Es ist mein 35ster Geburtstag. Meine besten Freunde, die diese Gelegenheit voll ausschlachten, schenken mir ein riesiges Überraschungspaket mit Sexspielzeugen aller Art, sodass ich in meinem hohen Alter, meine ehelichen Pflichten noch erfüllen kann. Das hämische Gelächter bei der Geschenkübergabe kann sich wohl jeder vorstellen.
Doch wie es mit Geschenken solcher Art nun so ist, habe ich die Box nach der Feier achtlos in irgendeinen Schrank gepackt. Mit der Zeit habe ich sie ganz vergessen, bis heute, denn meiner Frau wird aus einem unerfindlichen Grund ein Katalog mit Erotikzubehör zugesandt.
Beim Abendbrot zeigt sie ihn mir, und wir amüsieren uns köstlich über einige Gegenstände.
Als wir dann abends zu Bett gehen und miteinander schmusen, fällt Moni plötzlich das besagte Geburtstagspaket wieder ein. Und neugierig, wie Moni nun mal ist, gibt sie keine Ruhe, bevor wir jetzt nachschauen, was da so drin ist.
Ich weiß überhaupt nicht mehr, wo ich es hingepackt habe, und ich bin sehr überrascht, als Moni es zielsicher aus dem Schrank fischt.
Nun sitzen wir zusammen im Bett und packen den Kram nach und nach aus. Der Inhalt besteht aus acht verschiedenen Vibratoren, die sich durch Form, Größe und Oberflächenbeschaffenheit voneinander unterscheiden.
Ich greife nach einem, der eine leicht genoppte Oberfläche aufweist und drehe am Ende des merkwürdig aussehenden Schaftes... und siehe da, unter leisem Brummeln beginnt er seinen Dienst.
Moni grinst mich an:
„Gib ihn mir mal!“
Vorsichtig umfasst sie ihn mit ihrer kleinen Hand:
„Huch, ist das ein kribbeliges Gefühl. Ich kann mir schon vorstellen, dass das eine Frau erregt.“
Zuerst stutze ich, doch dann beobachte ich sie... sicher, sie will ihn ausprobieren... warum nicht... ist mal was Neues...
Obwohl ich merke, dass mich die Idee auch irgendwie erregt, sage ich bewusst beiläufig:
„Dann lass es uns ausprobieren. Das ist was völlig Anderes... und wenn es uns nicht gefällt, dann lassen wir es halt!“
Moni sieht mich an. Sie ist eine schlechte Schauspielerin, denn in ihrem Gesicht spiegelt sich jetzt schon die Erregung. Ganz unschuldig und fast wie ein kleines Mädchen, klimpert sie mit den Augen:
„Meinst du wirklich? Neugierig wäre ich schon.“
„Na klar“, packe ich die anderen Sexspielzeuge vom Bett. Dabei merke ich, dass ich jetzt schon, obwohl noch gar nichts passiert ist, einen Steifen bekomme. Selbst mein Herz beginnt schneller zu schlagen.
Wir kuscheln uns unter die Decke. Vorerst schiebe ich den Dildo in Griffweite zur Seite.
Meine Frau schmiegt sich an mich. Ich spüre ihre Erregung deutlich, es ist anders als sonst. Wir beide sind aufgeregt.
Wir tragen nur noch unsere Slips, pardon, Moni trägt einen String. Ich schaue sie an. Ihre Augen leuchten. Es ist so, als ob wir etwas Verbotenes tun würden – verboten, aber erregend.
Ich küsse sie. Selbst dieser Kuss ist anders. Monis Erregung spiegelt sich im wilden Spiel ihrer entfesselten Zunge wider. Mein Schwanz wird noch härter.
Ganz zärtlich streichele ich ihr über die Brustwarzen. Ihre Knospen haben sich aufgestellt, sie sind hart wie Dornen.
Mein Puls geht schneller, meine Hand wandert tiefer, tiefer ihren flachen Bauch hinunter.
Moni dreht sich auf den Rücken, sie liefert sich mir aus.
Je tiefer meine Hand nach unten gleitet, jetzt erreiche ich ihren Bauchnabel, desto heftiger und schneller atmet meine Frau.
Eine Gänsehaut fliegt über ihren Körper, mein Schwanz drängt sich gegen meinen Slip. Ich spüre, dass der Stoff schon nass ist.
Ich drehe mich ganz zu ihr. Seitlich, ein Bein über ihren Schenkel gelegt, reibe ich meinen Schwanz an ihrem Oberschenkel. Mein Atem wird unruhiger.
Sowohl meine Hand als auch ich rutschen tiefer. Meine Finger spielen auf dem winzigen Dreieck ihres Strings, während ich jetzt ganz sanft eine ihrer Brustwarzen einsauge.
Moni stöhnt. Mein Saugen wird fester. Das Spiel meiner Finger auf dem Stoff drängender.
„Komm, wir ziehen uns ganz aus“, fordert Moni mit vibrierender Stimme.
Nur Sekunden später liegen wir wieder nackt nebeneinander.
Jetzt tasten meine Finger über ihre nackte Scham. Ich fühle die Feuchtigkeit, ich fühle, dass die Schamlippen stark angeschwollen sind. Lüstern presse ich meine Lanze gegen ihr Bein.
„Mmh“, schnurrt mein Kätzchen, „bei dir ist ja auch schon alles nass. Macht dich der Gedanke an den Vibrator auch so geil?“
„Und wie“, brumme ich zurück, wobei ich ihr einen Finger in ihre süße Muschi schiebe.
„Oh, du bist aber sehr nass“, bemerke ich, dass Moni regelrecht ausläuft.
„Nicht nur nass“, zieht sie mich dichter an sich.
Ich liege jetzt so, dass ich ihr meine Eichel gegen die Schamlippen drücken kann. Dabei fühle ich, dass mir kontinuierlich die Vorfreude aus der Schwanzspitze sickert.
Moni wird unruhiger. Fordernder drängt sie ihren Venushügel gegen meinen Pfahl, in dem es schon mächtig rund geht.
Mitten in diesem heißen Petting stelle ich eine Frage:
„Was erregt dich so an dem Dildo?“
„Ich weiß nicht... ich“, beginnt sie zu überlegen.
„Vielleicht hast du auch die Fantasie, dass es ein anderer Mann wäre... ist nicht schlimm, das erregt mich auch“, versuche ich ihre Unsicherheit zu zerstreuen.
„Vielleicht hast du recht. Bist du nicht eifersüchtig?“
„Nein... bin ich nicht. Ich bin genauso geil und neugierig wie du.“
Während der Unterhaltung reiben wir uns immer intensiver aneinander. Unsere Erregung wächst mit jeder Sekunde. Obwohl ich scharf wie ein Messer bin, halte ich meine Frau noch hin. Ich möchte wissen, wie heiß ich sie noch machen kann.
Deshalb lege ich mich ganz auf sie. Doch kaum, dass ich liege, rutsche ich auf ihr höher und höher, so hoch, bis mein pulsierender Schwanz zwischen ihren vollen Brüsten liegt.
„Findest du das geil“, drängt mir Moni ihren Oberkörper entgegen, wodurch ich mich noch intensiver in der tiefen Schlucht ihres Busens reiben kann.
„Und wie“, aale ich mich in dem weichen Tal.
„Komm, bums dazwischen“, gurrt sie, indem sie mit beiden Händen ihre Brüste um meinen Schwanz presst.
„Ja“, stöhne ich, „das ist so weich und warm.“
Langsam beginne ich zwischen ihre geilen Titten zu bumsen. Dabei blicke ich nach unten, schaue ihr in die Augen, aus denen mich Blitze der Geilheit treffen... nein, jetzt kann ich sie nicht mehr warten lassen...
Ich rolle mich von Moni herunter. Als ich mich aufrichte, um nach dem Vibrator zu tasten, spüre und sehe ich, mich mir die heiße Vorfreude aus der Eichel tropft.
... ja, da ist er...
„Mach die Beine ganz breit und ziehe sie an“, instruiere ich Moni.
Noch einmal schaue ich mir diesen Dildo an. Ich blicke zu Moni:
„Ich mache ihn dir etwas feucht.“
„Wie“, will Moni sagen, doch da schiebe ich mir das Teil schon in den Mund und mache es mit viel Speichel nass.
Moni macht große Augen:
„Wie schmeckt der?“
„Ein bisschen nach Gummi...“
Moni schmunzelt:
„Weißt du, dass mich das rasend macht, dir zuzusehen? Das könnte auch der Schwanz von einem anderen Mann sein... uhh, habe ich geile Fantasien... ist das schlimm?“
„Nein, nur geil“, erwidere ich und lege mich so neben meine Frau, dass ich sie in einer bequemen Stellung mit dem Noppending bumsen kann.
„So“, führe ich den Dildo, der eigentlich auch ein Vibrator ist, an ihre Muschi.
Ganz langsam drücke ich die Spitze zwischen die nassen Schamlippen. Moni ist so nervös, dass sie den Kopf anhebt, um mir zuzuschauen.
„Jetzt entspann dich“, beruhige ich sie.
Sie lässt ihren Kopf ins Kissen sinken.
Ich drücke etwas. Die imaginäre Eichel verschwindet in ihrem nassen Schlund. Zwischendurch werfe ich Moni immer wieder einen Blick zu. Sie hat die Augen geschlossen, sie beginnt sich zu entspannen.
Ich drücke mehr. Der Vibrator verschwindet bis zur Hälfte in ihr.
„Ja“, seufzt sie, „das ist schön... noch etwas tiefer... aber vorsichtig!“
Ich folge ihrem Wunsch.
Der Dildo ist nun ganz in ihr. Vorsichtig und gefühlvoll starte ich die ersten Bumsbewegungen. Dabei zuzusehen, wie der Kunstschwanz sie geil macht, macht mich mit geil. Unbewusst rutschte ich mit meinem Schwanz an ihren Oberschenkel heran und beginne, dagegen zu bumsen.
Immer, wenn ich den Silikonstab herausziehe, sehe ich, dass er nasser glänzt. Jetzt erhöhe ich langsam die Geschwindigkeit. Die Schamlippen saugen sich schmatzend um den imaginären Schwanz.
„Oh ja, das ist so geil“, keucht Moni.
„Mach auch was mit mir! Ich leide richtig beim zugucken“, bringe ich mich in Erinnerung.
„Rutsch doch andersrum! Dann kann ich dich wichsen“, säuselt meine Süße.
Ihr Vorschlag ist gut. Ich lege mich in eine verkappte 69iger Stellung neben sie, sodass sie meinen Schwanz gut erreichen kann. Dabei achte ich aber darauf, dass ich sie weiter mit dem Vibrator ficken kann.
... ja, das ist geil... sie wichst mich, während ich sie mit dem Ding bumse...
Meinen Kopf lege ich auf ihren Oberschenkel, wodurch ich alles haargenau verfolgen kann.
Monis Keuchen wird lauter. Ich stoße etwas schneller und tiefer zu. Gleichzeitig wichst Moni mich härter. Ich schaue kurz nach oben, schaue auf ihre kleine Hand, die wie ein Derwisch über meinen vibrierenden Mast hetzt.
Jetzt halte ich den Moment für gekommen... poh, ich bin so geil...
Es unbeholfen drehe ich am Ende des Vibrators... und er beginnt sein Werk.
Meine Frau stöhnt. Ich bewege den Dildo jetzt langsamer, aber ich merke, dass das Vibrieren meine Moni wahnsinnig macht.
„Ja... oh... ja“, fängt ihr Schoß zu zucken an.
Sie steht kurz vor dem Orgasmus. Unbewusst quetscht sie meinen Schwanz so stark, dass mir vorerst die Geilheit vergeht. Aber die interessiert mich jetzt auch nicht. Ich will Moni in den Orgasmus jagen.
Das leise Brummen klingt aufreizend, aufreizend wie Monis Keuchen, das immer tiefer und lauter wird. Ihr Schoß pulsiert, er vollführt leichte Kreisbewegungen... Gott, ist sie geil...
Urplötzlich ist sie so weit.
Durch ihren Körper jagt ein Blitz, sie krümmt sich, ich jage den brummenden Vibrator schneller in ihre schmatzende Fotze... ja, sie kommt...
Moni kreischt, ihre Fotze weitet sich kurz, und dann schießt mir ein Strahl ihrer gleißenden Geilheit über die Hand... Himmel, bei mir hat sie noch nie abgespritzt...
Schlagartig werde ich wahnsinnig geil. Moni zuckt, sie tanzt auf dem Dildo, den ich immer wieder in sie steche.
Aber dann stoppe ich abrupt.
„Komm“, lege ich mich auf den Rücken und ziehe meine keuchende Frau auf mich.
Ohne zu zögern, bugsiere ich ihr meinen schweren Schwanz in ihre triefende Grotte... jia...
Moni kreischt, sie zuckt ekstatisch vor, sie hat schon wieder einen Orgasmus.
Hechelnd jage ich meinen glühenden Spieß in ihren klatschnassen Schlund. Das ist so geil... so saugeil...
„Moni“, hechele ich, als sie ruhiger wird, „willst du mal zwei Schwänze gleichzeitig?“
„Ja fick mich, ja fick“, ist sie wie von Sinnen.
Stöhnend ziehe ich ihren Oberkörper auf meine Brust. Dabei achte ich darauf, dass mein Schwanz tief in ihr bleibt.
Mit dem nassen Vibrator taste ich nach ihrer Rosette.
„Oh ja... hinten auch... mach es gleichzeitig... ja, zwei Männer, zwei Schwänze!“
Für einen kurzen Augenblick stutze ich... so vulgär und hemmungslos kenne ich Moni nicht. Die wird zu einem richtigen Vamp...
Die Vibratorspitze sitzt. Umständlich nestele ich so lange herum, bis ich die Vibrationsfunktion ausgeschaltet habe.
Dann ist es soweit. Fest drücke ich meinen dröhnenden Torpedo in ihr Schlucht. Ich spüre, dass ihre Scheidenwände beben... ja... jetzt...
Ich presse den Kunstschwanz in ihren Hintern. Moni versteift sich, sie keucht mir ins Gesicht:
„Mach weiter... ich bin so voll!“
Mit Gewalt stemme ich den Silikonspeer fest in ihren Knackarsch. Moni schreit, sie krümmt sich leicht, sie macht einen Katzenbuckel, doch dann entspannt sie sich.
Aus aufgerissenen Augen starrt sie mich an:
„Das ist so geil... jetzt fick mich mit beiden!“
Synchron bumse ich sie mit meinem Schwanz und den Dildo. Ich spüre die unglaubliche Enge, ich spüre sogar den Dildo durch die dünne Scheidewand an meinem Schwanz reiben.
Ich werde schneller. Moni keucht mir ins Gesicht. Ihr heißer Atem fegt wie ein trockener Wüstenstrom durch mein Haar.
Wieder erstarrt sie kurz, sie kreischt, dass es mir in den Ohren klingelt, als sie sich urplötzlich zurück wirft. Mein Schwanz schnackt aus ihr heraus... Gott, ich hätte nur noch ein paar Stöße gebraucht...
Mit bebendem Schwanz hocke ich mich auf. Ich sehe zu Moni, die sich in wilden Zuckungen windet. Immer wieder schaue ich zwischen ihre Beine, zwischen denen ein wahrer Bach herausströmt. Sie hat einen multiplen Orgasmus.
Fasziniert starre ich auf ihre Lust. Aber meine eigene Lust ist einfach zu groß. In der Not beginne ich mich zu wichsen.
Ich genieße den harten Schwanz in meiner Hand... ja, gleich komme ich auch...
Meine Augen schließend, warte ich auf meinen Orgasmus. Meine Hand wird schneller, immer schneller. Gerade, als ich nur einen Augenschlag vor der Erlösung stehe, stoppt mich eine Hand, die sich herrisch auf meine wichsende Faust legt.
„Stop sofort, jetzt will ich dich bumsen!“
Ich höre zwar ihre Worte, doch ich verstehe nicht. Lustschmerzen jagen mir durch den Unterleib... ich muss jetzt kommen... ich brauche den Orgasmus...
„Hock dich hin wie ein Hund, mein Liebling, ich erlöse dich“, höre ich sie wie durch einen Nebel.
Mir ist jetzt alles egal. Hauptsache sie bringt mich zum Orgasmus.
Vor ihr hockend, warte ich auf ihre Hand oder ihren Mund... ja... sie nimmt die Hand.
Hinter mir hockend, greift sie mir seitlich unter den Bauch und lässt mich in ihre geile Faust bumsen.
Wieder spüre ich die heißen Wellen in meine Eier jagen... ja... gleich ist es soweit.
Aber plötzlich spüre ich was an meinem Hintern. Gleichzeitig beugt sich Moni zu mir:
„Ich werde dich gleichzeitig wichsen und dich mit dem Dildo in den Hintern ficken!“
Ihre Stimme ist heiser, ich bin geil wie Sau.
„Entspann dich, ich wichse dich jetzt langsam und dann drück ich ihn dir rein!“
Ich genieße ihre Finger, ich genieße, wie sie mich wichst, ich... oh Gott, die drückt mir das Ding in den Arsch.
Eine völlig neue Geilheit überfällt mich. Ich spüre ihre wichsende Hand... ja, ich spüre den zustoßenden Dildo in meinem Hintern... ich... jiaa...
Wie ein Gewitter bricht es über mich herein. Eine unverstellbare Lust jagt mich in den gleißenden Orgasmus. Ich spritze zwischen Monis wichsende Finger, ich spüre den Kunstschwanz in mich hämmern... ja...
Dicke Fontänen peitschen mir aus der explodierenden Eichel. Moni melkt mich immer weiter. Ich spritze und spritze, ihre Finger quetschen mich aus... ja, wieder jage ich einen Schwall in ihre melkende Hand... ich kann nicht mehr... oh mein Gott...
Hechelnd lasse ich mich auf den Bauch fallen. Der Dildo rutscht mir aus dem Hintern... Hölle war das geil...
Ich brauche einige Minuten, bis ich wieder einigermaßen auf dem Damm bin. Moni hat sich an mich gekuschelt. Sie krault mir mit ihren Fingernägeln den Nacken. Dabei schnurrt sie wie ein zufriedenes Kätzchen.
„Und“, haucht sie mir ins Ohr, „war das für dich genauso geil wie für mich?“
„Das war es“, rolle ich mich herum und küsse sie innig.
„Siehst du“, sieht sie mich grinsend an, „Spielzeuge sind nicht nur für Kinder.“
Ende.