Kais erotische Geschichten Topauswahl
Scharfe Krallen auf nackter Haut
Es war im Oktober auf Lanzerote in einer Hotelbar. Gelangweilt brütete ich an dem langen Tresen, der mehr als spärlich besetzt war. Überall Rentner – unglaublich. Doch plötzlich betrat eine schwarzhaarige Schönheit die Bar. Für Sekunden schien die Zeit still zu stehen. In ihrem leicht durchsichtigen Kleid verharrte sie einen Augenblick in dem hellbeleuchteten Eingangsbereich, wobei das Licht von hinten durch den dünnen Stoff schien, wodurch ich die Konturen ihres wunderschönen Körpers erahnen konnte. Entschlossen steuerte sie auf mich zu. Ich konnte es nicht glauben, aber sie nahm tatsächlich neben mir Platz. ,Habe ich im Lotto gewonnen’, schoss es mir durch den Kopf. Zuerst wusste ich nicht genau, wie ich vorgehen sollte, doch das brauchte ich nicht, denn ehe ich mich versah, verwickelte sie mich in ein unverfängliches Gespräch. Während unserer Unterhaltung musste ich mich zusammen reißen, denn ohne es zu wollen, verfingen sich meine Blicke immer wieder in ihrem tiefen Decollete. Es offenbarte mehr, als er verbarg. Plötzlich, mitten aus dem Gespräch herausgerissen, stellte sie eine Frage, die mich fast vom Barhocker fegte: „Willst du mit mir schlafen?“ „Was“, sprühte ich den Tequilla über den Tresen. „Hast du was mit den Ohren oder sind selbstbewusste Frauen für dich ein Problem“, überfuhr sie mich endgültig. „Öh... eigentlich nicht, doch das kommt ziemlich überraschend“, versuchte ich mich zu retten. „Was ist jetzt? Ja oder Nein“, bohrte sie mit einem Lächeln, welches schlagartig meinen Schwanz in Wallung versetzte. Statt einer Antwort winkte ich den Keeper heran: „Zahlen... wir gehen.“ Immer noch irritiert folgte ich der geilen Amazone zum Lift. Die Aussicht auf ihr wahnsinniges Hinterteil, das sie mit einem bewusst aufreizenden Hüftschwung in Szene setzte, ließ meine Hose schlagartig enger werden. Kaum schloss sich die Lifttür hinter uns, da griff mir die langhaarige Stute ungeniert zwischen die Beine. Völlig perplex schnappte ich nach Luft... das darf doch nicht wahr sein... die brennt jetzt schon... Doch die offensichtlich sexsüchtige Schwarzhaarige ließ mir keine Zeit. In der nächsten Sekunde zwängte sie mir ihren Schoß gegen den Oberschenkel. Ohne mir die Chance einer Reaktion zu gönnen, rieb sie ihre gierige Scham an meinem Bein... irgendwie erinnert sie mich an eine läufige Hündin... Sie sah mir direkt in die Augen. Sie blitzten wie Kristalle. Ich spürte ihr drängendes Reiben an meiner Beule, ich spürte ihre Hitze durch den Stoff meiner gespannten Hose. Während ihr süchtiges Becken gegen meine hämmernde Lanze pulsierte, fauchte sie: „Spürst du, wie heiß ich bin?“ DING – der Aufzug hielt, und die Tür ging auf. Kurzentschlossen nahm mich die sexhungrige Furie an der Hand und führte mich zu ihrem Zimmer. Die Tür fiel noch nicht ins Schloss, da wollte sich die Raubkatze schon auf mich stürzen. Doch dieses Mal war ich vorgewarnt, außerdem hatte ich mehr Bewegungsfreiheit als im Aufzug. Ich packte sie bei den Händen und schleuderte sie mit einem gewaltigen Schwung auf das breite Bett. Ehe sie sich wieder aufraffen konnte, war ich bei ihr. Aber als ich in ihrer Reichweite war, ergriff sie mein Handgelenk und führte meine Hand in ihren brennenden Schoß... Mann, die läuft aus... Ich fühlte durch den winzigen Slip, dass sie jetzt schon klatschnass war. Der String klebte ihr förmlich auf der Haut. Ratsch – wieder überraschte sie mich, denn rücksichtslos riss sie mir das Hemd auf. Jetzt zögerte ich auch nicht mehr. In Windeseile flogen meine Klamotten auf den Boden. Als ich mir den Slip runterriss, schoss mein stählerner Speer wie ein Katapult in die Höhe. Ich sah sie an, ich sah, wie sich die geile Schlange auf dem Bett aus ihrem Kleid wand... das darf nicht wahr sein... Mann, die sieht einfach irre aus... Für einen Moment vergaß ich meine Geilheit. Ich starrte nur auf den außerirdischen Körper dieses Vollblutweibs, das sich in heißer Erregung auf dem Laken wand. Eine Millisekunde später stürzte ich mich auf sie. Ich drehte das Luder auf den Bauch, zog ihren Hintern hoch und rammte ihr ohne Umschweife meinen hämmernden Bolzen in die triefende Pflaume. Schon nach ein paar harten Stößen jagte das Aas in einen glühenden Orgasmus. Sie schrie, verkrallte sich mit den Fingernägeln ins Bettlaken, wobei sie mir ihren Knackarsch wieder und wieder gegen die Lenden donnerte. Ihre süchtige Grotte stülpte sich wie eine Klammer um meinen heißen Pfahl, dessen Eichel ich ihr pausenlos bis an den Muttermund katapultierte. Bei jedem meiner Stöße spritze mir ihr geiler Saft gegen den Unterleib... poh, die spritzt ab wie ein Mann... Ich hörte ihr Hecheln, ich spürte ihre Geilheit, ich sah auf meinen Schwanz, der sie heißglühend torpedierte. Plötzlich zuckte die heißblütige Amazone auf. Aufgespießt schrie sie ihre pralle Gier heraus. Ihre Fingernägel rissen am Bettlaken, in das sie hemmungslos hinein kreischte. Urplötzlich, mitten in ihrem multiplen Orgasmus, warf sich die Hexe nach vorne. Einen Augenschlag später drehte sie sich blitzschnell auf den Rücken, wobei sie mich gleichzeitig auf sich riss. Ohne auch nur denken zu können, umklammerte sie mich mit ihren langen Beinen, wodurch sie meinen vibrierenden Mast direkt vor ihre bebende Grotte dirigierte. Eine Sekunde später jagte ich ihr frontal meinen Spieß bis an die Hoden in ihren brodelnden Schlund. Die Furie bäumte sich auf, fauchte und drückte sich ins Hohlkreuz, um mich noch tiefer schlucken zu können. Dabei riss sie mir wie eine Löwin mit ihren langen Fingernägeln blutige Striemen in die Brust. Ich heulte auf. Ich empfand keine Lust mehr – nur Gier, die Gier diesem Luder einfach den Garaus zu machen. Brutal rammte ich mich in sie. Ich drückte nach, krallte mich in ihre festen Arschbacken, wodurch ich die schmatzenden Schamlippen noch fester über mich stülpte. Unentwegt klatschte ihr in wildem Stakkato mein Sack gegen die Haut. Es war einfach unbeschreiblich. Der intensive Urtrieb ließ mich brutal dieses wild unter mir tobende Weib ficken, das sich in immer neuen Strömen ergoss. Doch ich konnte einfach nicht abspritzen... total verrückt... Keuchend und blutend warf ich mich auf den Rücken. Meine Schläfen pochten, der Schweiß lief mir in Strömen über das Gesicht, er brannte in den roten Striemen auf meiner Brust. Aber das unersättliche Miststück ließ mir keine Pause. Wie ein Dämon sprang sie auf mich, riss meinen harten Dorn in die Senkrechte und setzte sich einen Augenschlag später auf mir ein... Gott, die ist wahnsinnig... Jetzt beugte sie sich über mich. Ihre Augen glühten. Die Zunge ausstreckend, leckte sie mir das Blut von der Brust. Für Sekundenbruchteile befürchtete ich, dass ich einem Vampir zum Opfer gefallen war. Der Geschmack meines Blutes machte sie noch wilder, noch zügelloser. Unersättlich pumpte die schwarzhaarige Glut über meinen glühenden Fleischspieß und beugte sich dabei über mich... tatsächlich, die leckt mein Blut ab... Ich sah sie an. Ihre Lippen waren blutverschmiert. Sie leckte es sich mit der Zunge ab... mein Gott, sie ist ein Tier... Ehe ich mich besinnen konnte, hob sie ihr Becken so weit an, dass mir mein Spieß klatschend gegen den Unterbauch knallte... was hat die vor? Wieder folgte eine Überraschung, denn jetzt wurde es total verrückt. Sie rutschte mit gespreizten Schenkeln auf meine blutverschmierte Brust, über die sie leise knurrend ihre tropfende Fotze rieb. „... ja, das will ich spüren“, knurrte sie. Nach mehrmaligen Rauf- und Runterrutschen ihres Fötzchens über meine Brust stemmte sich die schwarzhaarige Furie auf die Knie hoch und hielt mir ihre, mit meinem Blut verschmierten Schamlippen vor das Gesicht. In diesem Moment knallte bei mir eine Sicherung durch. Ich weiß nicht, was es war, aber ich zitterte vor Geilheit. Ich riss den Kopf hoch und leckte mein eigenes Blut von dem vor mir zuckendem Loch. Der Geschmack meines Blutes brannte mir auf der Zunge. Zu diesem Zeitpunkt war ich kein Mensch mehr. Wild sprang ich auf, drehte dieses blutrünstige Monster um und donnerte ihr meinen, noch nie so stark erregten Mast ansatzlos in ihren engen, total unvorbereiteten Arsch. Schmerzverzerrt kreischte sie ihre, ich weiß nicht was, heraus, während ich rücksichtslos ihre stramme Röhre durchpflügte. Meine Eichel kochte, ich fickte wie ein Irrer in die enge Rosette, die mich nach ein paar Stößen wund werden ließ... aber ich war zu geil... ich wollte sie nur noch spüren... Mit beiden Händen presste ich den geilen Steharsch gegen meine herandonnernde Lanze, die ich unbeherrscht zwischen die wallenden Backen spießte. Die Geilheit zerriss mich, aber ich konnte immer noch nicht abspritzen. Es war unerklärlich. Irgendwie war das Ganze ein brutaler Kampf, bei dem es keinen Sieger geben konnte. Meine wunde Eichel brannte wie verrückt in ihrem trockenen Darm, doch ich wollte nicht aufhören. Mit ihren scharfen Fingernägeln krallte sie sich derart fest in das Bettlaken, dass sie es in ihrer Ekstase unkontrolliert zerfetzte. Die Schmerzen meiner mittlerweile rohen Eichel wurden zu groß. Trotz der Geilheit konnte ich ihren knallengen Steharsch nicht mehr ficken. Keuchend zog ich meinen schmerzenden Speer zurück, um ihn beim nächsten Stich direkt in ihre nasse Vagina zu stürzen. Ein Urschrei drang aus ihrer Kehle, als ich dabei ihre harte Kirsche berührte. „Ja“, keuchte ich auf, den die wohlige Nässe ihrer Fotze umspülte wohltuend die geschundene Schwanzspitze. Plötzlich spürte ich meinen Orgasmus kommen... ja, schneller... schneller... Wie eine Dampframme wuchtete ich mich in sie, nahm keinerlei Rücksicht... nein, ich brauche den Orgasmus... ja, oh Gott ja... Wie glühendes Eisen jagte das aufgestaute Sperma durch meine Harnröhre... oh Gott... ich schleuderte ihr die Eichel bis an den Muttermund, den ich mit kochenden Spermafontänen überflutete. Meine Lenden rasten nach vorne... wieder und wieder fauchte mir die gleißende Gischt durch den Schwanz. Die Eier kochten, die Eichel glühte und schleuderte Schwall für Schwall in die zuckende Fotze. Ich konnte nicht mehr, keuchend warf mich nach hinten auf den Rücken. Aber ich fand keine Entspannung, denn der hämmernde Rhythmus des Orgasmus schüttelte meinen Körper wie bei einem Erdbeben. Immer noch spritzten heiße Fontänen aus meinem aufzuckenden Schwanz, der statt schlaffer noch härter wurde. Die unheimliche Ekstase hielt mich noch eine ganze Weile gefangen. Ich konnte mich einfach nicht lösen... es war die Hölle... Während ich mich zu beruhigen versuchte, kroch meine heißblütige Partnerin zu mir. Sie legte ihren Kopf unter mein Kinn. Es war ihr egal, dass ihr Gesicht von meinem Blut verschmiert wurde. Als ich mich einigermaßen gefangen hatte, hob sie ihren Kopf und sah mich an. Sie hechelte immer noch ein bisschen: „Tiere erkennen sich, glaube es mir.“ |