Kais erotische Geschichten Topauswahl
Versauter blonder Engel
Es war der siebzigste Geburtstag meiner Großtante, und wie sich jeder vorstellen kann eine wahnsinnig aufregende Angelegenheit. Ursprünglich wollte ich natürlich gar nicht hingehen, aber der Druck der Familie war einfach zu groß... also, Augen zu und durch. Gestriegelt und geschniegelt betrat ich in einer Art Konfirmationsanzug (ich bin allerdings 32 Jahre alt) das große Wohnzimmer, in dem sich die gesamte Sippe eingefunden hatte. Das Durchschnittsalter betrug schätzungsweise 65 Jahre, da war ich, ganz klar, genau richtig. Derart gutgelaunt, begrüßte ich unter zwanghaftem Lächeln die Anwesenden, jeden einzeln, wie es sich gehört. Nachdem ich meine Runde beendet hatte und mir jeder bestätigt hatte, dass ich nun schon ein richtiger Mann geworden wäre, verkroch ich mich in der hintersten Ecke und hoffte dabei inbrünstig auf ein schnelles Ende des Abends. Nach und nach füllte sich das Haus, was aber nicht heißen soll, dass sich das Durchschnittsalter zu meinen Gunsten verschob. So vor mich hin brütend, erklang abermals die Hausglocke, und da ich logischerweise der Jüngste im Bunde war, stand ich zum 10.000sten Male auf. Das versteinerte Grinsen in mein Gesicht gemeißelt, öffnete ich erneut die Tür. Ich bekam fast eine Herzkranzgefäßverengung, als mich ein blonder Engel aus blaugrünen Augen anlächelte. Ich musste zu dämlich ausgesehen haben, denn die außerirdische Schönheit grinste mich unverfroren: „Guten Abend, geht es dir nicht gut? Du siehst ein bisschen daneben aus.“ „Doch, doch, ich bin nur überrascht, dass es außer mir noch andere junge Menschen gibt. Und du bist dir vollkommen sicher, dass du dich nicht in der Haustür geirrt hast“, reagierte ich ziemlich zügig. „Ist es tatsächlich so schlimm“, fragte sie mich ungläubig. „Schlimmer. Komm endlich rein und teile mein Schicksal. Ach übrigens, ich heiße Andy“, stellte ich mich vor. „Stella“, erwiderte sie die Begrüßung, wobei sie das Mausoleum betrat. Artig machte auch sie ihre Runde, wobei sie mir hin und wieder einen gequälten Blick zuwarf. Als sie dann endlich auf mich zu kam, griente ich sie hämisch an: „Geht es dir gut, du siehst ein bisschen daneben aus.“ „Das hat dich wohl gejuckt, aber ich muss dir leider recht geben – absolut ätzend“, antwortete sie deprimiert, „lange halte ich es hier nicht aus, das ist schon mal sicher.“ „Und wie gedenken Mylady sich stilvoll zu entfernen“, kitzelte ich sie hoch. „Kein Problem, wo ist die Toilette“, ließ sie mich verwirrt stehen. Nach cirka fünf Minuten kam sie Schweiß überströmt zurück und kniff mir verschmitzt ein Auge zu. Schnurstracks marschierte sie mit leidendem Gesichtsausdruck auf das Geburtskind zu und kam, sich nochmals bei den Anwesenden verabschiedend, auf mich zu. „James, du darfst mich nach Hause chauffieren! Ich habe einen Migräneanfall“, stolzierte sie mit hallenden Pfennigabsätzen an mir vorbei. „Dafür hast du was gut bei mir“, versprach ich ihr in den Mantel helfend, und nach einer ziemlich schnellen Verabschiedung waren wir auch schon draußen. „Du fährst hinter mir her“, überrumpelte sie mich, indem sie unversehens in ihr Auto stieg. Verdutzt folgte ich ihr. Nachdem sie ihre Wohnungstür hinter sich zugeworfen hatte, überfiel sie mich mit einem heißen Zungenkuss und presste dabei ihren Oberschenkel fest in meinen Schritt. Für Sekunden war ich wie gelähmt, doch ihre lüstern pulsierenden Lenden holten mich schnell ins Leben zurück. Während ich sie hochhob, schlang sie ihre festen Schenkel um meine Taille, und ich trug sie heißküssend ins Schlafzimmer, dessen Weg sie mir mit einem Kopfnicken andeutete. Scharf wie Rasierklingen ließen wir uns auf das breite Bett fallen, welches weich unter uns nach gab. Kaum, dass wir lagen, bahnte sich ihre kleine Hand den Weg zwischen meine Beine, wo sie hemmungslos meinen Schwanz durch die Hose wichste, während ich ihre Bluse aufknöpfte und meine Hand unter ihren BH schob, in dem zwei übergroße, feste Brüste gefangen waren, die eigentlich gar nicht zu ihrem sonst so schlanken Körper zu passen schienen. Als ich ihre harten Nippel zwischen den Fingern massierte, stöhnte sie wild auf. „Los zieh dich aus! Ich will sehen, was mich erwartet“, keuchte sie mich erregt an. In Windeseile flogen die Klamotten. Als ich sie zum ersten Mal nackt sah, verschlug es mir den Atem. Breitbeinig lag sie mit ihrer absoluten Traumfigur auf Bett, wobei mich ihre feuchte Möse samtig anschimmerte. Verlockend strichen ihre Hände für den makellosen Körper, wodurch mein Spieß förmlich explodierte. Doch als Stella ihren Kitzler zu umschmeicheln begann, brannten bei mir die Sicherungen durch. Mit einem Satz warf ich mich auf ihren warmen Leib, zwang mit meinen Knien ihre Schenkel auseinander und stach haltlos zu. Schleimig empfing mich ihre weiche Grotte. Ich sah nach unten, ich sah, wie sich die glänzenden Schamlippen um meinen gigantischen Schlauch schmiegten und sich regelrecht daran festsaugten. Ihre blitzenden Augen starrten mich an. In Nanosekunden begriffen wir, dass heute Nacht, die Nacht der Nächte sein würde. Kurz nur für einen Augenschlag ertrank ich in ihren Blicken, aber genau diesen Moment nutzte die feurige Blondine aus, um sich mit einem ungeahnt kräftigen Schwung aufzurichten. Dadurch wurde ich bis auf meine Hacken hockend zurückgeschleudert. Wieder stutzte ich kurz. Die blonde Katze hatte einen konkreten Plan, denn ihre langen Beine schlangen sich wie eine Klammer um meine Taille. Nur einen Tick später presste sie mir ihr verficktes Dreieck entgegen, wobei sie gleichzeitig meinen Kopf fest gegen ihre vollen Titten zog. Süchtig saugte ich an den langen Nippeln, was ihre Gier ins Unermesslich steigen ließ, denn mit unglaublicher Kraft umklammerte sie mich derart stark, dass mein fotzengeiles Horn bis an die Eier in ihren unersättlichen Schlund gedrückt wurde. „Ja“, zischte sie, „gib mir alles“, und stellte ihr notgeiles Becken so auf, dass ich beim Reinrammen immer ihren zuckenden Kitzler berühren musste. Die Berührungen an ihrem empfindlichen Zapfen katapultierten sie auf die nächste Stufe, und ich registrierte, dass bei ihr der kleine rote Lustspender besonders entscheidend war. Spontan warf ich sie auf den Rücken und legte mich in der 69iger Stellung über sie. Dabei spreizte ich ihre triefenden Schamlippen, aus denen die dampfende Lust erregend riechend aufstieg. Ihr weißer Lustschleim schob sich aus dem geweiteten Loch, welches vor Feuchtigkeit direkt vor meinen Augen kochte. Doch den Anblick konnte ich nicht lange genießen, denn das schwanzgeile Miststück saugte sich mit ihren vollen Lippen an meiner rotglühenden Eichel fest. Ich zuckte zusammen und spritze ihr die ersten Tropfen meiner Geilheit in den Mund. Schmatzend saugte sie das Sperma ein... Gott, die ist irre... denn in der nächsten Sekunde riss sie mir die Vorhaut weit zurück... so ein Luder... na warte! Im Gegenzug zog ich ihre nassen Fleischfetzen weit auseinander, sodass sich ihre pralle Lustkugel deutlich abhob. Sogleich beugte ich mich etwas weiter vor und saugte das sensible Fleischstück hart ein. „Jaaa,“ schrie sie schmerzhaft auf, aber das war noch nicht alles. Mit meinen Lippen schob ich, die mich störende Haut um den glitschigen Kitzler noch weiter zurück und nahm die lodernde Spitze vorsichtig zwischen die Zähne, mit denen ich behutsam darauf herum biss. Stella kreischte auf, sie verkrampfte sich. Einen Tick später schoss aus der sich pulsierend verengenden Fotze ihre weiße, duftende Gischt in mein Gesicht. Unermüdlich kaute ich auf dem zitternden Zapfen und spürte, wie sich ihre gesamte Bauchmuskulatur unter mir immer wieder ekstatisch anspannte. Keuchend schrie sie ihren hervorbrechende Saft heraus, während sich ihr explodierender Krater immer weiter öffnete. - Das brachte mich auf eine versaute Idee. Ich rutschte von ihr herunter, drehte mich um und schob drei Finger in ihre klaffende Wunde. Ungläubig sah ich zu, wie die unersättliche Blondine plötzlich mein Handgelenk umgriff, um die Finger tiefer in sich hinein zu schieben... sie will noch mehr. Das kann sie haben, dachte ich lüstern, woraufhin ich nun noch den vierten Finger in den schleimigen Schlot zwängte. Aufbäumend und mit vom Schweiß glänzenden Leib rammte sie sich meine Finger selbst hinein. Die keuchende Furie wurde immer wilder, immer hemmungsloser. Mein Schwanz zuckte auf. Sie zu beobachten, brachte mich fast jetzt schon zum Orgasmus. Ich spürte, dass sich immer wieder kleine Strahlen durch meine Eichel pressten... oh Gott, ist das eine heiße Braut. Da das Prachtstück anscheinend nicht genug bekommen konnte, nahm ich nun noch den Daumen mit hinzu. Vorsichtig drehte ich die Hand, zog sie ein Stückchen zurück und dann wieder... oh mein Gott... Wimmernd und süchtig spreizte sie ihre festen Schenkel noch weiter, als die breiteste Stelle meiner gesamten Hand ihre straffgespannte Fotze aufzureißen drohte. Aber von unbändiger Gier getrieben, drängte sie sich mir triebhaft entgegen. In dem Augenblick, als sich meine gesamte Hand in ihrer brodelnden Kluft befand, drehte ich die Hand mehrmals, um in der endgültig geweiteten Scheide eine Faust zu machen. Ein gellender Schmerz-Lustschrei zerschnitt die Luft, indem ich ihren sich windenden Leib in das nächste Fiasko donnerte. Wie ein Presslufthammer durchpflügte ich die brennende Rinne. Ihr bebender Körper wurde unter den traktierenden Fauststößen hart hin und her geworfen. Keuchend und schwitzend tobte das süße Biest auf meiner Faust, bis sie entkräftet aufgab. Schmatzend zog ich die Hand aus der lodernden Spalte, die mir wundrot entgegen leuchtete. Mein, nach Entladung lechzender Speer schmerzte vor Geilheit. Süchtig danach, mich nun auch endlich befriedigen zu können, drehte ich die vollkommen apathische Stella auf den Bauch. Dabei bemerkte ich, dass sie immer noch zuckte. Aber das war mir egal. Mein Schwanz machte mich wahnsinnig. Aus der Eichel tropfte schon das Sperma, und meine Eier waren hart wie Beton. Ohne auf Stellas Zustand Rücksicht zu nehmen, stellte ich sie in der Hundestellung vor mir auf... poh, hat die einen geilen Steharsch... „Was willst du“, keuchte Stella von vorne, wobei sie sich auf den Ellbogen abstütze. Ich antwortete nicht. Der Anblick ihrer engen Rosette nahm mich gefangen. Ich feuchtete einen Finger in ihre nassen Falte an und öffnete mit der anderen Hand die verlockende, enge Pforte. Mit dem feuchten Finger glitt ich in den knallengen Knackarsch, dessen sündiger Eingang sich nach kurzer Zeit etwas dehnte. Stella keuchte wieder. Sie wusste jetzt, was mein Ziel werden sollte. Als ich nun den zweiten Finger mit in ihren geilen Ringmuskel presste, stockte ihr der Atem: „Oh, mach es langsamer!“ Hoffnungslos, mein Drang war zu groß. Ich rutschte dicht hinter sie. Um es für meine heiße Gespielin etwas leichter zu machen, wuchtete ich meinen monströsen Schwanz zuerst in ihre geweitete Vagina... Wahnsinn, die ist so weit, dass ich kaum Reibung spüre... Doch gleich danach zog ich wieder zurück und setzte die glühende Eichel genau auf ihrer Rosette an. Ich hielt den Atem an, atmete aus und drückte die Lenden nach vorne... jai... milllimeterweise presste sich meine Eichel in ihren kleinen, geilen Steharsch... Gott, ist das eng... Brennend rieben die engen, trockenen Wände an der weit vorstehenden Eichel, die sich mit brachialer Gewalt den lustvollen Weg in den strammen Kanal bahnte. Stella stemmte sich kreischend dagegen... die ist wahnsinnig, die ist schon wieder geil... Nach kurzer Zeit begann sich die Blondine zu entspannen. Ihr Schacht wurde kontinuierlich weiter. Sofort nahm ich einen geilen Fick auf... iah, es ist irre, poh die Enge ist so geil... Auch Stella genoss es. Geschickt knickte sie in der Hüfte etwas ein, wodurch mein tosender Schwanzkopf einen noch längeren Weg nehmen konnte, was mir den aufsteigenden Saft in den Eiern kochen ließ. Das schier unerträgliche Verlangen hämmerte das Blut in meinen Torpedo, der hart wie Edelstahl in das Erlösung versprechende Fleisch stach. Immer wieder sah ich nach unten, sah, wie sich mein Speer in das enge Loch fraß... es ist einfach nur geil... Mir wurde schlecht vor Lust. Der Schmerz in meinem Schwanz brachte mich fast um, als ich spürte, dass ich den Punkt erreicht hatte. Eine monströse Explosion erfasste meinen Körper. Es war ein Gefühl, als ob sich der Orgasmus gleichzeitig in meinem Gehirn und in meinen Lenden entlud. Siedend schoss die heiße Spermaflut durch meinen Stamm... jiah, ich spürte die plötzliche Erleichterung und brach voll los. Wie eine Maschine kauerte ich hinter Stella, stülpte ihren Arsch über meinen Pfahl, der ihr den Saft tief in den Darm schoss... jia, jetzt wurde es auch noch glatt und geschmeidig. Ich drehte am Rad. Schneller und schneller fickte ich. Mein Sperma quoll schon aus dem engen Loch, doch ich hörte nicht auf. Mit pulsierendem Becken pumpte ich Unmengen des weißen Saftes in den unersättlichen Schlund, wobei mir beim Zustechen der schleimige Sud aus der übervollen Rinne schon wieder entgegen spritzte. Es war so geil. Mit jedem Tropfen ließ die sexuelle Anspannung nach, und ich genoss nur noch. Mit diesem Engel war der Himmel nie näher gewesen. |