Ich heiße Barbara, ich bin neunzehn, und ich wohne in einer Großstadt in Norddeutschland. Seit etwa einem halben Jahr nehme ich Klavierstunden, wobei mich die Musik und das Spiel immer mehr fasziniert. Aber es ist nicht nur das Spielen an sich, was mich in seinen Bann gezogen hat, vielmehr ist es meine Klavierlehrerin, die mich auf sehr eigentümliche Weise beeinflusst. Ihre Ausstrahlung ist es auch, die mich die nächste Stunde kaum erwarten lässt.
Ich genieße es, wenn sie neben mir sitzt, ich erschauere bei den zufälligen, flüchtigen Berührungen, die meinen Herzschlag erhöhen. Der Geruch ihres dezenten Parfüms, die Wärme ihres Körpers, wenn wir Schenkel an Schenkel nebeneinander sitzen und ihre strenge, aber auch ungezwungene Art erregen mich.
Als sie mich Heuteemittag zu Hause anrief, und sie mir mitteilte, dass die heutige Stunde leider ausfallen muss, war ich am Boden zerstört.
Die ganze Woche über habe ich mich darauf gefreut und dann das. Sie musste meine Enttäuschung gespürt haben, denn nach kurzen Überlegen schlug sie mir vor, die Stunde auf 20:00 Uhr zu verschieben, wenn es mir passen würde. Natürlich passt mir das, ich hätte jeden Termin akzeptiert, nur um in ihrer Nähe zu sein.
Endlich ist es acht. Mit klopfendem Herzen stehe ich vor ihrer Tür. Freundlich lächelnd, begrüßt sie mich, und ich trete erwartungsvoll ein. Doch statt direkt ins Klavierzimmer zu gehen, bittet sie mich in ihr Wohnzimmer.
Ich bin zwar überrascht, freue mich aber über die persönlichere Atmosphäre.
„Möchtest du etwas trinken“, schaut sie mich aus ihren herrlichen Augen an.
„Vielleicht eine Limo, wenn es nicht zu viel Umstände macht“, antworte ich zögerlich, denn ich habe sehr großen Respekt vor ihr.
Ich schätze sie auf Ende dreißig und wundere mich eigentlich schon die ganze Zeit, dass sie bei ihrem Aussehen keinen festen Partner hat. Aber für wirklich persönliche Gespräche hatten wir noch nie Zeit, doch vielleicht erzählt sie ja heute etwas von sich.
Freundlich stellt sie das Glas vor mir auf den Tisch und nimmt neben mir Platz.
Da ist es wieder, dieses Gefühl, welches ich nicht einordnen kann, aber auf das ich die ganze Woche wartet habe.
„Würde es dich sehr stören, wenn wir die Stunde heute ausfallen lassen und uns einfach nur ein bisschen unterhalten? Ich habe wirklich keine Lust mehr, und wir können sie doch an einen anderen Tag nachholen“, spricht sie das aus, was ich mir schon so lange gewünscht habe.
„Nein, ehrlich gesagt, steht mir auch nicht der Sinn danach. Ich wollte schon immer etwas mehr über Sie wissen, wie sie zum Spielen gekommen sind usw..“, antworte ich erfreut.
Ganz zwanglos erzählt sie mir ihre Geschichte. Im Laufe des Gesprächs rückt sie immer dichter an mich heran, bis sich schließlich unsere Schenkel ganz sanft berühren.
... uh, ist das schön... Ich habe diese Berührungen herbei gesehnt und wie sie mir jetzt noch ganz seicht ihre Hand auf den Oberschenkel legt, beginnt mein Körper zu glühen.
Der Ausdruck in ihren Augen verändert sich. Kleine Blitze flammen aus den blauen Augen. Ich kann meinen aufgeregten Atem kaum unterdrücken.
Sie erzählt und erzählt, während ihre elektrisierende Hand zaghaft immer höher wandert.
Unauffällig rücke ich nach und nach etwas näher an ihren warmen Körper. Unbewusst fordere ich dadurch mehr von ihren vielleicht zufälligen Streicheleinheiten.
Jedes Mal, wenn sie mir beim Reden ihr Gesicht zuwendet, streichelt mir ihr warmer Atem über die Wange.
Bei diesen Gelegenheiten schiele ich ab und zu in ihr tiefes Dekolletee, und ich sehe, dass ihre Halsschlagader aufgeregt pulsiert. – Ob sie das Gleiche empfindet wie ich?
Meine Erregung wächst.
Als ihre Hand zufällig nochmals meinen Oberschenkel tätschelt, und sie diese dort liegen lässt, öffne ich ganz vorsichtig meine Beine.
Sie spricht mit mir, doch ich höre kein Wort. Mein Blick ist auf ihre schön geschwungenen Lippen gerichtet, die seidig feucht im Licht schimmern. Ich merke, dass ihr mein sehnsüchtiges Verlangen nicht entgeht, traue mich aber nicht, irgendetwas zu unternehmen.
Plötzlich rutscht sie tiefer, die Hand, die mir einen kleinen Seufzer entlockt.
Ihre Augen blitzen noch wilder. Jetzt drückt sie bewusst ihre Hand tief in meinen Schoß.
Ich spreize die Schenkel noch mehr, ich will mehr von diesen mich süchtig machenden Liebkosungen.
Meine Lehrerin scheint nur auf diese Geste gewartet zu haben. Ihre, mich hemmungslos werden lassenden Fingerspitzen kreisen verlockend um meinen Reißverschluss... oh ja... die Fingerspitzen drücken sich fest gegen die Mittelnaht – ich stöhne leise auf.
Ganz langsam beugt sich Dorothea zu mir herüber. Ich versinke in ihren Augen, schaue auf diesen wunderschönen Mund und recke mich ihr entgegen. Nur noch wenige Millimeter trennen uns - jetzt ist es soweit.
Ich spüre die samtigen Lippen auf den meinen, ich spüre, wie sie sich leicht öffnen, ich fühle ihre feuchte Zungenspitze gegen meine Lippen stoßen.
Etwas verirrt, aber unsäglich glücklich, lasse ich mich treiben.
Ich öffne meinen Mund. Ganz vorsichtig schiebe ich meine Zunge zwischen ihre weichen Lippen.
Mein Herz rast. Ich gebe mich auf, ich lasse mich von meiner Lehrerin verführen, deren Zunge sanft mit der meinen spielt.
Noch habe ich Angst, ihre sanften Zungenstöße zu erwidern, doch nach unendlichen Sekunden wird mein Verlangen so groß, dass ich ihr aufreizendes Zungenspiel beantworte.
Unsere Zungen winden sich um einander, spielen mit den Lippen des Gegenüber, und ich fühle, wie sich meine sehnsüchtige Muschi mit feuchter Lust füllt.
Mutiger werdend, streichele ich ihr über die Schultern. Dorothea lässt es zu... ja... sie streckt sich mir sogar entgegen...
Jetzt umfasst sie meine Hand... sie führt sie über ihren vollen Busen, sie schiebt meine Fingerspitzen unter ihren BH – ich berühre ihre nackte Haut.
Dorothea dirigiert meine Hand immer tiefer. Sie führt sie über ihre schlanke Taille, dann über ihren Rock, dessen Rascheln mich noch mehr erregt.
Erst jetzt, als ich ihren Oberschenkel berühre, bemerke ich, dass sie keine Strümpfe trägt. Dieser neuerliche, direkte Hautkontakt löst zwischen meinen Schenkeln einen noch stärkeren Luststrom aus.
Ihre Finger suchen den Knopf an meinem Hosenbund, öffnen ihn geschickt und voller Hingabe merke ich, wie sie den Reißverschluss öffnet. Die Hand gleitet unter mein Shirt.
Wahnsinnige Lustwogen durchfluten mich. Ich vibriere, als die Finger nun die Richtung ändern und allmählich immer tiefer wandern.
... oh, sie hat meinen String erreicht, schiebt die magischen Finger unter das Bündchen und streichelt meine seidenweiche Haut.
Ich will sie nur noch spüren, will mich hingeben und lehne mich mit geschlossenen Augen zurück in das Sofa. In meiner Lust konzentriere ich mich auf die Fingerspitzen, die nun den Ansatz meines Schamflaums erreichen.
Verlangend strecke ich meinen kochenden Schoß nach vorn, ich recke mich ihr entgegen.
Mein String wird nass. Ich laufe richtig aus.
Ihre Finger gleiten tiefer.
Jetzt legt sich ein Finger genau auf meine glühende Spalte... mein Schoß vibriert, ein leichtes Ziehen schießt mir in den Rücken.
Der Druck des Fingers erhöht sich... oh ja... ganz sanft sinkt er zwischen meine feuchten Schamlippen.
Mein Körper brennt, er sehnt sich nach dieser Frau, nach ihrer Nähe und ihrer Liebe, doch ganz langsam zieht sich ausgerechnet jetzt Dorothea von mir zurück.
Verwirrt öffne ich die Augen, ich weiß nicht, was geschieht.
„Komm, wir ziehen uns aus“, haucht sie mir zu und richtet sich auf.
Auch ich erhebe mich, und wir stehen uns direkt gegenüber, während wir uns, gegenseitig beobachtend, ein Kleidungsstück nach dem anderen ausziehen. Indem ich mir das Shirt über den Kopf ziehe, windet sie sich aus ihrem Rock - der Anblick ihres kleinen, transparenten Tangas lässt mich aufkeuchen.
Im Zeitlupentempo öffnet sie Knopf für Knopf ihrer Bluse. Ihre gebräunte Haut zieht mich magisch an, und der schwarze BH, der nur mit Mühe ihre vollen Brüste bändigen kann, ist der Mittelpunkt meines Interesses.
So stehen wir uns gegenüber, nur noch mit Slip und BH bekleidet, und wir bewundern unsere Körper gegenseitig, als Dorothea urplötzlich vor mir in die Knie geht.
Sie küsst meinen Bauchnabel, ihre Zungenspitze, die eine feuchte Bahn auf meiner Haut zieht, gleitet tiefer und tiefer. Ich spüre, wie sie an meinen String stößt und schaue herunter.
Mit den Zähnen fasst Dorothea den dünnen Stoff und zieht das störende Dreieck nach unten. Ihre Hände vollenden die begonnene Arbeit. Bereitwillig steige ich aus dem String aus.
Der aufregende Duft meiner Lust steigt mir in die Nase, und nicht nur mir, denn ich sehe, wie meine Lehrerin lüstern zu mir herauf lächelt.
Wieder küsst sie mich, doch dieses Mal tiefer.
Keuchend spreize ich die Beine, biete ihr meine siedende Lust an, die sie erregt küsst.
Ihre Zunge spielt mit meinen feuchten, nein, nun schon nassen Lippen, saugt sie ein und liebkost sie in ihrem Mund mit ihrer wissenden Zunge.
Ein Beben läuft durch meinen erhitzten Leib. Ich kann es nicht erwarten, ich fordere die Zunge in meiner kochenden Muschi.
Und endlich. Mit den Fingern zieht Dorothea meine empfindlichen Lippen auseinander, sie öffnet meinen hemmungslosen Krater, in den sie mit der Zungenspitze hineinfickt.
Ich stöhne, ich schreie leise auf, ich kann meine Begierde nicht mehr züngeln, spüre nur noch die herrliche Zunge in mir und werde von einem gigantischen Orgasmus überrollt.
Keuchend drücke ich ihr Gesicht tiefer in meinen Schoß, ich verlange die nächste Woge, und schon kracht sie über mich herein.
Die Zunge treibt mich in die Abhängigkeit, sie wandert nach oben, zu meinem heißen Kitzler... oh Gott... sie saugt ihn tief ein.
Ich kann nicht mehr, ich presse mich von einem Orgasmus zum nächsten und wünsche mir, dass es nie mehr aufhört.
Ihre Zungenspitze rast über meine Lustkirsche, sie reizt sie bis zum äußersten.
Da passiert es... ein Blitz schießt mir in den Schoß, ich hechele und plötzlich schießt mir die Lust in kleinen Saftfontänen zwischen den Schenkeln hervor.
Stöhnend öffne ich die Augen, ich schaue nach unten und sehe, wie ihr meine Lust ins Gesicht schießt.
Mein brennender Unterleib zieht wie verrückt. Schreiend presse ich meinen heißen Nektar aus der überquellenden Muschi.
Ihre Zunge ist unersättlich, sie schleckt meinen duftenden Sud auf und lässt nicht nach. Meine Knie werden weich, alles scheint sich zu drehen, doch diese fast unerträgliche Spannung in meinem Schoß lässt nicht nach.
Ich spüre, dass sich Dorothea etwas zurücklehnt, und im nächsten Augenblick fühle ich einen, nein zwei Finger an meinen gleißenden Lippen.
Fordernd drängen die Finger meine Schamlippen zur Seite, bahnen sich ihren grausig schönen Weg und finden sofort, wonach sie gesucht haben, meinen G–Punkt.
Ich halte es nicht mehr aus, ich dachte, intensiver könnte es nicht mehr werden und jetzt das...
Die Fingerkuppen drücken leicht gegen den Punkt. Diese Berührungen stürzen mich sofort in einen neuen Orgasmus. Ich will fliehen, auch wieder nicht, ich weiß nicht was ich will. Ich will, dass sie aufhört, ich will aber dieses Gefühl auch nicht enden lassen, ich ...
Fortsetzung folgt.