Es ist Anfang Dezember. Ich bin mit meiner Freundin Melanie im Urlaub. Dieses Mal hat es uns nach Thailand verschlagen. Wir wollen auf verschiedenen kleinen Inseln dem grauen Schmuddelwetter in Deutschland entfliehen. Der Urlaub erfüllt all unsere Träume.
Als der Rückflug näherrückt, müssen wir unser kleines Paradies verlassen und machen uns mit Booten auf den Rückweg. Das letzte Stück zum Flughafen nehmen wir uns ein Taxi.
Weil wir alles schneller geschafft haben als gedacht, bleibt noch genug Zeit, um einen Abstecher zu einem buddhistischen Kloster, das etwas abseits liegt, zu machen.
Das Kloster besteht aus mehreren verschachtelten Gebäudekomplexen und fügt sich harmonisch in die dschungelbedeckte Gebirgslandschaft ein. Wir wollen die heiligen Höhlen besichtigen, in denen große goldene Buddha Statuen zu bewundern sind, und in denen immer unzählige Mönche in ihren orangefarbigen Umhängen beten.
Es ist sehr schwül. Uns kleben die Kleider am Körper. Nach einem ersten Erkundungsgang will ich unbedingt die im Reiseführer empfohlene Wanderung über einen steilen Dschungelpfad zu dem über dem Kloster gelegenen Aussichtspunkt machen. Aber Melanie setzt das feuchtschwüle Klima sehr zu. Sie überlegt, unten zu warten.
Ich versuche sie noch zu überreden, als wir an einem entlegenen Komplex des Klosters von einer jungen Frau angesprochen werden.
„You want a massage“, stellt sie die schon vertraute Frage.
Am Strand haben wir uns oft von thailändischen Frauen massieren lassen. Sofort erhellt sich Melanies Gesicht, und jetzt weiß ich, dass ich sie auf keinen Fall mehr zu der Wanderung überreden kann.
Mit Händen und Füßen verhandelt Kerstin mit der jungen Thai, die, wie sich herausstellt, außer dem eben Gehörten kein Wort Englisch spricht. Nachdem sich die Beiden einig sind, werden wir in das stille Gebäude hinter uns geführt. Ich gehe noch mit, um meinen Rucksack abzustellen und zu sehen, wo ich meine Freundin später wiedertreffen kann.
Der Raum, in den wir geführt werden, ist nicht sehr groß, aber dafür angenehm kühl. Der Boden ist mit einem Polster ausgelegt, und auf einem Tischchen in der Ecke brennen exotisch riechende Räucherkerzen.
Ich hole den Fotoapparat aus dem Rucksack, den ich in der Ecke stehen lasse. Mit einem letzten Blick sehe ich auf Melanie, die sich gerade entkleidet. Zum tausendsten Mal bewundere ich ihre makellose Figur: großgewachsen, braungebrannt, volle Brüste.
Ich verlasse die Beiden, um mich an den Aufstieg zum Aussichtspunkt zu machen. Es ist kürzer als gedacht, und schon nach ein paar Minuten habe ich einige Fotos im Kasten, bis… nein, das kann doch wohl nicht… toll, der Film ist voll…
Verärgert gehe ich zurück, um einen neuen Film zu holen.
Als ich in den Raum blicke, in dem Melanie massiert wird, sehe ich, dass sie auf dem Bauch liegt. Die Thai kniet seitlich neben ihr und streicht ihr mit massierenden Händen über den Rücken. Melanies Slip hat sie ihr ein Stück über die knackigen Pobacken nach unten geschoben, wohl um ihn nicht zu sehr mit Öl zu verschmieren.
Vom benachbarten Teil des Klosters klingen die monotonen Stimmen vieler betender Mönche herüber.
Ich weiß nicht warum, aber anstatt meine restlichen Fotos zu schießen, bleibe ich geduckt stehen. Ich verstecke mich sogar, um die Beiden zu beobachten.
Jetzt streicht die Masseurin weiter über den Rücken, und sie dehnt die Massage nach und nach auf Melanies knackige Backen aus. Die Massage des Hinterns gehört zum Standardprogramm der Thai-Massage, doch in der Regel behält man dabei die Kleidung an.
Mich erregt der Anblick der jungen Asiatin, die meiner Freundin innig den Hintern massiert.
Nun knetet die Thai mit beiden Händen. Nach einiger Zeit verreibt sie weiteres Massageöl auf den schon glänzenden Backen.
Meine Erregung nimmt weiter zu, denn ich weiß, dass gerade eine intensive Pomassage meine Freundin sehr heiß macht.
Die Thailänderin ändert nun ihre Vorgehensweise, denn jetzt gleiten ihre Finger mit leichtem Druck abwechselnd die Rückseiten der Oberschenkel nach unten, um danach wieder zum Hintern zurückzukehren und die beiden runden glänzenden Halbkugeln zu massieren.
Der zusammengerollte Slip ist jetzt immer wieder im Weg. Er verhindert das flüssige Hin- und Hergleiten der Hände. Nach einiger Zeit brummelt die Masseurin, und zieht den Slip bis in Melanies Kniekehlen herunter.
Ich registriere Melanies leichtes Zucken, doch meine Freundin lässt es zu und sogar mehr, denn jetzt strampelt sie sich den Slip über die Füße, wodurch sie nun splitterfasernackt vor der Thailänderin liegt.
Plötzlich erscheint mir die Atmosphäre sehr erotisch. Die murmelnden Stimmen der Mönche, der leicht berauschende Duft der Räucherstäbchen, das gedämpfte Licht und Melanies nackter glänzender Körper erzeugen eine fast greifbare Spannung.
Ich spüre, dass ich einen riesigen Ständer bekomme. Beim Anblick der beiden Frauen wird mir ganz heiß. Mit dem Gefühl ansteigender Geilheit beobachte ich weiter.
Die Thai fährt nun mit ihren Handflächen an Melanies Oberschenkeln entlang. Erst auf Höhe der Kniekehlen kehren die Hände um, um sich wieder über die Pobacken bis in den unteren Rücken zu schieben. Doch je länger ich dieses aufreizende Spiel betrachte, desto mehr fällt mir auf, dass sich die dunklen Finger der Asiatin immer mehr auf die Oberschenkelinnenseiten zu bewegen.
Mir erscheint es, als ob Melanie etwas unruhig wird, und jetzt beobachtete ich meine Freundin noch aufmerksamer.
Tatsächlich rutscht sie leicht auf der Matratze hin und her, gerade so, als ob sie nicht wüsste, was sie tun soll. Jetzt bin ich mir sicher, sie ist erregt.
Melanie ist in punkto Sex nicht gerade schüchtern. Wir genießen wilden und hemmungslosen Sex. Ausgefallenen Sexpraktiken oder gar Seitensprüngen steht sie jedoch ablehnend gegenüber. Ich kann mir also ihren Konflikt, der jetzt in ihr toben muss, gut vorstellen. Ich bin gespannt, wie viel meine Freundin zulässt.
Eine Weile geht das Treiben unverändert weiter. Aber jetzt sehe ich, dass Melanie die Beine spreizt, zwar nicht weit, aber genug, um den massierenden Fingern den Weg zu öffnen.
Die Thailänderin zeigt zunächst Reaktion. Es sieht so aus, als ob sie die Veränderung nicht wahrgenommen hätte.
Aber jetzt, ja, jetzt beobachte ich, dass sie fast drucklos nur noch ganz leicht die Oberschenkelrückseiten streichelt. Nur noch ihre Fingerkuppen gleiten über die glänzende Haut. Auch erspähe ich, dass sich die Kuppen immer weiter nach innen orientieren.
Melanie überflutet eine gut erkennbare Gänsehaut. Ich sehe ganz deutlich, dass ihre Erregung in Lust umschlägt. Sie winkelt nun ganz leicht ein Bein, bis der sanfte Flaum ihrer kurzrasierten Schamhaare zu sehen ist.
Mir wird ganz anders. Der heiße Anblick jagt mir die Geilheit zwischen die Beine. Ganz vorsichtig ziehe ich mir den Reißverschluss herunter und beginne meinen Steifen zu massieren.
Die Thai verändert ihre Position und zwar so, dass sie ungehindert auf Melanies heißes Dreieck blicken kann. Wieder streichen die Finger an den Innenseiten der Schenkel entlang, aber sie halten jedoch stets unmittelbar vor der dunklen Spalte inne und wandern dann wieder nach unten.
Melanie räkelt sich auf der Matratze. Es macht den Eindruck, dass sie versucht, sich den geschmeidigen Fingern entgegenzuschieben. Aber noch macht die junge Thai, die genau um die Wirkung ihrer erotischen Massage weiß, keine Anstalten, Melanies Wunsch zu erfüllen. Es wirkt auf mich, als ob sie Melanie dazu bringen will, dass sie die lesbischen Liebkosungen von ihr fordern soll. Die Asiatin spielt ein teuflisch geiles Spiel.
Mit fester Hand wichse ich mir über den Stamm. Ich fühle die ersten Tropfen zwischen meinen Fingern, und ich muss aufpassen, dass ich mich nicht durch Aufstöhnen verrate. Mittlerweile ist Melanie so erregt, dass sie ab und zu kleine Seufzer ausstößt. Sie hat ihren Kampf gegen die Gewissensbisse aufgegeben, denn geradezu provozierend winkelt sie jetzt ihr rechtes Bein weit an.
Jetzt kann die Thai ungehindert in das lüsterne Paradies meiner Freundin blicken. Die offensichtlich liebeskundige Asiatin kann erkennen, wie meiner Freundin der Saft zwischen den Schenkeln zusammenläuft.
... ja, sie weiß um Melanies Lust, denn nun belohnt die Masseurin die feuchtglänzenden Schamlippen mit sanftem Streicheln. Die Finger ihrer einen Hand verwöhnen die wulstigangeschwollenen Schamlippen, während die andere Hand fest und aufreizend Melanies Backen durchwalkt.
So eine Erregung habe ich noch nie verspürt. Meine Freundin dabei zu beobachten, wie sie vor Lust bebend von einer fremden Frau lesbisch angestachelt wird, lässt mich meinen Schwanz fester wichsen. Ich bin mittlerweile so weit, dass ich zu den Beiden gehen will. Mir tun die Eier richtig weh. In meiner Phantasie stelle ich mir vor, wie die junge Thai mit uns Beiden Sex macht. Aber die Angst, die Situation zu zerstören und die Beiden zu verschrecken, überwiegt. Ich glaube, dass Melanie sich für ihre lesbische Lust schämen würde... besser ist, ich bleibe hier...
Die Finger der Thailänderin werden immer zielstrebiger, und schon taucht der abgespreizte Mittelfinger in Melanies nasse Lust.
Melanie stöhnt. Ihr Venushügel beginnt gegen den fickenden Finger zu pumpen.
Unterdessen schmiegt sich die Thai seitlich an meine Freundin. Ich erkenne, dass die asiatische Naschkatze ihr lesbisches Spiel genießt. Ihre spielenden Finger verreiben Melanies Lustsaft auf deren wulstige Schamlippen. Jetzt beziehen die Fingerkuppen auch den Kitzler mit ein, wodurch Melanie noch unruhiger wird.
Meine Freundin bäumt sich unter den Berührungen auf. Sie stöhnt laut und hemmungslos, während die Finger der Thai sanft über den Kitzler tanzen.
Der Rhythmus wird ein wenig schneller… und jetzt, ja und jetzt… presst die Thai ihren Finger tief in Melanies süchtigen Schoß. Gleichzeitig massiert der asiatische Daumen über die Liebesperle, was Melanie mit lautem Keuchen genießt.
Melanie windet sich hin und her. Sie richtet ihren Oberkörper halb auf. Sofort beginnt die junge Masseurin mit einer Hand die hervorstehenden Brüste zu massieren. Abwechselnd knetet sie die prallen Kugeln und spielt mit geschickten Fingern an den steil aufgerichteten Brustwarzen. Die andere Hand wechselt nun immer schneller zwischen Melanies Kitzler und deren triefender Spalte. Die Thailänderin führt geschickt den zweiten und dritten Finger in die kochende Höhle… Melanie seufzt… sie stemmt sich den Fingern entgegen, die glitschig zwischen die bebenden Schenkel stechen.
Melanie beginnt zu wüten. Keuchend rammt sie sich den fickenden Fingern entgegen. Sie stemmt sich auf die Knie in die Hundestellung hoch. Hechelnd reckt sie ihren Hintern so weit wie möglich nach oben.
Die Thai rückt augenblicklich hinter den wogenden Hintern, und sie drückt Melanies Oberkörper bis auf die Matratze herunter. In dieser Stellung liefert sich meine Freundin vollkommen aus.
Meine Hand wichst wilder. Mit der anderen knete ich mir die Eier. Ich habe das Gefühl, als ob ich jeden Moment explodieren würde.
Die Thailänderin wechselt zu einem tiefen lesbischen Dreifingerfick. Ihre andere Hand greift von hinten zwischen Melanies Schenkel, um deren Kitzler zur Weißglut zu wichsen.
Melanie biegt sich ins Hohlkreuz. Die Finger, die in sie jagen, katapultieren sie auf einen Orgasmus zu. Ich erkenne es an ihren Schreien, die immer schriller werden.
In diesem Augenblick komme ich. Gurgelnd versuche ich mein Stöhnen zu unterdrücken, wobei ich mein Sperma gegenüber an die Wand spritze. Ich massiere weiter, ich erlöse mich mit jedem Handzug, der neuen Saft an die Wand klatschen lässt.
Jetzt lenkt mich Melanies Kreischen ab. Ihr zuckendes Becken donnert gegen die wildfickenden Finger. Ihre Hüften schießen vor und zurück… doch was macht die Thai jetzt?
Sie rutscht zur Seite, hangelt nach ihrem Karton, aus dem einen langen, dunklen Gegenstand hervorzieht. Dabei rammen sich ihre Finger unbeirrt in Melanie, die sich in einer ersten geile Woge verliert.
… ja, jetzt erkenne ich das Teil…es ist ein aus schwarzem Holz gefertigter Dildo. Die Ausmaße des Toys schockieren mich etwas, doch die Aussicht zu sehen, wie meine Freundin mit diesem Monster gefickt wird, lässt mein Blut augenblicklich wieder aufwallen.
Melanie bekommt von all dem nichts mit. Unverändert liegt sie mit zusammengekniffenen Augen vor der Thailänderin und genießt die letzten Züge ihres Orgasmus.
Aber die Thai fährt ohne Unterbrechung fort. Mit ihrer freien Hand presst sie etwas Öl aus einem Massagefläschchen und beginnt, den Dildo von oben bis unten einzuölen. Als das Öl verteilt ist, greift sie den immensen Stab und führt in ganz leicht an Melanies tropfenden Lustkrater.
Indem die Finger zurückgezogen werden, setzt die Asiatin im Gegenzug sofort die Spitze des Dildos an.
Zuerst schreckt Melanie vor diesem neuen Berührungsgefühl zurück, sie will sich sogar umdrehen, um zu sehen, was hinter ihr vorgeht.
Doch die kleine Thailänderin legt sich halb über meine Freundin, womit sie ihr bedeutet, in ihrer jetzigen Position zu verharren.
Mit sanftem Druck drückt sie nun die riesige schwarze Eichel gegen Melanies aufgedunsene Schamlippen. Es scheint mir, als würde meine Freundin eher zerreißen, als diesen Stab in sich aufnehmen.
Sie schreit vor Schmerz, sie beginnt sich gegen die sanfte aber bestimmte Gewalt zu wehren.
Aber die junge Asiatin verstärkt den Druck nochmals… und ja… endlich schiebt sich der Dildo langsam in die kochende Spalte.
Melanies heiseres Keuchen jagt mir einen Schauer über den Rücken. Sie sackt auf die Unterarme zusammen.
Erneut greife ich um meinen schleimigen Schwanz, der unglaublicherweise wieder an Größe zunimmt.
Derweil nimmt der Dildo seinen geilen Dienst auf. Die lesbische Thai beginnt mit vorsichtigen Stößen.
Melanies Verteidigung bricht zusammen. Sie stöhnt laut. Immer tiefer verschwindet der schwarze Lustpfahl in ihrer brodelnden Grotte. Ich sehe, dass der Stab vor Nässe noch mehr glänzt. In meiner Freundin muss es kochen.
Die süße Asiatin ändert ihren Fick. Sie zieht den Dildo fast immer ganz heraus, um ihn dann tief aber langsam zurück zustoßen.
Melanie röchelt bei jedem Stoß. Sie presst ihren Kopf fest gegen die Matte, während die Thai ganz geschickt den Holzschwanz in seiner vollen Länge ausnutzt.
An Melanies Schenkeln fließt ihr Saft in wahren Bächen herunter. So nass habe ich meine Freundin noch nie erlebt. Von den Schamlippen klatschen dicke Tropfen auf die Matte.
Aber die Thailänderin setzt noch einen drauf. Mit ihrer anderen Hand beginnt sie, den auslaufenden Saft aufzufangen, um dann damit Melanies glänzende Arschbacken einzureiben.
Meine Hand massiert wieder schneller. Wieder fühle ich, dass meine Finger glitschiger werden, wieder fühle ich den geilen Druck in den Eiern.
Melanies Backen glänzen klitschnass. Der Dildo bewegt sich jetzt langsamer… ja, die Thai will Melanie hinhalten, sie will sie nicht zu schnell kommen lassen… oder… sie… ja…
Ich sehe jetzt, dass sich einer der Finger auf Melanies Rosette zu bewegt. Der Finger streichelt darüber, taucht kaum merklich ein und massiert weiter.
Bei diesem Anblick kann ich mich nicht mehr zurückhalten. Meine Hand rast über den Schwanz, ich spüre die brennende Eichel… Gott ja… in hohem Bogen faucht mir die Geilheit aus dem platzenden Rohr… ich spritze den ganzen Boden voll…
Aber nach wie vor beobachte ich das lesbische Pärchen und starre auf den Finger, der nur eine Absicht verfolgt, er will in Melanies Hintern ficken.
Dabei fällt mir ein, dass sich Melanie bei meinen Versuchen, sie anal zu verwöhnen, immer entsetzt gesträubt hat. Immer wieder hat sie beteuert, dass sie das abartig findet… und jetzt das hier… unglaublich…
Als sie nun den Finger der fremden Frau an ihrer Rosette spürt, spricht meine Freundin zum ersten Mal:
„No!“
Doch gleichzeitig zittert sie lüstern, denn die Thai reagiert auf die Absage mit tieferen Dildostößen. Trotz des Neins lässt sich die Asiatin nicht von ihrem Vorhaben abbringen, denn ihr glitschiger Finger gleitet noch zielstrebiger über das enge Hinterstübchen.
Melanie versucht mit einer Hand die Finger wegzuschieben, jedoch muss sie sich schnell wieder abstützen, als der schwarze Schwanz bis zum Anschlag in sie hineingepresst wird. Gleichzeitig sticht die Asiatin mit dem ersten Fingerglied in Melanies enges Loch.
Die Thailänderin intensiviert den Dildofick, sie lässt meiner Freundin keine Chance, sich zu wehren… im Gegenteil Melanie wird noch geiler. Keuchend kreischt sie auf:
„Ja… yes… do it… do it!“
Sofort reagiert die thailändische Raubkatze. Sie stemmt den Finger ganz in Melanies Arsch… sie beginnt einen geilen Arschfick… ja… jetzt dreht sie den Finger sogar…
Instinktiv spürt die Asiatin, dass sie ihr Ziel erreicht hat. Sie lässt den Dildo los, der obszön aus Kerstins Möse herausragt… Gott, der bleibt von allein stecken…
Melanie spürt, dass der Dildo drucklos in ihr steckt. Sie versucht durch rhythmische Bewegungen die Reibung in ihrer Spalte zu erhöhen.
Unterdessen zaubert die Thailänderin einen zweiten Dildo aus dem Karton. Dieser ist ebenfalls schwarz, ist jedoch wesentlich schmaler als der erste.
Ehe ich überhaupt registriere, was passiert, ersetzt die Thai ihr arschfickenden Finger gegen die Spitze des neuen Dildos.
Melanie bemerkt die Veränderung sofort. Sie dreht sich, und als sie den zweiten Dildo erkennt, kreischt sie vor Geilheit auf… so entfesselt habe ich sie noch nie gesehen…
Wild drückt sie ihren Hintern gegen den Holzschwanz, sie…
Ich wichse mich schon wieder. Ich weiß nicht, was hier vorgeht… aber ich bekomme schon wieder eine Latte. Ich presse meine Eichel zusammen… ich bin so verdammt geil…Der Anblick meiner Freundin, die wild keuchend auf dem Boden kniet und in der zwei schwarze Dildos stecken, ist das Geilste, was ich je gesehen habe. Ich komme schon wieder, zwar nur noch lausige Reste, doch ich bin geil wie verrückt…
Die geile Thailänderin bewegt nun beide Holzschwänze gleichzeitig. Im entgegengesetzten Rhythmus fickt sie Melanies Fotze und deren geilen aufgestellten Arsch. Jetzt stößt sie gleichzeitig zu… Melanie keucht, sie feuert sie auf Deutsch an:
„Ja… fick mich du geiles Biest… fick mich!“
Sie bettelt um mehr, sie will beide Schwänze noch tiefer spüren.
Die Bewegungen nehmen an Intensität weiter zu. Immer schneller und tiefer bohren sich die glänzenden Pfähle in meine Freundin, die jetzt auch noch ihr Becken kreisen lässt. Sie wirkt auf mich wie eine süchtige Hure, die nicht genug bekommen kann.
Jetzt bricht sie los. Die Thai hämmert die Dildos in den zuckenden Unterleib. Hemmungslos kreischt Melanie sich in den Wahnsinn. Sie zuckt, sie tobt auf den Stäben, die sie in die schiere Geilheit katapultieren.
Ich sehe, wie ihre nasse Geilheit an dem Dildo vorbei auf die Matte zischt, meine Freundin ist wie entfesselt. Sie wütet, sie krümmt sich, sie kreischt, sie hechelt… bis sie plötzlich ruhiger wird.
Noch eine Weile bewegt die Thailänderin die Holzschwänze vor und zurück, aber nur leicht, sie lässt Melanie auch den letzten Rest genießen.
Meine Freundin sackt in sich zusammen. Sie rollt sich auf die Seite. Sie ist völlig ausgepumpt und nicht fähig, sich zu rühren.
Die Thai zieht die Dildos heraus und beginnt ganz sanft, Kerstin mit einem Handtuch abzutrocknen. Selbst als sie mit dem Handtuch durch Melanies nasse Spalte fährt, kommt von der keine Reaktion.
Zum Schluss reibt die Thai die Dildos trocken, die sie in dem Karton verstaut. Dann zieht sie Melanie an, die sie danach sanft auf den Rücken legt.
Schnell schleiche ich mich davon, denn die Thailänderin erhebt sich, um zu gehen. Ich will ihr nicht begegnen.
Erst nach einer halben Stunde kehre ich zurück und tue so, als ob ich gerade erst zurück komme.
Melanie sitzt an die Wand gelehnt. Sie sieht noch recht mitgenommen aus.
Ich sage nichts, tue so, als ob ich von nichts weiß und erzähle nur von meinem Ausflug. Auf meine Frage, wie es ihr ergangen ist, antwortet sie nur knapp.
Ich werde ihr noch nicht erzählen, dass ich sie beobachtet habe, aber in der nahen Zukunft werde ich mit ihr einige Dinge ausprobieren, denn jetzt weiß sie, wie intensiv man Lust erleben kann.