seit 2 Monaten Schluss ist, hat mich in eine kleine Depression gestürzt. Obwohl ich gerade mal 24 Jahre alt bin, fühle ich mich unnütz eine Beziehung zu haben. Meine beste Freundin drängelt mich schon seit Wochen, mit ihr rauszugehen, aber irgendwie bin ich noch nicht so weit.
Sei’s drum, ich sitze mal wieder allein auf der Couch, und habe das lange, einsame Wochenende vor mir. Gerade läuft ein Science-Fiction-Film, der mich für kurze Zeit gefangen nimmt. Außerirdische Lebewesen, die irgendwie wie Hunde aussehen, haben eine Gruppe von Astronauten umzingelt.
Unbewusst esse ich beim Zusehen eine ganze Tafel Schokolade. Erst, als ich zum letzten Stück greife, merke ich, dass ich sie ganz aufgegessen habe.
Der Film ist zuende. Den nachfolgenden Werbeblock bis zum nächsten Film schaffe ich nicht mehr – ich schlafe ein und beginne zu träumen.
Ich bin auf einem fremden Planeten. Der Himmel ist rosarot, es ist schön warm. Tausende Schmetterlinge in unvorstellbarer Größe umflattern mich. Ich öffne meinen Helm – ja, ich kann atmen.
Tief sauge ich die Luft, die leicht nach Vanille riecht, ein. Indem ich neugierig weitergehe, sehe ich überall fremdartige Lebewesen. Einige erinnern mich entfernt an Dinosaurier, andere wieder an Affen, die allerdings so groß wie Gorillas sind und ein goldglänzendes Fell haben.
Zuerst bin ich etwas ängstlich, doch als ich merke, dass diese Wesen sehr zutraulich sind, werde ich mutiger.
Gerade in diesem Augenblick kommt so ein riesiger Goldgorilla auf mich zu. Er ist eine sehr imposante Erscheinung. Vornüber, auf allen Vieren gehend, wagt er sich neugierig immer näher an mich heran.
Jetzt, wo er höchstens noch einen Meter von mir entfernt ist, sehe ich, dass er feuerrote Augen hat. Er hat auch richtig rote Lippen, die den menschlichen sehr ähnlich sind. Auch sind die Gesichtszüge viel weicher als bei richtigen Gorillas, und die Schnauze ist nicht so nach vorn gezogen. Und das Gesicht ist nicht behaart, fast menschlich.
Nun ist er ganz dicht. Ich wage es kaum zu atmen.
Jetzt richtet er sich direkt vor mir auf. Er ist riesig, garantiert 2,50 Meter und... ach du lieber Gott... die Beine sind ja ganz gerade, gar nicht krumm...
Neugierig beugt er sich zu mir herunter. Er schnüffelt an meinem Gesicht herum... uhh, sein Atem riecht auch nach Vanille...
Etwas zitternd strecke ich die Hand nach ihm aus. Er zuckt zurück. Ich lächele und hoffe, dass er so seine Scheu verliert. Jetzt streckt er seine Pranke aus... komisch, der hat sechs Finger...
Unsere Hände berühren sich. Er legt den Kopf auf die Seite und schnurrt... ja, der schnurrt wie eine große Raubkatze... komisches Wesen, aber irgendwie niedlich, ja geradezu putzig, wenn er nicht so groß wäre...
Mit der Zeit werde ich mutiger und streichele seinen Unterarm hinauf. Das Schnurren wird lauter.
Meine Neugierde und mein Vertrauen wird zusehends größer. Ganz ruhig setze ich mich hin und warte, wobei ich ihn ununterbrochen ansehe.
... sieh an, er setzt sich neben mich...
Eine Zeitlang sitzen wir nur so da. Dann legt er sich brummelnd auf den Rücken und starrt in den rosaroten Himmel.
Vorsichtig lege ich mich neben ihn... mal sehen, wie er darauf reagiert...
Erstaunlich, er streichelt mir ganz zärtlich über die Haare. Ich revanchiere mich, indem ich ihm die Brust kraule – wieder dieses Schnurren...
Plötzlich ergreift er meine Hand und führt sie zu seinem Bauch hinunter... oh, ein Genießer...
Wie selbstverständlich streichele ich das glatte Fell an seinem Bauch. Dabei spüre ich sein zärtliches Kraulen in meinem Haar.
Es ist ein schönes Gefühl. Irgendwie habe ich ihn lieb.
Während wir so liegen, merke ich kaum, das meine streichelende Hand immer tiefer rutscht. Unbewusst rolle ich mich auf die Seite zu ihm, als mir urplötzlich der Atem stockt... Himmel, was ist das denn...
Geschockt und erregt zugleich schaue ich meinem außerirdischen Begleiter zwischen die Beine. Aus einer kurzbehaarten Fellhülle ragt ein riesiger, nackter und dunkelroter Schwanz hervor... mein Gott, der ist ja geil geworden...
Etwas benommen will ich mich von ihm wegschieben, als mich blitzschnell seine Hand am Handgelenk packt.
Gleichzeitig ertönt so eine Art Brummeln. Seine Hand zerrt die meine zu seinem Unterbauch, direkt zu dem glänzenden Schwanz, der mittlerweile die Größe des Geschlechtsteil von einem Pferd angenommen hat. Jetzt hebt er den Kopf etwas an.
Seine feuerroten Augen glühen mich an. Ich weiß nicht, was ich machen soll... ich kann doch nicht...
Der Zug an meinem Handgelenk wird fordernder. Auch die Richtung, in die meine Hand gezerrt wird, wird eindeutiger... er will, dass ich seinen Schwanz berühre...
Aus einem Gemisch von Neugierde, leichter Abscheu und zugegebenermaßen auch leichter Erregung berühre ich sein rotes Monsterteil... uhh, es ist etwas feucht, ganz warm und fühlt sich hart an...
Vorsichtig tippe ich mit den Fingerspitzen dagegen. Es wippt etwas hin und her. Doch wieder spüre ich den eindeutigen Zug am Handgelenk... er will mehr... ob ich ihn wichsen soll?
Übervorsichtig lege ich meine Finger an den riesigen Schwanz. Meine Finger können den mächtigen Stamm nur zu dreiviertel umschließen – ich spüre, dass ich feucht werde.
Ich versuche eine erste Handbewegung. Langsam fahre ich mit der Hand an dem starken Schaft auf und ab... da, er schnurrt wieder... er lässt sogar meine Hand los und seinen Kopf sinken...
Mein Wichsen wird intensiver. Mit festem Griff massiere ich diesen außerirdischen Schwanz, der noch weiter an Länge zunimmt.
Mein Slip wird noch feuchter. Eine seltsame und zugleich auch extreme Geilheit kriecht mir in den Schoß... ob er mich ficken wird... ob ich seinen Schwanz ertragen kann...
Sein Schnurren wird noch tiefer. Außerdem bumst er jetzt ganz leicht in meine Hand, die ich noch fester um den glutroten Speer kralle. Gerade als ich meine Handmassage nochmals verstärken will, richtet sich das eigenartige Lebewesen schlagartig auf alle Viere auf.
Erstaunt springe ich hoch. Ich starre auf das riesige Glied unter seinem Bauch, dass kerzengerade absteht.
Jetzt dreht er den Kopf. Seine Augen funkeln mich an.
„Mrr“, brummt er.
Ich verstehe es so, dass ich zu ihm kommen soll. Ich gehe zu ihm.
„Mrr“, ertönt es abermals.
Ich führe meine Hand unter seinen Bauch und beginne ihn stehend zu wichsen... ja, jetzt wird er leidenschaftlich...
Sein Hinterleib beginnt zu pumpen, die Schnurrgeräusche werden lauter und abgehackter.
Immer schneller wichse ich ihn. Ich spüre, dass mir mein Saft schon an den Innenschenkeln herunterläuft... ich bin so richtig geil...
Eine Hand auf seinen pumpenden Hintern gestützt, beuge ich mich erregt nach unten zwischen seine Beine. Der rote Spieß glüht in meiner Hand, und ich fühle, dass aus der Spitze dicke, gelbe Feuchtigkeit in schleimigen Tropfen austritt... ja, der ist kurz vorm Orgasmus.
Noch schneller rast meine Hand über den glänzenden Stamm. Ich fühle den fetten Schleim an meinen Fingern, als ich ein paar Mal an der Spitze entlang wische.
Doch urplötzlich wirft er den Kopf in den Nacken, richtet sich auf zwei Beinen stehend auf, und seiner heißer Saft zischt mir zwischen den Fingern hindurch.
Erregt keuchend wichse ich noch schneller... ja... er spritzt in weiten Bögen den zähen Schleim aus seinem explodierenden Rohr... oh ja... ich bin doch auch so geil...
Schaukelnd bumst er mir in die Hand. Er knurrt jetzt richtig, während ich Strahl für Strahl aus seinem Monsterteil wichse.
Doch dann ist es vorbei. Er lässt sich vornüber auf alle Viere fallen. Der rote Schwanz zuckt noch unter seinem Bauch, aber nur noch vereinzelte Fäden pressen sich aus der aufgequollenen Schwanzspitze, die einem tiefeingekerbtem rotem Pfirsich gleicht.
Sein Atem geht schwer.
Aber, bevor er sich jetzt trollt, ziehe ich mich ganz aus. Er soll mich auch verwöhnen, ich habe ein Recht darauf, schließlich habe ich es ihm auch gemacht.
Nackt lege ich mich vor ihm auf den Rücken und spreize meine Beine. Dabei schiebe ich mir einen Finger in die Muschi und ficke mich selber... er soll sehen, was ich will...
Er wird neugierig. Auf allen Vieren kommt er auf mich zu.
Erregt ramme ich mir den Finger zwischen die Beine... oh Gott, ich komme gleich... nein, er muss was machen... ich ziehe den Finger zurück und halte ihn hoch.
Er kommt näher, er schnuppert an dem Finger... ja, gut so... ja, so riecht meine Lust...
Jetzt öffnet er den Mund... ja, er leckt ihn ab... oh, hat der eine komische Zunge... das fühlt sich irre an... bitte, leck mich, bitte...
Langsam führe ich den Finger zurück zwischen meine Beine.
Seine Zunge folgt mir, sie leckt zwar immer noch den Finger, doch ab und zu schleckt sie mir dabei über die Schamlippen... wenn du mich doch verstehen könntest... leck mich richtig... bitte... ich brauche es doch so sehr...
... oh jetzt hat er was gemerkt...
Seine Zunge leckt immer öfter über meine Muschi. Vorsichtig nehme ich den Finger weg, und ich spreize die Beine noch weiter.
Seine weichen Lippen schieben sich mir zwischen die Beine... oh ja... er leckt mich tatsächlich... oh... ist das geil...
Ganz breit leckt die Zunge über meine Schamlippen. Ich genieße es, ich spüre das geile Ziehen bis in den Rücken hinunter.
Wieder und wieder fährt mir der schmatzende Lappen über die Pussy... ich muss die Zunge am Kitzler spüren... ja, leck mir den Kitzler... leck mich in den Orgasmus...
Ohne Nachzudenken, ziehe ich mir mit den Fingern die Schamlippen auseinander. Mein außerirdischer Lustspender leckt weiter. Ich hebe den Schoß etwas an, ich zerre die Schamlippen weit nach außen und... oh ja... oh ja...
Seine samtig-raue Zunge schleckt mir über den Kitzler.
Ein Lustschlag rast mir zwischen die Beine, meine Fotze zuckt, er leckt und leckt...
Ich bäume mich auf, ich spüre es kommen und... ja... ja... ja...
Ich explodiere. Ich spüre, dass ich richtig abschieße, ich spritze ihm meine Geilheit in den Mund, er leckt und leckt...
In mir krümmt sich alles zusammen. In meinem Unterleib zieht es, es wird heiß, mein unterer Rücken wird von einem elektrischen Lustschlag getroffen.
Wieder zischt mir die Geilheit zwischen den Beinen hervor, seine Zunge leckt noch schneller... Gott ja, jetzt sticht er mir sie in die Fotze... Gott, das halte ich nicht mehr aus...
Lustschauer über Lustschauer durchzuckt mich. Ich tobe vor seiner Zunge, während ich mir die Leidenschaft aus dem Schoß presse. Mir wird schwarz vor Augen.
Benommen öffne ich die Augen. Meine Finger sind nass, als ich mich benebelt auf der Couch aufsetze. Erstaunt sehe ich zwischen meine Beine. Der Slip ist halb herunter gezogen, ich rieche an meinen Fingern.
‚Ich hab’s mir im Traum selbst gemacht’, schüttele ich den Kopf, ‚uih, trotzdem war’s ein geiler Traum... ob das jemals ein Mann so hinkriegt...’