Kais erotische Geschichten Topauswahl

Modepüppchen spielen gern

Heute hätte ein richtig guter Tag werden können, das Wetter stimmt, die Laune ist super und ich Idiot verspreche einem Bekannten, der zielstrebig an seiner Karriere (Marketing-Manager) bastelt, ihn auf einem mehr oder weniger geschäftlichen Empfang zu begleiten, um ihm zwischen den großen Tieren ein wenig Rückendeckung zu geben.
Pünktlich wie ein Maurer steht er mit seinem neuen Porsche vor meiner Tür und hupt wie immer ungeduldig.
„Der hat doch Schläge verdient“, brummele ich missmutig, als ich mich in mein Jackett schwinge und schon einmal die Tür öffne, damit er endlich Ruhe gibt.
„Du kannst mit mir fahren, dann kannst du wenigstens etwas trinken“, winkt mir Peter aufgeregt zu.
‚Auch das noch, dann hänge ich doch komplett fest’, grübele ich, ‚doch egal, der Whisky ist immer gut, also warum nicht.’
„Wie siehst du denn aus, hast du nichts Vernünftiges anzuziehen“, empfängt er mich, als ich in den Wagen steige.
„Jetzt mach aber einen Punkt. Erstens bin ich kein Schlipsträger, sondern Fotograf, sprich Künstler, und zweitens kann ich auch hier bleiben, wenn ich da nicht reinpasse“, entgegne ich genervt.
„Schon gut, schon gut, ich meine ja nur“, versucht er die Wogen zu glätten, „und außerdem passt dein Outfit gut zu deinem Image als spleeniger Modefotograf.“
Kopfschüttelnd sehe ich ihn an:
„Mann, musst du hinter allem und jeden einen Sinn sehen, es analysieren, um es anschließend zu deinem persönlichen Vorteil zu nutzen? Es ist mir einfach egal, was die Leute von mir halten, sie wollen meine Fotos und sonst nichts, Ende der Diskussion.“
Auf der gesamten Fahrt prahlt er mit den einflussreichen Gästen und welche Vorteile gute Verbindungen in der Branche hätten und dass ich mich nicht übermäßig betrinken soll.
Als wir endlich die Auffahrt zu der riesigen Villa, in welcher der vermeintlich gesellschaftliche Höhepunkt statt finden soll, passieren, verlasse ich fluchtartig das Fahrzeug... Kerl, mehr von seinen Weisheiten kann ich jetzt echt nicht mehr ab...
Ohne eine Sekunde zu zögern, betrete ich den Ort des Geschehens.
Mit Erschrecken muss ich feststellen, dass es tatsächlich noch schlimmer ist, als ich mir vorgestellt habe.
Gesetzte Herren, Juppies, Groupies, alle auf eine seltsame Art und Weise, trotz ihrer unterschiedlichen Auffassungen, ziemlich uniform gekleidet, rauben mir auch das letzte Fünkchen Hoffnung, eventuell doch noch ein bisschen Spaß zu haben.
Frustriert bestelle ich mir bei dem ersten vorbei hastenden Kellner einen Malzwhisky. Der Kellner stutzt:
„Wie bitte?“
„Einen Malzwhisky, wenn möglich einen irischen“, wiederhole ich die Bestellung. „Stellt das ein Problem dar?“
„Nein, nein, ich dachte, ich hätte mich verhört... Entschuldigung“, entfernt er sich mit schnellen Schritten.
‚Was für ein Penner’, denke ich mir, wobei ich mich genauer umschaue.
Hin und wieder hebe ich die Hand, ein freundliches Hallo, Wie geht’s, und damit sind meine gesellschaftlichen Pflichten für heute erledigt.
Der Whisky geht runter wie Öl, sodass ich den sich entfernenden Ober kurz stoppe und gleich den zweiten bestelle.
... oh nee... jetzt hat mich mein karrieresüchtiger Bekannter entdeckt. Mit dem süffisantesten Lächeln der Welt kommt er auf mich zu... der rutscht gleich auf seiner Schleimspur aus...
„Na, wie gefällt es dir... wie ich gesagt habe, alles Leute mit Format“, grinst er mich sichtlich zufrieden an.
„Doch, doch... ganz gut, wirklich wichtige und interessante Leute hier... aber entschuldige mich bitte einen Augenblick, ich habe da hinten einen Bekannten entdeckt, den ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen habe“, flüchte ich in eine imaginäre Richtung.
Ich habe Glück. Er findet auch gleich einen interessierten Gesprächspartner, sodass ich mich locker absetzen kann.
... so ein Mist... mich ödet diese ganze Angelegenheit an...
Genervt verziehe ich mich in Richtung einer großen, freitragenden Treppe, auf deren untere Stufen ich mich, die Menge beobachtend, setze. Doch nach einigen Minuten ist meine erholsame Einsamkeit zu Ende, denn der angehende Bundeskanzler, mein unerschrockener Freund, hat mich erneut entdeckt, wobei er zwei bekannte Models im Schlepptau hat.
Wie ich die beiden Diven so anrauschen sehe, nur schön und nur arrogant, platzt mir fast ein Magengeschwür. Höflich, wie ich nun einmal bin, erhebe ich mich artig und erwidere die ach so wichtigen Küsschen. Da die zwei von ihrer übernatürlichen Schönheit so überzeugt sind, lasse ich sie nach einigen Worten einfach achtlos stehen.
Verzweifelt halte ich Ausschau nach den wirklich wichtigen Leuten des Abends, den Kellnern. Zeitgleich suche ich mir ein neues Versteck, denn es ist mir klar, dass mein Freund mir absolut jeden VIP vorstellen wird.
Eigentlich habe ich nichts gegen wichtige Leute, doch wenn sie in Rudeln auftauchen, wird’s unerträglich. Jeder Einzelne für sich ist meist in Ordnung, doch auf einer Gesellschaft mutieren solche Magnaten meist zu Außerirdischen.
... egal... ich wusste, was ich mir antue... also, ein stilles Plätzchen suchen und einfach nur da sein...
Den Kopf kreisen lassend, berührt mich plötzlich eine Hand an der Schulter. Als ich mich erstaunt umdrehe, sehe ich direkt in das makellose Gesicht von Claudette, der einen Hälfte des weiblichen Dreamteams.
„Habe ich Ihnen etwas getan, dass sie mich so überaus unhöflich stehen lassen“, fragt die Gute ein wenig pikiert.
„Nein, wie kommen Sie denn da drauf“, entrüste ich mich sehr glaubhaft. „Ich stehe momentan ein bisschen unter beruflichem Stress und außerdem... ach Quatsch, es tut mir leid, aber ich kann Frauen ihres Typs einfach nicht ausstehen, das ist alles.“
Ich bin gespannt, wie sie das wegsteckt, doch plötzlich kommt alles ganz anders.
Sie bricht in lautes, schallendes Gelächter aus, wodurch sich die näher stehenden Gäste ein wenig irritiert umschauen.
„Also, so etwas hat mir ja noch niemand gesagt... aber Sie meinen es offensichtlich ehrlich. Darauf müssen wir einfach anstoßen“, entgegnet sie, mir auf einmal sehr sympathisch werdend.
Während unseres weiteren Gesprächs stellt sich heraus, dass sie eigentlich genau das Gegenteil von dem ist, was sie nach außen darstellt, wodurch ich meine vorgefasste Meinung komplett revidieren muss, was ich ihr selbstverständlich auch sage.
„Noch eine Premiere“, entfährt es ihr, „ein Fehlurteil wird eingestanden, welche Seltenheit.“
Ihre spontane Offenheit überrascht mich ein weiteres Mal. Als sie mir dann noch einen flüchtigen Kuss zur Belohnung auf die Lippen drückt, setzt das Gefühl ein, welches Mann kennt - aufkeimende Geilheit.
Wie zufällig bleibt mein Blick an ihren blauen Augen hängen. Sie spürt es und erwidert den Blick einen Moment zu lange... ja, da bahnt sich was an...
Durch ihre Offenheit ermutigt, frage ich:
„Wollen wir nicht lieber gehen?“
„Ups, daran muss ich mich bei Ihnen wohl gewöhnen... direkt und ohne Umschweife“, klimpert sie mich an. „Was macht so ein Paradiesvogel wie Sie eigentlich hier?“
Kurz erkläre ich ihr den Grund meines Daseins... aber sie hat meine Frage noch nicht beantwortet...
Plötzlich schmunzelt sie:
„Um auf Ihre Frage zurückzukommen, ich bin mir nicht sicher.“
„Und was begründet Ihre Unsicherheit“, rolle ich mit den Augen.
„Ich weiß nicht, einerseits sind Sie mir sympathisch... aber...“
„Kontakte sind wichtig... das verstehe ich“, erwidere ich ihr Schmunzeln, indem ich mich umschaue. „Ich habe es da besser, denn dieses Stadium habe ich glücklicherweise hinter mich gebracht. Ich habe mir ein Image als Außenseiter aufgebaut, jeder kennt mich als Eigenbrödler, wodurch ich auch nicht zu oft zu solchen Anlässen eingeladen werde... kein Problem... gehen Sie ruhig... ich bin nicht beleidigt.“
Trotz funkelt in ihren Augen. Sie stülpt ihre schönen Lippen vor, während sie an ihrem Glas nippt. Sie scheint zu überlegen.
„Also gut“, hat sie sich durchgerungen, „ich komme mit, aber ich muss mich eben noch von meiner Bekannten verabschieden.“
Ich bin verdutzt. Damit hätte ich echt nicht gerechnet... will sie mir damit sagen, dass sie es auch nicht nötig hat, hier rumzuschleimen... Mensch, Nerven hat die Kleine...
Als ich neben ihr in ihrem Auto sitze, grübele ich immer noch über ihre Entscheidung nach.
„So ruhig auf einmal“, beginnt meine Fahrerin das Gespräch.
„Mm... nur etwas nachdenklich“, sehe ich zu ihr herüber.
Dabei huscht mein Blick über ihre festen Oberschenkel, die der nach und nach höherrutschende Rock freigibt. Ich erwische mich dabei, sie mir nackt vorzustellen. Eine schöne Vorstellung, zugegeben, doch irgendwie... ich weiß nicht...
„Wohin fahren wir eigentlich“, stecke ich mir, nervöser werdend, eine Zigarette an.
Claudette zieht eine Augenbraue hoch:
„Ich dachte, das wäre klar... wir fahren zu mir.“
Den Zigarettenrauch gegen die Windschutzscheibe blasend, werde ich noch nachdenklicher... es könnte sein, dass sie in mir einen Mäzen sucht... wäre möglich... man weiß bei solch jungen Frauen nie... ha, ich und ein Mäzen... vielleicht meint sie, ein kurzer Fick würde ihrer Karriere einen weiteren Pusch bescheren... so schätze ich sie zwar nicht ein... aber...weiß man’s... nachher stehe ich noch als Karriereficker da... jo, das wäre es noch...
Bevor in dieser Richtung etwas anbrennt, hake ich nach:
„Und was sollen wir bei dir machen?“
Claudette tritt voll auf die Bremse. Ich donnere in meinen Anschnallgurt.
„He, wenn dir irgendwas nicht passt, kannst du aussteigen. Was soll das jetzt?“
In ihren Augen brennt Wut, vielleicht auch etwas Enttäuschung.
Ich glaube, ich habe voll ins Näpfchen getreten. Doch ich kann mich immer noch täuschen... Scheißsituation...
Deshalb sehe ich sie direkt an:
„Meine Frage war ernst gemeint... also, ganz platt gesagt... ich bin nicht so wichtig, wie du vielleicht denkst.“
„Aha“, knallen mir Blitze aus ihren Augen entgegen, „daher weht der Wind. Du meinst, ich will mich hochficken.“
... und sie muss sich an meine direkte Art gewöhnen... soso, direkter als sie kann man nicht sein... gut, wenn sie es will...
„Ja, die Vermutung hatte ich, wenn ich ehrlich bin. Warum sonst solltest du mit einem Freak wie mir zu dir nach Hause fahren?“
„Hammer, das ist echt ein Hammer. Weißt du, mit wie vielen Männern ich heute hätte ins Bett springen können... und die, so ganz nebenbei... einflussreicher sind als du? Steig besser aus, bevor hier ein Unglück geschieht!“
... ja, da habe ich mich voll in die Scheiße geritten... man lernt eben nie aus...
Ich öffne die Wagentür und steige aus. Als ich sie schließe, beuge ich mich an das offene Fenster und sage:
„Bleib ja, wie du bist. Bewahr dir bei aller Show deine Ehrlichkeit! Es tut mir leid, entschuldige bitte.“
„Mach ich“, tritt sie aufs Gas und fährt davon.
... doch, hätte eine tolle Nacht werden können... warum kann ich einfach nicht die Schnauze halten... sie spielt aber auch gut... wenn ich nur gewusst hätte, dass sie anders ist... ich bin so blöd... fing doch gut an... dämlich, selten dämlich...
Nachdem ich mich selbst so richtig beschimpft habe, schaue ich mich um... Kerr, wo bin ich überhaupt...
Ich überlege. Mich immer noch für verrückt erklärend, entscheide ich mich, die Straße herunter zu gehen... schöne Gegend hier...
Plötzlich hält neben mir ein Auto.
„Steig schon ein“, überrascht mich Claudette.
Ohne zu überlegen, folge ich ihrer Aufforderung.
„Die Anderen sagten mir schon, dass du anders bist, aber dass du so ein Ochse bist, hätte ich nicht vermutet“, setzt sie den Blinker.
„Wie, du hast dich über mich erkundigt? Das ist eine völlig neue Perspektive. Abgesehen davon, dass ich froh bin, dass du mich wieder aufgegabelt hast, würde mich interessieren, was man sich so über mich erzählt.“
Wieder tritt Claudette auf die Bremse:
„Was man sich über dich erzählt... das willst du wirklich hören?“
„Jo, ich bin hart im Nehmen.“
„Du sollst ein sehr guter Fotograf sein... doch die Zusammenarbeit mit dir muss die Hölle sein. Alle, die schon mal mit dir gearbeitet haben, loben die Shootings, aber nur die Shootings, wenn es um dich geht, winken sie ab. Privates weiß niemand von dir... nein, nicht ganz... manchmal bist du für Wochen nicht zu erreichen. Außerdem bist du arrogant... warte, vielleicht fällt mir noch was ein...“
„Ist schon gut... danke, das reicht... siehst du, das ist das Image, was ich mir aufgebaut habe. Ich trenne Beruf und Privat extrem. Ich brauche die Leute, um Geld zu verdienen... mehr nicht... das wissen sie auch... und ich...“
„Warte, warte“, unterbricht sie mich, „das verstehe ich alles... zwar nur schwer... aber warum hast du das vorhin zu mir gesagt? Scherst du alle über einen Kamm?“
„Ja“, nicke ich, „ich habe in den ganzen Jahren keine Ausnahme erlebt. Ich habe gute Mädchen kennen gelernt, sehr gute... aber auf dem Weg nach oben wurden sie zu Ärschen... so einfach ist das... Erfolg verändert den Charakter... damit habe ich mich abgefunden.“
„Und so eine bin ich auch, oder?“
„Von außen betrachtet... ja, nur jetzt komme ich ins Wanken.“
„Wenigstens das“, hält sie an, „wir sind da. Kommst du nun mit rein oder soll ich dir ein Taxi rufen? Ein Handy hast du ja nicht, wie man sagt... auch so ein Ding.“
Ich muss grinsen:
„Habe ich wirklich nicht. Aber ich komme mit rein.“
„Danke, ich fühle mich geehrt“, schmunzelt Claudette.
Auf dem Weg zu ihrer Haustür geht sie vor mir her... Mensch, sollte es doch Ausnahmen in diesem Job geben... sieht ganz so aus...
Aus einem Instinkt heraus, stoppe ich Claudette, indem ich sie am Arm festhalte:
„Jetzt ganz ehrlich. Ich bin mindestens 15 Jahre älter als du. Ich gebe es zu, du bringst mich aus dem Gleichgewicht. Was erwartest du von mir?“
„Nichts“, entgegnet sie, „ich genieße einfach deine Ehrlichkeit. Den Anderen magst du wie ein ungehobelter Eisklotz erscheinen, doch auf mich wirkst du anders. Ich möchte einfach wissen, was sich tatsächlich hinter deinem Image verbirgt.“
... da ist es wieder... sie ist wirklich so... mein Gott...
Ich sehe sie an.
„Weißt du, dass ich auf dem besten Wege bin, mich zu verlieben“, gestehe ich ihr.
„Und weißt du, dass das bei mir schon passiert ist“, glitzern ihre blauen Augen.
Es trifft mich wie ein Orkan. Noch nie hat jemand so etwas zu mir gesagt. Ich bin verwirrt, das erste Mal seit Jahren.
Claudette lächelt:
„Jetzt guckst du wie ein kleiner Junge... was... das ist doch...“
Doch es ist. Ich bin so gerührt, dass mir die Tränen über die Wangen laufen. In diesem Augenblick fühle ich mich zum ersten Mal befreit... befreit und unendlich glücklich...
Die junge Frau, mit der ich bis jetzt einen absolut fatalen Abend erlebt habe, schafft es, mich zum Weinen zu bringen... und das vor Glück...
„Komm“, küsst sie mich sanft auf den Mund, „wir gehen rein.“
Wie im Traum folge ich ihr... tatsächlich, ich bin verliebt...
Als die Haustür hinter uns ins Schloss fällt, dreht sich Claudette zu mir um.
Mich glühend fixierend, streift sie die dünnen Träger ihres leichten Kleides langsam über die Schultern:
„Küss mich!“
Der Kuss brennt sich wie Feuer in mein Herz. Ich kann nicht mehr denken, mir knallen die Sicherungen durch.
Claudette tritt einen Schritt zurück. Wie ein kleines Mädchen legt sie den Kopf auf die Seite, indem sie in aufreizender Langsamkeit den dünnen Stoffgürtel ihres Kleides öffnet.
Ich wage nicht zu atmen.
Das Kleid fällt auseinander. Zentimeterweise gibt es den Blick auf ihren Wahnsinnskörper frei, dessen kleine, feste Brüste mit stehenden Knospen ihr großes Verlangen offenbaren.
„Und“, fragt sie, „bestehe ich unter deinem geschulten Blick?“
Ich will antworten, aber Claudette windet in diesem Moment ihren heißen Stehpo wie eine Stripperin aus hauchdünnen Kleid. Der absolut irre geschnittene Tanga lässt meinen Speer in Sekunden zu einer Stahlstange werden.
Hin- und hergerissen torkelt mein Gefühl zwischen Liebe und Geilheit. Ihre bloße Erscheinung treibt mich zur Weißglut. Für Sekunden laufe ich Gefahr, ein willenloses Wesen zu werden.
Jetzt tritt diese Augenweide an mich heran.
„Weißt du, was mir bei dir einen besonderen Kick versetzt“, schnurrt sie.
Ich finde meine Sprache wieder, und glücklicherweise schaltet sich mein Verstand wieder ein:
„Nein, weiß ich nicht.“
„Wie sich der Eisklotz zu Vanilleeis verwandelt.“
Schwupp... jetzt bin ich wieder da... sie will spielen... lass uns spielen... wenn du wüsstest,
wie ich dich liebe... aber, wenn du spielen willst... was du kannst, kann ich auch...
Ich bin Wettkampfruderer und dementsprechend sieht mein Körper aus, den ich aber gerne unter salopper Kleidung verstecke.
Uns gegenseitig abschätzend, hin- und hergerissen zwischen Liebe und Geilheit, taxieren wir uns.
In ca. zwei Meter Abstand stehen wir uns gegenüber, während wir uns langsam ausziehen.
An ihren Augen erkenne ich, dass sie nicht mit einem solchen Körper gerechnet hat.
Schlagartig ändert sich die Atmosphäre. Die Liebe, welche die ersten Bande zwischen uns geknüpft hat, wird gnadenlos verdrängt, verdrängt von alles beherrschender Leidenschaft... nein... Geilheit...
Nackt stehen wir uns gegenüber. Mein aufzuckender Schwanz verrät mich, ihre Augen, der Geruch, der nun von ihr ausgeht, verrät sie. Wir wissen genau um unseren Zustand.
Claudette ergreift die Initiative. Mit ihrem aufregenden Catwalk Schritt kommt sie geschmeidig auf mich zu.
Jetzt steht sie direkt vor mir, wir sind gleich groß, wodurch wir uns mühelos in die Augen starren können. Ihr aufgeregter, unregelmäßiger Atem schlägt mir gegen die Brust. Mein ganzer Leib zittert vor Begierde, doch ich berühre sie nicht zuerst.
Qualvolle Sekunden verstreichen, bevor sie es nicht mehr aushält. Leicht vorgebeugt leckt sie mir mit der Zungenspitze über das Kinn. Noch immer rühre ich mich nicht.
Nun geht sie langsam in die Knie. Ihre ausgestreckte Zunge leckt sich meinen Körper hinunter. Hin und wieder berühren mich ihre harten Brustwarzen.
Ihre Händen legen sich um meinen Hintern. Sie zieht mich an sich.
Ich versuche gleichmäßig zu Atmen, denn jetzt spüren ich ihren warmen Atem da, wo ich momentan am sensibelsten bin. Als ich nach unten schaue, erkenne ich, dass sie wie eine Schlange ein Kaninchen, mit leicht geöffnetem Mund meine nackte, glutrote Eichel fixiert.
Die Spannung ist unerträglich. Sekunden vergehen, Sekunden, in denen ich fühle, dass es auf meiner Eichel nass wird.
Endlich züngelt sich ihr kundiger Lustspender über meine nackte Schwanzspitze, was augenblicklich eine Lawine in mir lostritt.
Ich spüre ihre kleine, feuchte Zungenspitze an meinem Bändchen, dann wieder an der Eichelöffnung und dann... oh ja... dann saugt sie mich ein...
Ihre vollen Lippen schieben sich den Schaft hinauf. Ich genieße die warme Feuchte ihres Mundes, ich genieße die wahnsinnige Geilheit, mit der ihre Zunge meinen Schwanz ableckt... jetzt, ja jetzt, zieht sie die Vorhaut zurück... Gott ja, mir platzt gleich die Eichel...
In meinen Lenden kocht es. Ich spüre die pure Geilheit, die wie TNT in meinen Eiern explodiert. Mein Schlot beginnt in ihrem blasenden Mund zu beben.
Claudette muss spüren, dass es mich gleich wegreißen wird; denn zur Krönung umschließt sie mit der rechten Hand zusätzlich meine Hoden, die sie fest durchknetet.
„Ja“, gurgelt sie, während sie mich zu wichsen beginnt, „ja, spritz noch etwas!“
In einen Orgasmus rutschend, spüre ich das heiße Sperma, das mir durch den Schwanz schießt. Doch es sind nur Vorboten, Vorboten, die mir ankündigen, dass ich mich jetzt zusammenreißen muss, ehe es zu spät ist.
Claudette stört sich an Nichts. Sie wichst mich weiter, während sie die in ihrem Mund steckende Eichel mit schnellen Zungenschlägen foltert. - Ich kann nicht mehr.
Ein glühender Strahl schießt in ihren saugenden Mund und wie ein Spermajunky schluckt sie begierig den herben Schleim, was sie in eine neue Dimension der Geilheit jagt.
Spontan richtet sie sich auf. Sie schaut mich an... ihre Augen glänzen unwirklich... die Pupillen sind klein wie Stecknadelköpfe...
„Ins Bett“, haucht sie mit vibrierender Stimme.
Das kleine Luder geht vor mir her, sie geht vor mir her, wobei sie genau weiß, dass ich ihr auf den geilen Steharsch schaue. Wieder ruckt mein Pfahl hoch, denn ich blicke nicht nur auf den Knackarsch... nein, ich starre auch auf die Oberschenkel, genau auf den Punkt an dem sie ganz leicht zusammenstoßen... uhh, dazwischen ist es ganz feucht...
Als wir das Bett erreichen, legt sie sich verlangend auf den Bauch, wobei sie ihren Prachthintern verlockend aufstellt. Das süße Biest biegt sich dabei ins Hohlkreuz, wodurch der Steharsch noch geiler aussieht.
Von hinten sehe ich die glattrasierte, vor Sehnsucht feuchte Pflaume schimmern, was mir abermals einen schmerzvollen Stich in die hämmernden Lenden versetzt.
Doch genau in diesem Moment, so irrwitzig es auch klingen mag, erinnere ich mich daran, dass sie spielen will... also spielen wir... nein, ich werde sie nicht gleich ficken... nein, wir spielen...
Ich schiebe sie etwas weiter vor und rutsche von hinten, auf dem Rücken liegend, mit meinem Gesicht zwischen aufgeknieten Schenkel. Ich robbe so weit unter sie, bis ihr offenklaffendes Fötzchen direkt vor meinen Augen liegt.
Wieder spritzt mir eine unkontrollierte Spermaladung aus der Eichel... ich bin so geil...
Die weichen, feuchten Schamlippen sind vor geiler Erwartung wulstig aufgeblüht. Dazwischen, in dem heißen Spalt, sucht sich die weiße Gischt ihres ungezügelten Verlangens ihren Weg, indem sie in kleinen Tröpfchen über die rosigen Lippen rollt. Ihr kleiner, rotglühender Kitzler zuckt vor freudiger Erwartung... ja, den nehme ich mir jetzt vor...
Meine Zunge ausstreckend, reize ich das rote Zäpfchen mit kreisender Zungenspitze.
Claudette vibriert. Ich höre sie über mir stöhnen.
Noch dichter zerre ich sie, um ihre prallen Backen greifend, auf meinen Mund, um sie jetzt mit tiefen Zungenstößen zu ficken. Immer wieder steche ich die Zunge in ihre wildbrodelnde Lusthölle, deren süchtiges Nass ich gierig aufschlürfe.
Ihr geiler Duft umhüllt mich. Ich sauge ihn wie eine Droge in mich auf. Zeitgleich jage ich das junge Fohlen mit der Zunge in den Abgrund.
Verlangend spreizt sie ihre glänzende Schenkel noch weiter, sodass ich ihren empfindlichen Kitzler noch tief einsaugen kann. Während des Einsaugens spielt meine Zunge mit der gierigen Klitoris und...
Aus heiterem Himmel spritzt mir Claudette ihre heiße Entladung mitten ins Gesicht. Ich reiße ihren ekstatisch zuckenden Po fest an mein Gesicht, und lasse sie mit wieselflinker Zunge durch die lange Lusthölle gehen.
Ungestüm kreischt die tobende Schönheit ihre Orgasmus heraus. Jeden Spritzer ihres dampfenden Suds begleitet sie mit einem spitzen Schrei, doch ich höre nicht auf und nagele sie auf dem marternden Höhepunkt fest.
Es gibt kein Entkommen für sie. Mit aller Kraft presse ich ihren wildaufbäumenden Körper gegen meine unerbittlich zustoßende Zunge, die sie in immer neue Orgasmen schleudert. Sie keucht und schreit wie am Spieß, sie zuckt, indem mir ihr Lustsaft ins Gesicht spritzt.
Jetzt erst gebe ich sie frei.
Mich unter ihr hervor robbend, höre ich, dass sie unentwegt weiter wimmert. Sie ist noch immer in ihrer Lust gefangen.
Als ich mich hinter sie knie, sehe ich auf ihren Schweiß überströmten Körper, der sich unaufhörlich in wilden Zuckungen windet.
Ich halte es nicht mehr aus, drehe ich sie auf den Rücken und dränge meinen pochenden Schwanz zwischen ihre Schenkel. Mit einem gezielten Stoß ramme ich ihr mein Schwert in die tosende Grotte.
Nass und weich empfangen mich die nassen Schamlippen, die sich verwöhnend um den harten Stamm schmiegen. Ich spüre ihre feuchten, engen Scheidenwände, die sich, nach immer neuen Reizen suchend, fest um meinen einbrechenden Pfahl klammern.
Meine Eichel dreht durch. Die intensiven Berührungen des sensiblen Kopfes beim Auseinanderstemmen ihres schleimigen Kanals geben mir den Rest. Wie ein Berserker torpediere ich die spritzende Fotze.
Claudette, die in einem feurigen Orgasmusreigen gefangen ist, presst sich mit aller Kraft gegen mich. Immer härter dresche ich in die brodelnde Spalte.
Claudette krallt ihre Hände ins Bettlaken, se starrt mich aus irren Augen an, als ich ihr den Schwanz bis an den Gebärmuttermund hämmere. Dabei wird ihr zierlicher Körper von den harten Stößen hin und her geschleudert, doch bei mir ist der Punkt längst überschritten.
Keuchend schleudere ich mein explodierendes Sperma in ihre gierigschluckende Vagina, die sich gleichzeitig in einem erneuten Höhepunkt ringförmig zusammenzieht. Mit immer neuen Stößen pumpe ich die verlangende Schlucht derart voll, dass mir bei jedem Zustechen mein eigenes Sperma, was durch völlig überfüllte Röhre heraus gedrückt wird, gegen den Unterbauch spritzt.
Ich kann nicht aufhören, zu geil ist dieser Augenblick. In meinem Gehirn flammt ein dröhnendes Feuerwerk, Lichtblitze zucken vor den geschlossenen Augen, in denen mir der herunterlaufende Schweiß brennt.
Als ich die Augen öffne, sehe ich wieder diesen unglaublich heißen Körper, der sich mir lüstern ausliefert. Dieser Anblick ist es, der meinen Schwanz nicht kleiner werden lässt. Trotz des höllischen Orgasmus bleibt er hart wie Stahl.
Ich ziehe ihn heraus. Die Eichel ist blau, blau und schleimig.
In der nächsten Sekunde ist Claudette bei mir.
„Komm, gib mir alles“, hechelt sie.
Ehe ich antworten kann, schiebt sich die heiße Lusthexe meinen berstenden Mast bis an die Mandeln in ihren süßen Schmollmund. Ungestüm saugt sie sich an dem rohen Fleisch fest.
In einer winzigen Atempause keucht sie:
„Ich will es sehen!“
Sie beugt sich etwas zurück, sie wichst mich hart und schnell, ihre Hand rast meinen Bolzen rauf und runter.
Meine Eichel brennt, sie glüht, ich keuche.
„Jaaa“, kreische ich auf, als das mit aller Gewalt spritzende Sperma in hohem Bogen aus der aufgeblähten Eichel stürzt.
Claudettes wichsende Finger werden überflutet, sie presst mir die Seele aus dem Schwanz.
Endlich werden ihre Bewegungen langsamer, doch dafür klammert sich ihre verwöhnende Hand fester um den immer noch auslaufenden Schwanz. Mit jeder Vorwärtsbewegung presst sie neue, mich erleichternde Schübe des weißen Schaums aus der dunkelroten Eichelöffnung.
Ich kann nicht fassen, wie viel von diesem Saft in meinen Eiern steckt... unglaublich...
Jetzt melkt sie mich ganz zärtlich... ja, jetzt kommt nichts mehr...
Fasziniert schaue ich ihr dabei zu, wie sie mir die letzten Tropfen des Spermas von der feuchten Eichel küsst.
Ich ziehe sie zu mir hoch. Wir liegen Wange an Wange. Ich schließe die Augen.
Während ich spüre, dass sich meine Geilheit verflüchtigt, spüre ich gleichzeitig, dass mich das Gefühl der Liebe mit unbeschreiblicher Intensität durchflutet.
Claudette streichelt mir über die Brust:
„Es ist so schön. Fühlst du es auch?“
„Ja... ich hätte fast den größten Fehler meines Lebens gemacht.“


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