… meine Gedanken explodieren. Immer wieder fühle ich Dorotheas Finger über meinen Kitzler huschen.
„Hör bitte auf… ich“, stöhne ich.
Dorothea lässt mich frei. Doch selbst, als sie mich nicht mehr berührt, spüre ich, dass ich immer noch von einem Orgasmus durchgeschüttelt werde.
… endlich, endlich lässt die gierige Spannung in meinem Schoß nach, Dorothea beugt sich über mich. Ihre Augen leuchten… ja, ich liebe sie…
Als ich mich in die sitzende Position hochschiebe, verflüchtigt sich das starke Ziehen in meinem unteren Rücken. Mein Kopf wird klarer.
Dorothea sieht mich an:
„Und… hat es dir gefallen?“
„Es war wunderschön“, beuge ich mich zu einem innigen Zungenkuss vor.
Ihre Lippen sind so weich, ihre Zunge spielt ganz zärtlich in meinem Mund… ah, ist das schön...
Aber ich möchte mich revanchieren, ich möchte sie auch verwöhnen. Doch ich bin unsicher, denn für mich ist es das erste Mal, dass ich eine Frau liebe.
Dorothea scheint meine Unsicherheit zu spüren:
„Und…“, fragt sie, „verwöhnst du mich auch?“
„… äh… ja… aber ich weiß nicht genau, was du gerne hast“, winde ich mich.
„Das sage ich dir schon“, legt sie sich auf das Sofa, „komm rüber und küsse mich!“
Mit klopfendem Herzen lege ich mich neben sie. Ich blicke ihr in die schönen blauen Augen. Ihre Hände legen sich um meinen Hals. Sie zieht mich zu sich.
Wieder brennt mir ihr heißer Kuss auf den Lippen.
Jetzt nimmt sie meine Hand, die sie ganz langsam ihren Oberschenkel hinaufführt.
Mein Herz beginnt zu rasen. Ihre weiche Haut brennt unter meinen Fingerkuppen. Ich atme aufgeregt.
Jetzt fühle ich die weichen Schamlippen. Ein Schauer rast mir über den Rücken.
„Streichele mich ganz zärtlich“, haucht Dorothea.
Vorsichtig führe ich einen Finger zwischen die Lippen. Ich spüre die Feuchtigkeit, ich spüre diese aufregende Nässe und die Hitze der Lust. Dabei merke ich, dass ich auch schon wieder feuchter werde.
Dorotheas Hand drängt meinen Finger in ihre Muschi.
... huch... die ist ja ganz nass... nasser als ich es je war...
„Nimm noch einen“, fordert Dorothea, deren Atem jetzt heftiger geht.
Ich lege Zeige- und Mittelfinger zusammen und dringe erneut ein.
Dorothea stöhnt lauter, ich drücke die Finger tiefer. In mir erwacht eine ganz eigenartige Lust. Es ist alles viel stärker als sonst. Meine Erregung wächst mit jeder Sekunde.
Nun presse ich die Finger ganz rein. Dorothea keucht auf.
„Ist das gut so“, frage ich nach.
„...mmh... sehr gut... jetzt fick mich!“
Etwas unbeholfen fange ich mit den ersten Stößen an. Ich merke, dass ich nicht ganz richtig liege, denn ich muss mein Handgelenk zu viel verbiegen.
... ja... so geht es besser...
Meine Stöße werden schneller und auch fester. Dorotheas Schoß kommt mir entgegen... ja, es macht ihr Lust... ich mache es richtig...
Dorothea seufzt:
„Verwöhnst du mich auch hinten?“
Ich bin verwirrt... meint sie das im Ernst... hinten am Hintern?
Als ich nicht gleich reagiere, ergreift sie meine Hand, die sie unter ihre Scham dirigiert und dann auf ihren Hintern zu... doch, ich habe das richtig verstanden... sie will es da...
Wieder durchrieselt mich diese Lust, die Lust des Verbotenen.
Ich sage:
„Ich habe verstanden... du kannst meine Hand loslassen!“
In diesem Moment ertaste ich die kleine Rosette. Die ist ganz eng, und ich muss mich anstrengen, meinen Finger so tief unter ihre Pobacken zu schieben.
Dorothea merkt das, sie legt sich anders hin und lupft ihren Po an... ja, jetzt geht’s viel besser...
Zwischen meinen Beinen ist der Teufel los. Ich bin so nass, dass es richtig heraus läuft.
Ich verstärke den Druck auf die Rosette... mein Finger zwängt sich in die enge Mulde... ohh... Dorothea wird ganz unruhig... ich muss fester...
Mein Zeigefinger rutscht in ihren Hintern. Dorothea juchzt auf. Ich drücke ihn ganz fest rein... ich muss sie jetzt ficken... das mag sie bestimmt...
Sofort fange ich an. Beim Ficken stößt mein Unterarm immer gegen ihre Schamlippen... oh, das ist so geil...
Dorothea windet sich:
„Nein... warte... anders ist es für mich schöner!“
Ehe ich mich versehe, drängt sie mich ganz zurück, und sie hockt sich in die Hundestellung, wobei sie mir ihren Hintern hinhält... ah so... klar... jetzt kann ich es besser machen...
Aber Dorothea stoppt mich wieder:
„Nimm den Daumen, und mach ihn aber erst in meiner Muschi nass!“
Ich gehorche und drücke ihr von hinten zwischen die gespreizten Schenkel meinen Daumen zwischen die Schamlippen... poh, das ist ja noch geiler... mit dem Daumen kann man viel besser ficken...
Mein Daumen stößt schneller zu. Ich höre, dass ihre Schamlippen schmatzen... oh, ich bin so nass, dass es mir an den Beinen herunter läuft... ich bin so geil...
„Jetzt in den Hintern“, keucht Dorothea.
Sofort wechsele ich nach hinten. Ihr Popo ist schon geweitet von dem Finger, mein nasser Daumen rutscht sofort ganz rein.
„Jetzt fest, ganz tief und schnell“, stöhnt Doro.
Augenblicklich fange ich wild zu ficken an. Meine Finger klatschen gegen ihre Haut, mein Daumen bohrt sich tief in sie.
Jetzt merke ich, dass sie sich zusätzlich ihren Kitzler reibt. Unsere Fingerspitzen stoßen immer wieder zusammen... ich habe so eine Lust... ich will auch...
Doros Hintern drückt sich in meinem Takt meinem Daumen entgegen. Ihre Finger huschen über den Kitzler... ich kann nicht mehr... es zieht zwischen meinen Beinen... ich möchte auch... ich auch...
Wir beide hecheln. Doro wird immer lauter. Jetzt zuckt sie, ihr Hintern ruckt, mein Daumen stemmt sich voll sie... sie kreischt auf... sie biegt den Rücken durch... ich laufe aus...
„Ja... ja“, kreischt Doro, „weiter... mach weiter!“
Ihr Schoß zuckt vor und zurück. Sie presst richtig... jetzt wird sie ganz steif... ja, sie kommt... ja, ich bringe sie zum Orgasmus... wie geil... wie geil...
Meine Muschi kocht über, aber ich ficke sie weiter, immer weiter.
Doch plötzlich wird sie ruhiger. Nur ihr Atem rasselt laut. Jetzt lässt sie sich nach vorne fallen, wobei sie sich gleichzeitig auf den Rücken dreht.
„Das war wunderschön, Schatz“, atmet sie heftig.
„Für mich auch... aber... aber ich muss jetzt auch... alles brennt und zieht...“
„Dann mach es dir doch... zeig es mir... das macht mich auch geil!“
Zuerst will ich nein sagen... aber meine Lust... ich habe so eine Lust...
„... komm, es ist nichts dabei... ich möchte es sehen...“
Mein Blick wandert zwischen ihre Beine... ja... sie presst sich auch zwei Finger rein... sie lässt mich auch zusehen...
Breitbeinig lehne ich mich zurück. Ich schließe die Augen. Mit zwei Fingern fahre ich in engen Kreisen um meinen Kitzler. Dass sie mir dabei zusieht, macht mich noch heißer.
... ja... etwas schneller... ja... genau über den Knubbel... ah, wie das brennt... etwas schneller...
Ich reiße die Augen auf. Doro fickt sich vor meinen Augen... ich auch... ich auch...
... oh dieses Ziehen... ja... ja...
Meine Finger werden schneller... es zieht ganz tief im Rücken... ich... ich... ja... ja...
Der Orgasmus überrollt mich. Mein Schoß zuckt vor, meine Finger reiben langsamer aber fester... und ja... ja...
Keuchend gebe ich mich den Wellen hin. Das Gefühl der Erlösung und unendlicher Befriedigung wechseln sich ab. Ich knete den Kitzler, fahre um ihn herum... und jiaa...
Stöhnend lasse ich mich von der Lust umspülen. Ich spüre, dass ich etwas spritze... es ist so schön...
Plötzlich spüre ich eine Bewegung. Ich öffne die Augen wieder. Dorothea drängt sich heran. Sie flüstert:
„Komm... Muschi an Muschi!“
Wir verschränken unsere Beine... ich spüre ihre Hitze... und dann... ja, dann küssen sich unsere Schamlippen... es ist ein so schönes Gefühl...
Ganz sanft reiben wir uns aneinander... das ist so schön... ich liebe sie... ich liebe sie...
Ende der Geschichte