Zuerst muss ich mal ganz kurz was zu meiner Person sagen:
Ich bin 18 Jahre alt und 1,72 groß. Momentan mache ich eine Lehre als Bankkauffrau. Meine brünetten, gelockten Haare habe ich blond getönt und trage sie aufgrund ihrer Länge, sie fallen mir bis in Taille, meistens zusammengebunden. Meine Brüste sind sehr groß (auffallend sagen meine Freundinnen), dafür könnte mein Hintern etwas flacher sein. Er ist nicht dick, und so rund wie er ist, gefällt er mir und den meisten Jungs auch.
Apropos Jungs:
Ich bin ein großer Flirtfan und knutsche sehr gerne, aber zum Äußersten kam es erst vor Kurzem mit einem Jungen aus meiner Stadt.
Meine Freundin veranstaltete eine Fete, zu der ich mich extra sexy anzog.
Ich klemmte mich in meinen neuen Minirock, dazu die hochhackigsten Schuhe, die ich habe, und ich zog ein rotes Hemd, das für meine Brüste sichtbar zu eng war, an. Darunter trug ich einen weißen BH mit gleichfarbigem Slip.
Die Party ging schon früh los. Es waren bereits alle da, als ich eintraf. Da ich Flirten genauso liebe wie Tanzen, stürzte ich mich, als ich meine Freundinnen auf dem Dancefloor entdeckte, sofort mit auf das Parkett, wo ich mich dann drei Stunden austobte. Diese drei Stunden wurden nur durch kurze Trinkpausen (Flaschenbier) und ein paar kleinen Make-up-Kontrollen auf der Toilette unterbrochen.
Ziemlich erschöpft setzte ich mich an einen der Tische zu ein paar anderen Jungs und Mädels, die ich aber nicht alle kannte.
Die Stimmung am Tisch war echt edel und sprang gleich auf mich über. Mit der Zeit wurde ich immer ausgelassener. Wir lachten sehr viel.
Zugegeben, ich vertrage nur wenig Alkohol, und an jenem Abend verlor ich schon nach dem zweiten Bier den Durchblick. Daher weiß ich auch nicht mehr, wie der mir bis dahin unbekannte Junge hieß, mit dem ich mich unterhielt, genauso wenig weiß ich, worüber wir überhaupt gesprochen haben.
Nur eines weiß ich noch, der Junge wurde mir immer sympathischer.
Er war sehr groß, ziemlich schlank und gutaussehend, kurz gesagt, genau mein Typ und er roch auch noch gut.
Wir blödelten ausgelassen herum, bis irgendwann seine Hand über meinen Oberschenkel krabbelte. Von diesem Augenblick an war es um mich geschehen.
Ein heißer Flirt begann. Er endete vorerst damit, dass wir wild knutschend auf dem Sofa landeten (er auf mir).
Seine Lippen, seine Zunge, seine sanft nach meinen Brüsten tastenden Hände, das alles machte mich fast verrückt, aber ausgerechnet im ungünstigsten Augenblick (seine Hände unter meinem Hemd, meine Brustwarzen hart wie nie)...
Naja, das Bier wollte eben raus.
Mit der charmantesten Entschuldigung, die mir einfiel, ging ich auf die Toilette. Als ich jedoch gerade am Waschbecken stand, ging auf einmal in der Toilette das Licht aus. Eine Sekunde später drängte sich von hinten ein schlanker Körper gegen mich.
Zuerst wollte ich schreien, doch dann erkannte ich ihn an seinem Geruch.
Eine irre Geilheit überkam mich, als er seine Hände wortlos von hinten um mich schlang, und seine Lippen feuchtküssend an meinem Hals hinunterwanderten. Instinktiv drückte ich ihm meinen Hintern entgegen, wobei ich sein langes, hartes Teil an meinem Hintern reiben spürte... ich wusste, dass es heute passieren würde.
Seine Küsse wurden immer fordernder, seine Hände immer dreister.
Wir zogen unsere Hemden aus. Gierig zerrte er meinen BH nach unten.
Meine Nippel waren so steif, dass es weh tat. Er massierte sie mit seinen fantastischen Händen, mit denen er mich fast wahnsinnig machte.
Eine von ihnen glitt endlich unter meinen Rock, ich wünschte sie mir dahin.
Seine Finger schoben den Slip zur Seite... jia... ich fühlte sie an meinen Schamlippen spielen...
„Stell dich breitbeiniger hin“, keuchte er lüstern.
Ich gehorchte.
Ich merkte, dass er sich die Hose herunterzog, dann drängte er mich gegen das Waschbecken, auf das ich mich vorgebeugt abstützte.
... oh ja...
Mit einem einzigen Stoß war er in mir.
Ein kurzes, aber heftiges Ziehen raste mir durch den Unterleib, und ich wusste, dass ich jetzt keine Jungfrau mehr war.
Dann fühlte ich seinen warmen langen Schwanz in mir. Ich wurde etwas nervös, doch Zeit zum Überlegen blieb mir nicht, denn sogleich begann er mich zu ficken.
Meine Muschi wurde noch nasser, meine Lust immer größer. Er keuchte mir in den Nacken, sein geiler Schwanz drang mit jedem Stoß tiefer und tiefer in mich ein.
Ich wurde noch nasser und fühlte die unglaubliche Hitze zwischen meinen Beinen. Dabei wurde ich immer geiler, zumal ich auch fühlte, dass er hinter mir immer hektischer wurde. Ich ahnte, dass er mich jeden Moment vollspritzen würde.
Ganz kurz flackerten Bedenken in mir auf, doch dann presste ich ihm meinen Hintern noch fester entgegen... ja... ich wollte ihn ganz tief und stark in mir spüren...
Sein Stöhnen wurde lauter, ich immer nasser.
Jetzt kamen seine Stöße mit unglaublicher Kraft. Er rammte sich in mich, ein geiles Ziehen jagte mir in den Rücken.
Ich hörte sein Keuchen, ich hörte, wie mir die Eier gegen den Hintern klatschten, es war ein so geiles Gefühl.
Urplötzlich riss mich die Gewalt meiner Geilheit in den Strudel der Lust. Ich spürte seine Stöße kaum noch, ich spürte nur, dass meine Lust immer größer wurde.
Meine Oberschenkel begannen zu zittern und dann, ja dann, schrie er auf und presste sich brutal gegen mich. Sein Schwanz zitterte in mir, ich fühlte es kurz, bis ich... oh ja... ich kam, meine Muschi vibrierte, sie zog sich zusammen, und dann rauschte ich in einen geilen Orgasmus.
Süchtig knallte ich meinen Hintern zurück, ich wollte ihn ganz tief spüren, ich wollte es mit ihm erleben, ich wollte ihm zeigen, dass ich auch einen Orgasmus hatte.
Doch gerade, als es für mich am schönsten wurde, zog er seinen Schwanz zurück. Ich fühlte, dass er mir ein paar Tropfen auf den Hintern spritzte, doch ich wollte mehr, es wurde für mich doch jetzt erst richtig schön.
„Mach doch weiter“, rief ich nach hinten.
„Ich kann nicht mehr“, erwiderte er hechelnd.
Schlagartig setzte Enttäuschung bei mir ein... wieso kann er nicht mehr... ich bin doch noch nicht fertig... habe ich was falsch gemacht???
Ich hörte, dass er sich den Reißverschluss hochzog... toll, er ist wirklich schon fertig...
„Und wie war es“, fragte er mich.
Ich log:
„Super... einfach fantastisch!“
Ich drehte mich zu ihm um und küsste ihn, damit er keinen Verdacht schöpfte.
„Ich muss mich kurz waschen, würdest du mich bitte alleine lassen“, bat ich ihn.
„Natürlich“, gab er sich selbstsicher und gönnerisch und ging hinaus.
Ich schaltete das Licht ein und sah mir im Spiegel in die Augen:
‚Das soll also so absolut geil sein... komisch, das habe ich mir anders vorgestellt.’
Nachdem ich mich untenrum gewaschen hatte, atmete ich tief durch:
,Gut, ich bin jetzt also eine Frau, aber richtig Spaß gemacht hat es mir nicht. Ich hätte es mir romantischer vorgestellt... naja... vielleicht habe ich auch etwas falsch gemacht... das nächste Mal geschieht das aber nicht auf dem Klo, sondern im Bett... vielleicht ist es dann besser!’