Die meisten Männer kennen das Gefühl, monatelang herum zu tigern, immer auf der Jagd nach einer Frau zu sein, die zu einem passt… nein, nicht nur wegen des ständigen Drucks, wegen der Einsamkeit, sondern dem Bedürfnis, Freude und auch Leid mit jemandem teilen zu können.
Nun wisst ihr, in welcher Verfassung ich mich augenblicklich befinde, aber… es kommt noch schlimmer.
Neulich habe ich einige Frauen kennengelernt und auch Sex mit ihnen gehabt, aber im Nachhinein stellte sich immer wieder heraus, dass das nicht alles sein kann – nichts gegen guten Sex – aber alles ist das nicht.
Eine Enttäuschung jagt die nächste, wodurch die Hoffnung immer mehr von stärker werdender Depression abgelöst wird. Das kann es einfach nicht sein. Gedanklich finde ich mich schon damit ab, als alter Single allein durchs Leben zu marschieren.
Aus diesem Grund trotte ich etwas halbherzig durch die Gemeinde, ich halte zwar immer noch Ausschau, aber das optimistische Denken hat doch ziemlich stark abgekommen und ist eher einem ‚vielleicht habe ich ja doch Glück‘ gewichen.
Aber wer jetzt denkt, dass das schon alles ist, nein… noch schlimmer.
Es kann sein, dass ich mir das nur einrede, aber ich glaube, um meine sexuellen Fähigkeiten, wie Stehvermögen und Ausdauer ist es auch nicht besonders bestellt. Mit dieser Vorstellung ziehe ich mich zusätzlich auch noch selbst runter.
Toll oder nicht – ein echt geiler Zustand.
Derart vorbelastet werde ich, ausgerechnet ich, auf einen Polterabend eingeladen, ein Fest, wo sich zwei Menschen getroffen haben, die den Rest ihres Lebens miteinander verbringen wollen… die Glücklichen.
Als ich die Tür zu der Gaststätte, in der die Feier stattfindet, aufstoße, hämmert mir ein ohrenbetäubender Lärm entgegen. Trotz der frühen Stunde geht es hoch her. Der Alkohol hat schon einige Gäste in seinen Bann gezogen… super, das kann ja heiter werden...
Etwas ratlos lasse ich meinen Blick schweifen und hoffe, dass ich irgendeinen Bekannten erspähe, aber die meisten der Gäste kenne ich lediglich vom Sehen her. Doch plötzlich bleibt mein Blick an einer jungen Frau hängen.
… Mensch, ist das nicht... wie heißt die noch? Doch, das ist sie bestimmt. Klar…
Ich meine, eine frühere Klassenkameradin unter den Gästen erkannt zu haben.
Einen kurzen Augenblick überlege ich.
‚Soll ich – soll ich nicht… warum eigentlich nicht“, entschließe ich mich, zu ihr hin zugehen.
Genervt wühle ich mich durch die tobende Menge, bleibe dann aber abrupt stehen… nee, das kann doch nicht…
Sie bekommt ein Küsschen auf die Wange von jemandem, den ich nicht kenne. Das verwirrt mich, aber was habe ich erwartet… also weiter…
Ich bin noch nicht ganz bei ihr, da trifft mich zufällig ihr Blick, und ein erkennendes Lächeln huscht über ihr Gesicht… ja, sie winkt mich heran…
„Mensch Marcel, das ist ja eine Ewigkeit her“, gibt sie mir erfreut die Hand.
„… ja… so zehn Jahre bestimmt, wenn nicht mehr. Wie geht es dir“, ergreife ich die dargebotene Hand.
In kurzen Zügen erzählen wir uns, was sich in der Zwischenzeit so ereignet hat, Beruf und so, und... he… sie ist auch noch alleine.
Nicht, dass sich jetzt eine wahnsinnige Hoffnung in mir breit macht, aber irgendwie bin ich doch erleichtert.
Nach und nach artet die Feier in ein Riesenbesäufnis aus. Es wird unerträglich. Auch Marie, meine Bekannte, lächelt gequält. Ihr scheint die Sache auch ganz schön auf den Geist zu gehen. Ich packe den mir verbliebenen Mut zusammen und frage sie, ob wir nicht lieber gehen wollen.
Glücklicherweise stimmt sie zu. Wir verlassen die bölkende Masse.
„Mann, das ist doch nicht zu ertragen“, atmet sie erleichtert auf, als wir endlich draußen sind, „ und was machen wir jetzt?“
„Keinen Plan“, zucke ich mit den Schultern, denn Pläne mache ich schon lange nicht mehr.
„In eine Kneipe will ich auch nicht mehr… mmh, willst du noch mit zu mir“, überrascht sie mich mit meinen kühnsten Hoffnungen.
Natürlich stimme ich zu.
Kurze Zeit später stehen wir vor ihrem Appartement. Es ist schön, klein aber gemütlich. Mit gemischten Gefühlen setze ich mich auf das kleine Sofa.
Marie fragt:
„Möchtest du was trinken?“
„Nein danke, mein Bedarf ist für heute gedeckt. Darf ich rauchen“, schaue ich mich krampfhaft nach einem Aschenbecher um.
„Normalerweise nicht, aber heute mache ich mal eine Ausnahme“, grinst sie mich an und kehrt mit einem Ascher zurück.
Wir plaudern über vergangene Zeiten und wie es uns so ergangen ist. Dabei spüre ich nach und nach, dass ich mich in ihrer Gegenwart wohl fühle. Die alte Vertrautheit zwischen uns stellt sich wieder ein.
Ich unterbreche kurz das Gespräch:
„Wo ist die Toilette?“
„Gleich rechts am Eingang.“
Als ich den kleinen Raum betrete, registriere ich gleich, dass es nicht nur ihre Toilette sondern auch ihr Badezimmer ist. Einer alten Angewohnheit folgend (ich weiß, dass man das normalerweise nicht tut) schaue ich kurz in die kleinen Schränkchen und… hallo, was ist denn das?
Hinter einer Tür finde ich eine kleine Plastikkiste. Als ich diese öffne, sehe ich ein Arsenal von vier bis fünf verschiedenen Dildos und Vibratoren. Schnell will ich es wieder wegpacken, da stoße ich ungeschickt ein kleines Fläschchen um, das zu allem Übel auch noch auf dem Boden zerbricht.
Sofort breitet sich intensiver Parfümgeruch aus, und ich verfalle in Panik.
… Scheiße, was soll ich jetzt machen???
„Ist was passiert“, klopft es schon an der Tür.
„Oh nein… gar nichts“, antworte ich aufgeregt, wobei ich verzweifelt nach einer Lösung suche.
Ich sehe keinen Ausweg, und deshalb versuche ich es mit einer Lüge. Ich öffne die Tür:
„Ich habe da ein Fläschchen von dir umgestoßen, das auf dem kleinen Schrank stand.“
Sie kommt herein:
„Komisch… das steht sonst immer im Schrank. Ist aber nicht tragisch, setze dich hin! Ich wische es schnell auf und bin gleich wieder da.“
Mir fällt ein Stein vom Herzen. Nach einigen Minuten ist sie wieder da, doch aus irgendeinem Grund will die Unterhaltung nicht wieder in Gang kommen.
‚Vielleicht ist sie sauer wegen des Parfüms‘, grübele ich.
„Montag kaufe ich dir eine neue Flasche Parfüm. Es tut mir wirklich leid“, blicke ich ihr nun genauer in die Augen.
„Du weißt genau, dass es nicht um das Parfüm geht“, fixiert sie mich mit durchdringendem Blick. - Ich werde knallrot.
„Was hast du dir dabei gedacht?“
Am liebsten würde ich mich in Luft auflösen. Ich weiß nicht, was ich antworten soll, und ich traue mich nicht mehr, sie direkt anzusehen.
„Was denkst du jetzt von mir“, bombardiert mich ihre nächste Frage.
Ich sehe nur einen Ausweg, die Wahrheit:
„Was soll ich denken? Nichts... ich… äh… ich befriedige mich auch selbst.“
„Wirklich… das hätte ich nun nicht gedacht“, mustert sie mich schon wieder, aber roter kann ich nicht mehr werden.
„Aber du brauchst keine Hilfsmittel, ich aber schon“, überrascht sich mich aufs Neue.
Nach und nach gewinne ich meine natürliche Hautfarbe zurück. Es entwickelt sich ein Gespräch, von dem ich nie gedacht hätte, dass ich es in dieser Art mit einer Frau führen würde. Aber gerade diese Unterhaltung löst etwas in mir aus, was ich nicht erwartet hätte… ich bekomme Lust.
Ganz offen erzählt mir Marie, dass sie sich in ihrer Fantasie oft vorstellt, mit zwei Männer gleichzeitig zu schlafen. Und weil sie so offen ist, beginne auch ich über meine geheimen Wünsche zu erzählen. - Sie hört mir aufmerksam zu.
Zu keiner Zeit beginnt sie zu lächeln oder sich lustig zu machen, sie weiß, wie es ist, allein zu sein.
Aber ihre nächste Frage haut mich wirklich vom Hocker:
„Wollen wir nicht miteinander schlafen?“
Ich habe gar keine Chance zu antworten, denn sie rutscht dichter an mich heran und legt mir ihre Hand auf meinen härter werdenden Schwanz.
Sie erkennt die Lust in meinen Augen, und sie macht den ersten Schritt.
Unsere Lippen berühren sich erst vorsichtig, aber dann sind wir beide nicht mehr zu halten. Heiß tanzen unsere Zungen, sie bohren sich tief und wollüstig in den Mund des Anderen, während unsere Hände in wilder Geilheit unsere erregten Körper erforschen.
Hemmungslos reißen wir uns die Sachen herunter, wir lechzen der nackten Haut entgegen.
Als sie dann in geiler Nacktheit vor mir liegt, zuckt mein heißer Schwanz gierig auf.
Mit einem Satz springe ich auf sie und drücke mit den Knien ihre verlockenden Schenkel auseinander… da ist es… ihr geiles rosiges Dreieck.
Marie ist kurzrasiert. Die vollen Schamlippen wölben sich feucht um die verlockende Spalte.
Mich hält jetzt nichts mehr, ich stürze mich zwischen die bereitwillig gespreizten Beine und presse meinen lodernden Bolzen direkt in ihr nasses Tal.
Marie stöhnt, sie drängt sich voller Geilheit noch fester gegen meine pulsierenden Lenden, und schon nach ein paar festen Stößen zucken wir unserem gemeinsamen Orgasmus entgegen.
Enttäuscht schauen wir uns gegenseitig an.
„Ich konnte mich einfach nicht zurückhalten“, versuche ich mich zu entschuldigen.
Aber sie legt mir ihren Zeigefinger auf den Mund und schüttelt den Kopf.
„Ich auch nicht, aber wir haben doch noch alle Zeit der Welt“, lässt sie mich erleichtert aufatmen.
Wortlos steht sie auf.
Verwundert schaue ich ihr nach, wie sie ins Badezimmer geht. Nach einigen Sekunden kehrt sie mit dem besagten Plastikkästchen zurück. Lächelnd legt sie es auf den Tisch.
Als sie den Kasten öffnet, beschleicht mich ein komisches Gefühl. Ohne Scham zieht sie einen mit Noppen überzogenen Silikondildo hervor.
Ehe ich mich besinnen kann, setzt sie sich mit gespreizten Schenkeln an das Ende der Couch und leckt, mich geil machend, an dem imaginären Männerschwanz.
Ich sehe, wie ihre Zunge um die Eichel kreist, dann saugt sie ihn tief ein, um anschließend mit ihren scharfen Zähnen daran zu knabbern.
Mein Schwanz springt in die Höhe, ich will zu ihr rutschen, aber mit einer abwehrenden Handbewegung stoppt sie mich.
„Nein… schau einfach nur zu… ich will dich richtig scharf machen“, führt sie die Spitze des Dildos über ihren harten Kitzler.
Mit der anderen Hand spreizt sie die nassen Schamlippen so weit, dass sie mir vollen Einblick in ihre brodelnde Hölle gewährt.
In meiner Geilheit beginne ich mich zu wichsen.
Ihre Augen leuchten bei dem Anblick der wichsenden Hand, und sie rutscht ein bisschen tiefer.
Mich provozierend, lässt sie die Silikoneichel durch ihr kochendes Inferno gleiten, sie schiebt die weichen Schamlippen dabei hin und her.
Ich stöhne. Meine Hand massiert schneller… nein, was ist die geil… ich muss langsamer wichsen, sonst spritze ich gleich schon wieder zu früh…
Jetzt zieht Marie den Dildo zurück, und sie leckt die mit ihrem Saft befeuchtete Spitze ab. Mir auf die wichsende Hand schauend, schleckt sie sich genüsslich über die Lippen.
Ich muss meine Massage stoppen, sonst spritze ich jeden Moment ab… ich bin so verdammt geil…
Jetzt sehe ich, dass das sexsüchtige Biest den feuchtglänzenden Dildo zurück zwischen ihre Schenkel führt. Dieses Mal schiebt sie ihn tief in die triefende Furche, und sie beginnt sich ganz langsam selbst zu ficken.
Immer tiefer verschwindet der genoppte Lustspender zwischen den Lippen, die sich gierig an jeder Noppe festsaugen. Ich erkenne, dass Marie jede einzelne Unebenheit des versauten Spielzeugs genießt.
Jetzt ist er ganz in ihr verschwunden. Mit geschickten Bewegungen dreht sie ihn in ihrer siedenden Grotte, sie sucht nach ihrem G–Punkt… ja, jetzt stöhnt sie auf… sie hat ihn gefunden…
Ganz langsam bewegt sie den genoppten Dildo, sie massiert ihren heißesten Punkt. Ein kleines Rinnsal ihrer Geilheit rinnt aus der tosenden Schlucht.
„Komm“, lockt sie mich mit seltsam entrücktem Blick an.
Als ich bei ihr bin, führt sie meine Hand zu dem glänzenden Dildo.
Er ist angenehm warm und weich, ich übernehme ihn.
„Nicht so schnell“, weist sie mich an - ich verlangsame die Stöße.
„Zieh ihn fast ganz raus und schiebe ihn dann ziemlich weit rein“, fordert sie mit vibrierender Stimme.
Mein Blick ruht fasziniert auf der triefenden Grotte. Es ist geil zu sehen, wie sich die Schamlippen um den Silikonpfahl schmiegen. Ihr Stöhnen wird immer intensiver.
Instinktiv will ich die Geschwindigkeit erhöhen, ich will sie in einen Orgasmus stürzen, aber urplötzlich richtet sich Marie auf und hält meine Hand fest.
„Nimm bitte auch den dünnen Roten da“, deutet sie auf das Kästchen.
Glühend vor Geilheit erfülle ich ihr den Wunsch. Mit zitterndem Schwanz warte ich auf neue Anweisungen.
„Ziehe den hier fast ganz heraus und schiebe den zweiten mit hinein“, gurrt sie.
Ganz vorsichtig manövriere ich den zweiten Stab mit in ihre schon schleimige Fotze. Ich sehe, wie sich die starkgedehnten Schamlippen zu einem dünnen Strich spannen… ja… der Widerstand wird nun größer…
„Los, presse sie jetzt fest rein“, wird sie immer unruhiger und drückt mit ihrer Hand auf die meine.
Beide Silikonspieße bohren sich schmatzend in das unersättliche Loch. Die Scheidenwände werden regelrecht aufgestemmt… das macht sie geil… sie stöhnt… sie kreischt… ihr Schoß stemmt sich dem Druck entgegen…
Ich werde mutiger, stoße härter zu, was Marie mit spitzen Schreien beantwortet. Hemmungslos rutscht sie noch tiefer.
„Los, steck mir den Kleinen in den Hintern“, stöhnt sie gierig.
Dabei manövriert sie meine Hand so, dass ich die Spitze des Kleinen vor ihre geschlossene Rosette bringe.
„Mach schon, ich will ihn spüren“, feuert sie mich an.
Ich stoße fest zu.
Sie stöhnt, keucht, hebt ihren Knackarsch süchtig an, und ich sprenge den engen Ring, ich spüre, wie sich der dünne Analdildo in ihren Hintern frisst.
„Ist es gut so“, frage ich nach.
„Ja… einfach nur geil… jetzt fick mich mit beiden… besorg‘s mir!“
Etwas ungelenk versuche ich, im gleichen Rhythmus die beiden Ruten in ihre sehnsüchtig lauernden Öffnungen zu pressen. Ich spüre, dass ihr siedender Leib von wilder Geilheit gepackt wird, sie beginnt zu zittern… ich erhöhe das Tempo.
„Schneller… schneller… tiefer…“, keift sie mich an.
Sie fordert die volle Größe.
Erbarmungslos lasse ich die beiden Dildos in ihren sich aufbäumenden Körper rasen.
Marie verkrampft sich, sie presst den hinteren fast heraus, doch ich drücke dagegen, ich lasse es nicht zu und steche ihn mit voller Kraft wieder zurück.
Schrill schreiend stürzt sie in einen höllischen Orgasmus, sie presst ihre Geilheit mit spitzen Schreien heraus, sie ist so geil, dass mir ihr heißer Saft über die Hand spritzt.
Es hört nicht auf, kaum beruhigt sie sich etwas, da geht es schon wieder los. Ihr geiler Schoß zuckt ekstatisch vor, sie wirft sich fordernd gegen meine Hand, die nun den Dildo in irrwitziger Geschwindigkeit in ihre spritzende Fotze rammt.
Keuchend und schweißüberströmt lässt sie sich zurück fallen - ich ziehe beide Lustbolzen zurück.
Aus geröteten Augen sieht sie mich an:
„Jetzt bist du dran!“
Marie drückt mich zurück, und im nächsten Moment ist sie schon mit ihrem Mund über meiner brennenden Eichel.
Ihre Lippen schieben sich seidig über die nackte Kuppel, während ihre versaute Zunge die Eichelöffnung zu ficken versucht.
Ihre andere Hand knetet meine Eier, die vor Wollust schmerzen… Gott nein… sie zieht damit die Vorhaut noch weiter zurück…
Ich sehe zu ihr herunter und streiche ihr Haar zurück. Ich will es sehen, ich will sehen, wie die geile Hexe meinen Schwanz bläst.
Ihr Mund entlässt meine kochende Eichel, doch eine Sekunde danach rast ihre geile Zungenspitze über mein Bändchen… Mann, ist das heiß… ich spritze gleich ab…
Meine Augen brennen auf ihrer Zungenspitze. Ich beobachte, wie sich ein dicker Tropfen aus der tiefen Kerbe presst, den sie mit leisem Stöhnen genüsslich abschleckt.
Ihre Finger klammern sich fester um meinen hämmernden Schwanz, sie wichsen ihn mit langen, harten Zügen… Himmel ja… sie presst mir einen ganzen Spermaschwall aus dem Schwanz.
… Mann, was macht sie denn jetzt???
Wieder blicke ich sie an. Sie nimmt den kleinen Dildo und schmiert ihn mit meinem schleimigen Sperma ein… sie wird doch nicht…
Doch, sie führt ihn vor meine Rosette.
Irgendwie will ich es nicht, aber die Versuchung ist zu groß… doch, ich will auch gefickt werden… ich lasse es zu…
Ich spüre die Spitze, ich spüre, wie sie mir gegen die Rosette drückt… hoffentlich geht das gut…
Ich versuche mich zu entspannen. Immer stärker wird der Druck, ich halte die Luft an, Marie drückt noch fester gegen mein Loch… ich bin zu eng… das geht nicht…
Doch plötzlich fühle ich, wie die Spitze in mich eindringt. Ich empfinde ein irres Gefühl neuer Geilheit.
Vorsichtig schiebt Marie ihn mir immer tiefer rein - ich keuche, ich glaube zu zerreißen, aber es ist so verdammt geil.
Wohlig stöhnend entspanne ich mich. Ich gebe meinen inneren Widerstand auf und fühle, dass der Dildo meinen Arsch immer tiefer erforscht. Dieses neue geile Gefühl der Enge ist einfach nur heiß.
„Und“, fragt Marie, „ficke ich gut?“
„Du bist ein heißer Stecher“, stöhne ich sie an.
Derart ermutigt, beginnt mich Marie in den Arsch zu ficken. Mit der anderen Hand massiert sie meinen wildpochenden Schwanz, den sie langsam und über die gesamte Länge wichst. Im gleichen Takt fickt sie mich.
Die Lust zerreißt mich. Ich spüre den Schwanz in meinem Arsch, ich spüre das geile Wichsen an meinem Hammer, ich weiß, dass mich eine Frau fickt… das ist zu viel… jiahh…
Laut aufschreiend, fühle ich, wie mich der Orgasmus mit voller Breitseite erwischt. Ich bäume mich auf, dabei presse ich mir den Dildo aus dem Arsch, gleichzeitig fühle ich Maries wichsende Hand, die mir den Saft aus dem explodierenden Schwanz torpediert.
Ich reiße die Augen auf, schaue nach unten und sehe, wie ich Marie meinen Sud mitten ins Gesicht schieße.
Jetzt stürzt sich ihr geiler Mund auf meine spuckende Fackel… Gott ja… sie melkt mich mit festen Lippen…
Ich drücke mir ihren Kopf fest in den Schoß und ramme ihr meine Lanze tief in den Rachen.
… ich… Gott, sie schluckt mich bis an die Eier… ja, ich blase dir die Mandeln weg…
Wieder durchzuckt mich ein Stromschlag, wieder dresche ich ihr eine Salve in den Mund, wieder pressen sich ihre Lippen um meine Schwanzwurzel… Gott, bläst die gut…
Erschöpft lasse ich mich in die Polster fallen. Ich kann das soeben Erlebte noch gar nicht fassen.
Ich schaue zu Marie, die jetzt zu mir hoch robbt.
Ihr spermaverschmierter Mund glänzt, sie öffnet ihn und presst mir mit der Zunge mein aufgefangenes Sperma in den Mund.
Ich schlucke, ich finde es geil, wie mir ihre Zunge meinen Sud im Mund verschmiert.
Verlangend ziehe ich ihren heißen Körper dicht an mich heran. Unsere Blicke treffen sich.
„Warum haben wir uns nicht schon früher getroffen“, küsse ich sie.